Barock Volleys empfangen VfB Friedrichshafen

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Derby-Premiere in Ludwigsburg

Ort: Rundsporthalle Ludwigsburg
Zeit: Samstag, 19.30 Uhr (Barock Volleys – VfB Friedrichshafen)
Weitere Partie: Sonntag, 17.00 Uhr (Barock Volleys – VCO Berlin)
Am Samstag kommt es erstmals zum Volleyball-Bundesliga-Derby zwischen Aufsteiger Barock Volleys MTV Ludwigsburg und Rekord-Pokalsieger VfB Friedrichshafen. Für Ludwigsburg-Kapitän Ben-Simon Bonin ist die Partie ein besonderes Wiedersehen.
Ludwigsburgs Kapitän Bonin sagt: „Das Spiel gegen Friedrichshafen ist für mich persönlich besonders, da ich gegen meinen alten Verein spielen kann. Der VfB ist eine große Herausforderung, aber auch eine Chance zu zeigen, dass unsere starken Leistungen kein Zufall sind. Mit den heimischen Fans im Rücken gelingt uns vielleicht der ein oder andere Nadelstich.“
Auch der VfB Friedrichshafen stellt sich intensiv ein und reist bereits am Freitag an.
Friedrichshafens Trainer Adam Swaczyna warnt: „Ludwigsburg ist ein starkes Kollektiv – darauf müssen wir mental und körperlich vorbereitet sein.“
Schon am Sonntag geht es für die Barock Volleys weiter: Dann wartet das Nachwuchsteam VCO Berlin, das in dieser Saison bereits mit beeindruckenden Comebacks auf sich aufmerksam gemacht hat.
Kapitän Bonin betont: „Wir müssen mit großer Sorgfalt in den Sonntag gehen und konzentriert unser Spiel durchziehen, um wichtige Punkte zu sammeln.“
Tickets für beide Spiele sind über das Eventportal erhältlich: Eventportal: Ticketsystem Barock Volleys MTV Ludwigsburg


Kirchheim unter Teck informiert jetzt auch per WhatsApp

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Kirchheim unter Teck.| Kompakt, aktuell und ohne Umwege: Der neue WhatsApp-Kanal bringt die wichtigsten Nachrichten aus Kirchheim unter Teck direkt aufs Smartphone.

Mit dem neuen Kanal ergänzt die Stadt das bestehende Informationsangebot um einen Weg, den schon viele Menschen täglich nutzen. Wer den Kanal abonniert erhält mehrmals wöchentlich kompakte Informationen zum Stadtgeschehen: von Veranstaltungstipps über Stellenangebote bis hin zu aktuellen Baustellen. Auch politische Themen wie Gemeinderatsbeschlüsse, Wahlen und Bürgerentscheide werden aufgegriffen. Besonders wichtig: In Krisensituationen wie bei Extremwetterereignissen oder im Katastrophenfall kann über diesen Weg direkt informiert werden.

Alle anderen Informationswege bleiben selbstverständlich erhalten: Webseite, städtische App, Presse und die bestehenden Social-Media-Kanäle stehen weiterhin zur Verfügung.

Der WhatsApp-Kanal kann anonym abonniert werden. Die Stadt sieht lediglich, wie viele Personen dem Kanal folgen und auf Beiträge mit Emojis reagieren. Kontaktdaten wie Name oder Telefonnummer bleiben verborgen. Auch andere Nutzerinnen und Nutzer sehen nicht, wer dem Kanal folgt oder damit interagiert.

Der Kanal dient ausschließlich zur Information durch die Stadt. Bürgerinnen und Bürger erhalten keine Nachrichten von anderen Nutzerinnen und Nutzern und können selbst auch keine Nachrichten schreiben. Beiträge lassen sich aber einfach mit anderen teilen. Für Push-Benachrichtigungen kann zusätzlich die Glocke (oben rechts im Kanal) aktiviert werden. Für persönliche Anfragen steht die Stadtverwaltung weiterhin über die gewohnten Kontaktwege zur Verfügung.

Der Kanal kann über einen Link (https://whatsapp.com/channel/0029VbBGMiK9sBI9NSxqQ62W) oder über das Scannen des QR-Codes abonniert werden.


Ihre Online-Zeitung Die-Webzeitung.de bekommt ein neues Gesicht!

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Im Zuge der besseren Lesbarkeit finden Sie die Informationen zu den Kreisstädten Ludwigsburg, Waiblingen, Böblingen, Esslingen und Stuttgart weiterhin unter dem Menüpunkt „Lokales“. Alle weiteren Nachrichten anderer Städte und Orte finden Sie nun unter dem jeweiligen Landkreis, Menüpunkte „Kreis Ludwigsburg“, „Rems-Murr-Kreis“, „Kreis Böblingen“ und Kreis Esslingen“. Der Menüpunkt “Umgebung” fällt dann komplett weg.

Im fertigen Stadium wird es keine grobe Auswahl in Die-Webzeitung.de/Ludwigsburg und Die-Webzeitung.de/Stuttgart mehr geben. Alles erscheint nun übersichtlicher auf einer Startseite.

Anregungen und Kritiken gerne an [email protected]


Aufstallungspflicht entlang des Neckars im Kreis Esslingen

Weitere Fälle von Geflügelpestvirus nachgewiesen

Aufgrund weiterer Nachweise des Geflügelpestvirus bei Wildgänsen hat das Landratsamt Esslingen eine Aufstallungspflicht für Geflügel in einer Zone von 500 Metern beiderseits des Neckars erlassen. In diesem Gebiet muss Geflügel für einige Wochen in Ställen gehalten werden.

Nachdem das hochpathogene aviäre Influenzavirus H5N1 erstmals Ende November bei einer Graugans im Landkreis Esslingen nachgewiesen wurde, sind inzwischen acht weitere Wildgänse entlang des Neckars beprobt und positiv auf das Geflügelpestvirus getestet worden.

Vor diesem Hintergrund muss am hiesigen Neckarabschnitt von einer akuten Infektionsgefahr für Wildvögel und Geflügel ausgegangen werden. Das Landratsamt Esslingen wird daher mit Allgemeinverfügung vom 4. Dezember 2025 gemäß aktueller Risikobewertung eine entsprechende Aufstallungspflicht für Geflügel entlang des Neckars erlassen.

Geflügel darf in nächsten Wochen nur noch in geschlossenen Ställen gehalten werden. Eine Haltung im Freilauf ist alternativ nur dann zulässig, wenn das Geflügel sicher vor dem Kontakt mit Wildvögeln geschützt ist. Die Maßnahme ist zunächst bis zum 15. Januar 2025 befristet. Von der Maßnahme sind etwa 150 vor allem kleine und mittlere Geflügelhaltungen betroffen. Die größeren Betriebe haben ihr Wirtschaftsgeflügel bereits aufgestallt.

Die Allgemeinverfügung ist auf der Webseite des Landkreises unter dem Titel „Allgemeine Informationen“ und unter „Ausschreibungen/Bekanntmachungen“ abrufbar unter www.landkreis-esslingen.de. Dort finden sich weitere Ausführungen zur Geflügelpest.


Neue Outdoor-Fitness-Anlage in Stuttgart-Feuerbach

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Moderner Bewegungsraum direkt neben dem Kinder- und Jugendhaus

Stuttgart.| In Feuerbach gibt es einen neuen attraktiven Treffpunkt für Bewegung und Begegnung: Direkt neben dem Kinder- und Jugendhaus in der Wiener Straße 317 wurde eine moderne Calisthenics-Anlage eröffnet, die für alle frei zugänglich und barrierefrei gestaltet ist und obendrein das ganze Jahr über genutzt werden kann.

Mit der neuen Anlage setzt die Stadt Stuttgart ein weiteres Zeichen für die Förderung von Bewegung im öffentlichen Raum. Daniela Klein, Leiterin des Amts für Sport und Bewegung, und Arne Lehr, Leiter Stadtgrün Bezirk Nord beim Garten‐, Friedhofs‐ und Forstamt, haben das Trainingsgerät am 3. Dezember eingeweiht. Das niederschwellige Angebot soll Bewegungsmangel entgegenwirken und gleichzeitig einen Ort bieten, an dem Menschen sich begegnen, gemeinsam trainieren und Spaß haben können. Durch die Lage neben dem Kinder- und Jugendhaus erhalten junge Menschen in Feuerbach einen modernen, sicheren und ansprechenden Raum, um sich auszuprobieren, ihre körperliche Fitness zu stärken und sich untereinander zu vernetzen. Direkt im Anschluss an die Eröffnung zeigte Trainer Alex Boland von der Trendsport Academy des SV Fellbach den Jugendlichen verschiedene Übungen an der neuen Calisthenics-Anlage.

Mit verschiedenen Trainingsstationen wie Klimmzugstangen, Dip-Barren, Sprossenwänden, Trainingsbänken und parallelen Balken ausgestattet, ermöglicht die Anlage ein umfassendes Training für alle großen Muskelgruppen. Das Training mit dem eigenen Körpergewicht stabilisiert den gesamten Bewegungsapparat, wobei verschiedene Muskeln wie Schultern und Arme, Bauch und Rücken oder Oberschenkel und die Waden beansprucht werden.

Die Planung des Bauvorhabens erfolgte durch das Landschaftsarchitekturbüro Mundsinger + Hans Freie Landschaftsarchitekten aus Ostfildern in Zusammenarbeit mit dem Garten-, Friedhofs- und Forstamt und dem Amt für Sport und Bewegung der Landeshauptstadt Stuttgart. Die Landschaftsbauarbeiten erbrachte die Firma Garten und Landschaftsbau Palmer GmbH & Co. KG aus Stuttgart.

In Stuttgart gibt es inzwischen über zwanzig verschiedene Outdoor-Fitness-Anlagen, die sich auf das gesamte Stadtgebiet verteilen. Sie werden aus dem Budget des Masterplans für urbane Bewegungsräume finanziert. Der Masterplan liefert zukunftsweisende Ideen, wie der öffentliche Raum in Stuttgart bewegungsfreundlicher gestaltet werden kann. Der Gemeinderat entschied im November 2021, den Masterplan bei künftigen städtebaulichen Projekten und Umgestaltungen im öffentlichen Raum stets mit einzubeziehen.


Regionalversammlung beschließt Flächenausweisung für Windenergie und Photovoltaik

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0,7 Prozent der Regionsfläche für Freiflächen-Photovoltaik und 1,9 für Windkraft ausgewiesen.

Stuttgart.| Die Regionalversammlung des Verbands Region Stuttgart hat in ihrer heutigen öffentlichen Sitzung zwei zentrale Maßnahmen für den Ausbau erneuerbarer Energien in der Region beschlossen. Mit den Teilfortschreibungen des Regionalplans werden Voraussetzungen geschaffen, um den gesetzlichen Ausbauzielen des Landes und des Bundes gerecht zu werden und den regionalen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

1,9 Prozent der Regionsfläche für Windkraft gesichert

Für die Nutzung der Windkraft werden künftig 1,9 Prozent der Regionsfläche als „Gebiete für Standorte regionalbedeutsamer Windkraftanlagen“ ausgewiesen. Damit erfüllt die Region das nach § 20 Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg (KlimaG BW) gesetzlich vorgegebene Mindestziel von 1,8 Prozent.

Die Flächenausweisung basiert auf einer umfangreichen Beteiligung von Kommunen, Behörden, Verbänden und Bürgerinnen und Bürgern in zwei Offenlageverfahren. Über 10.000 Stellungnahmen wurden geprüft und abgewogen. Vorranggebiete wurden nur dort ausgewiesen, wo keine zwingenden Ausschlussgründe bestehen und Belastungen allenfalls im Rahmen der bestehenden Vorgaben von Wohnnutzungen und Natur zu erwarten sind. Mit dem heutigen Satzungsbeschluss wird die Grundlage geschaffen, um den Ausbau der Windenergienutzung in der Region gezielt und geordnet voranzubringen.

Photovoltaik: 0,7 Prozent der Regionsfläche als VorbehaltsGebiete

Ebenfalls beschlossen wurde die Teilfortschreibung für Freiflächen-Photovoltaikanlagen. Die Regionalversammlung weist 0,7 Prozent der Regionsfläche als Gebiete aus, die sich aufgrund ihrer Lage und Vorbelastung besonders für PV-Anlagen eignen. Damit wird das gesetzliche Flächenziel von mindestens 0,2 Prozent übertroffen.

Zugleich wird der Regionale Grünzug – ein wesentliches Instrument für Natur- und Freiraumschutz – für Photovoltaikanlagen geöffnet, soweit kein Wald, Kernflächen sowie der Kernräume des landesweiten Biotopverbunds oder exponierte Bereiche mit hoher oder sehr hoher Landschaftsbildqualität betroffen sind. Auch hier gingen zwei Beteiligungsrunden der Entscheidung voraus.

Die Flächen wurden in einem mehrstufigen Verfahren erarbeitet. Dabei konnten Kommunen, Behörden, Verbände und Bürgerinnen und Bürger ihre Hinweise einbringen. Viele davon wurden berücksichtigt – zum Beispiel zu Natur- und Artenschutz, zu Siedlungsabständen oder zu bestehenden Leitungen und Straßen. So wurden Abgrenzungen ergänzt und Flächen angepasst oder gestrichen.

Nach dem heutigen Beschluss zeigt der Verband Region Stuttgart die als Satzung beschlossenen Teilfortschreibungen beim zuständigen Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen an. Nach Ablauf einer dreimonatigen Frist, gelten die neuen Gebiete sowie die Öffnung des Regionalen Grünzug für Freiflächen-Photovoltaikanlagen rechtsverbindlich als Grundlage für die weitere Planung und Genehmigung von Windkraft- und Photovoltaikanlagen.


Nachbarschaftsduell: SG BBM empfängt HC Oppenweiler/Backnang

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Bietigheim-Bissingen.| Derbytime in der EgeTrans Arena: Am Freitagabend, 5. Dezember, empfängt die SG BBM Bietigheim den Aufsteiger HC Oppenweiler/Backnang. Nur rund 30 Kilometer trennen die beiden Vereine, die nun erstmals in der 2. Handball-Bundesliga im Pflichtspiel aufeinandertreffen. Anpfiff in der EgeTrans Arena ist um 19:30 Uhr. Tickets gibt es online im Ticketshop sowie an der Abendkasse.

Tabellenführer empfängt Tabellenschlusslicht

Die SG BBM geht mit breiter Brust in das Nachbarschaftsduell. In der heimischen EgeTrans Arena ist das Team von Iker Romero in dieser Saison noch ungeschlagen, die einzige Niederlage setzte es auswärts beim TV Hüttenberg. Mit dem jüngsten Erfolg im Spitzenduell in Hagen und der Niederlage von Aufstiegskonkurrent Balingen kletterte Bietigheim am vergangenen Wochenende zurück an die Tabellenspitze.

Ganz anders die Situation beim Aufsteiger aus dem Murrtal: Mit 2:24 Punkten steht der HCOB am Tabellenende und wartet seit dem Unentschieden gegen Krefeld Ende September auf ein Erfolgserlebnis. Acht Niederlagen in Serie verdeutlichen die aktuelle Durststrecke.

SG zu Hause ungeschlagen

Für SG-Eigengewächs Nikola Vlahović ist die starke Heimbilanz kein Zufall: „Das ist das Ziel jeder Mannschaft: die Spiele in eigener Halle zu gewinnen. Genau das schenkt uns noch mehr Selbstvertrauen, wenn wir mit unseren Fans gemeinsam Siege feiern können. Wir wollen jedem Gegner das Gefühl geben, dass bei uns nichts zu holen ist und die Punkte bei uns bleiben.“

Diese Haltung spiegelt sich besonders in der Defensive wider. Die SG-Abwehr gehört ligaweit zu den stabilsten Einheiten – etwas, das laut Vlahović vor allem auf jahrelang gewachsenes Vertrauen zurückzuführen ist: „Jeder weiß, was er in der Abwehr zu tun hat, und jeder vertraut dem anderen zu 100 Prozent. Wir setzen die Gegner durch viel Beinarbeit permanent unter Druck und zwingen sie so zu Fehlern. Dazu kommt unser Torhüterduo, das super hält und sich perfekt ergänzt. Über die Jahre haben wir so viel Vertrauen in unser System entwickelt, dass wir uns in jedem Spiel darauf verlassen können.“

HCOB: Mutige Auftritte, aber fehlende Punkte

Trotz des Tabellenschlusslicht-Status hat der Aufsteiger mehrfach sein kämpferisches Potenzial unter Beweis gestellt. Mit drei Punkten Rückstand auf den rettenden 16. Platz bleibt der HCOB noch in Schlagdistanz, während auch Krefeld und Essen um das rettende Ufer kämpfen.

Die knappe 32:33-Niederlage gegen den Tabellenzweiten Elbflorenz Dresden verdeutlicht exemplarisch, wie eng einige Spiele verlaufen sind, in denen das Team am Ende ohne Punkte blieb. Offensiv ruhen die größten Hoffnungen auf den Rückraumspielern Nick Fröhlich (64 Tore) und Timm Buck (61 Tore), die mit ihrer Wurfkraft aus der Distanz einen Großteil der HCOB-Treffer erzielen und regelmäßig für Gefahr vor gegnerischen Toren sorgen.

Der historische Aufstieg in die 2. HBL im Sommer war der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte. Nach nur zwei Unentschieden aus den ersten sieben Spielen zog der Verein jedoch Konsequenzen und trennte sich von Aufstiegscoach Stephan Just. Seitdem führen Tobias Klisch und Volker Blumenschein die Mannschaft interimsmäßig gemeinsam – zunächst bis zur Winterpause, ehe über die langfristige Ausrichtung entschieden wird.

Wiedersehen mit Paul Krügele

Besonders spannend wird der Abend auch für Flügelspieler Paul Krügele. Seit seinem zehnten Lebensjahr wurde er in Bietigheim ausgebildet, schnupperte bereits Bundesliga-Luft und überzeugte in der A-JugendBundesliga mit starken Leistungen. Für ein Jahr ist er nun an HC Oppenweiler/Backnang ausgeliehen, um auf hohem Niveau Spielpraxis zu sammeln, bevor er ab 2026 fest in den Bundesligakader der SG BBM zurückkehrt.


Mutiger Auftritt beim Rekordmeister

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  • Die Barock Volleys unterliegen 0:3 bei den BR Volleys
  • Beim Doppelspieltag zuhause geht es gegen den VfB Friedrichshafen und VCO Berlin weiter

Es war ein unerschrockener Auftritt der Barock Volleys im Berliner Volleyballtempel, doch am Ende blieben drei Satzbälle ungenutzt und der Mut wurde nicht belohnt: Der Aufsteiger aus Ludwigburg unterlag am Mittwochabend den BR Volleys mit 0:3 (29:27, 25:22, 25:20). Aus Ludwigsburger Sicht besonders ärgerlich: Im ersten Satz hatte das Team von Trainer Hasse Mattila drei Satzbälle. „Wir haben heute eine starke Leistung gezeigt“, zeigte sich Mattila nach der Partei dennoch zufrieden, „wir haben Berlin wirklich gefordert. Letztendlich lag der Unterschied hinter der Aufschlaglinie. Sie haben mit ihrem Aufschlag enormen Druck ausgeübt, dem wir nicht gut genug begegnen konnten.“

Insbesondere Berlins Diagonalangreifer Jake Hanes zauberte in den wichtigen Situationen die entscheidenden Asse heraus und wurde am Ende zum MVP gewählt. Ludwigsburgs Diagonalangreifer Nyherowo Omene überzeugte auf der anderen Seite des Netzes mit insgesamt 19 Punkten.

Am Samstag wartet das Derby gegen Friedrichshafen

Den Ludwigsburgern bleibt nach der langen Rückreise in den Süden nur eine kurze Atempause vor dem Doppelspieltag zuhause: Am Samstag empfangen die Barock Volleys in der Rundsporthalle (19.30 Uhr) den VfB Friedrichshafen, der am Mittwochabend gegen Karlsruhe einen 3:0-Sieg einfahren konnte. Am Sonntag (17 Uhr) geht es dann gegen den VCO Berlin weiter, der am Abend 1:3 den Volley Goats unterlag.


UEFA Women’s EURO 2029 findet in Deutschland statt

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Die UEFA hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit der Ausrichtung der UEFA Women’s EURO 2029 beauftragt. Diese Entscheidung traf das UEFA-Exekutivkomitee in seiner Sitzung am heutigen Mittwoch, 3. Dezember 2025, in Nyon. Damit findet erstmals seit 2001 wieder eine Frauen-Europameisterschaft in Deutschland statt. Der DFB hatte seine Bewerbung unter dem Titel “WE’29 – Together We Rise” eingereicht.

Der Entscheidung vorausgegangen waren viele Monate akribischer Planungen. Gemeinsam mit Bundesregierung, Bundesländern, regionalen und lokalen Behörden, Host Cities, Vereinen, Landes- und Regionalverbänden sowie zahlreichen weiteren Stakeholdern wurde entlang der Vorgaben der UEFA ein Konzept für die UEFA Women’s EURO 2029 erarbeitet, das in einem mehr als 2500 Seiten umfassenden Bid Book eingereicht wurde. Dabei stand die Ausrichtung einer Endrunde im Fokus, die höchsten organisatorischen Ansprüchen gerecht wird.

Damit findet die gute Zusammenarbeit mit der UEFA nach der EURO 2024 eine Fortsetzung. In den nächsten rund dreieinhalb Jahren wird es in enger Abstimmung mit dem europäischen Kontinentalverband darum gehen, in Deutschland bestmögliche Bedingungen für alle Besucher*innen zu schaffen – von den teilnehmenden Mannschaften und ihren Delegationen bis hin zu den Fans.

Gleichzeitig zollt der DFB seinen Mitbewerbern Anerkennung und Dank für einen jederzeit fairen, sauberen und respektvollen Wettkampf um die Gastgeberrolle bei der UEFA Women’s EURO 2029.

DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: “Wir sind stolz und glücklich, die UEFA Women’s EURO 2029 ausrichten zu dürfen. Wir danken der UEFA für das entgegengebrachte Vertrauen. Die Ausrichtung eines derart wichtigen Turniers ist eine Ehre. Sie ist aber auch mit einer großen Verantwortung verbunden. Nach der wunderbaren UEFA Women’s EURO 2025 in der Schweiz wollen wir neue Maßstäbe setzen. Wir sind absolut überzeugt, dass das Turnier in Deutschland mehr als eine Millionen Fans anziehen und die UEFA erstmals mit einer Frauen-Europameisterschaft einen finanziellen Gewinn erzielen wird. Wir freuen uns darauf, im Sommer 2029 ein großes Fest des Frauenfußballs zu feiern.”

Heike Ullrich, DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball, sagt: “Wahnsinn! Ein Traum wird wahr. Nach 2001 dürfen wir wieder Gastgeber einer Frauen-EURO in Deutschland sein. Ab heute und bis in den Sommer 2029 hinein werden wir mit aller Energie darauf hinarbeiten, eine EM auszurichten, auf die die UEFA und die gesamte europäische Fußballfamilie stolz sein können. Dabei geht es nicht nur um Management- und Organisationsfragen, sondern vor allem um die positiven Effekte des Turniers auf die Entwicklung des Frauenfußballs in Europa. Die UEFA hat mit ihrer ‘Unstoppable’-Strategie klare Ziele bis 2030 formuliert, darauf wollen wir mit der UEFA Women’s EURO 2029 einzahlen. Wir wollen vor allem auch den Wissensaustausch rund um dieses Turnier fördern. Denn der Frauenfußball braucht internationales Wachstum und daher auch internationale Zusammenarbeit. Wir sind bereit – lasst es uns gemeinsam angehen.”


W&W für betriebliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet

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Für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement ist die W&W-Gruppe erneut mit dem Corporate Health Award ausgezeichnet worden. Dieses Jahr erhielt sie den Sonderpreis „Demografic Management“ für ihr Konzept Lebensphase+, bei dem die Förderung und Bindung erfahrener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt steht.

Das Forschungsinstitut EUPD Research Sustainable Management, der deutsche bKV-Service und die Handelsblatt Media Group vergeben den Corporate Health Award an Unternehmen, die sich nachhaltig für die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsetzen. Die Bewertung erfolgt anhand fester, praxisvalidierter Qualitätskriterien, ergänzt von den Gutachten eines interdisziplinären Expertenbeirats.

Für die W&W-Gruppe ist das betriebliche Gesundheitsmanagement ein strategisch wichtiges Thema, das systematisch angegangen wird. Das dieser Tage mit dem Sonderpreis „Demografic Management“ ausgezeichnete Konzept Lebensphase+ setzt auf Wertschätzung und Motivation sowie die Stärkung von Kompetenzen erfahrener Kolleginnen und Kollegen. Zugleich unterstützt es die intergenerationelle Zusammenarbeit in der W&W-Gruppe.

Im Rahmen von Lebensphase+ hat die W&W-Gruppe verschiedene lebensphasenorientierte Angebote für ihre Beschäftigten entwickelt. Dazu zählen Seminare, Vortragsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Aktionstage zu den Themen Altersvielfalt, Gesundheit, Vorsorge, Weiterentwicklung und Wissenstransfer.