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StartVeranstaltungAusstellungen / MärkteAusstellung: Kunstvolle Zeitreise am Böblinger Schloßberg

Ausstellung: Kunstvolle Zeitreise am Böblinger Schloßberg

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Seit Februar 2024 setzen sich verschiedene Generationen – Kinder und Jugendliche der DAT-Kunstschule und Senioren des Hauses am Maienplatz – mit dem Thema „Ausgrabung Schloßberg“ in vielfältiger Weise auseinander.

Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 20. Juni 2024 um 15.00 Uhr im Foyer des Neuen Rathauses lädt die DAT-Kunstschule Böblingen nun herzlich ein.

Auf dem Schloßberg sollen Bildung und Kultur zusammengeführt werden – mit einem Neubau für die Musik- und Kunstschule, Räumen für Gastronomie, Vereine und Veranstaltungen sowie Freiräumen mit Blick über die Stadt.

Vor einer Veränderung des Schloßbergs müssen durch eine archäologische Grabung Funde und Befunde geborgen und dokumentiert werden. Ziel ist es, das historische Erbe Böblingens zu untersuchen und für die Nachwelt zu erhalten.

Die DAT Kunstschule Böblingen hat in einem Projekt diese Grabungen begleitet und präsentiert nun die Ergebnisse:

Die Kindes des Kunstspielplatzes im Alter von 3 bis 7 Jahren unter der Leitung von Milada Böhm fragen: „Staub und Stein – Was mag am Schloßberg in der Erde sein?“ Sie fertigten fantasievolle Schlösser aus Pappkarton und arbeiteten mit Gips, Hammer und Meißel.

Die Jugendlichen des Jugendateliers im Alter von 10 bis 15 Jahren unter der Leitung von Lisa Dorfschmid verstehen es als Auftrag: „Aus den Ruinen vergangener Tage erhebt sich die kreative Jugend, die diesem Ort neuen Glanz verleiht.“ Sie kreieren Luftschlösser der Zukunft aus Fotocollagen und beschäftigten sich mit Virtual Reality und Graffity Scetch.

Die Senioren vom Haus am Maienplatz unter der Leitung von Susanne Prescher erschufen ihre Arbeiten unter dem Titel: „erlebt – erlesen – erfahren“. Sie gestalteten Bilder in Aquarell- und Mischtechniken sowie unterschiedlichen Materialien.

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Rathauses zu besichtigen. Die Ausstellung wird bis Mittwoch, 3. Juli zu sehen sein. Danach zieht die Ausstellung in die Musik- und Kunstschule, Herrenberger Str. 31 und kann dort während der regulären Öffnungszeiten bis Dezember besucht werden.


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