{"id":150564,"date":"2023-07-30T18:00:47","date_gmt":"2023-07-30T17:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/die-webzeitung.de\/stuttgart\/?p=150564"},"modified":"2023-07-31T16:17:03","modified_gmt":"2023-07-31T15:17:03","slug":"region-stellt-116-millionen-euro-fuer-drei-ki-projekte-zur-verfuegung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/die-webzeitung.de\/stuttgart\/2023\/07\/30\/region-stellt-116-millionen-euro-fuer-drei-ki-projekte-zur-verfuegung\/","title":{"rendered":"Region stellt 11,6 Millionen Euro f\u00fcr drei KI-Projekte zur Verf\u00fcgung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>KI-Allianz Baden-W\u00fcrttemberg ist gestartet, relevante regionale Projekte sind definiert. Erste Antr\u00e4ge f\u00fcr das Kofinanzierungsprogramm &#8220;KI in die Umsetzung bringen&#8221; werden vorangetrieben.<\/strong><\/p>\n<div class=\"news-detail__bodytext\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Region Stuttgart und ihre Partner sehen in der F\u00f6rderung von KI-Initiativen und -Innovationen eine Chance, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Region zu st\u00e4rken. Zudem bietet KI die Chance, den Technologiestandort Baden-W\u00fcrttemberg in diesem zukunftsweisenden Bereich weiter auszubauen. In der Sitzung der Regionalversammlung wurde beschlossen, Mittel in H\u00f6he von 11,6 Mio. Euro aus dem regionalen Kofinanzierungsprogramm &#8220;KI in die Umsetzung bringen&#8221; f\u00fcr drei Projekte freizugeben. Die Beratung und Beschlussfassung der tats\u00e4chlichen F\u00f6rderungen erfolgt im Ausschuss f\u00fcr Wirtschaft, Infrastruktur und Verwaltung. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wirtschaftsf\u00f6rderung Region Stuttgart GmbH (WRS) Dr. Walter Rogg betonte: \u201eDie regionalen Unternehmen werden k\u00fcnftig gerade auch durch die F\u00f6rderung der Region Stuttgart substanziell neue Infrastrukturen und Angebote im Bereich K\u00fcnstliche Intelligenz nutzen k\u00f6nnen. Umgesetzt wird das Ganze durch die St\u00e4dte Stuttgart und B\u00f6blingen, die Universit\u00e4t Stuttgart und das Softwarezentrum B\u00f6blingen\/Sindelfingen mit Unterst\u00fctzung der WRS. Erg\u00e4nzend baut jetzt die KI-Allianz Baden-W\u00fcrttemberg ihre Angebote aus.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die KI-Allianz Baden-W\u00fcrttemberg wurde von den Regionen Karlsruhe, Stuttgart, Neckar-Alb, Freiburg, Nordschwarzwald und dem Ostalbkreis gegr\u00fcndet. Sie b\u00fcndelt ihre Kernkompetenzen im Bereich KI und bietet branchenfokussierte Knotenpunkte, in denen dezentrale KI-Aktivit\u00e4ten in Wirtschaft und Wissenschaft verkn\u00fcpft sind. Dadurch wird die gesamte KI-Innovationskette abgedeckt, von der Grundlagenforschung bis zur industriellen Anwendung. Die Allianz schafft optimale Voraussetzungen f\u00fcr Unternehmen, insbesondere den Mittelstand, um KI-Innovationen lokal umzusetzen und zu nutzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um diese Ziele zu erreichen, sollen verschiedene Projekte in der Region Stuttgart realisiert werden. F\u00fcr die ersten drei sollen die Antr\u00e4ge f\u00fcr das regionale Kofinanzierungsprogramm noch in diesem Jahr vorangetrieben werden:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Projekt &#8220;AI Transform&#8221; in B\u00f6blingen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr \u201eAI Transform\u201c wird auf dem Gel\u00e4nde des Softwarezentrums B\u00f6blingen\/Sindelfingen ein klimagerechtes Geb\u00e4ude errichtet, das Produktivfl\u00e4chen, B\u00fcror\u00e4ume und Kommunikationszonen f\u00fcr junge Unternehmen und nationale und internationale Firmen mit KI-Schwerpunkt bietet. AI Transform baut auf dem niederschwelligen Ansatz des KI-Innovationshub AI xpress und auf dem Softwarezentrums B\u00f6blingen\/Sindelfingen auf: Erfolgreiche Start-ups aus dem AI xpress sollen im AI Transform dauerhaft etabliert werden. Dort finden sie hervorragende Bedingungen f\u00fcr weiteres Wachstum. Zugleich sollen im AI Transform nationale und internationale Unternehmen mit KI-Schwerpunkt angesiedelt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Projekt &#8220;KI f\u00fcr zukunftsf\u00e4higes und nachhaltiges Planen und Bauen: LCRL Geb\u00e4ude, Universit\u00e4t Stuttgart&#8221;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Geb\u00e4ude \u201eLarge Scale Robotics Laboratory\u201c (LCRL) auf dem Campus der Universit\u00e4t Stuttgart sieht sich als Vorgriff auf die Zukunft des Planens und Bauens mit KI. Es soll nicht nur ein Demonstrator f\u00fcr KI im Bauwesen, sondern auch Heimat und Anlaufstelle f\u00fcr KI-Forschende und KI-Anwenderinnen und Anwender sein. Beim LCRL kommen KI in der digitalen Geb\u00e4udeplanung, neuartige, hoch materialeffiziente und zugleich leistungsstarke Bausysteme wie auch digitale Fertigungs- und robotische Bauprozesse zum Einsatz. Damit werden die entsprechenden KI-Kompetenzen rapide in die beteiligten Industrieunternehmen transferiert. Mit Unterst\u00fctzung der Region Stuttgart wird das urspr\u00fcnglich nur f\u00fcr Grundlagenforschung konzipierte Geb\u00e4ude jetzt auch f\u00fcr den Transfer von KI-Kompetenz in die Region und in die Praxis ge\u00f6ffnet und damit zu einem echten Standort-Vorteil aufgebaut. Zusammenfassend bietet das LCRL-Geb\u00e4ude durch seine Gestaltung, Planung und Ausf\u00fchrung mit KI den optimalen Rahmen, um exzellente Forschung aus Stuttgart international sichtbar zu machen, \u201eKI und Nachhaltigkeit im Bauwesen\u201c einen physischen Ort zu geben und den Transfer in die Region, in Start-ups und in die Bauindustrie anzukurbeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Projekt &#8220;KI in Bestandsgeb\u00e4uden&#8221;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gemeinsam mit der Stadt Stuttgart wird ein erlebbarer KI-Showcase-Hub entwickelt. Das Anwendungs- und Experimentierfeld soll Unternehmen und Start-ups im Bereich Geb\u00e4ude- und Steuerungstechnik, die sich mit KI in der Bauwirtschaft befassen, unterst\u00fctzen und Potenziale neuartiger KI-Technologien erfahrbar machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere Projekte in Fellbach und in Stuttgart aus den Bereichen KI f\u00fcr industrienahe Gesundheitstechnik und Biointelligenz sind aktuell in Vorbereitung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die WRS wurde von der Regionalversammlung damit beauftragt, die Chancen von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) aufzuzeigen, Unternehmen auf diesem Gebiet zu vernetzen und ein \u00d6kosystem der Akteure in der Region Stuttgart auf- und auszubauen sowie mit anderen starken Regionen in Baden-W\u00fcrttemberg zu verkn\u00fcpfen. Zudem soll sie konkrete Transferprojekte als Wettbewerbsvorteil f\u00fcr ans\u00e4ssige Unternehmen, Start-ups und ansiedlungswillige Firmen entwickeln. Eine wichtige Grundlage f\u00fcr die Entwicklung zielgerichteter KI-Angebote und Initiativen sind die konkreten Bedarfe der Unternehmen im Land hinsichtlich K\u00fcnstlicher Intelligenz. Dazu wurden Mitgliederbefragungen durchgef\u00fchrt, die zeigen, dass der Einsatz von KI-L\u00f6sungen in Unternehmen noch ausbauf\u00e4hig ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stimmen der Fraktionen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIm Moment befinden wir uns gerade noch im S\u00e4uglingsalter dieser Technologie. Wird sie erst einmal erwachsen, kann man getrost davon ausgehen, dass sie einen wesentlichen Einfluss auf unseren Alltag aus\u00fcben wird\u201c, so Andreas Koch (CDU\/\u00d6DP) Wie so oft gebe es auch hier die M\u00f6glichkeit von Fehlentwicklungen und Missbrauch. Deswegen sei es wichtig, \u201efr\u00fchzeitig \u00fcber Gefahren zu reden und Leitplanken bei der Nutzung der KI einzuziehen.\u201c Koch sei sicher, dass die Technologie einige bahnbrechende Umw\u00e4lzungen mit sich bringen werde und damit auch Chancen zur wirtschaftlichen Nutzung und Sicherung des Wohlstands. Diese Chancen gelte es f\u00fcr die Wirtschaft in der Region Stuttgart zu nutzen. \u201eUnternehmen, die in diese Technologie investieren, werden dies dort tun, wo sie optimale Rahmenbedingungen vorfinden. Dazu geh\u00f6rt auch eine Unterst\u00fctzung durch die \u00f6ffentliche Hand\u201c, so Koch. Die regionalen Voraussetzungen mit einer engen Verzahnung von Hochschulen und Hi-Tech-Unternehmen, die eine KI-Innovationskette von der Grundlagenforschung bis zur industriellen Anwendung garantieren\u201c, k\u00f6nnten laut Koch als perfekt bezeichnet werden. Seiner Fraktion sei wichtig, bei der Ausgestaltung der Vertr\u00e4ge mit den Projekttr\u00e4gern darauf zu achten, dass F\u00f6rdermittel tats\u00e4chlich KI-Projekten zugutekommen. Dies gelte insbesondere, wenn es um den Bau von Immobilien geht. \u201eHierauf werden wir dann auch achten\u201c, betonte Koch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Laut Prof. Dr. Andr\u00e9 Reichel (B\u00dcNDNIS 90\/DIE GR\u00dcNEN) werde KI alle Wirtschafts- und Lebensbereiche durchdringen und habe damit sogar schon begonnen. \u201eEs geht nicht nur um technologische Fragen, sondern vor allem um gesellschaftliche Fragen und damit auch um politische Fragen\u201c, so Reichel. Gleichzeitig d\u00fcrfe nicht vergessen werden, welch gro\u00dfes Potenzial KI bietet, zur Verfolgung und Erreichung der globalen wie nationalen Nachhaltigkeitsziele. \u201eNachhaltigkeit als klare Rahmung der Technologieentwicklung, KI-Technologien als Erm\u00f6glicherinnen f\u00fcr die Umsetzung von Nachhaltigkeit. In dieser Doppelbewegung sehen wir auch Chancen f\u00fcr innovative neue Gesch\u00e4ftsmodelle und vielleicht sogar eine neue KI-getriebene Gr\u00fcndungswelle aus der Allianz heraus\u201c, so Reichel. Dabei sei klar, dass man mit den ganz gro\u00dfen Entwicklungen aus dem Silicon Valley oder aus China nicht mithalten k\u00f6nne. \u201eHier m\u00fcssen wir realistisch und n\u00fcchtern auf die uns zur Verf\u00fcgung stehenden Ressourcen schauen. Aber es muss nicht immer das ganz gro\u00dfe Rad sein, an dem wir drehen. Gerade der Fokus auf unmittelbar praktische und zu dieser Wirtschaftsregion passende Themen sollte uns bei der Weiterentwicklung der KI-Allianz leiten\u201c, so Reichel. Seine Fraktion wolle deswegen den Weg in diese KI-Allianz mit dem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Beteiligung entschieden gehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Andreas Hesky (Freie W\u00e4hler) und seine Fraktion stimmten der Bereitstellung der Mittel \u201egerne und mit \u00dcberzeugung zu\u201c. Mit der Umsetzung der Projekte baue die Region ihren Vorsprung aus. Laut Hesky k\u00f6nne man mit KI mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: \u201eWir k\u00f6nnen unsere Klimaziele besser und schneller erreichen und schneller und kosteng\u00fcnstiger Wohnraum und Gewerbeobjekte errichten\u201c. Anf\u00e4nglich sei er irritiert gewesen 11,6 Mio. vor allem in Stein, Holz und Beton investieren zu wollen, \u201eauf die Irritation folgt aber Innovation und die nicht ganz so neue Erkenntnis, dass KI von Menschen gemacht wird, die zwar in der virtuellen Welt zu Hause sind, aber ganz real einen Arbeitsplatz brauchen\u201c, so Hesky. F\u00fcr die Freien W\u00e4hler sei KI keine verpuffende Eintagsfliege. \u201eWir wollen diesen wichtigen Bereich der Wirtschaftsf\u00f6rderung und Standortsicherung in der Region auch zuk\u00fcnftig finanziell flankieren. Dabei schlie\u00dfe ich f\u00fcr meine Fraktion die Bereitschaft zur Aufstockung oder gar Verstetigung der Mittel nicht aus\u201c, res\u00fcmierte Hesky.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Laut Dr. J\u00fcrgen Zieger (SPD) werde KI zunehmende im privaten und beruflichen Alltag eingesetzt, was damit gemeint sei, sei jedoch kontextabh\u00e4ngig. KI werfe Fragen auf und sorge bei Manchen f\u00fcr Skepsis. \u201eMan muss es nicht m\u00f6gen, gleichwohl wird KI zur Voraussetzung f\u00fcr wirtschaftliche Prosperit\u00e4t.\u201c Daher wolle man das Thema nicht nur verbal, sondern auch materiell dotieren. Da die zur Verf\u00fcgung gestellten Mittel weitestgehend in Immobilien flie\u00dfen w\u00fcrden, halte es die SPD-Fraktion f\u00fcr zwingend geboten, Zusch\u00fcsse zweckgebunden f\u00fcr die langfristige Nutzung f\u00fcr KI-Unternehmungen zu konditionieren. Die F\u00f6rderung der Rahmenbedingungen f\u00fcr eine wettbewerbsf\u00e4hige Wirtschaft und die Sicherung von qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften ist eine vornehme, spannende, herausfordernde und nie endende Aufgabe. Sie steht in keinem Pflichtenheft kommunaler K\u00f6rperschaften und ist dennoch existenziell und hochgradig komplex\u201c, res\u00fcmierte Zieger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gr\u00fcndung der KI-Allianz war ein Meilenstein in der Entwicklung unserer Region und wird die Zukunft unseres Landes ma\u00dfgeblich beeinflussen\u201c, KI sei zweifellos eine der \u201ebahnbrechendsten Technologien unserer Zeit\u201c, Daniel Lindenschmid (AfD\/FR). Die Region habe sich stets durch Pioniergeist und Innovationsdrang ausgezeichnet. Mit der Gr\u00fcndung der KI-Allianz habe man einen weiteren Schritt in Richtung prosperierende Zukunft get\u00e4tigt. \u201eGemeinsam k\u00f6nnen wir L\u00f6sungen entwickeln, die unsere Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig beeinflussen\u201c, so Lindenschmid. Dabei d\u00fcrfe nicht vergessen werden, dass der Erfolg der Initiative von den Menschen abh\u00e4nge. \u201eWir m\u00fcssen in die Bildung und Ausbildung investieren, um eine Generation von Fachkr\u00e4ften zu f\u00f6rdern, die die KI verstehen und sie verantwortungsbewusst einsetzen k\u00f6nnen\u201c, betonte Lindenschmid.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWir haben eine Sammlung von Projekten. Aber haben wir eine Strategie? Haben wir einen Handlungskatalog?\u201c, fragte Gabriele Heise (FDP) und nahm Bezug auf dieselbe Fragestellung ihres Parteikollegen vor einem Jahr. \u201eUm die Region zu einem Leuchtturm f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz zu machen, braucht es mehr strategische Ans\u00e4tze und mehr Tempo bei deren Umsetzung. Wenn wir unsere Herangehensweise nicht \u00e4ndern, laufen uns Zeit und andere Regionen davon.\u201c Die genannten Beispiele belegten es: \u201eKI steckt in der Region, wenn auch nicht mehr in den Kinderschuhen, das muss sich \u00e4ndern\u201c, forderte Heise.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fraktion DIE LINKE\/PIRAT verstehe KI nicht als Ersatz f\u00fcr den Menschen, um effizienter zu wirtschaften, sondern als weitere Technologie in einer digitalen Gesellschaft, so Peter Rauscher. \u201eUm dieses gesellschaftliche Potenzial zu entfalten, braucht KI als gemeinwohlorientierte Technik, mehr Grundlagenforschung und einen klaren Rechtsrahmen, vor allem in Bezug auf Fragen der Verantwortlichkeit und Haftungsfragen sowie Datenschutz und Datensicherheit\u201c, betonte Rauscher. Seine Fraktion wolle eine KI, die der Mensch als Technologie nach Bedarf nutzen k\u00f6nne, ohne sich von ihr abh\u00e4ngig zu machen oder ihr ausgeliefert zu sein.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KI-Allianz Baden-W\u00fcrttemberg ist gestartet, relevante regionale Projekte sind definiert. Erste Antr\u00e4ge f\u00fcr das Kofinanzierungsprogramm &#8220;KI in die Umsetzung bringen&#8221; werden vorangetrieben. Die Region Stuttgart und ihre Partner sehen in der F\u00f6rderung von KI-Initiativen und -Innovationen eine Chance, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Region zu st\u00e4rken. 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