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StartSportLaurents Hörr holt 3. Platz bei den 24h von Le Mans

Laurents Hörr holt 3. Platz bei den 24h von Le Mans

SportLaurents Hörr holt 3. Platz bei den 24h von Le Mans

Der Stuttgarter Langstrecken-Spezialist Laurents Hörr, der bereits zum dritten Mal bei den 24 Stunden von Le Mans an den Start ging, sicherte sich mit seinem Luxemburger Team DKR Engineering einen beeindruckenden dritten Platz in der LMP2 Pro/Am-Klasse beim härtesten Langstrecken-Rennen der Welt.

Als Schlussfahrer überquerte Laurents Hörr mit dem Oreca 07-Prototypen als insgesamt 21. von 64 gestarteten Fahrzeugen im Gesamtfeld und als Dritter in der LMP2 Pro/Am-Klasse am Sonntag, den 16.06.2024, um 16.00 Uhr die Ziellinie.

Der 612 PS-starke Bolide mit der Startnummer #33, den er zusammen mit seinen Teamkollegen René Binder (Aut) und Alexander Mattschull (D) fuhr, erhielt eigens für dieses Rennen eine ganz besonders auffällige im Art-Car-Lackierung, entworfen vom französischen Künstler Victor Vullo.

Bereits beim Prolog in der Vorwoche war Laurents Hörr in Topform. Er erreichte im Qualifying die Teilnahme an der sog. „Hyperpole“, bei der die jeweils Top 8-Platzierten jeder Klasse die endgültige Startaufstellung herausfahren. Von P7 ging es dann am Samstag, den 15.06. um 16.00 Uhr auf die 13,6 km lange Rennstrecke in Le Mans, in das weltweit am meisten beachtete Motorsport- Spektakel. Das Rennen wurde vor Ort von über 300.000 und weltweit von über 120 Mio. Zuschauern an den Fernsehgeräten und im Stream verfolgt.

Nach einem sehr schwierigen Rennverlauf, mit unterschiedlichsten Witterungsbedingungen, Motorproblemen und zahlreichen Safety-Car-Phasen ist es dem Team um Laurents Hörr erstens gelungen anzukommen und zweitens auch noch einen sensationellen Podiumsplatz zu erzielen.

„Ich bin überglücklich, dass ich bei meinem dritten Start in Le Mans bereits zum zweiten Mal einen Podestplatz erreichen konnte“, so Laurents Hörr. Mein Dank gilt meinem gesamten Team von DKR Engineering, ohne dessen unglaublichen Einsatz wir dieses Ziel wohl nicht erreicht hätten“, so Hörr weiter.

Nun gilt die volle Konzentration auf die weitere Saison in der European Le Mans Series, die Hörr ebenfalls mit DKR Engineering im LMP2 bestreitet.


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