{"id":139725,"date":"2020-09-07T14:16:12","date_gmt":"2020-09-07T13:16:12","guid":{"rendered":"https:\/\/die-webzeitung.de\/stuttgart\/2020\/09\/07\/handball-bundesliga-auftaktsiege-fuer-favoriten\/"},"modified":"2020-09-07T14:16:12","modified_gmt":"2020-09-07T13:16:12","slug":"handball-bundesliga-auftaktsiege-fuer-favoriten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/die-webzeitung.de\/stuttgart\/2020\/09\/07\/handball-bundesliga-auftaktsiege-fuer-favoriten\/","title":{"rendered":"Handball-Bundesliga: Auftaktsiege f\u00fcr Favoriten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Saison in der Handball Bundesliga der Frauen ist er\u00f6ffnet. Den ersten Treffer der neuen Spielzeit erzielte der Buxtehuder SV, der am Ende gegen die Neckarsulmer Sport-Union mit 28:26 (16:15) die Oberhand behielt. Die Tabellenf\u00fchrung hatte das Team von Dirk Leun aber nur kurz inne, der Th\u00fcringer HC zog mit einem 30:22 bei den Kurpfalz B\u00e4ren aufgrund der besseren Tordifferenz vorbei &#8211; wurde aber kurz darauf von Borussia Dortmund abgel\u00f6st. Die Mannschaft von Andr\u00e9 Fuhr wurde beim 34:21-Erfolg in Buchholz seiner Favoritenrolle ebenso gerecht wie die SG BBM Bietigheim beim 35:25 gegen die HSG Bad Wildungen Vipers. Einen Ausw\u00e4rtserfolg feierte die HSG Blomberg-Lippe in G\u00f6ppingen. Am Sonntag drehte Leverkusen nach einem 12:11 Pause im zweiten Abschnitt auf und siegte mit 26:16, die HSG Bensheim\/Auerbach verpasste durch das 34:22 in Mainz die Tabellenspitze nur um ein Tor und dem VfL Oldenburg gelang mit dem 26:25 gegen Metzingen eine erste \u00dcberraschung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Leverkusen dreht im zweiten Abschnitt auf<br \/>\n<\/strong>Unruhig war die Woche beim SV Union Halle-Neustadt, der Aufsteiger hatte sich \u00fcberraschend noch vor dem Saisonauftakt wieder vom neuen Trainer Christian Denk getrennt. Jan-Henning Himborn \u00fcbernahm und sah eine starke erste H\u00e4lfte seines Teams, das nach zwanzig Minuten mit 9:6 f\u00fchrte. Dann aber fanden die Gastgeberinnen von Coach Michael Biegler in die Begegnung, trotz der starken Anica Gudelj im Tor der G\u00e4ste drehte Leverkusen das Spiel und nahm ein 12:11 mit in die Kabinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach Wiederbeginn spielten nur noch die Gastgeberinnen, die sich \u00fcber 15:11 auf 21:13 absetzten und zu einem ungef\u00e4hrdeten 26:16-Erfolg steuerten. Halle lief sich immer wieder in der nun aggressiven Deckung des Bayer-Teams fest und kam im zweiten Abschnitt nur auf f\u00fcnf Tore. Mit drei Treffern waren Marija Gudelj und Danique Boonkamp beste Sch\u00fctzinnen beim Aufsteiger. Bei Leverkusen erzielten Mia Zschocke, Zoe Sprengers und Fanta Keita f\u00fcnf Tore.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;In der ersten Halbzeit haben wir Leverkusen vor schwere Aufgaben gestellt. An diese Leistung m\u00fcssen wir in den kommenden Spielen ankn\u00fcpfen. Wir haben zu Beginn der zweiten Halbzeit gleich mehrere Zeitstrafen bekommen, was Leverkusen ausnutzte, um sich mit 3-4 Toren abzusetzen&#8221;, so Jan-Henning Himborn und Leverkusens Renate Wolf, die gemeinsam mit Michael Biegler als Chefcoach agiert, betont: &#8220;Ich glaube, dass es auch moralisch sehr wichtig war, dass wir uns bis zur Pause nicht nur ran gek\u00e4mpft haben, sondern sogar mit einer F\u00fchrung in die Halbzeit gegangen sind. In der zweiten Halbzeit lief es dann so, wie wir uns das Ganze vorstellen.&#8221;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bensheim\/Auerbach mit perfektem Start in Mainz<br \/>\n<\/strong>Wie gemalt verlief der Saisonauftakt f\u00fcr die HSG Bensheim\/Auerbach, von der ersten Minute an legte das Team von Heike Ahlgrimm den Spielstand in Mainz vor. Mit einem Sechser-Pack setzten sich die G\u00e4ste nach gut einer Viertelstunde beim 11:3 dann fr\u00fch vorentscheidend ab und konnten die deutliche F\u00fchrung in der Folge verwalten. Beim 16:6 betrug der Abstand erstmals zehn Tore, in die Kabinen ging es mit einem 19:10 f\u00fcr die Flames.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mainz stabilisierte sich nach der Pause und konnte den Abstand zun\u00e4chst konstant halten. Bei Bensheim\/Auerbach gab es angesichts der deutlichen F\u00fchrung einige Wechsel, am Ende trugen sich so insgesamt neun Spielerinnen mit zwei oder mehr Treffern in die Torsch\u00fctzenliste ein. Beste Sch\u00fctzinnen waren Isabelle Hurst und Ines Ivancok bei den G\u00e4sten sowie Carina Gangel f\u00fcr Mainz mit jeweils sechs Treffern. Die Flames verpassten mit dem 34:22 die Tabellenspitze am Ende um ein Tor, Dortmund hatte am Vortag mit 34:21 in Buchholz gewonnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;Wir haben uns vorgenommen keine 25 Tore zu bekommen, das haben wir geschafft und wir haben 34 erzielt, das muss man erst einmal machen. Jetzt haben wir die zwei Punkte. Von daher sind wir absolut zufrieden&#8221;, kommentierte Flames-Trainerin Heike Ahlgrimm und Dynamites-Coach Florian Bauer res\u00fcmierte: &#8220;Wir waren in der 1. Halbzeit absolut \u00fcberhaupt nicht auf Augenh\u00f6he. In der Halbzeit habe ich der Mannschaft gesagt, sie sollen bei null anfangen und es als Vorbereitung f\u00fcr die kommenden l\u00f6sbaren Aufgaben sehen. Mit der zweiten Halbzeit kann ich ganz gut leben.&#8221;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>VfL Oldenburg \u00fcberrascht TuS Metzingen<br \/>\n<\/strong>Einen Krimi sahen unterdessen die 300 zugelassenen Zuschauer in Oldenburg sowie viele weitere im Livestream. Der gastgebende VfL und die TuS Metzingen lieferten sich einen packenden Schlagabtausch. Im ersten Abschnitt legten die Gastgeberinnen jeweils vor, konnten sich aber nicht absetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit einem Doppelschlag zum 14:10 gelang dies zu Beginn der zweiten H\u00e4lfte, doch Metzingen k\u00e4mpfte sich wieder heran und schaffte beim 17:17 den Ausgleich. F\u00fcnf Minuten vor dem Ende war Oldenburg beim 22:23 dann erstmals mit einem R\u00fcckstand konfrontiert, doch Jenny Behrend holte diesen mit zwei Treffern umgehend wieder zur\u00fcck. Zwei Siebenmeter von Kathrin Pichlmeier, die mit 12\/5 Treffern beste Sch\u00fctzin der Partie war, hielten die Gastgeberinnen dann bis zum 26:25-Endstand auf Kurs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;Wir haben heute so gefightet. Wir wussten, wir m\u00fcssen auf uns gucken und dass wir das abrufen und spielen, was wir k\u00f6nnen. Das ist uns heute sehr gut gelungen und deshalb haben wir auch verdient gewonnen&#8221;, so Oldenburgs Trainer Niels B\u00f6tel. &#8220;Wir hatten im Angriff auch Probleme, aber wir haben in der Abwehr super aggressiv gespielt und es ist immer die zweite dazugekommen und haben die entscheidenden B\u00e4lle gewonnen.&#8221;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Metzingens Trainerin Edina Rott haderte nach dem Spiel mit der Leistung ihrer Mannschaft: &#8220;Schlussendlich war es ein verdienter Sieg f\u00fcr den VfL Oldenburg. Wir haben \u00fcberhaupt nicht ins Spiel gefunden, im Angriff wie in der Abwehr keine L\u00f6sungen parat gehabt. Heute waren wir zu \u00e4ngstlich, haben zu viele Fehler gemacht und konnten das Heft des Handelns nie richtig in die Hand nehmen.&#8221;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Buxtehude mit Achterbahnfahrt gegen Neckarsulm<br \/>\n<\/strong>Dass der Handball den Spielerinnen gefehlt hat, merkten die 366 Zuschauer bereits in der torreichen Anfangsphase: 11:7 hie\u00df es nach dreizehn Minuten. Neckarsulm setzte danach vier Treffer in Serie und glich zum 11:11 aus, beim 13:14 sah sich Buxtehude sogar mit einem R\u00fcckstand konfrontiert &#8211; Caroline M\u00fcller-Korn setzte dann aber f\u00fcr Buxtehude den 16:15-Pausenstand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach Wiederbeginn konnte sich Buxtehude beim 20:17 wieder leicht absetzen, doch beim 23:23 war Neckarsulm wieder auf Augenh\u00f6he. Die G\u00e4ste vergaben aber die Chance auf die F\u00fchrung, stattdessen setzte der BSV die vorentscheidenden Treffer: Mit dem 27:24, das Teresa von Prittwitz mit ihrem ersten Bundesliga-Tor erzielte, war die Vorentscheidung gefallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;Mit so vielen technischen Fehler gewinnen wir kein Spiel&#8221;, hadere Neckarsulms Trainerin Tanja Logvin. &#8220;Wir haben gesehen, was eine junge Mannschaft ausmacht. In der ersten Halbzeit haben wir tollen Tempohandball gespielt, aber wir sind noch nicht so konstant, dass wir den Vorsprung ausbauen&#8221;, so BSV-Coach Dirk Leun nach der Achterbahnfahrt zum 28:26-Erfolg &#8211; bei der er auch die 366 Zuschauer f\u00fcr die Unterst\u00fctzung lobte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Th\u00fcringer HC siegt bei Kurpfalz B\u00e4ren<br \/>\n<\/strong>Auch der Th\u00fcringer HC ist mit einem Sieg in die neue Saison der Handball Bundesliga Frauen gestartet. Die Mannschaft von Trainer Herbert M\u00fcller gewann am Samstag bei den Kurpfalz B\u00e4ren mit 30:22 (15:9). Beste THC-Werferin war Emma Ekenman-Fernis mit sechs Treffern. F\u00fcr die Gastgeberinnen erzielte Lara Eckhardt acht Tore.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das M\u00fcller-Team \u00fcbernahm nach leichten Schwierigkeiten zu Beginn zunehmend die Spielkontrolle. Torh\u00fcterin Petra Blazek, die insgesamt zw\u00f6lf W\u00fcrfe parierte, pr\u00e4sentierte sich als sicherer R\u00fcckhalt f\u00fcr ihre Mannschaft. Josefine Huber traf in der 19. Minute zum Zwischenstand von 10:5 und sorgte damit f\u00fcr die erste F\u00fcnf-Tore-F\u00fchrung des THC.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Seitenwechsel bauten die Th\u00fcringerinnen ihren Vorsprung weiter aus. Der schwedische Neuzugang Ekenman-Fernis verwandelte einen Siebenmeter zum 22:13 (43.). In der Schlussphase lie\u00df der siebenmalige deutsche Meister nichts mehr anbrennen und feierte am Ende einen souver\u00e4nen Ausw\u00e4rtssieg. &#8220;Wir haben heute ein kampfbetontes Spiel gesehen. Ketsch hat sich ordentlich verkauft. Wir haben gefightet bis zum Schluss. Ketsch hat gut dagegen gehalten. Wir haben heute noch viele Fehler gemacht. In so einem Spiel geht es aber auch nicht um sch\u00f6n spielen, sondern darum die Punkte mitzunehmen und das haben wir geschafft&#8221;, so THC-Chefcoach Herbert M\u00fcller.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dortmund trumpft in Buchholz auf<br \/>\n<\/strong>Mit dem deutlichsten Sieg des Tages unterstrich unterdessen Borussia Dortmund gleich zum Auftakt die Favoritenrolle in dieser Saison. Der Auftsteiger konnte mit einem Hygiene-Konzept immerhin 197 Zuschauern in die Halle lassen, die allerdings gleich von der ersten Minute an dominierende G\u00e4ste sahen. &#8220;Ich bin nicht ganz unzufrieden, denn die Mannschaft hat \u00fcber sechzig Minuten gegen ein Ausnahme-Team gek\u00e4mpft&#8221;, sollte Luchse-Coach Dubravko Prelcec nach sechzig Minuten konstatieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schnell hatte sich die Borussia auf 4:0 abgesetzt, erst nach einer ersten Auszeit konnten die Gastgeber dann nach fast neun Minuten durch Marleen Kadenbach den ersten Treffer erzielen. Bis zum 10:7 konnte der Au\u00dfenseiter den Abstand in der Folge konstant halten, eine Dreier-Serie brachte den Westdeutschen dann aber die erste Sechs-Tore-F\u00fchrung. Doch Buchholz stabilisierte sich wieder, Dortmund nahm ein 16:12 mit in die Pausen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine weitere Dreier-Serie zum 19:12 stellte dann jedoch gleich in den ersten Minuten des zweiten Abschnitts endg\u00fcltig die Weichen und beendete die letzte Hoffnung auf eine Sensation. Beim 26:16 betrug der Abstand erstmals zehn Tore, am Ende hie\u00df es 34:21 f\u00fcr den Favoriten, bei dem gleich sieben Spielerinnen drei oder mehr Tore erzielten. Inger Smits und Johanna Stockschl\u00e4der waren mit je sechs Treffern die erfolgreichsten Sch\u00fctzinnen bei Dortmund, bei Buchholz kam Marleen Kadenbach auf 5\/2 Tore.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bietigheim mit klarem Auftaktsieg gegen Vipers<br \/>\n<\/strong>In Bietigheim erzielte Julia Maidhof vor rund 420 Zuschauern den ersten Treffer der Partie f\u00fcr die Gastgeberinnen, die sich in der Folge von den Vipers auf 5:1 absetzten. Starker R\u00fcckhalt in der Anfangsphase war die neue Nummer 1, Emily Sando, mit zwei klasse Paraden sowie einem gehaltenen Siebenmeter. \u00dcber ein 7:3 und 9:4 sowie ein 14:7 ging es mit einem 16:11 in die Kabinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Pause setzte sich der Favorit beim 18:11 wieder auf sieben Tore ab, doch die G\u00e4ste k\u00e4mpften sich zur\u00fcck und konnten zw\u00f6lf Minuten vor dem Ende auf 25:20 verk\u00fcrzen. Der Sieg der Gastgeberinnen geriet aber nicht mehr in Gefahr, im Gegenteil: Die Bietigheimerinnen drehten noch einmal auf und siegten am Ende beim 35:25 sogar mit zweistelliger Differenz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bietigheims Cheftrainer Markus Gaugisch zeigte sich zufrieden nach dem Auftaktsieg: &#8220;Ich habe viel Gutes gesehen. Wir leisteten uns sehr wenige technische Fehler. Zwischendurch hatten wir eine kleine Schw\u00e4chephase, das sollten wir in Zukunft abstellen. Aber im Gro\u00dfen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung meiner Mannschaft.&#8221;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;Das erste Spiel war ein Spiel mit vielen H\u00f6hen und Tiefen &#8211; in der ersten Halbzeit hat die Abwehr \u00fcberhaupt nicht gut gestanden. Wir haben den Bietigheimerinnen \u00fcber die Mitte zu viele Freir\u00e4ume geboten, konnten uns aber gl\u00fccklicherweise in der zweiten Halbzeit deutlich steigern. Im Angriff hat uns am Anfang ein bisschen der Mut gefehlt und zum Ende hin haben wir zu viele technische Fehler gemacht&#8221;, kommentiert Vipers-Trainerin Tessa Bremmer zusammenfassend die Leistung beim Bundesliga-Auftakt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Blomberg gewinnt in G\u00f6ppingen<br \/>\n<\/strong>In G\u00f6ppingen waren knapp 500 Zuschauer bei der R\u00fcckkehr der Bundesliga in der Halle. Den ersten Treffer setzte Lisa Rajes f\u00fcr die G\u00e4ste, die auch in der Folge zun\u00e4chst den Ton angaben. Neuzugang Myrthe Schoenaker erh\u00f6hte f\u00fcr Blomberg auf 7:3, in der Folge kamen aber die Gastgeberinnen besser ins Spiel &#8211; vor allem dank Linksau\u00dfen Iris Andjic und Torfrau Anne Bocka. Zur Pause f\u00fchrten die G\u00e4ste nur noch mit 12:10.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im zweiten Abschnitt sollte beim 14:14 dann der Ausgleich fallen, doch f\u00fcr Blomberg schien das der Weckruf: Drei Treffer in Serie sorgten f\u00fcr das 17:14 &#8211; und diese F\u00fchrung sollten die G\u00e4ste bis zur Sirene verteidigen. Bocka parierte im G\u00f6ppinger Geh\u00e4use ein ums andere Mal stark, die Abpraller sicherten sich jedoch meist die hellwachen Blombergerinnen, die am Ende ein 26:22 bejubeln konnten. Beste Werferin war Nele Franz, welche sich als sichere Siebenmetersch\u00fctzin erwies und insgesamt 7\/5 Treffer erzielte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;Ich bin stolz darauf, was wir hier geschafft haben. Jeder aus dem Team hat seinen Beitrag zum Erfolg geleistet. Es war unglaublich sch\u00f6n, die Mannschaft wieder spielen zu sehen, zusammen fighten zu sehen und unglaublich sch\u00f6n, wieder dieses Wettkampfgef\u00fchl zu erleben&#8221;, so Steffen Birkner nach dem Spiel. Der Blomberger Trainer f\u00fcgte an: &#8220;Wir haben es vor allem in der Abwehr \u00fcber 60 Minuten lang gut gel\u00f6st. Auch wenn wir noch nicht am Ende der Entwicklung angekommen und weiter in einem Prozess sind, bin ich heute erst einmal zufrieden. Siege tun am Ende des Tages immer gut!&#8221;<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Saison in der Handball Bundesliga der Frauen ist er\u00f6ffnet. 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