{"id":149954,"date":"2023-05-31T16:27:22","date_gmt":"2023-05-31T15:27:22","guid":{"rendered":"https:\/\/die-webzeitung.de\/stuttgart\/2023\/05\/31\/ww-gruppe-verzeichnet-guten-start-ins-jahr-2023\/"},"modified":"2023-05-31T16:27:22","modified_gmt":"2023-05-31T15:27:22","slug":"ww-gruppe-verzeichnet-guten-start-ins-jahr-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/die-webzeitung.de\/stuttgart\/2023\/05\/31\/ww-gruppe-verzeichnet-guten-start-ins-jahr-2023\/","title":{"rendered":"W&#038;W-Gruppe verzeichnet guten Start ins Jahr 2023"},"content":{"rendered":"<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><strong>Erstes Quartal 2023 mit Konzern\u00fcberschuss von 64,1 Millionen Euro.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Bestes Quartals-Neugesch\u00e4ft bei W\u00fcstenrot \u2013 Steigerung des Brutto-Neugesch\u00e4fts nach Bausparsumme um rund 75 Prozent.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Steigende Nachfrage, positives Versicherungsergebnis, erfolgreiche Beratung, Kundengewinnung und stabilere Lage an den Finanzm\u00e4rkten wirken sich positiv auf das Ergebnis aus.<\/strong><\/li>\n<li><strong>W&amp;W-Vorstandsvorsitzender J\u00fcrgen A. Junker: \u201eNach dem erfreulichen Jahresauftakt liegt die W&amp;W-Gruppe voll auf Kurs. Mit zahlreichen neuen digitalen Angeboten haben wir zudem stark in noch mehr Kundenn\u00e4he investiert.\u201c<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die W\u00fcstenrot &amp; W\u00fcrttembergische-Gruppe (W&amp;W) hat in den ersten drei Monaten des laufenden Gesch\u00e4ftsjahres 2023 eine gute operative Entwicklung verzeichnet und ihren Wachstumskurs nachhaltig fortgesetzt. Der Konzern\u00fcberschuss des Finanzdienstleisters belief sich im ersten Quartal auf 64,1 Millionen Euro und lag damit leicht \u00fcber dem angepassten Vorjahreswert von 62,1 Millionen Euro. Erstmals wurde der neue Rechnungslegungsstandard IFRS 17 angewendet. F\u00fcr das Gesamtjahr 2023 best\u00e4tigt der Vorstand die bisherige Erwartung, einen Konzern\u00fcberschuss in der Zielspanne von 220 bis 250 Millionen Euro zu erreichen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>J\u00fcrgen A. Junker, Vorstandsvorsitzender der W&amp;W AG:<\/strong> \u201eDer Jahresauftakt ist f\u00fcr die W&amp;W-Gruppe erfreulich verlaufen. Nach dem ersten Quartal liegen wir voll auf Kurs f\u00fcr das Gesamtjahr. Es gelingt uns, neue Kundinnen und Kunden sowie Marktanteile zu gewinnen und im Neugesch\u00e4ft mitunter besser als der Markt abzuschneiden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass wir die digitale Transformation unserer Gruppe mit innovativen Produkten und Initiativen, die den schnell \u00e4ndernden Kundenbed\u00fcrfnissen Rechnung tragen, kontinuierlich vorantreiben. Dadurch erh\u00f6hen wir stetig das Kundenerlebnis mit Blick auf Benutzerfreundlichkeit und Schnelligkeit. Aktuelle Beispiele sind der inzwischen vollst\u00e4ndig digitale Abschluss von Bausparvertr\u00e4gen \u00fcber alle Vertriebswege, der stetige Kundenzuwachs bei unserer sehr erfolgreichen Digitalmarke Adam Riese oder die zu Jahresbeginn erfolgte Umstellung der Kundenkommunikation in der Krankenversicherung auf unser Onlineportal. Die W&amp;W-Gruppe wird dadurch immer digitaler, schneller und kundenn\u00e4her. Gleichzeitig sind wir erfolgreich in der anspruchsvollen Beratung. Allerdings tun wir f\u00fcr den weiteren Jahresverlauf gut daran, angesichts der konjunkturellen und auch politisch begr\u00fcndeten Risiken in Deutschland wachsam zu bleiben. In diesem Umfeld setzen wir weiterhin auf unsere operative Schlagkraft, unsere Beweglichkeit und nicht zuletzt auf unsere bilanzielle Wetterfestigkeit.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Neugesch\u00e4ftsentwicklung in den ersten drei Monaten 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im <strong>Gesch\u00e4ftsfeld Versicherung<\/strong> verzeichnete die <strong>Schaden-\/Unfallversicherung<\/strong> ein sehr erfreuliches Neugesch\u00e4ft mit einem Zuwachs von 31,5 Prozent auf 167,7 Millionen Euro (erstes Quartal 2022: 127,5 Millionen Euro) \u2013 gemessen am Jahresbestandsbeitrag (Ersatz- und Neugesch\u00e4ft). Wachstumstreiber waren das Kraftfahrt- und das Firmenkundengesch\u00e4ft. Zu einem besseren versicherungstechnischen Ergebnis, das im Vorjahresquartal unter anderem durch h\u00f6here Elementarsch\u00e4den aus Winterst\u00fcrmen beeinflusst gewesen war, trugen die Normalisierung der Schadenentwicklung und das starke Neugesch\u00e4ft bei. Die Kosten-Aufwands-Relation (Combined Ratio) in der Schaden-\/Unfallversicherung, die erstmals nach IFRS 17 erstellt wurde, verbesserte sich netto um knapp 5 Prozentpunkte auf gute 92,1 Prozent (erstes Quartal 2022: 96,9 Prozent).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der <strong>Lebensversicherung<\/strong> war das Neugesch\u00e4ft \u2013 analog zur Branchenentwicklung \u2013 r\u00fcckl\u00e4ufig. Die Beitragssumme lag in den ersten drei Monaten mit 821,2 Millionen Euro um 16,6 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert (985,0 Millionen Euro). \u00dcberdurchschnittlich entwickelte sich dagegen weiterhin die betriebliche Altersvorsorge, bei der die Beitragssumme im Neugesch\u00e4ft mit 319,3 Millionen Euro nahezu stabil blieb.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im <strong>Gesch\u00e4ftsfeld Wohnen<\/strong> erreichte <strong>W\u00fcstenrot <\/strong>das historisch bisher beste Neugesch\u00e4ft in einem Quartal und entwickelte sich deutlich besser als der Markt. Das Brutto-Neugesch\u00e4ft nach Bausparsumme stieg um 74,6 Prozent auf 6,08 Milliarden Euro nach 3,48 Milliarden Euro im gleichen Quartal des Vorjahres. F\u00fcr viele Kundinnen und Kunden ist das Bausparen angesichts der deutlich erh\u00f6hten Bauzinsen weiter ein attraktives Instrument der Risikoabsicherung und Planungssicherheit. Das <strong>Kreditneugesch\u00e4ft<\/strong> war angesichts der aktuellen Unsicherheiten auf den Immobilienm\u00e4rkten analog zur Branche im ersten Quartal erwartungsgem\u00e4\u00df r\u00fcckl\u00e4ufig und erreichte 838\u00a0Millionen Euro (erstes Quartal 2022: 1,90 Milliarden Euro, -55,8 Prozent).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ausblick auf das Gesamtjahr 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die W&amp;W-Gruppe rechnet unver\u00e4ndert damit, im Gesamtjahr 2023 einen Konzern\u00fcberschuss in der Spanne von 220 bis 250 Millionen Euro zu erreichen. Voraussetzung ist, dass es zu keinen Verwerfungen an den Kapital- und Finanzm\u00e4rkten oder zu sonstigen unvorhersehbaren Ereignissen von wesentlicher Tragweite f\u00fcr die W&amp;W-Gruppe kommt. Unver\u00e4ndert bestehen Risiken, etwa infolge der Inflation, aber auch politisch begr\u00fcndeter Verunsicherung der Verbraucherinnen und Verbraucher.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstes Quartal 2023 mit Konzern\u00fcberschuss von 64,1 Millionen Euro. Bestes Quartals-Neugesch\u00e4ft bei W\u00fcstenrot \u2013 Steigerung des Brutto-Neugesch\u00e4fts nach Bausparsumme um rund 75 Prozent. Steigende Nachfrage, positives Versicherungsergebnis, erfolgreiche Beratung, Kundengewinnung und stabilere Lage an den Finanzm\u00e4rkten wirken sich positiv auf das Ergebnis aus. W&amp;W-Vorstandsvorsitzender J\u00fcrgen A. 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