{"id":155119,"date":"2025-01-31T18:10:52","date_gmt":"2025-01-31T17:10:52","guid":{"rendered":"https:\/\/die-webzeitung.de\/stuttgart\/2025\/01\/31\/geschaeftsjahr-2024-marktentwicklung-bremst-bosch\/"},"modified":"2025-01-31T18:10:52","modified_gmt":"2025-01-31T17:10:52","slug":"geschaeftsjahr-2024-marktentwicklung-bremst-bosch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/die-webzeitung.de\/stuttgart\/2025\/01\/31\/geschaeftsjahr-2024-marktentwicklung-bremst-bosch\/","title":{"rendered":"Gesch\u00e4ftsjahr 2024: Marktentwicklung bremst Bosch"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Kostendruck steigt \u2013 Fortschritte bei Strategie 2030<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Gesch\u00e4ftsentwicklung 2024: 90,5 Milliarden Euro Umsatz \/ operative EBIT-Rendite 3,5 Prozent.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Strategie 2030: Portfoliogestaltung steigert Wettbewerbsf\u00e4higkeit.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">KI st\u00e4rkt Kerngesch\u00e4ft: Milliardenumsatz bis 2030 mit Software und Services.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Wachstum: Klimawandel im Fokus von Innovationen.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Wirtschaftspolitik: Mehr Markt und Investitionen f\u00fcr ein starkes Europa.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Bosch-Vorsitzender Hartung: \u201eUnsere Technologien f\u00fcr die Mobilit\u00e4t von morgen und das Zuhause der Zukunft bleiben wichtige Wachstumsfelder.\u201c<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Bosch-Finanzchef Forschner: \u201eIm Gesch\u00e4ftsjahr 2025 wollen wir auch unter widrigen Bedingungen Umsatz- und Ergebnissituation verbessern.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stuttgart.| Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch erreichte im Gesch\u00e4ftsjahr 2024 nach vorl\u00e4ufigen Zahlen einen Umsatz von 90,5 Milliarden Euro1. Die Erl\u00f6se liegen nominal um ein Prozent unter Vorjahr, wechselkursbereinigt auf Vorjahresh\u00f6he. Die operative EBIT-Rendite liegt bei 3,5 Prozent. \u201eAuch Bosch konnte sich trotz gr\u00f6\u00dfter Anstrengungen den wirtschaftlichen Realit\u00e4ten nicht entziehen, aber im Branchenvergleich noch respektabel behaupten\u201c, sagte Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Robert Bosch GmbH, anl\u00e4sslich der Ver\u00f6ffentlichung der vorl\u00e4ufigen Gesch\u00e4ftszahlen. \u201eUnsere Technologien f\u00fcr die Mobilit\u00e4t von morgen und das Zuhause der Zukunft bleiben f\u00fcr uns wichtige Wachstumsfelder.\u201c F\u00fcr die St\u00e4rkung von Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Wachstum habe Bosch im Gesch\u00e4ftsjahr 2024 mit Zu- und Verk\u00e4ufen strategische Portfolioentscheidungen umgesetzt. Zugleich musste das Unternehmen laut Hartung auch Strukturanpassungen vornehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf die Gesch\u00e4ftsentwicklung der Bosch-Gruppe wirkten sich neben dem schwachen Wachstum der Weltwirtschaft auch erhebliche Marktverz\u00f6gerungen in Wachstumsfeldern wie der Elektromobilit\u00e4t ung\u00fcnstig aus. Das Ergebnis belasteten fehlende Ums\u00e4tze und damit nicht ausgelastete Kapazit\u00e4ten sowie weiterhin hohe Vorleistungen f\u00fcr Zukunftstechnologien und Vorkehrungen f\u00fcr erforderliche strategische Anpassungen. Trotz aller Herausforderungen verfolgt Bosch seine ambitionierten Gesch\u00e4ftsziele konsequent weiter: Bis 2030 will das Unternehmen in seinen Gesch\u00e4ftsfeldern zu den f\u00fchrenden Anbietern in wesentlichen M\u00e4rkten geh\u00f6ren. Dar\u00fcber hinaus peilt Bosch im Durchschnitt ein j\u00e4hrliches Umsatzplus von sechs bis acht Prozent bei einer Rendite von mindestens sieben Prozent an.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Wachstumsstrategie: Portfoliogestaltung erh\u00f6ht Gesch\u00e4ftschancen<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr setzte Bosch seine Strategie 2030 zielstrebig um und erreichte wichtige Meilensteine. Dazu geh\u00f6rt der geplante Erwerb des Heizungs-, L\u00fcftungs- und Klimatisierungsgesch\u00e4fts von Johnson Controls und Hitachi in H\u00f6he von rund acht Milliarden US-Dollar. Mit der geplanten Akquisition will Bosch seine Pr\u00e4senz in Wachstumsm\u00e4rkten wie den USA und Asien ausbauen. \u201eWir verfolgen auch im aktuellen Gegenwind konsequent unsere Wachstumsstrategie, und wir werden entscheidende Technologien f\u00fcr die Welt von morgen auch weiterhin entschlossen vorantreiben\u201c, erkl\u00e4rte der Bosch-Chef. Mit dem erfolgreichen Verkauf von gro\u00dfen Teilen seines Produktgesch\u00e4fts f\u00fcr Sicherheits- und Kommunikationstechnik im Gesch\u00e4ftsbereich Building Technologies wird sich Bosch zuk\u00fcnftig auf das Systemintegrationsgesch\u00e4ft konzentrieren und weiter wachsen. Damit zielt Bosch auf eine ausgewogenere Balance seiner Unternehmensbereiche, will sich robuster aufstellen und sein Portfolio zukunftsweisend ausbauen.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Zukunftstechnologien: Innovationen schaffen Technik f\u00fcrs Leben<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um seine Wachstumsziele zu erreichen, treibt Bosch Innovationen in Zukunftsfeldern voran. \u201eElektromobilit\u00e4t, Wasserstoff und nachhaltige Technologien bleiben ein Wachstumsgesch\u00e4ft und im Fokus unserer Innovationen\u201c, betonte Hartung mit Blick auf die anhaltende Herausforderung durch den Klimawandel. In den USA testet Bosch zum Beispiel eine sogenannte Kryopumpe, die bis zu 600 Kilogramm fl\u00fcssigen Wasserstoff pro Stunde verdichtet. Mit der Pumpe kann ein Lkw innerhalb von zehn Minuten gen\u00fcgend Wasserstoff f\u00fcr die n\u00e4chsten 1 000 Kilometer tanken. Auch bei den Hausger\u00e4ten geht Bosch voran: Mit einer energieeffizienten XXL-Einbau-K\u00fchl-Gefrier-Kombination ist Bosch in wenigen Wochen weltweit der erste Anbieter, der ein Hausger\u00e4t f\u00fcr die hersteller\u00fcbergreifende Vernetzung mit dem neuen Standard Matter auf den Markt bringt. Am alltagstauglichen Einsatz von KI arbeiten rund 5 000 KI-Experten von Bosch: Zum Beispiel erm\u00f6glicht ein neuer KI-gest\u00fctzter Notrufservice f\u00fcr Fahrstuhlnutzer einen simultan \u00fcbersetzten Hilferuf in Muttersprache, ohne Aufz\u00fcge umr\u00fcsten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Digitale L\u00f6sungen: K\u00fcnstliche Intelligenz st\u00e4rkt Kerngesch\u00e4ft<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Intelligente Software und digitale Dienste haben sich f\u00fcr Bosch mittlerweile zu einer wichtigen S\u00e4ule f\u00fcr das Kerngesch\u00e4ft entwickelt. \u201eWir setzen KI immer st\u00e4rker in unseren eigenen Prozessen ein und verbessern damit Qualit\u00e4t und Produktivit\u00e4t sowohl in den Werken wie in den B\u00fcros\u201c, sagte Hartung. \u201eAuch aus unseren Produkten und L\u00f6sungen ist KI nicht mehr wegzudenken.\u201c Bosch erwartet einen Umsatz mit Software und Services von mehr als sechs Milliarden Euro bis Anfang der n\u00e4chsten Dekade. Rund zwei Drittel dieses Umsatzes sollen dabei auf den Gesch\u00e4ftsbereich Mobility entfallen. \u201eBeim assistierten und automatisierten Fahren spielt KI bei Bosch schon seit Jahren eine wichtige Rolle\u201c, verdeutlichte der Bosch-Chef. \u201eWir treiben die softwaredefinierte Mobilit\u00e4t auch jenseits der KI voran \u2013 damit ist Bosch ein idealer Partner f\u00fcr die gro\u00dfen Tech-Player weltweit.\u201c Ein Beispiel ist die Systeml\u00f6sung Vehicle Motion Management. Diese erm\u00f6glicht unter anderem Brake-by-wire-Bremssysteme, bei denen ein elektronisches Bremspedal ohne mechanische Kopplung zum Einsatz kommt.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftspolitik: Wettbewerbsf\u00e4higkeit f\u00fcr ein starkes Europa<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Wachstumsimpulse setzt Bosch auf neue politische Rahmenbedingungen in Deutschland und der EU. Laut Bosch-Chef Hartung gilt es, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Attraktivit\u00e4t als Wirtschaftsstandort zu st\u00e4rken. \u201eEine starke EU besteht aus weniger Vorgaben und mehr Investitionen sowie weniger Barrieren und mehr Markt\u201c, erkl\u00e4rte Hartung. Mit Blick auf Energiepreise, B\u00fcrokratie und fehlende Investitionen in die Infrastruktur des Heimatmarktes Deutschland w\u00fcnscht sich Hartung, nach der Bundestagswahl schnell vom Reden ins Handeln zu kommen. \u201eAlles, was das wirtschaftliche Handeln vereinfacht, geht in die richtige Richtung\u201c, sagte der Bosch-Chef. \u201eDann k\u00f6nnen Deutschland und Europa wirtschaftlich und technologisch auch in Zukunft an der Weltspitze mitspielen.\u201c Bosch will wie bisher seinen Beitrag dazu leisten: Auch im kommenden Jahr sollen rund 40 Prozent der weltweiten Investitionen des Unternehmens an deutsche Standorte gehen.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Gesch\u00e4ftsverlauf 2024: Marktentwicklung beeinflusst Spartenums\u00e4tze<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Umsatzzahlen der Unternehmensbereiche von Bosch spiegeln deutlich die Marktentwicklung wider. \u201eDas Jahr 2024 war insgesamt gepr\u00e4gt durch die seltene Konstellation, dass sich alle unsere Fokusm\u00e4rkte gleichzeitig nur schwach entwickelten\u201c, erkl\u00e4rte Markus Forschner, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Finanzchef der Robert Bosch GmbH. Der Unternehmensbereich Mobility erzielte mit einem Umsatz von 55,9 Milliarden Euro in etwa das Vorjahresniveau. Trotz des r\u00fcckl\u00e4ufigen Marktes blieben die Erl\u00f6se auch wechselkursbereinigt nahezu unver\u00e4ndert. Im Unternehmensbereich Industrial Technology erreichte der Umsatz 6,5 Milliarden Euro. Das sind nominal 13 Prozent weniger als im Vorjahr, wechselkursbereinigt minus zw\u00f6lf Prozent. Die schwache Maschinenbaukonjunktur hatte die Hauptm\u00e4rkte Europa, China und Amerika besonders hart getroffen. Im Unternehmensbereich Consumer Goods stiegen die Erl\u00f6se nominal um zwei Prozent auf 20,3 Milliarden Euro. Wechselkursbereinigt lagen sie sogar drei Prozent \u00fcber dem Vorjahr. Damit erziele Bosch im Konsumg\u00fctergesch\u00e4ft erstmals nach dem Nachfrageeinbruch am Ende der Corona-Pandemie wieder Zuw\u00e4chse. Im Unternehmensbereich Energy and Building Technology erreichten die Erl\u00f6se 7,5 Milliarden Euro. Nominal und wechselkursbereinigt lag der Umsatzr\u00fcckgang bei drei Prozent. Wesentlich daf\u00fcr war die gedr\u00fcckte Stimmung auf dem Heizungsmarkt in Europa.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Gesch\u00e4ftsverlauf 2024: Verhaltene Umsatzentwicklung in den Regionen<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben der Marktentwicklung wirkte sich die Konjunktur unterschiedlich stark auf die Umsatzentwicklung in den Regionen aus. \u201eDas Europagesch\u00e4ft war besonders von der konjunkturellen Entwicklung betroffen\u201c, erkl\u00e4rte Forschner. In Europa lag der Umsatz mit 44,5 Milliarden Euro nominal und wechselkursbereinigt f\u00fcnf Prozent unter dem Vorjahr. Auch in Amerika und Asien-Pazifik wuchsen die Ums\u00e4tze eher verhalten. Daf\u00fcr ausschlaggebend war die Entwicklung in Nordamerika sowie China. In Nordamerika stieg der Umsatz nominal und wechselkursbereinigt um f\u00fcnf Prozent auf 16 Milliarden Euro. In S\u00fcdamerika lag der Umsatz bei 1,8 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von nominal sechs Prozent, wechselkursbereinigt von zw\u00f6lf Prozent. In Asien-Pazifik erreichten die Erl\u00f6se 28,1 Milliarden Euro. Der Zuwachs lag nominal bei einem Prozent, wechselkursbereinigt bei drei Prozent.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Mitarbeiterentwicklung 2024: Geringerer Personalbedarf zeichnet sich ab<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bosch besch\u00e4ftigte zum Stichtag 31.12.2024 weltweit rund 417 900 Menschen \u2013 das sind knapp drei Prozent weniger als im Vorjahr (-11 500). Wesentliche regionale Ver\u00e4nderungen gab es in Europa und in Asien. Auch in Deutschland verringerte sich die Mitarbeiterzahl um rund drei Prozent (-4 400) auf gut 129 800.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Ausblick 2025: Schwache Konjunktur erh\u00f6ht weiteren Kostendruck<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein sehr anspruchsvolles Umfeld erwartet die Bosch-Gruppe auch f\u00fcr das laufende Jahr. \u201eWir stellen uns auf eine weiterhin nur moderat wachsende Weltwirtschaft ein\u201c, sagte Forschner. \u201eDie globale Wirtschaft d\u00fcrfte erst 2026 wieder etwas anziehen.\u201c Bosch erwartet f\u00fcr 2025 einen Konjunkturanstieg von zun\u00e4chst lediglich 2 \u00bd Prozent. Um seine Wachstumsstrategie umzusetzen, verfolge das Unternehmen seine Finanzziele zielgerichtet weiter. \u201eAuch angesichts anhaltend widriger Rahmenbedingungen wollen wir unsere Umsatz- und Ergebnissituation im Gesch\u00e4ftsjahr 2025 weiter verbessern\u201c, betonte Forschner. Aus Sicht des Finanzchefs erm\u00f6glicht nur profitables Wachstum die kraftvolle Weiterentwicklung des Unternehmens. Bosch will dementsprechend 2026 seine Zielrendite von sieben Prozent erreichen. Dazu solle die Wettbewerbsf\u00e4higkeit auf allen Ebenen weiter gesteigert werden \u2013 von attraktiven Produkten \u00fcber marktf\u00e4hige Kosten bis hin zu passenden Strukturen f\u00fcr ein zukunftsweisendes Portfolio. \u201eSinnvolles Sparen und zielgerichtetes Investieren sichern uns die dazu erforderlichen Gestaltungsspielr\u00e4ume\u201c, verdeutlichte Forschner. Das werde nicht einfach, verlange gr\u00f6\u00dfte Anstrengungen und schlie\u00dfe auch schmerzhafte Entscheidungen nicht aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1 Gerundete Zahlen, ggf. Abweichungen zu sp\u00e4teren Kennzahlen des Konzernjahresabschlusses.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kostendruck steigt \u2013 Fortschritte bei Strategie 2030 Gesch\u00e4ftsentwicklung 2024: 90,5 Milliarden Euro Umsatz \/ operative EBIT-Rendite 3,5 Prozent. Strategie 2030: Portfoliogestaltung steigert Wettbewerbsf\u00e4higkeit. KI st\u00e4rkt Kerngesch\u00e4ft: Milliardenumsatz bis 2030 mit Software und Services. Wachstum: Klimawandel im Fokus von Innovationen. Wirtschaftspolitik: Mehr Markt und Investitionen f\u00fcr ein starkes Europa. 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