Regionalversammlung weiter auf dem Weg zu erneuerbaren Energien

Regionalversammlung beschließt zweite Offenlage zur Teilfortschreibung des Regionalplans für Windkraft- und PV-Anlagen

Region Stuttgart.| Auswertung der insgesamt rund 6.700 Stellungnahmen hat zu wesentlichen Änderungen der Planentwürfe geführt. Erneute Offenlage und Beteiligung zu den Änderungen im Sommer 2025. Mit den neuen Planentwürfen kann das landesweite Flächenziel weiterhin erreicht werden.

Die Regionalversammlung des Verbands Region Stuttgart hat in ihrer gestrigen Sitzung nach ausführlicher Debatte und Vorberatung die zweite Offenlage des Regionalplans zur Teilfortschreibung für erneuerbare Energien mit großer Mehrheit beschlossen. Grund dafür sind Änderungen an den Planentwürfen, aufgrund von Stellungnahmen, geänderten Bestimmungen und zusätzlich gemeldeten Gebieten. Die Planentwürfe der Verwaltung sahen 91 Vorranggebiete (1,9 Prozent) für Windkraft und 82 Vorranggebiete (0,7 Prozent) für Freiflächen-Photovoltaikanlagen vor. Diese wurden nach Anträgen aus allen Fraktionen angepasst. In der gestrigen Sitzung wurden 87 Vorranggebiete (1,8 Prozent) für Windkraft für die zweite Offenlage beschlossen, während die Gebiete für Freiflächen-Photovoltaikanlagen unverändert beschlossen wurden. 26 Flächen stehen noch unter Vorbehalt, da hier Arten- und Wasserschutzthematiken im Raum stehen, die geklärt werden müssen. Deshalb sind sie noch nicht im Planentwurf enthalten. Mit dem neuen Planentwurf kann das landesweite Flächenziel weiterhin erreicht werden. Dieses sieht vor mindestens 1,8 Prozent der Regionsfläche für Windkraft und mindestens 0,2 Prozent für Freiflächen-Photovoltaikanlagen auszuweisen.

Windkraft

Von den rund 6.700 Stellungnahmen entfallen rund 6.500 Stellungsnahmen auf die Vorhaltegebiete für Windkraftanlagen. Sie stammen von Städten und Gemeinden, Trägern öffentlicher Belange, anerkannten Naturschutzverbänden sowie aus der Bevölkerung und decken ein sehr großes inhaltliches Spektrum ab. Dieses reicht von Grundsatzfragen zu erneuerbaren Energien bis zu zwingend zu beachtenden Aspekten, wichtigen abzuwägenden Aspekten bis zu regionalplanerisch nicht relevanten Aspekten. Zu den zwingenden Ausschlussgründen zählen beispielweise Wohnnutzungen im Außenbereich oder Belange der Bundeswehr und der Flugsicherung. Zur Vermeidung visueller Überlastungen durch die Umzingelung von Ortslagen wurden ebenfalls Vorranggebiete gestrichen. Zudem kamen Vorschläge zur Erweiterung bzw.  Aufnahme weiterer Vorranggebiete wie in Böhmenkirch, Welzheim, Alfdorf, Berglen, Remshalden, Schwieberdingen und Korntal-Münchingen. Letztere waren aufgrund des unzureichenden Winddargebots nicht im ersten Planentwurf. Durch aktuelle Untersuchungen konnte zwischenzeitlich nachgewiesen werden, dass das Winddargebot für den wirtschaftlichen Betrieb von Windenergieanlagen ausreichend ist.

Freiflächenphotovoltaik

Auch zu den Flächen für Freiflächen-Photovoltaik sind rund 200 Stellungnahmen von Städten und Gemeinden, Trägern öffentlicher Belange und aus der Bevölkerung eingegangen. Hierzu zählen Änderungen aufgrund von Neuabgrenzungen von gesetzlich geschützten Biotopen oder die Aufhebung des generellen Bauverbots in einem Korridor von 40m entlang von Autobahnen.

Zu der Festlegung der Vorbehaltsgebiete wurde durch die Änderung des Landesplanungsgesetzes festgelegt, dass die regionalen Grünzüge unter bestimmten Voraussetzungen zu öffnen sind.

Der Umfang der Vorbehaltsgebiete im ersten Planentwurf lag bei 0,7 Prozent und ändert sich auch aufgrund der Stellungnahmen vorgenommenen Anpassungen nicht. Die Differenz beträgt lediglich rund 50 ha. Die Vorbehaltsflächen sind aus regionalplanerischer Sicht besonders konfliktarm, können dabei aufgrund der gesetzlichen Vorgaben und der Situation in der Region Stuttgart die für Landwirtschaft besonders geeigneten Flächen nicht vollständig berücksichtigen.

„Mit dem heutigen Beschluss zur zweiten Offenlage gehen wir einen wichtigen Schritt voran. Wir setzen auf Transparenz, auf Beteiligung und auf eine solide Entscheidungsgrundlage. Und wir übernehmen Verantwortung – für unsere Region, für die Menschen, die hier leben und arbeiten, für unseren Wohlstand, für uns nachfolgende Generationen, für eine sichere, nachhaltige Energieversorgung“, betonte Regionaldirektor Dr. Alexander Lahl.

Weiteres Verfahren – zweite Offenlage und Beteiligung

Aufgrund der Veränderungen an den Planentwürfen ist eine erneute Offenlage und Beteiligung vor dem Satzungsbeschluss nötig. Das Beteiligungsverfahren und die Möglichkeit zur Stellungnahme werden dabei auf die geänderten Teile des Planentwurfs beschränkt. Für beide Verfahren ist jeweils eine Informationsveranstaltung geplant.

Der Satzungsbeschluss könnte, je nach Umfang und Bearbeitungsdauer der Stellungnahmen, in der Regionalversammlung im Herbst gefasst werden.

Stimmen der Fraktionen

CDU/ÖDP
“Die Einhaltung unserer Planungsziele ist eine echte Herausforderung. Wir müssen Klimaschutz, Landschaftsschutz und die Interessen der Region balancieren”, betonte Roland Schmid. Er kritisierte dabei die Landesregierung: “Der Landesgesetzgeber hat die realen Bedingungen, wie Besiedlungsdichte und Windangebot, ignoriert, im Gegensatz zum Bund.” Seine Fraktion forderte eine differenzierte Betrachtung der Regionen. “Wir sind nicht der verlängerte Arm des Landes oder der Ministerien. Eine umfassende Berücksichtigung aller Interessen ist unerlässlich,” so Schmid.

Bei der Beschlussfassung berücksichtige seine Fraktion drei Prinzipien: Ausbau der Erneuerbaren, aktive Steuerung und Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten. Besonders am Herzen liege der Fraktion dabei der Schutz von Kulturgütern wie der Solitude und die Einhaltung der gesetzlichen Flächenziele. Zur Solarenergie sagte Schmid: „Die Grünzüge haben für uns eine hohe, eine besondere Bedeutung, wir wollen sie nur im absolut notwendigen Maß belasten und wenden uns gegen die schrankenlose Öffnung.” Abschließend resümierte er: „Wir geben mit diesem Beschluss eine angemessene, ausgewogene und tragfähige Antwort auf die veränderten Anforderungen der Regionalplanung.”
Bündnis 90/Die Grünen

„Es geht um nichts weniger als um den Fortbestand der Erde, wie wir sie kennen, um eine lebenswerte Zukunft, auch für meine Generation und die, die folgen werden,“ betonte Leo Buchholz. Erneuerbare Energien seien nicht nur klimapolitisch, sondern auch wirtschaftlich und sozial unverzichtbar, da sie Energiepreise stabilisierten und Deutschland unabhängig von externen Energielieferanten machten. Besonders die Solarenergie sei in der Region Stuttgart längst Realität, allerdings durch aktuelle Planungsverfahren unnötig verlangsamt. Buchholz kritisierte, dass sich die Regionalversammlung zu starr an Landesempfehlungen halte: „Wenn jemand vor Ort Anlagen bauen möchte und diese wirtschaftlich betreiben kann, sollten wir uns nicht anmaßen, dies besser zu wissen oder zu verhindern.“ Gleichzeitig mahnte er an, den Artenschutz stärker zu berücksichtigen, besonders kritisch sei das Gebiet LB-08, das als Zugvogelgebiet von überregionaler Bedeutung bekannt sei. Buchholz warnte davor, Entscheidungen nach „der Lautstärke der öffentlichen Debatte“ zu treffen. „Die Energiewende macht heute einen unaufhaltsamen Schritt nach vorne – trotz eines bitteren politischen Beigeschmacks.“

Freie Wähler
„Wir können nicht von anderen Regionen erwarten, für unsere Energieversorgung zu sorgen, ohne selbst angemessene Beiträge zu leisten“, so Thomas Bernlöhr. Die Freien Wähler unterstützen daher klar die Ausweisung von Flächen für Freiflächen-Photovoltaik entlang der Verkehrswege, wodurch die regionalen Ziele deutlich übertroffen werden könnten.

Beim Thema Windenergie stellte er heraus, dass die Anforderungen aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte und der komplexen regionalen Gegebenheiten besonders herausfordernd seien. Trotz dieser Schwierigkeiten habe man mit einer sorgfältigen Abwägung das gesetzliche Mindestziel von 1,8 % der Fläche für Windkraft erreicht. Bernlöhr unterstrich dabei, dass Gebiete mit wasserschutzrechtlichen und artenschutzrechtlichen Bedenken im Plan verbleiben könnten, sofern behördliche Freigaben erfolgen. Er zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen des intensiven Beratungsprozesses und betonte: „Abwägen bedeutet immer, gegenläufige Zielrichtungen zu vergleichen, in ihrem Gewicht zu bewerten und nach einem guten Weg unter Berücksichtigung der Argumente zu suchen.“

AFD
„Wir leben in einer Zeit, in der wir alle von den ‚grünen‘ Energien reden – von Wind, Sonne und Wasser, als wären sie die rettenden Engel unseres Planeten. Doch hinter diesem glänzenden Vorhang der erneuerbaren Energien lauern Gefahren, die viele nicht sehen

wollen“, betonte Nikolaos Boutakoglou. Er kritisierte insbesondere die gravierenden Schäden für Umwelt und Tierwelt, darunter den massenhaften Tod von Vögeln und Fledermäusen. „Die Belastungen durch Lärm werden systematisch unterschätzt und machen den Alltag vieler Menschen unerträglich.“ Zudem sei der enorme Flächenverbrauch nicht akzeptabel. Er appellierte: „Wir dürfen nicht zulassen, dass wir uns von dieser scheinbar sauberen Energie blenden lassen. Es ist nicht zu spät, um umzudenken und Alternativen zu suchen.“

SPD
„Ein pauschales 1,8%-Ziel für Windkraftflächen macht regional keinen Sinn und engt unseren Abwägungsspielraum unnötig ein“, kritisierte Andrea Schwarz. Sie forderte eine Überarbeitung des Klimaschutzgesetzes, um differenzierte regionale Anforderungen besser zu berücksichtigen. Zum Thema Solarthermie wünsche sie sich mehr Flexibilität. Sie kritisierte auch die eingeschränkte kommunale Planungshoheit bei der Windkraft: „Gemeinden haben kaum noch Einfluss, und das gefährdet die lokale Akzeptanz. Wir brauchen mehr regionale und lokale Abwägungen.“ Ein besonderer Fokus lag auf der geplanten Windkraftfläche LB-01: „Dieses Gebiet liegt in einer historisch bedeutsamen Achse und wurde übersehen. Es ist ein handwerklicher Fehler, der korrigiert werden muss.“

FDP
„Wir stimmen der Photovoltaik zu, fordern aber dringend eine Anpassung bei den Windkraftflächenzielen. Die aktuelle 1,8 Prozent Vorgabe ist zu starr und berücksichtigt unsere regionalen Gegebenheiten nicht angemessen“, erklärte Kai Buschmann. Er kritisierte die Flächenvorgaben als „unhaltbar“, da sie kaum Raum für eine sachgerechte Abwägung böten, was den Schutz von Landschaften und Kulturdenkmälern gefährde. Buschmann forderte das Land auf, die Vorgaben des Bundes zu übernehmen. Gleichzeitig kritisierte er die landesrechtliche Vorgabe, dass in Vorranggebieten für Photovoltaik Solarthermie ausgeschlossen werde. Buschmann zeigte sich offen für die Erweiterung des Vorranggebiets LB06 in Ingersheim, vorausgesetzt, die Wirtschaftlichkeit und lokale Unterstützung seien gesichert.

LINKE.Piraten.SÖS
„Ein massiver Ausbau von Photovoltaik und Windkraft in unserer Region ist unumgänglich“, betonte Johanna Rech. Sie kritisierte die Landesvorgaben, die Solarthermie in Vorranggebieten ausschließen und forderte innovative Konzepte wie Agri-Photovoltaik. „78 Prozent unserer Dachflächen sind photovoltaiktauglich – ein enormes, ungenutztes Potenzial.“ Sie lobte den Schritt vorwärts durch den Beschluss zur zweiten Offenlage und forderte eine stärkere Förderung der Windenergie. „Dezentrale Energiegenossenschaften können uns unabhängiger machen von globalen Konzernstrukturen und deren Preisdiktaten.“ Dennoch sei sie enttäuscht über die Ergebnisse der Ausschusssitzung: „Wir leisten nur den Mindestbeitrag, anstatt weitsichtig zu handeln.“


Rotunde beim Leonhardsplatz ab Ende April gesperrt

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Zugang zur Rathauspassage ab 2029 wieder nutzbar

Stuttgart.| Die Bauarbeiten am Leonhardsplatz gehen voran. Für den nächsten Schritt der Baumaßnahmen für das Haus für Film und Medien schließt Ende April am Leonhardsplatz der Zugang zur unterirdischen Rathauspassage, der auch „Rotunde“ genannt wird.

Wer ab dann die Hauptstätter Straße (B14) an dieser Stelle queren möchte, kann oberirdisch die beiden Fußgängerampeln am Leonhardsplatz und am Charlottenplatz nutzen. Die Schaltung beider Ampeln wurde dafür angepasst. Beide Möglichkeiten zur Überquerung sind barrierefrei.

Der Zugang wird nach der Fertigstellung des Hauses für Film und Medien, voraussichtlich im Jahr 2029, wieder geöffnet. Danach kann die Rotunde wie zuvor von beiden Seiten aus genutzt werden.


SG BBM: 45 Minuten auf Augenhöhe

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von Bernhard Gaus

Bietigheim-Bissingen.|Die MT Melsungen gewinnt bei SG BBM Bietigheim mit 28:32 (14:15) Toren und rückt im Titelkampf der Handball-Bundesliga näher an das Spitzenduo heran. Im Kampf um den Klassenerhalt wird es nach dem 25. Spieltag enger für die Spieler von Iker Romero.

Abgesehen von der Tatsache, dass es keine Punkte zu ernten gab, ist Bietigheims Coach Iker Romero am Samstagabend gar nicht so unzufrieden mit dem Auftritt seiner Spieler. „Wir sind wieder auf unserem Weg, wir müssen weiter kämpfen, haben das heute richtig gut gemacht.“

Hannover, Kiel, Gummersbach – das waren für den Spanier Auftritte, in denen seine Mannschaft die Bundesligatauglichkeit vermissen ließ. Nicht so am Samstag. „Das war ein verdienter Sieg für Melsungen, aber welchen Vorwurf kann ich meinen Spielern machen? Wir haben gegen ein Spitzenteam richtig viele Minuten mit Fokus und guter Qualität gekämpft und wieder eine bundesligareife Leistung gesehen“, so Romero.

Was auffällt: Der frühere spanische Weltklassespieler hat seinen Jung nach der 18:32-Schlappe in Hannover binnen Wochenfrist wieder neues Selbstvertrauen einpflanzen können. Erkennbar schon am entschlossenen 1:0 durch Maximilian Hejny, der im Bundesliga-Finale den langzeitverletzten Dominik Claus ersetzen muss und gegen Melsungen fünf Würfe in die Maschen ballerte. Die SG BBM startet mit wenigen technischen Fehlern ins Spiel, kann das Melsunger Tempospiel verhindern und führt nach dem Tempo-Tor von Till Hermann nach zehn Minuten mit 8:5. Und das, obwohl Nebojsa Simic von Beginn an voll da ist. Der MT- Keeper steht schon vor der Pause einem Torerfolg der SG BBM zehnmal im Weg. Aber auch Daniel Rebmann im Gehäuse der SG BBM ist bereits auf Betriebstemperatur.

Grund genug für MT-Coach Roberto Garcia Parrondo, seine Spieler an die Seitenlinie zu holen. Danach gewinnt das Spiel des Tabellendritten an Struktur. Besonders Nikolaj Enderleit und Erik Balenciaga erkennen immer wieder die Lücken in der Bietigheimer Defensive. Mit dem 10:11 liegt Melsungen nach knapp 20 Minuten erstmals in dieser Partie vorne.

„Das war eine sehr schwere Aufgabe für uns, wir hatten viele Probleme in der Abwehr, Bietigheim ist gut ins Spiel gestartet.“ In den letzten zwei Monaten kämpft sich Melsungen mit sieben verletzten Stammkräften von Spiel zu Spiel. Auch am Samstag sieht Parrondo die Leistung seine Teams unter diesem Aspekt. Zwar war David Mandic erstmals wieder im Kader, doch Stars wie der lettische Rückraum-Hüne Dainis Krištopāns kämpfen sich angeschlagen durchs Spiel. Und schlägt sich zum aktuellen Saisonzeitpunkt dennoch erstaunlich gut.

„Die zweite Halbzeit war gut von uns“, sagt Parrondo deshalb. Melsungen führt schnell mit 16:19 Toren, für den Spanier die Phase, in der man sich hätte absetzen können. Melsungens Positionsangriffe werden unangenehmer, die Nordhessen eröffnen jetzt häufig mit dem zusätzlichen Feldspieler. Da passten nur die wackeren Bietigheimer Handballer nicht in die Rechnung. Bietigheim kann den Druck auch gegen eine sich stabilisierenden Melsunger Defensive hochhalten und nach einer Monster-Parade von Daniel Rebmann gegen Timo Kastening erzielt Tom Wolf im Gegenzug den 21:21-Ausgleich. Die EgeTrans Arena ist am Kochen. „Da hat man gesehen: zwei, drei Tore Vorsprung sind in der Bundesliga nichts“, kommentiert Parrondo.

Und dann sind es doch ein paar wenige Ballverluste auf Seiten der SG BBM zuviel, die Melsungen auf die Siegerstraße bringen. Nach einem 5:0-Lauf geht der Tabellendritte mit einem 21:26-Vorsprung in die zehn Schlussminuten. Auch da bleibt die SG BBM ein richtig unbequemer Gegner, kann aber zwei Minuten vor dem Ende nur noch auf 27:30 verkürzen.

„Natürlich ist der Punktverluste der Füchse gut für uns, aber wir müssen auf uns schauen“, sagt Parrondo zum zeitgleichen 31:31 von Berlin beim SG BBM-Konkurrenten Erlangen. Auch bei SG BBM-Coach Iker Romero gerät am Samstagabend bereits das nächste Spiel in den Fokus, in drei Wochen geht es zuhause gegen den ThSV Eisenach. Und so bleibt am Ende nur einer, dem das Melsungen-Spiel noch einige Tage schmerzhaft in Erinnerung bleiben wird. Jonathan Fischer hat sich bei einer Flugeinlage und dem (erfolgreichen) Rettungsversuch gegen einen langen Tempopass einen Brummschädel geholt.

SG BBM Bietigheim: Genz, Rebmann; Vlahovic (1), Kühn (1), Hadzimuhamedovic, Wolf (3), de la Peña (1), Nicolaus, Wiederstein (3), Pérez Arce (2), Barthe (4), Strosack, Pfeifer, Fischer (2), Hermann (6), Hejny (5).

MT Melsungen: Simic, Morawski; Enderleit (7), Balenciaga (6), Mandic (1), Sipos (3), Kristopans (1), Ignatow (2), Moraes (5), Danner, Soler, Svensson (2), Kastening (3/1), Barrufet (2/1).

Zeitstrafen: Pérez (25.), Barthe (27.), de la Peña (36.), Vlahovic (44.) – Barrufet (18., 56.), Svensson (38.), Moraes (54.).
Siebenmeter: 0/0 – 2/3
Spielverlauf: 6:4 (8.), 8:5 (11.), 10:10 (19.), 11:12 (24.), 12:14 (28.), 14:15 (30.) – 16:19 (38.), 19:20 (42.), 21:21 (45.), 21:26 (51.), 24:27 (53.), 24:29 (56.), 27:30 (58.), 28:32 (60.)
Schiedsrichter: Marcus Hurst / Mirko Krag (DHB Elitekader)
Zuschauer: 2614 (EgeTrans Arena, Bietigheim)


Handball Bundesliga Frauen schließt Hauptrunde mit neuem Publikum ab

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Play-Off-Paarungen stehen fest

Die Hauptrunde in der Handball-Bundesliga Frauen wird gespielt – während der HB Ludwigsburg den Hauptrundentitel gewinnen kann und sich Göppingen das letzte Play-Off-Ticket gesichert hat, freut sich die Liga über einen neuen Höchststand bei den Zuschauerzahlen.

Dortmund.| Bereits zum Saisonstart konnten die Handball-Bundesliga-Frauen ein starkes Wachstum bei den Zuschauerzahlen beobachten – dieser Trend hat sich über die komplette Hauptrunde fortgesetzt. 165.761 Zuschauer besuchten die 132 Hauptrundenspiele der höchsten deutschen Spielklasse.

Damit übertraf die Bundesliga bereits vor dem Start der Play-Offs den Gesamtwert der vergangenen Saison – um die Zahl von 164.778 Zuschauern zu erreichen, wurden 2023/24 glatt 50 Spiele mehr benötigt. Der Gesamtschnitt von 1.256 Zuschauern pro Spiel stellt einen neuen Rekordwert im Oberhaus dar – der bisherige Top-Wert von 1.114 Zuschauern entstammt der Saison 2012/13.

Spitzenreiter in der Zuschauerstatistik sind FRISCH AUF Göppingen (2.321 Zuschauer pro Spiel) und der VfL Oldenburg (2.179 Zuschauer pro Spiel), welche die 2.000er-Marke knacken konnten – einen Wert, der in der vergangenen Saison kein einziges Team erreicht hatte. Insgesamt acht Teams stehen mit ihrem Schnitt über der 1.000er-Marke – doppelt so viele wie in der Vorsaison.

Das größte Wachstum konnten mit Zwickau und Ludwigsburg zwei Teams verzeichnen, die in dieser Saison in eine neue Halle umgezogen sind – beide haben Ihren Zuschauerschnitt mehr als verdoppelt.

Christoph Wendt, Geschäftsführer der Handball-Bundesliga Frauen, sieht diese Entwicklung als positive Zeichen vor dem Start der Play-Offs: „Wir haben über die gesamte Hauptrunde ein stark gesteigertes Interesse an unseren Wettbewerben und unseren Clubs verzeichnen können. Der neue Höchstwert bei den Zuschauerzahlen ist einerseits ein Zeichen für die gute Arbeit, die in den Clubs gemacht wird, andererseits aber auch ein Signal dafür, dass unsere Weiterentwicklungsstrategie Früchte trägt.

Nach der Nationalmannschaftspause steigt die Handball-Bundesliga Frauen in den Play-Offs und Play-Downs ein. In den Play-Offs kämpfen die Teams, welche die Hauptrunde auf den Plätzen 1 bis 8 abgeschlossen haben, um die Deutsche Meisterschaft, während in den Play-Downs die Teams auf den Plätzen 9 bis 12 um den Klassenerhalt kämpfen.

Durch den Abschluss der Hauptrunde stehen die Paarungen im Play-Off-Viertelfinale und im Play-Down-Halbfinale fest und sehen wie folgt aus:

Play-Offs:
Viertelfinale 1: HB Ludwigsburg (1) vs. FRISCH AUF Göppingen (8)
Viertelfinale 2: Thüringer HC (4) vs. HSG Bensheim/Auerbach (5)
Viertelfinale 3: Borussia Dortmund (2) vs. TuS Metzingen (7)
Viertelfinale 4: HSG Blomberg-Lippe (3) vs. VfL Oldenburg (6)

Die Play-Offs werden nach dem Prinzip „Best-of-3“ ausgetragen. Das heißt: Das Team, welches zuerst zwei Spiele gewinnt, gewinnt die Serie. Innerhalb der Viertelfinalserien hält die jeweils besserplatzierte Mannschaft gemäß Hauptrundentabelle den Heimvorteil und richtet das erste Spiel sowie (falls notwendig) das entscheidende dritte Spiel zu Hause aus.

Im Halbfinale 1 treffen die Sieger der Viertelfinalserien 1 und 2 aufeinander, während sich im Halbfinale 2 die Sieger der Viertelfinalserien 3 und 4 gegenüberstehen.

Den Heimvorteil genießt dabei der Sieger der erstgenannten Halbfinalserie – das heißt, das Teams im Viertelfinale den Heimvorteil der höher platzierten Mannschaft „erobern“ können. Sollte zum Beispiel der 8.-Platzierte im Viertelfinale den Hauptrunden-1 sein. schlagen, erobert er dessen Heimvorteil für die Halbfinal-Serie sowie die mögliche Final-Serie.

Playdowns:
PD-Halbfinale 1: Sport-Union Neckarsulm (9) vs. TSV Bayer 04 Leverkusen (12)
PD-Halbfinale 2: Buxtehuder SV (10) vs. BSV Sachsen Zwickau (11)

Die Play-Downs unterliegen wie die Play-Offs grundsätzlich dem Spielprinzip „Best-of-3“.

Innerhalb der gesamten Play-Downs hält die jeweils besser platzierte Mannschaft gemäß Hauptrundentabelle den Heimvorteil und richtet das erste Spiel sowie (falls notwendig) das entscheidende dritte Spiel einer Serie zu Hause aus.

Die Sieger der beiden Halbfinalserien können sich über den Klassenerhalt freuen. Die Verlierer treffen in der Play-Down-Finalserie aufeinander.

Die Ansetzung der Parteien für das Play-Off-Viertelfinale und das Play-Down-Halbfinale wird kurzfristig vorgenommen.

Bereits jetzt steht fest, dass die HB Ludwigsburg und Borussia Dortmund in der nächsten Saison ein Startrecht in der EHF European League erhalten. Während Ludwigsburg diesen Recht als DHB-Pokalsieger bereits vor dem Erreichen des 1. Platzes in der Hauptrunde innehatte, festigte Dortmund am vorletzten Spieltag den 2. Platz und ist ebenfalls für die European League qualifiziert. Sollte eine der beiden Mannschaften die Deutsche Meisterschaft gewinnen, tritt sie stattdessen in der EHF Champions League an.

Alle Informationen zu den weiterführenden Runden im Play-Off-System sowie zur Qualifikation für die europäischen Wettbewerbe sind hier abrufbar.


Polizeipräsidium Stuttgart: Neue Beschäftigte begrüßt

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Stuttgart.| Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper und Polizeipräsident Markus Eisenbraun haben am Dienstag, den 1. April 2025, 83 neue Beschäftigte beim Polizeipräsidium Stuttgart im Rathaus der Landeshauptstadt begrüßt.

Ende März haben 68 der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten ihr Studium für den gehobenen Polizeivollzugsdienst erfolgreich abgeschlossen und beginnen nun ihre Karriere bei der Polizei in Stuttgart.

Zudem gab es neun Versetzungen von Polizeibeamtinnen und Beamten, welche bereits in anderen Polizeipräsidien tätig waren sowie eine Versetzung eines Polizeibeamten, der zuvor in einem anderen Bundesland als Polizist tätig war. Weiterhin wurden zwei Beamte für die Sonderlaufbahn der Cyberkriminalisten und drei Beamtinnen und Beamte für die Sonderlaufbahn der Wirtschaftskriminalisten eingestellt.

Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper sagte zu den angehenden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten: “Sie haben sich für einen sehr verantwortungsvollen für unsere Stadt und für unser Land ganz wichtigen Beruf entschieden. Deswegen ist der heutige Tag ein großer Tag für unsere Stadt, ein großer Tag für unsere Polizei und er ist gerade auch ein großer Tag für Sie persönlich. Der heutige Tag gibt mir auch Gelegenheit, der Polizei als Ganzes unser Vertrauen, unsere Anerkennung und unseren aufrichtigen Dank für ihre oftmals schwierige Tätigkeit auszusprechen.”

In einer feierlichen Zeremonie leisteten 73 der neu eingestellten und frischgebackenen Polizei- und Kriminaloberkommissarinnen und -kommissare den Eid auf die Landesverfassung von Baden-Württemberg. Etwas mehr als die Hälfte der Beamtinnen und Beamten stammen nicht aus dem Raum Stuttgart, jedoch sind sie für mindestens fünf Jahre dienstlich an das Präsidium gebunden.

“Die Landeshauptstadt Stuttgart bietet dienstlich einige Herausforderungen und auch die Themen Wohnung und Lebenshaltungskosten sind für junge Kolleginnen und Kollegen nicht einfach. Die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten sind hier sicher ein gewisser Ausgleich”, so Polizeipräsident Markus Eisenbraun. “Es ist allerdings wichtig, dass wir den Kolleginnen und Kollegen den Start so leicht wie möglich machen und sie sich in aller Kürze in Stuttgart sowohl dienstlich, als auch persönlich wohl fühlen und sich mit Stuttgart identifizieren, um diesen tollen Job bei der Stuttgarter Polizei erfüllen zu können.”

Einen ersten Einblick davon erhielten die Neuzugänge im Anschluss an die Vereidigung während einer Stadtrundfahrt.


Rad- und Wanderbusse starten wieder in die Saison!

Mit den beliebten Buslinien kostenlos Fahrräder mitnehmen und die schönsten Wanderstrecken im VVS-Gebiet entdecken

Die Natur erwacht, das Wetter wird milder – und mit dem Frühling beginnt auch die lang ersehnte Saison der Rad- und Wanderbusse im VVS-Gebiet. Von Frühling bis Herbst sind die Freizeitbusse wieder unterwegs und bringen Wanderfreunde, Radfahrer und Naturbegeisterte zu den schönsten Zielen rund um Stuttgart.

Ob eine idyllische Tour mit dem Fahrrad oder eine ausgedehnte Wanderung – die Rad- und Wanderbusse bieten die perfekte Möglichkeit, die Region bequem und umweltfreundlich zu erkunden. Von der beliebten Wanderbuslinie in Kirchheim (T) bis hin zu Routen im Schwäbischen Wald stehen auch in diesem Jahr zahlreiche Verbindungen für Fahrgäste zur Verfügung. Besonders praktisch: Die Mitnahme von Fahrrädern ist kostenlos.

Ein weiterer Vorteil: Die Busse sind nicht nur eine nachhaltige Alternative zu anderen Verkehrsmitteln, sondern auch besonders günstig. Kunden des Deutschland-Tickets können alle Strecken der Rad- und Wanderbusse ohne zusätzliche Kosten nutzen.

Wer nur gelegentlich Bus und Bahn fährt und deshalb nicht mit dem Deutschland-Ticket unterwegs ist, fährt einen ganzen Tag lang günstig mit den VVS-TagesTickets. Sie kosten als HandyTicket für eine Person zwischen 6,40 Euro für eine Zone und 15,80 Euro fürs gesamte Netz. Bis zu fünf Personen zahlen zusammen zwischen 12,80 und 23,50 Euro.

Wanderbusse im Landkreis Ludwigsburg:

Stromer – Linie 572
mit Fahrradanhänger vom 22 . März bis 2. November 2025

Die „Stromer“-Busse (Linie 572) pendeln in der Freizeitbus-Saison samstags und sonntags von Bietigheim-Bissingen über Löchgau, Erligheim, Bönnigheim und Freudental bis über den Erlebnispark Tripsdrill.

Aufgrund einer Vollsperrung zwischen Cleebronn und Freudental ändert sich der Fahrplan an den ersten Wochenenden in der Saison am 22./23., 29./30. März sowie am 5. und 6. April. Der Stromer fährt an diesen Tagen zwischen Bietigheim, Löchgau, Erligheim, Bönnigheim, Tripsdrill und zurück. Nicht angefahren wird das Kirbachtal. Voraussichtlich ab 12./13. April sind die Busse dann wieder auf der regulären Route unterwegs.

An allen Tagen unter der Woche fährt außerdem die Linie 567 ab Bietigheim-Bissingen nach Tripsdrill.

WeinKulTourer – Linie 464
mit Fahrradanhänger vom 1. Mai bis 19. Oktober 2025

Der „WeinKulTourer“ (Linie 464) ist in der Freizeitbus-Saison an Sonn- und Feiertagen von Marbach über die Weinorte Großbottwar, Mundelsheim und Hessigheim nach Besigheim unterwegs.

Auch außerhalb der Saison erreichen Fahrgäste die touristischen Highlights des Neckar- und Bottwartals mit den Bussen der Linien 459, 460, 461 und X46.

Wanderbusse im Rems-Murr-Kreis:

Berg- und Talbus – Linie 467
mit Fahrradanhänger vom 1. Mai bis 19. Oktober 2025

Der „Berg- und Talbus“ (Linie 467) fährt in der Freizeitbus-Saison an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen zwischen dem Backnanger Bahnhof im Rems-Murr-Kreis und Prevorst in den Löwensteiner Bergen.

Außerhalb der Freizeitbus-Saison gelangen Ausflügler mit den Bussen der Linie 463 ab Oberstenfeld in die landschaftlich reizvolle Gegend um Prevorst.

Räuberbus – Linie 385
mit Fahrrad2Go vom 1. Mai bis 19. Oktober 2025

Der „Räuberbus“ (Linie 385) ist samstags, sonn- und feiertags das ganze Jahr über von Sulzbach über Spiegelberg nach Wüstenrot unterwegs. Während der Freizeitbus-Saison sorgt ein Fahrrad2Go-System für mehr Stauraum für Fahrräder. Auch montags bis freitags pendeln ganzjährig Busse auf der Linie 385 zwischen Sulzbach, Spiegelberg und Wüstenrot. Unter der Woche hält die Linie 385 nicht an allen Freizeitbus-Haltestellen. Fahrgäste können dafür von Montag bis Freitag die Linie 386 nutzen.

Waldbus – Linie 265
mit Fahrradanhänger vom 1. Mai bis 31. Juli 2025

Der „Waldbus“ (Linie 265) fährt einen Rundkurs ab Schorndorf über Rudersberg, Welzheim, Alfdorf, Kaisersbach und Althütte und wieder zurück nach Schorndorf. Er ist sonn- und feiertags auf der Strecke unterwegs und steuert unter anderem den Ebnisee und den Schwaben-Park an. Ab 1. August 2025 wird das Linienangebot im Welzheimer Wald aufgrund einer Neuvergabe angepasst. Die Linie 265 entfällt, dafür werden andere Linien eindeutig auch am Wochenende fahren – wie zB die Linie 263 von Schorndorf über Welzheim nach Kaisersbach inklusive Schwabenpark.

Limesbus Nord Linie 372
mit Fahrradanhänger vom 1. Mai bis 19. Oktober 2025

Der „Limesbus Nord“ (Linie 372) ist an Samstagen, Sonn- und Feiertagen das ganze Jahr von Murrhardt über Grab, Großerlach und Mainhardt unterwegs – in der Saison vom 1. Mai bis 19. Oktober 2025 an Sams-, Sonn- und Feiertagen mit Fahrradanhängern.

Limesbus Süd – Linie 375
mit Fahrradanhänger vom 1. Mai bis 19. Oktober 2025

Der „Limesbus Süd“ (Linie 375) fährt sonntags das ganze Jahr von Murrhardt über den Fornsbacher Waldsee, Kirchenkirnberg, Kaisersbach bis nach Welzheim. Ab 1. August 2025 fährt die Linie zwischen Kaisersbach und Welzheim nicht mehr über den Schwabenpark, sondern über den Ebnisee. Ab diesem Zeitpunkt ist der Schwabenpark über die Linie 263 aus Richtung Schorndorf erreichbar. Auf der Strecke zwischen Murrhardt und Kirchenkirnberg – und vereinzelt auch weiter bis Kaisersbach – sind die Busse der Linie 375 Montags bis Samstags ebenfalls das ganze Jahr im Einsatz. In der Saison vom 1. Mai bis 19. Oktober 2025 sind die Busse an Sams-, Sonn- und Feiertagen mit Fahrradanhängern unterwegs.

Wanderbusse im Kreis Esslingen:

Rad- und Wanderbus Reußenstein – Linie 170
mit Anhänger 1. Mai bis 26. Oktober 2025

An Sonn- und Feiertagen sind die Busse der Linie 170 von Kirchheim/Teck zum Parkplatz Reußenstein oberhalb von Neidlingen unterwegs. Von der nahegelegenen Burgruine Reußenstein haben Ausflügler einen atemberaubenden Ausblick auf die Region. Das Urwelt-Museum-Hauff in Holzmaden wird seit dieser Saison neu angefahren.

Schöpflocher Alb – Linie 176
(ohne Fahrradanhänger)

Auf die Schopflocher Alb kommen Fahrgäste zusätzlich mit den Bussen der Linie 176. Sie fahren täglich von Kirchheim (T) über Bissingen an der Teck (T) und Ochsenwang zum Naturschutzzentrum Schopfloch und weiter über Gutenberg bis nach Oberlenningen.

Blaue Mauer – Linie 191
mit Fahrradanhänger vom 6. April bis 26. Oktober 2025

Der Freizeitbus „Blaue Mauer“ ist ein Sonn- und Feiertagen zwischen Neuffen und Oberlenningen im Einsatz. Mit ihm gelangen Wanderer zum Parkplatz Hohenneuffen, von wo aus die beliebte Burg Hohenneuffen innerhalb von wenigen Gehminuten erreichbar ist.

Tipp: Im letzten Jahr neu eröffneten, interaktiven Informationszentrum „Heidengrabenzentrum“ in Erkenbrechtsweiler können Besucher in das Leben der Kelten auf der Vorderen Alb eintauchen. Dorthin kommen Fahrgäste bequem über die Haltestelle Burrenhof der Linie 191.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.vvs.de/freizeit

Viele Freizeitbusse fahren auch in der Wintersaison

Viele der Rad- und Wanderbusse fahren auch in den Wintermonaten – auf der gleichen Strecke und mit dem gleichen Fahrplan wie im Sommer. Auch wenn die Freizeitbusse im Winter ohne Fahrradanhänger unterwegs sind, darf das Rad trotzdem mit. In jedem Bus der regionalen Busunternehmen gilt: Bis zu zwei Fahrräder können Radler unter der Woche ab 18.30 Uhr und am Wochenende rund um die Uhr kostenlos mitnehmen. Zu den Freizeitbussen, die das ganze Jahr im Einsatz sind, gehören der Limesbus Nord, der Limesbus Süd, die Schopflocher Alb und der Räuberbus.


Endspurt im Aufstiegsrennen

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Barock Volleys MTV Ludwigsburg treten im vorletzten Saisonspiel in Leipzig an

Ludwigsburg.| Das Hinspiel gegen die LE Volleys Leipzig ist in Ludwigsburg noch in bester Erinnerung: Gegen das Team aus Sachsen begann am 15. Dezember die beachtliche Erfolgsserie der Barock Volleys MTV Ludwigsburg mit elf Siegen in Folge. Am Sonntag steht nun das Rückspiel in Leipzig gegen den Tabellen-9. an und das Team von Trainer Michael Dornheim reist bereits am Samstag gen Osten, um optimal vorbereitet in die vorletzte Partie der Saison zu gehen. „Die LE Volleys sind eine extrem spielstarke Mannschaft mit einem etwas höheren Durchschnittsalter und damit sehr erfahren. Sie haben sich in der Winterpause mit einem neuen Zuspieler verstärkt und spielen seitdem sehr erfolgreich“, sagt Dornheim.

Kuriose Ausgangslage zum Saisonende

Nach dem letzten spielfreien Wochenende geht es für den Tabellendritten aus Ludwigsburg in den letzten zwei anstehenden Saisonspielen darum, den Aufstiegsplatz zu halten. Dabei ist die Ausgangslage durchaus kurios: Während für Ludwigsburg am 13. April mit dem letzten Heimspiel gegen den SV Schwaig die Saison endet, spielen die anderen Teams der zweiten Volleyball-Bundesliga Männer Süd ihren letzten Spieltag erst nach Ostern Ende April aus. Doch die Barock Volleys haben es selbst in der Hand: Zwei klare Dreipunkte-Siege in den letzten zwei Spielen würden den dritten Tabellenplatz sichern, der den Aufstieg ins Oberhaus ermöglicht.


Hoher dreistelliger Millionenbetrag in Standort Sindelfingen

Mercedes-Benz legt Grundstein für nachhaltigen „Next Generation Paintshop

  • Die neue Lackieranlage ist ein weiteres Leuchtturm-Projekt für Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung bei Mercedes-Benz
  • Ein nachhaltiges Gebäudekonzept und der Einsatz modernster Anlagentechnologie senken den Gesamtenergieverbrauch um rund 50 %
  • Die rund 170.000 m² große Halle entsteht auf einer Grundfläche von ca. 60.000 m² mitten auf dem Werksgelände
  • Investition von einem hohen dreistelligen Millionenbetrag: Ein weiterer Schritt, die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland zu stärken

Stuttgart/Sindelfingen.| Mercedes-Benz beschleunigt die Transformation seines Produktionsnetzwerks mit einem hohen dreistelligen Millionenbetrag und investiert im Rahmen des Mercedes-Benz Investitionsplans in den Neubau des „Next Generation Paintshop“ und stärkt damit die Zukunftsfähigkeit des Standorts Sindelfingen und der Automobilproduktion in Deutschland.

Damit setzt Mercedes-Benz seine nachhaltige Geschäftsstrategie in Deutschland weiterhin konsequent um. Das Großprojekt in Sindelfingen ist Teil einer langfristig angelegten strategischen Partnerschaft mit der Dürr Systems AG.

„Sindelfingen ist der Vorreiter für nachhaltigere und intelligentere Lackieranlagen bei Mercedes-Benz in Deutschland. Für den ‚Next Generation Paintshop‘ in unserem Werk investieren wir einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. Diese Investition in die strategische Modernisierung der Produktion ist ein klares Bekenntnis von Mercedes-Benz zum Industriestandort Deutschland.“ So Jörg Burzer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, verantwortlich für Produktion, Qualität und Supply Chain Management

Im Beisein der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und weiteren hochrangigen Gästen aus Politik und Wirtschaft legte das Unternehmen an seinem Standort in Sindelfingen den symbolischen Grundstein für eine zukunftsweisende und nachhaltige Lackieranlage.

Mit der neuen Halle stellt Mercedes-Benz die Weichen für die weitere Transformation seines traditionsreichen Standorts, der in diesem Jahr sein 110-jähriges Bestehen feiert. Der „Next Generation Paintshop“ wird zukünftig ohne fossile Brennstoffe arbeiten und seinen Energiebedarf mit Grünstrom abdecken. Die nachhaltige Lackierung soll im Frühjahr 2028 in Betrieb genommen werden.

„Diese Investition in das Werk Sindelfingen ist ein klares Bekenntnis zum Automobilstandort Baden-Württemberg. Sie ist deshalb eine sehr gute Nachricht in schwieriger Zeit, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier im Werk ebenso wie für den Industriestandort als Ganzes! Die deutsche und europäische Automobilwirtschaft steht unter enormem wirtschaftlichem Druck. Der Wettbewerb ist in allen internationalen Märkten sehr herausfordernd. Investitionen am Standort sind in der aktuellen Zeit starke und notwendige Signale und wichtiger denn je. Das Werk Sindelfingen ist durch die neue und nachhaltige Lackieranlage gut für die Zukunft aufgestellt. Der Standort ist somit für zukünftige Fahrzeuggenerationen optimal gerüstet.“ Äußerte Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg

„Diese Investition am Standort Sindelfingen ist ein Beweis für das Vertrauen in unsere Fähigkeiten und unsere Qualität und das Ergebnis konsequenter Verhandlungen. Denn im Juli 2014 konnten wir mit unserer Betriebsvereinbarung „Zukunftsbild Sindelfingen 2020+“ die notwendigen Investitionen sichern und damit die Grundlage für eine moderne und effiziente Lackierung schaffen. Diese Vereinbarung zeigt, dass wir gemeinsam in der Lage sind unseren Standort nachhaltig zu stärken und damit Arbeitsplätze abzusichern und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.“ Ergun Lümali, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Mercedes-Benz Group AG und Vorsitzender des Betriebsrats des Mercedes-Benz Standorts Sindelfingen

Dekarbonisierung der Automobilproduktion: 50 % weniger Energieverbrauch bei 100 % Grünstrom

Die nachhaltige Lackieranlage wird inmitten des Werksgeländes auf dem Areal einer ehemaligen Montagehalle errichtet. Der „Next Generation Paintshop“ steht nach seiner Fertigstellung in unmittelbarer Nachbarschaft zur Factory 56, wo die Mercedes-Benz S-Klasse, die Mercedes-Maybach S-Klasse und der vollelektrische EQS produziert werden, sowie zur Halle 46, in der die E-Klasse Modelle sowie der GLC gebaut werden. Die neue, rund 170.000 m² große Lackier-Halle wird auf einer Grundfläche von ca. 60.000 m² mitten im Werk errichtet (ein sogenanntes „Brownfield“-Projekt) und ist gemäß dem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz von Mercedes-Benz konzipiert. Für den Baugrund kommt Betonabbruch aus Betonrecycling- und Tragschichtmaterial zum Einsatz, der aus ca. 100.000 m³ Abbruchmaterialien der alten Montagehalle stammt, die vorher auf der Fläche stand. So lassen sich nicht nur Ressourcen schonen, sondern auch Abfallprodukte direkt wiederverwerten.

Ein umweltfreundliches Gebäudekonzept und der intelligente Einsatz von state-of-the-art Lackiertechnologien werden den Gesamtenergieverbrauch im Vergleich zur bisherigen Anlage um 50 % verringern. Ziel ist es, den Energieverbrauch pro lackierte Karosserie entscheidend zu senken – ein beachtliches Niveau. Zur Erreichung dieses Ziels tragen Software-Anwendungen des strategischen Partners Dürr für das Energiemanagement sowie besonders energieeffiziente Technologien bei, die einen sparsamen und intelligenten Betrieb der Lackierkabinen und Karosserietrockner ermöglichen.

Um zusätzlich Primärenergie einzusparen, kommt ein intelligentes Wärmeverbundnetz zum Einsatz. Es vernetzt Wärmeüberschüsse und -bedarfe und wird von hocheffizienten Wärmepumpen unterstützt. Bis zu 50 % des Produktionsbetriebs können hierdurch autark versorgt werden. Rund 20.000 m² Dachfläche werden mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Zudem entstehen neben einer Dachbegrünung im Außenbereich weitere 7.000 m² Grünfläche sowie eine 1.200 m² große Parkanlage um das Gebäude. Diese Flächen fördern die Artenvielfalt und verbessern die Luftqualität. Weiterhin sorgt das Anlagenkonzept für eine umfassende Abluftreinigung und reduziert die Emissionen um etwa 60 %. Der Einsatz modernster Technologie ermöglicht es, den Wasserverbrauch im Vergleich zur bestehenden Lackierung deutlich über die Hälfte zu senken. Darüber hinaus wird das anfallende Abwasser vollständig wiederaufbereitet.

Next Generation Paintshop: Nachhaltig, effizient und digital dank intelligentem Technologieeinsatz

Mithilfe eines digitalen Zwillings und der virtuellen Inbetriebnahme werden Bauzeit und Hochlauf des „Next Generation Paintshop“ signifikant beschleunigt. Alle Lackierkabinen, Karosserietrockner und die rund 250 Roboter sind in MO360 eingebunden, dem digitalen Ökosystem der Produktion. Dadurch sind sämtliche Produktionsdaten für alle Mitarbeitenden via Cloud in der MO360 Data Platform in Echtzeit abruf- und auswertbar.

Der „Next Generation Paintshop“ wird alle Sonder- und Großlackierprozesse abdecken – von den Hightech-Reinigungstauchbädern und dem Korrosionsschutz über die Abdichtung mittels Drop-on-Demand-Verfahren bis hin zur Oberflächenveredelung im Lackierprozess. Die Überwachung der Gebäudetechnik wird auch hier, nach erfolgreichem Pilotprojekt im Werk Rastatt, mittels generativer KI erfolgen.


Anmeldung zum Nürtinger STADTRADELN ist geöffnet

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Nürtingen.| Mit Umstellung der Uhren auf Sommerzeit werden die Tage gefühlt ein wenig länger und langsam steigende Temperaturen locken nach draußen. Dies ist nicht nur die Zeit für den Frühjahrsputz in den eigenen vier Wänden. Auch das zweirädrige Gefährt, das über den Winter im Keller schlummerte, wird nun wieder herausgeputzt. Pünktlich zur neuen Radsaison ist ab sofort die Anmeldung zur diesjährigen Nürtinger STADTRADEL-Aktion unter https://stadtradeln.de/nuertingen geöffnet. Vom 12. Mai bis 1. Juni zählt wieder jeder Kilometer, der von registrierten Teilnehmenden per Fahrrad zurückgelegt wurde.

Die Stadt Nürtingen nimmt seit 2017 an der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis teil. Bei der Premiere standen am Ende etwas mehr als 43.500 Kilometer zu Buche. Dass sich in Sachen Radverkehr in Nürtingen seitdem einiges zum Positiven verändert hat, zeigt sich in der Infrastruktur und an der Entwicklung der gefahrenen Strecken. Im vergangenen Jahr litt die Aktion während des Zeitraums zwar unter regnerischem Wetter. Dennoch wurden rund stolze 230.000 Kilometer zurückgelegt. Oberbürgermeister Dr. Johannes Fridrich, der auch selbst in die Pedale steigt, peilt in diesem Jahr wieder die Marke von 300.000 Kilometern an, die im Rekordjahr 2023 übertroffen wurde: „Jede Radtour, die eine Autofahrt ersetzt, ist ein Beitrag zum positiven Stadtklima. Und so ganz nebenbei fördert man damit auch seine Gesundheit“, beschreibt er die Vorteile des Radfahrens.

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr. Alleine ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken von bis zu sechs Kilometern in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.

Teilnehmen können alle Personen, die in Nürtingen und den Teilorten Hardt, Neckarhausen, Raidwangen, Reudern oder Zizishausen leben, arbeiten, einem dortigen Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen. „Insbesondere für Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen lohnt es sich, den Schulweg mit dem Fahrrad zurückzulegen“, verrät der städtische Radverkehrskoordinator Stephan Maul. Die drei angemeldeten Klassen mit den meisten registrierten Kilometern können sich über Geldpreise zwischen 200 und 500 Euro freuen.

Jede Klasse kann sich als Unterteam in einem Schulteam anmelden. Dann zählen die gefahrenen Kilometer für das Schulteam und für das Klassenteam. Für ein Klassenteam sind ausschließlich Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Klasse zugelassen.

Die Siegerehrung findet in diesem Jahr wieder am Aktionstag „MOA – Mobil ohne Auto“ am 28. September 2025 im Tiefenbachtal statt.

Im vergangenen Jahr belegte die Stadt Nürtingen den zweiten Platz im Landkreis und den fünften Platz im landesweiten Vergleich mit Städten vergleichbarer Größe. „In diesem Jahr wollen wir wieder auf das Podium“, gibt Maul das diesjährige Ziel aus.

Während des Kampagnenzeitraums und darüber hinaus bietet Nürtingen erneut allen Verkehrsteilnehmenden die Möglichkeit an, online oder per App über die Meldeplattform RADar! auf Gefahrenstellen im Radwegeverlauf aufmerksam zu machen.


Frühlingszeit ist Ausflugszeit

Die schönsten Erlebnisse der Region Stuttgart online entdecken

Stuttgart.| Mit den ersten warmen Tagen wächst die Lust, die Region zu erkunden. Dass es in der Erlebnisregion Stuttgart zahlreiche spannende Ausflugsziele gibt, beweist das große Interesse an einem Gewinnspiel der Regio Stuttgart in Kooperation mit der Stuttgarter Zeitung. Unter dem Motto „Dein schönstes Erlebnis in der Region Stuttgart“ wurden Einheimische und Besucherinnen und Besucher im Januar und Februar 2025 dazu eingeladen, ihre Lieblingsorte und besonderen Erlebnisse zu teilen und zu erzählen, was sie so besonders macht. Die besten Tipps sind jetzt online abrufbar.

Über 800 Einsendungen erreichten die Regio Stuttgart im Rahmen des Gewinnspiels, das auf der CMT, der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, veranstaltet wurde. Die Teilnehmenden berichteten von unvergesslichen Momenten an bekannten und weniger bekannten Orten. Zu den Favoriten zählen Klassiker wie der SWR Fernsehturm mit seinem beeindruckenden Rundumblick, die exotische Tierwelt der Wilhelma, ein mitreißender Stadionbesuch oder ein beeindruckender Musicalabend. Doch auch Geheimtipps in der Region Stuttgart fanden ihren Platz unter den schönsten Erlebnissen: malerische Wanderwege, gastronomische Tipps, familienfreundliche Naturerlebnisse oder beeindruckende Aussichtspunkte, die einen neuen Blick auf die Region ermöglichen.

Die schönsten Erlebnisse aus der Region werden nun nach und nach auf der Website www.erlebnisregion-stuttgart.de präsentiert. Alle zwei Wochen erscheint ein neuer Tipp, der Inspiration für den nächsten Ausflug liefert. Ob Naturfreund, Kulturliebhaberin oder Abenteurer – für jeden Geschmack gibt es spannende Ideen, um die Region Stuttgart neu zu erleben.

„Es ist beeindruckend zu sehen, welche Vielfalt die Erlebnisregion Stuttgart bietet und welche persönlichen Erinnerungen die Menschen mit ihr verbinden“, sagt Armin Dellnitz, Geschäftsführer der Regio Stuttgart. „Mit der Veröffentlichung der schönsten Erlebnisse möchten wir diese Begeisterung teilen und noch mehr Menschen dazu inspirieren, die Region mit neuen Augen zu entdecken.“

Weitere Informationen sowie die gesammelten Ausflugstipps gibt es unter www.erlebnisregion-stuttgart.de.