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Waiblingen.| Stadtführungen durch Waiblingen und andere Unternehmungen sind immer interessant – weil dabei spannende Themen erklärt und ausführlich beleuchtet werden.
Historische Stadtführung – „der Klassiker“ am 14. März um 14 Uhr
Der Klassiker unter den Stadtführungen führt vorbei an den markantesten Sehenswürdigkeiten Waiblingens. Bei dem anderthalbstündigen Stadtrundgang wird die Geschichte der Stadt lebendig.
Mühlenführung am 14. März um 15 Uhr
Die Hegnacher Mühle ist die letzte, die auch nach 140 Jahren noch ihren Dienst tut. Bei der Mühlenführung erhalten Sie einen Einblick in die Produktionsabläufe, von der Erfassung des Getreides, über den Vermahlungsprozess bis zur Vermarktung. Die Führung endet im Mühlenladen, wo Sie Gelegenheit haben, sich über die Produkte zu informieren.
Waiblingen zur NS-Zeit am 19. März um 15 Uhr
Luft- und Splitterschutz im Zwinger, die Waiblinger Frauendemonstration, das Ende des Krieges, die umstrittenen Graffitis am Beinsteiner Torturm, das Alte Dekanat, in dem Dekan Hermann Zeller und seine Frau Elsbeth lebten, die das jüdische Ehepaar Krakauer vor den Verfolgern versteckten, sind nur einige Themen dieser Führung.
Der Rundgang endet auf dem Friedhof an den Gräbern der in Waiblingen verstorbenen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.
Waiblinger Neidköpfe „lustigen Trolle“ und ihre Geschichten Mittwoch, 8. April um 17 Uhr
Waiblinger Neidköpfe, als Schmuckwerke und Symbole, als „gute Geister“ zur Abwehr des Bösen, schützen sie die Häuser der Waiblinger Altstadt vor allen möglichen Gefahren und erfreuen den Betrachter in ihrer vielfältigen Gestaltung, mal wild und böse, mal knitz und bunt!