WHS baut erneut im Frankfurter Rebstockpark

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FRANKFURT/STUTTGART. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) hat im Frankfurter Rebstockpark ein weiteres Baufeld erworben. Auf dem Areal mit rund 5.700 Quadratmetern sollen rund 130 Wohneinheiten entstehen. Mit dem Projekt wird die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Rebstock Projektgesellschaft mbH weiter fortgesetzt.

Die WHS hat eines der letzten großen Baufelder für Wohnbebauung im Frankfurter Stadtviertel Rebstockpark gekauft. Das Areal des Baufeldes 1.5 liegt im Nordwesten des Gebietes, direkt angrenzend an den Rebstockwald und die Leonardo-daVinci-Allee. Der Verkauf fand bereits im April statt, mit der nun erfolgten Zustimmung der Stadt Frankfurt tritt das Projekt in die nächste Phase ein.

Für das Gebiet ist eine reine Wohnbebauung geplant, die nach Norden eine geschlossene und nach Süden eine offene Struktur vorsieht. Entstehen sollen bei einer BGF von ca. 15.500 Quadratmetern rund 130 Wohneinheiten auf acht Stockwerken. Der Bauantrag soll im Laufe dieses Jahres gestellt werden, so dass nach erfolgter Genehmigung Anfang 2013 mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann. Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der WHS: „Wir rechnen mit einer zügigen Umsetzung des Projektvorhabens – und im Anschluss mit einem raschen Verkauf der Wohnungen. Unsere bisherigen, sehr erfolgreichen Projekte im Rebstockpark haben uns gezeigt, dass die Entscheidung für diesen Investitionsstandort mit herausragender Lage und Anbindung richtig ist.“

Mit dem Projekt auf dem Baufeld 1.5 setzt die WHS die Zusammenarbeit mit der Rebstock Projektgesellschaft fort. Die Gesellschaft, an der die Stadt Frankfurt zu 50 Prozent beteiligt ist, zeichnet verantwortlich für die komplette Entwicklung und Vermarktung des Areals Rebstockpark. Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft: „Die WHS war 2002 der erste Investor im Rebstockpark, wir freuen uns, diese lange Zusammenarbeit mit einem der letzten Wohnungsbauprojekte weiter erfolgreich fortsetzen zu können. Mit Ihrer Arbeit hat die WHS den Rebstockpark maßgeblich geprägt und zu seinem Erfolg beigetragen.“

Das neue Projekt ist die erste reine Wohnbebauung im nördlichen Teil des Rebstockparks, dessen südliche Bebauung bereits komplett abgeschlossen ist. Seit 2002 realisierte die WHS im Rebstockpark 271 Wohneinheiten in acht Bauabschnitten, darunter auch ein Passivhaus mit 20 Wohneinheiten. Mit Abschluss des aktuellen Projekts wird die WHS rund 400 Wohneinheiten in elf Bauabschnitten geschaffen haben.

Der Rebstockpark in Frankfurt am Main, entworfen vom renommierten amerikanischen Architekten Peter Eisenman, bietet nach dem Vollausbau rund 5.000 Menschen attraktive Wohnungen und ebenso viele Arbeitsplätze. Das Stadtviertel umfasst eine Größe von rund 27 Hektar, davon rund 95.000 Quadratmeter Parklandschaft. Eingebettet zwischen Rebstockweiher, Rebstockwald und dem größten Erlebnisbad der Stadt, dem Rebstockbad, liegt das Gebiet grün und doch zentral: In unmittelbarer Nähe zur Messe, unweit von Zentrum und Hauptbahnhof und sowohl über die öffentlichen Verkehrsmittel als auch über die Autobahn schnell erreichbar. Der Rebstockpark verfügt über eine eigenständige Infrastruktur, zu der seit 2007 auch eine Kindertagesstätte gehört, eine zweite ist in Planung sowie eine Schule im Bau.

Die Projekte der WHS im Frankfurter Rebstockpark werden von der Geschäftsstelle in Frankfurt betreut. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als der überregional tätige Immobilienexperte der Gruppe liegt die Kernkompetenz der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt und verwaltet derzeit rund 14.000 Miet- und Eigentumswohnungen.