{"id":159393,"date":"2026-01-30T12:30:10","date_gmt":"2026-01-30T11:30:10","guid":{"rendered":"https:\/\/die-webzeitung.de\/stuttgart\/2026\/01\/30\/schwere-zeiten-fuer-bosch\/"},"modified":"2026-01-30T12:30:10","modified_gmt":"2026-01-30T11:30:10","slug":"schwere-zeiten-fuer-bosch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/die-webzeitung.de\/stuttgart\/2026\/01\/30\/schwere-zeiten-fuer-bosch\/","title":{"rendered":"Schwere Zeiten f\u00fcr BOSCH"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bosch stellt im schwierigen Gesch\u00e4ftsjahr 2025 Weichen f\u00fcr Zukunft &#8211; Strategie 2030: Wettbewerbsf\u00e4higkeit sichern und Chancen nutzen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Gesch\u00e4ftsentwicklung 2025: Umsatz mit 91 Milliarden Euro stabil \/ operative EBIT-Rendite mit rund zwei Prozent unter Erwartungen.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Wettbewerbsf\u00e4higkeit: Kostenl\u00fccke reduzieren, Investitionskraft st\u00e4rken.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Strategie 2030: Innovationen und Zuk\u00e4ufe schaffen Gesch\u00e4ftschancen.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Softwaregetriebene Mobilit\u00e4t: Auftragsvolumen von zehn Milliarden Euro.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Wirtschaftsstandort Europa: Technologieskepsis gef\u00e4hrdet Wohlstand.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Bosch-Vorsitzender Hartung: \u201eUnsere langfristige Ausrichtung hilft uns, die wirtschaftlichen Realit\u00e4ten zu meistern und unsere Chancen zu nutzen.\u201c<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Bosch-Finanzchef Forschner: \u201eEine verbesserte Kosten- und Wettbewerbssituation ist die Basis f\u00fcr den k\u00fcnftigen Erfolg von Bosch.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stuttgart.| Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch blickt auf ein sehr anspruchsvolles Gesch\u00e4ftsjahr 2025 zur\u00fcck. Nach vorl\u00e4ufigen Zahlen1 lag der Umsatz mit 91 Milliarden Euro leicht \u00fcber Vorjahr (2024: 90,3 Milliarden Euro). Wechselkursbereinigt stieg der Umsatz um 4,2 Prozent. Die operative EBIT-Rendite lag mit rund zwei Prozent unter den Erwartungen (2024: 3,5 Prozent). \u201eDie wirtschaftliche Realit\u00e4t spiegelt sich auch in unseren Ergebnissen wider \u2013 2025 war ein schwieriges, teils auch schmerzhaftes Jahr f\u00fcr Bosch\u201c, sagte Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Robert Bosch GmbH, anl\u00e4sslich der Ver\u00f6ffentlichung der vorl\u00e4ufigen Gesch\u00e4ftszahlen. \u201eIn einem ung\u00fcnstigen Umfeld arbeiten wir weiter konsequent an unserer Wachstumsstrategie, die zugleich eine St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit voraussetzt. Wir stellen jetzt die Weichen f\u00fcr die Zukunft.\u201c Laut Hartung will Bosch auch weiterhin von seiner globalen Pr\u00e4senz, seiner starken Marke und seiner technologischen Kompetenz profitieren. Das Unternehmen rechnet allerdings mit einem immer intensiveren Wettbewerb unter widrigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Erst f\u00fcr das Jahr 2027 erwartet Bosch deutliche Verbesserungen in einzelnen M\u00e4rkten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ma\u00dfgeblich f\u00fcr die fehlende Wachstumsdynamik im abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr waren das schwache konjunkturelle Umfeld sowie die zunehmend anspruchsvolleren Marktbedingungen. Das Ergebnis belasteten ausbleibende Deckungsbeitr\u00e4ge aus fehlenden Ums\u00e4tzen, gestiegene Z\u00f6lle sowie erhebliche R\u00fcckstellungen f\u00fcr notwendige Strukturanpassungen und die damit verbundenen Personalma\u00dfnahmen. Ziel dieser Restrukturierung ist es, das Unternehmen auch weiterhin wirtschaftlich robust, finanziell unabh\u00e4ngig und zukunftssicher aufzustellen. Daf\u00fcr bleibt es erforderlich, ein j\u00e4hrliches Umsatzplus von sechs bis acht Prozent bei einer Rendite von mindestens sieben Prozent zu erwirtschaften. Vor dem Hintergrund des aktuellen Umfelds geht Bosch davon aus, anstatt 2026 fr\u00fchestens von 2027 an sein Renditeziel von sieben Prozent erreichen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wettbewerbsf\u00e4higkeit: Kostenl\u00fccke reduzieren, Investitionskraft st\u00e4rken<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch im zur\u00fcckliegenden Gesch\u00e4ftsjahr verfolgte Bosch weiter konsequent seine langfristige Strategie 2030. Diese sieht neben dem Erreichen der Zielrendite vor, dass das Unternehmen in seinen wesentlichen M\u00e4rkten in allen Weltregionen zu den drei f\u00fchrenden Anbietern geh\u00f6rt. Das erfordert derzeit insbesondere wettbewerbsf\u00e4hige Kostenniveaus und nachfrageorientierte Kapazit\u00e4ten. \u201eWir arbeiten hart an unseren Sach- und Materialkosten, wir setzen KI noch intensiver ein, um unsere Produktivit\u00e4t zu erh\u00f6hen, und wir w\u00e4gen jede Investition noch sorgf\u00e4ltiger ab als bisher\u201c, betonte Hartung. \u201eUnd doch m\u00fcssen wir, um unsere Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Investitionskraft dauerhaft zu sichern, auch unsere Personalkosten senken und die Organisation deutlich verschlanken.\u201c Vor allem der Strukturwandel hin zur Elektromobilit\u00e4t sowie ein sehr hoher Preis- und Wettbewerbsdruck in der globalen Automobilindustrie f\u00fchrten allein in der Unternehmenssparte Mobility weltweit zu einer j\u00e4hrlichen Kostenl\u00fccke von rund 2,5 Milliarden Euro \u2013 in Bezug zur Zielrendite des Bereichs. Im Zuge dessen k\u00fcndigte Bosch im vergangenen Gesch\u00e4ftsjahr einen zus\u00e4tzlichen Abbaubedarf von etwa 13 000 Stellen an. Hartung unterstrich, dass sich die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Tragweite dieser Entscheidungen bewusst sei und die Sorgen der Besch\u00e4ftigten ernst nehme. \u201eAber auch ein Stiftungsunternehmen muss die Existenzsicherung im Blick behalten und kann betriebswirtschaftliche Realit\u00e4ten nicht ignorieren.\u201c Die unumg\u00e4nglichen Ma\u00dfnahmen wolle Bosch weiter im engen Austausch mit den Arbeitnehmervertretern und so sozialvertr\u00e4glich wie m\u00f6glich umsetzen, auch wenn das zun\u00e4chst viel Geld koste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Strategie 2030: Innovationen und Zuk\u00e4ufe schaffen Gesch\u00e4ftschancen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz widrigem Umfeld sieht Bosch in vielen Marktsegmenten gro\u00dfe Chancen auf eine Belebung des Gesch\u00e4fts. \u201eWir gehen davon aus, dass sich die Marktdynamik im entscheidenden Feld der softwaregetriebenen Mobilit\u00e4t zun\u00e4chst noch verhalten, dann aber vor allem im kommenden Jahrzehnt nachdr\u00fccklich beschleunigen wird\u201c, erl\u00e4uterte Hartung. Das Vehicle Motion Management, eine Software zur zentralen Steuerung von Bremse, Lenkung, Antrieb und Fahrwerk, komme laut Hartung schon jetzt sehr gut im Markt an. Im letzten Jahr konnte Bosch mit L\u00f6sungen f\u00fcr das automatisierte Fahren, der dazugeh\u00f6rigen Sensorik und mit zentralen Fahrzeugrechnern Kundenauftr\u00e4ge in H\u00f6he von zehn Milliarden Euro gewinnen und sich damit im globalen Wettbewerb behaupten. Die fortschreitende Integration der neuerworbenen Bereiche im Heizungs-, L\u00fcftungs- und Klimal\u00f6sungsgesch\u00e4ft sorgt f\u00fcr eine starke Wachstumsperspektive: Bosch Home Comfort will mittelfristig seinen Umsatz auf acht Milliarden Euro nahezu verdoppeln und ist bereits einer der weltweit gr\u00f6\u00dften Anbieter im Markt f\u00fcr das Heizen, L\u00fcften und K\u00fchlen von Wohn- und kleinen Gewerbegeb\u00e4uden. Der Gesch\u00e4ftsbereich Power Tools beschleunigte seine Produktentwicklungsprozesse und verk\u00fcrzte damit die Markteinf\u00fchrungszeit um durchschnittlich zwei Monate. Als Teil einer Innovationsoffensive will Power Tools bis 2027 rund 2 000 neue Produkte auf den Markt bringen. Den Einsatz von KI baut Bosch ebenfalls konsequent in allen Gesch\u00e4ftsbereichen aus und stellte zuletzt auf der US-Elektronikmesse CES unter anderem einen KI-f\u00e4higen Hochleistungsrechner zur Realisierung eines KI-gesteuerten Auto-Cockpits vor. Bis Ende 2027 will das Unternehmen insgesamt 2,5 Milliarden Euro in KI investiert haben, die sich bereits fl\u00e4chendeckend im Unternehmen findet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftsstandort Europa: Technologieskepsis gef\u00e4hrdet Wohlstand<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Wettbewerb der Weltregionen sieht Bosch gro\u00dfes Potenzial in Europa, falls Politik und Gesellschaft die vorhandene Skepsis gegen\u00fcber technologischem Fortschritt \u00fcberwinden k\u00f6nnten. Bosch-Chef Hartung \u00e4u\u00dferte sich besorgt \u00fcber die neuesten Ergebnisse des Bosch Tech Compass. Die Umfrage gibt die Einstellung der Bev\u00f6lkerung zu neuen Technologien in wichtigen Industriel\u00e4ndern wieder. Demnach glauben weniger als zwei Drittel der Deutschen an die positive Wirkung des technischen Fortschritts. In Frankreich sind die Werte sogar noch niedriger. \u201eDas ist ein h\u00f6chst alarmierendes Zeichen\u201d, erkl\u00e4rte Hartung. \u201eEin Land kann im globalen Wettbewerb nur bestehen, wenn ein mindestens ausreichender Wille zum technischen Fortschritt erkennbar ist.\u201c Dazu m\u00fcssten Wirtschaft, Gesellschaft und Politik mutiger und entschlossener neue Technologiefelder wie Wasserstoff und KI angehen. Bosch werde als eines der innovationsst\u00e4rksten Unternehmen der Welt seinen Beitrag dazu leisten. Bosch geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften Patentanmeldern in Europa und reichte allein im Bereich der KI seit 2018 mehr als 2 000 Patentanmeldungen ein. Mit Blick auf protektionistische Politik sieht Hartung in Europa Handlungsbedarf und fordert vom Gesetzgeber zielgerichtete Local-Content-Regeln. Dadurch k\u00f6nnte ein derzeit deutlich verzerrter Wettbewerb wieder gerechter werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gesch\u00e4ftsverlauf 2025: Weltwirtschaft bremst sektoralen Umsatz<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die schwierige Lage in verschiedenen Fokusm\u00e4rkten von Bosch wirkte sich auf die Umsatzentwicklung der Unternehmensbereiche aus. \u201eDie schwache Dynamik der Weltwirtschaft bekam 2025 auch Bosch deutlich zu sp\u00fcren\u201c, sagte Markus Forschner, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Finanzchef der Robert Bosch GmbH. \u201eTrotz erheblicher Unsicherheiten und Handelsbarrieren haben wir uns in den meisten M\u00e4rkten behaupten k\u00f6nnen.\u201c Im Unternehmensbereich Mobility lagen die Erl\u00f6se von 56 Milliarden Euro mit 0,3 Prozent etwas \u00fcber Vorjahr. Wechselkursbereinigt ist das ein Umsatzplus von 3,1 Prozent. Der Unternehmensbereich Industrial Technology erzielte Erl\u00f6se von 6,5 Milliarden Euro und konnte mit einem knappen Anstieg von 0,9 Prozent sein Umsatzniveau des Vorjahres trotz schwieriger Lage im Maschinenbau und Baugewerbe halten. Wechselkursbereinigt war das sogar ein Zuwachs von 3,2 Prozent. Im Unternehmensbereich Consumer Goods ging der Umsatz zwar um 1,9 Prozent auf 19,9 Milliarden Euro zur\u00fcck. Wechselkursbereinigt stieg dieser hingegen um 4 Prozent. Ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Entwicklung waren die anhaltende Kaufzur\u00fcckhaltung bei Verbrauchern. Der Unternehmensbereich Energy and Building Technology erwirtschaftete einen Umsatz von 8,4 Milliarden Euro. Trotz verhaltener Baukonjunktur lag der Umsatz 12,3 Prozent \u00fcber Vorjahr, wechselkursbedingt ein Plus von 15,3 Prozent. Der Zukauf im Heizungs-, L\u00fcftungs- und Klimal\u00f6sungsgesch\u00e4ft konnte den Verkauf des Produktgesch\u00e4fts im Gesch\u00e4ftsbereich Building Technologies \u00fcberkompensieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gesch\u00e4ftsverlauf 2025: Deutliche W\u00e4hrungseffekte im regionalen Umsatz<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Umsatzentwicklung in den Regionen spiegelt die anspruchsvollen Rahmenbedingungen wider. \u201eIn allen unseren Weltregionen blieb die Lage angespannt\u201c, erl\u00e4uterte Forschner. \u201eIn Europa hat sich unser Gesch\u00e4ft erneut am schw\u00e4chsten entwickelt, erfreulicher waren hingegen Amerika und Asien-Pazifik.\u201c In Europa verzeichnete der Umsatz mit 44,2 Milliarden Euro einen leichten R\u00fcckgang. Dieser lag nominal bei 0,6 Prozent. Wechselkursbereinigt ist das ein Zuwachs von 1,5 Prozent. In der Region Amerika stiegen die Erl\u00f6se um 3,6 Prozent und erreichten 18,5 Milliarden Euro. Das ist wechselkursbereinigt ein Zuwachs von 9,2 Prozent. In Asien-Pazifik lag der Umsatz bei 28,3 Milliarden Euro. Nominal ist das ein Plus von 1,2 Prozent, wechselkursbereinigt ein Anstieg von 5,6 Prozent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mitarbeiterentwicklung 2025: Besch\u00e4ftigtenanzahl sank um ein Prozent<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Stichtag 31.12.2025 besch\u00e4ftigte die Bosch-Gruppe mit weltweit rund 412 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern etwa 5 400 (rund ein Prozent) weniger als im Vorjahr. W\u00e4hrend mit dem Zukauf bei Home Comfort Besch\u00e4ftigte hinzukamen, reduzierten der erforderliche Personalabbau und der Verkauf bei Building Technologies die Besch\u00e4ftigtenzahl. Die Anzahl an Mitarbeitenden in Deutschland reduzierte sich am st\u00e4rksten. Diese ging um circa 6 500 (knapp f\u00fcnf Prozent) auf gut 123 100 Besch\u00e4ftigte zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ausblick 2026: Wettbewerbs- und Preisdruck steigt weiter<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr erwartet Bosch keine Entspannung. Das Unternehmen geht derzeit f\u00fcr 2026 von einem Wachstum der Weltwirtschaft von 2,3 Prozent aus. \u201eVieles deutet auf eine leichte Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums hin\u201c, erkl\u00e4rte Forschner. \u201eDer Wettbewerbs- und Preisdruck d\u00fcrfte nochmals zunehmen und die gestiegenen Z\u00f6lle sich erstmals im vollen Umfang auswirken.\u201c Das Unternehmen rechnet mit deutlichen Fortschritten der eingeleiteten Ma\u00dfnahmen zur Umsetzung seiner Strategie 2030. \u201eMit der Verbesserung unserer Kosten- und Wettbewerbssituation erwarten wir positive Auswirkungen auf die Rendite\u201c, sagte der Finanzchef. \u201eBei gleichzeitig verhaltener Konjunktur und ung\u00fcnstigem Umfeld werden wir unsere Zielrendite von sieben Prozent jedoch fr\u00fchestens von 2027 an erreichen.\u201c Der Finanzchef betonte, dass die Arbeit an Ausgaben und Strukturen zwingend erforderlich sei, um Bosch im globalen Wettbewerb zu behaupten und weiter erhebliche Vorleistungen f\u00fcr Zukunftsfelder finanzieren zu k\u00f6nnen. Bosch lege damit eine bedeutende Basis f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Entwicklung des Unternehmens.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bosch stellt im schwierigen Gesch\u00e4ftsjahr 2025 Weichen f\u00fcr Zukunft &#8211; Strategie 2030: Wettbewerbsf\u00e4higkeit sichern und Chancen nutzen Gesch\u00e4ftsentwicklung 2025: Umsatz mit 91 Milliarden Euro stabil \/ operative EBIT-Rendite mit rund zwei Prozent unter Erwartungen. Wettbewerbsf\u00e4higkeit: Kostenl\u00fccke reduzieren, Investitionskraft st\u00e4rken. Strategie 2030: Innovationen und Zuk\u00e4ufe schaffen Gesch\u00e4ftschancen. Softwaregetriebene Mobilit\u00e4t: Auftragsvolumen von zehn Milliarden Euro. 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