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Polizei-Report Kreis Esslingen | Woche 22

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Quelle: ots

Wernau: Wohnhausbrand
Am Samstag um 16.49 Uhr ist über Notruf gemeldet worden, dass aus einem Wohnhaus in der Straße In der Wiedenhalde schwarzer Rauch quillt. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte schlugen bereits Flammen aus den Fenstern der Dachgeschoßwohnung. Die Feuerwehren aus Wernau, Plochingen, Köngen und Kirchheim/Teck waren mit etwa 70 Einsatzkräften und 11 Fahrzeugen im Einsatz und konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer in der Dachgeschoßwohnung aus, welche durch den Brand stark beschädigt wurde. Die beiden im Erdgeschoß und 1. Obergeschoß liegenden Wohnungen wurden durch das Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Die fünf Bewohner, welche sich bei Eintreffen der Rettungskräfte nicht mehr im Haus befanden, mussten anderweitig untergebracht werden. Personen wurden nicht verletzt, so dass der Rettungsdienst, welcher vorsorglich mit neun Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften vor Ort war, nicht eingreifen musste. Nach ersten Schätzungen ist am Gebäude ein Sachschaden in Höhe von mindestens 250.000 Euro entstanden. Die Ermittlungen zur Brandursache, zu welchen auch Spezialisten der Kriminaltechnik hinzugezogen werden, dauern noch an.

A8 Gemarkung Neuhausen auf den Fildern: Fahrzeugbrand ohne Verletzte
Am Samstagabend (03.06.2023) um 23:18 Uhr befuhr ein 49-jähriger BMW-Lenker die BAB 8 in Fahrtrichtung München. Auf Grund eines technischen Defekts musste er das Fahrzeug im Bereich der Autobahnausfahrt Esslingen abstellen. Kurze Zeit später geriet der BMW in Brand. Der Fahrer und sein 24-jähriger Beifahrer konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen. Der Vollbrand wurde durch die Feuerwehr Neuhausen gelöscht und danach abgeschleppt. Zur Durchführung der Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Anschlussstelle Esslingen in Fahrtrichtung München für circa zwei Stunden gesperrt werden. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen. Der entstandene Sachschaden beträgt circa 25.000 Euro.

Nürtingen: Kind bei Fahrradsturz schwer verletzt
Schwere Verletzungen hat sich ein dreizehnjähriger Fahrradfahrer am Freitagnachmittag in der Wörthstraße zugezogen. Gegen 16.30 Uhr war der Junge mit seinem Zweirad in dem dortigen Bikepark unterwegs. Beim Befahren eines Erdhügels verlor er das Gleichgewicht und stürzte über den Fahrradlenker zu Boden. Der Junge wurde dabei so schwer verletzt, dass er mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht wurde. Am Mountainbike entstand ein Sachschaden in Höhe von 200 Euro.

Nürtingen: Unfall mit zwei Verletzten
In der Nacht von Freitag auf Samstag ist es auf der Bundesstraße 297 zwischen Nürtingen und Reudern zu einem Verkehrsunfall gekommen. Kurz nach 23 Uhr befuhr eine 21-Jährige mit ihrem BMW die B 297 aus Nürtingen kommend. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam die BMW-Fahrerin im Kurvenbereich mehrmals von der Fahrbahn ab und geriet ins Schleudern. Schlussendlich kollidierte der Pkw dann mit einem Weidezaun neben der Fahrbahn. Hierbei zog sich die Fahrzeugführerin leichte und ihr 20-jähriger Beifahrer lebensgefährliche Verletzungen zu. Beide wurden nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in eine Klinik gebracht. Für den lebensgefährlich verletzten Beifahrer kam ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Die Feuerwehr aus Nürtingen rückte mit fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften aus. Der Unfallwagen musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 28.000 Euro. Die B 297 war für die Dauer der Unfallaufnahme für circa 2,5 Stunden voll gesperrt.

Leinfelden-Echterdingen: Junger Mann durch Schläge schwer verletzt (Zeugenaufruf)
Zu einem Vorfall, der sich am Montag vergangener Woche (22.05.2023) im Bereich des S-Bahnhofs in Leinfelden ereignet hat und ein junger Mann schwer verletzt worden ist, sucht der Polizeiposten Leinfelden-Echterdingen nach Zeugen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war im vollbesetzten Bus der Linie 826 ein 20-Jähriger mit einem bislang unbekannten Mann zusammengestoßen. Nachdem beide den Bus gegen 8.20 Uhr an der Haltestelle beim S-Bahnhof verlassen hatten, ergriff der Unbekannte unvermittelt den 20-Jährigen und drückte ihn gegen das Fahrzeug. Im Anschluss schlug er ihm mit der Faust ins Gesicht und lief in unbekannte Richtung davon. Der 20-Jährige erlitt schwere Kopfverletzungen, die mittlerweile während eines stationären Aufenthalts in einer Klinik behandelt werden mussten. Von dem Schläger liegt folgende Beschreibung vor: Der Mann ist etwa 18 bis 20 Jahre alt, zirka 175 bis 180 cm groß, schlank und hat braune Haare. Zur Bekleidung ist lediglich bekannt, dass er eine schwarze Jacke trug. Weiterhin führte er einen Rucksack mit sich. Sachdienliche Hinweise werden unter Telefon 0711/90377-0 an den Polizeiposten Leinfelden-Echterdingen erbeten.

Denkendorf: Fahrzeugbrand
Ein technischer Defekt könnte ersten Ermittlungen zufolge die Ursache eines Fahrzeugbrandes am Donnerstagabend auf der Friedhofstraße gewesen sein. Ein 52-Jähriger alarmierte gegen 21.20 Uhr die Rettungskräfte nachdem sein Fahrzeug im Bereich der Autobahnunterführung in Brand geraten war und erste eigene Löschversuche erfolglos blieben. Die Feuerwehr, die mit drei Fahrzeugen und 21 Feuerwehrleuten im Einsatz war, löschte den Chevrolet ab, konnte aber nicht mehr verhindern, dass der bereits in Vollbrand stehende Wagen völlig ausbrannte. Bei den Löschversuchen wurde der 52-Jährige leicht verletzt, lehnte aber die Hinzuziehung eines Rettungswagens ab. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen keine Informationen vor.

Neuffen: Brand im Dachstuhl
Zum Brand im Dachstuhl eines Wohnhauses in der Dettinger Straße im Stadtteil Kappishäusern sind die Einsatzkräfte am späten Donnerstagabend ausgerückt. Gegen 23.45 Uhr wurden die Einsatzleitstellen von Feuerwehr und Polizei alarmiert, nachdem aus dem Dach des Wohnhauses starker Rauch und kleinere Flammen aufstiegen. Die Feuerwehr, die mit 15 Fahrzeugen und 45 Feuerwehrleuten im Einsatz war, konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein weiteres Ausbreiten der Flammen verhindern. Ersten Ermittlungen zufolge könnte ein technischer Defekt zu einem Brand in der Dämmung geführt haben, der sich nachfolgend auf Teile des Dachstuhls ausbreitete. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Neben der Feuerwehr war auch der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug und sieben Sanitätern vor Ort. Einer der Bewohner musste aus anderen medizinischen Gründen ins Krankenhaus gebracht werden. Durch den Brand selbst wurde niemand verletzt.

Plochingen: Streitigkeiten in Flüchtlingsunterkunft
Noch unklar sind die Hintergründe und der Ablauf einer Auseinandersetzung in einer Flüchtlingsunterkunft am frühen Freitagmorgen im Filsweg. Gegen zwei Uhr war es dort zwischen zwei erheblich alkoholisierten 20 und 32 Jahre alten Männern zunächst zu Streitigkeiten gekommen, die letztendlich zu Handgreiflichkeiten führten. Dabei wurde der Ältere so schwer verletzt, dass er vom Rettungsdienst zur Behandlung seiner Blessuren ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der Polizeiposten Plochingen ermittelt.

A8 Ostfildern: Nissan brennt vollständig aus
Vermutlich war ein technischer Defekt ursächlich für einen PKW-Brand am Mittwoch (31.05.2023) gegen 18.00 Uhr im Bereich der Anschlussstellen Esslingen. Ein 61 Jahre alter Nissan-Lenker bemerkte auf seiner Fahrt in Richtung Stuttgart zunächst ein ungewöhnliches Geräusch und schließlich ließ die Leistung des Autos nach. Hierauf wechselte der Mann auf den Standstreifen. Währenddessen wurde er von anderen Verkehrsteilnehmenden auf Flammen im Bereich des Unterbodens seines Fahrzeugs aufmerksam gemacht. Der Mann verließ seinen Wagen, der schließlich vollständig in Brand geriet. Eine zufällig hinzukommende Streifenwagenbesatzung des Polizeipräsidiums Reutlingen versuchte noch mittels Feuerlöscher die Flammen zu löschen. Letztlich gelang es der Freiwilligen Feuerwehr Neuhausen, die sich mit vier Fahrzeugen und 26 Wehrleuten am Brandort befanden, den Brand unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Die Autobahnmeisterei Kirchheim/Teck kümmerte sich in der Folge um die Reinigung der Fahrbahn. Währenddessen mussten der rechte und der mittlere Fahrstreifen gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden steht abschließend noch nicht fest.

Nürtingen: Mit dem Gegenverkehr kollidiert
Ein Motorradfahrer musste nach einem Verkehrsunfall am Mittwochabend auf der Stuttgarter Straße vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der 60-Jährige befuhr mit seiner BMW kurz vor 22 Uhr die Stuttgarter Straße von Oberensingen in Richtung Hardt. In einer Rechtskurve im Bereich des Rebenwegs geriet er dabei aus bislang unbekannter Ursache mit seinem Motorrad auf die Gegenfahrspur. Dort prallte die BMW gegen den entgegenkommenden Ford eines 29-Jährigen. Der Biker stürzte daraufhin zu Boden. Er wurde in der Folge vom Rettungsdienst versorgt. Sowohl die BMW als auch der Ford mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro.

Esslingen: Mit Pfefferspray gesprüht (Zeugenaufruf)
Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt der Polizeiposten Oberesslingen gegen einen Unbekannten, der am Mittwochabend in der Flandernstraße einen 18-Jährigen mit Pfefferspray besprüht haben soll. Der junge Mann und seine drei Begleiter waren kurz vor 22 Uhr auf einem Fußweg zwischen der Flandernstraße und dem Ina-Rothschild-Weg unterwegs, als sie offenbar plötzlich von zwei Unbekannten angegangen wurden. Einer der Männer soll den 18-Jährigen mit Pfefferspray besprüht haben. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Eine Fahndung nach den Tätern, die geflüchtet waren, verlief ohne Erfolg. Es handelte sich um zwei Männer, die dunkel gekleidet waren. Sie trugen Kapuzen und verdeckten ihr Gesicht mit einem Tuch. Zeugenhinweise bitte unter Telefon 0711/310576810.

Esslingen: Handfeste Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen
Zu einer von Zeugen gemeldeten, tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen sind am Mittwochabend, gegen 19.20 Uhr, mehrere Streifenwagenbesatzungen der Polizei ausgerückt. Vor Ort konnten sechs mutmaßlich beteiligte und teilweise leicht verletzte Personen angetroffen werden, die alle erheblich alkoholisiert waren und wenig Bereitschaft zur Aufklärung des Sachverhalts zeigten. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen und Feststellung der Personalien kam es zu Widerstandshandlungen durch einen 33-Jährigen und einen 35-Jährigen. Die beiden mussten in der Folge in Gewahrsam genommen werden. Dabei erlitten zwei Polizeibeamte oberflächliche Verletzungen. Die Verdächtigen erwartet nun eine entsprechende Anzeige. Den anderen vier Beteiligten im Alter zwischen 25 und 61 Jahren wurden nach Abschluss der restlichen Maßnahmen Platzverweise erteilt. Das Polizeirevier Esslingen ermittelt.

Nürtingen: Tierischer Einsatz
Zu einem tierischen Einsatz ist es am Donnerstagvormittag in der Nürtinger Innenstadt gekommen. Kurz vor neun Uhr wurde der Polizei durch eine aufmerksame Passantin eine Entenfamilie in der Nähe der Kreuzkirche mitgeteilt. Die Tiere würden über die Straße laufen, so dass Verkehrsteilnehmer abbremsen mussten. Eine Streife des nahegelegenen Polizeireviers traf die Tiere kurz darauf an. Die Entenmama und ihr zehnköpfiger Nachwuchs bekamen daraufhin polizeilichen Geleitschutz und wurden über die Heiligkreuzstraße zur Mühlstraße geführt. Dort hielten die Beamten kurzfristig den Verkehr an, so dass die Enten die Straße sicher überqueren und zum in der Nähe befindlichen Neckar weiterwatscheln konnten. Kurz vor zehn Uhr erreichte die Entenfamilie wohlbehalten den Fluss.

Leinfelden-Echterdingen: Schwerer Verkehrsunfall
Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am späten Mittwochnachmittag auf der L 1192 ereignet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Verkehrspolizei Esslingen war ein 22-Jähriger gegen 17.50 Uhr mit einem Motorrad der Marke BSA auf der Landesstraße von Musberg herkommend in Richtung Oberaichen unterwegs. Kurz vor der Einmündung der Teckstraße überquerte ein 88-jähriger Fußgänger mit seinem Hund die Straße von links nach rechts aus der Sicht des Kradlenkers. Bei einer Vollbremsung kam der Motorradfahrer zu Fall und kollidierte mit dem Senior und seinem Tier. Der 88-Jährige zog sich hierbei schwerste Verletzungen zu. Er musste nach einer notärztlichen Erstversorgung mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Ein gelandeter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Der Biker zog sich leichte Verletzungen zu. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst untersucht und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Der Hund erlitt bei dem Unfall tödliche Verletzungen. In die Unfallermittlungen wurde ein Sachverständiger eingeschaltet. Während der Unfallaufnahme musste die L 1192 bis kurz vor 22 Uhr komplett gesperrt werden.

Kirchheim/Teck: Bankkunde bestohlen (Zeugenaufruf)
Eine unbekannte Täterin hat am Mittwochnachmittag, gegen 14 Uhr, einen Bankkunden am Geldautomaten bestohlen. Der 52-Jährige war gerade dabei, bei der Filiale der Postbank am Postplatz Geld abzuheben, als er von der Frau angesprochen und so abgelenkt wurde, dass diese unbemerkt nach dem Geld im Ausgabeschacht des Automaten greifen konnte. Mit ihrer Beute verließ sie den Schalterraum der zu diesem Zeitpunkt noch geschlossenen Bank. Erst dann stellte der Mann das Fehlen des dreistelligen Bargeldbetrags fest. Die etwa 50 Jahre alte Frau war 170 cm groß, blond und von normaler Statur und war mit einem orangenen Fahrrad mit schwarzem Fahrradkorb unterwegs. Hinweise nimmt das Polizeirevier Kirchheim unter 07021/501-0 entgegen.

Neuffen: Riskant überholt
Zwei Schwerverletzte und ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, den ein 78-Jähriger am Mittwochvormittag auf der L1210 zwischen Neuffen und Kohlberg verursacht hat. Der Senior war gegen 10.30 Uhr mit seinem Skoda Superb auf der Landesstraße von Neuffen in Richtung Kohlberg unterwegs, wobei er Zeugen bereits durch seine drängelnde Fahrweise aufgefallen sein soll. Am Beginn einer langgezogenen Rechtskurve überholte der Mann einen vorausfahrenden Pkw, obwohl er den Verlauf des Kurvenbereichs nicht einsehen konnte. Auf der Gegenfahrspur knallte er anschließend nahezu frontal in einen entgegenkommenden Skoda Octavia. Dessen 56 Jahre alter Fahrer hatte keinerlei Chancen zu reagieren. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall so schwer verletzt, dass sie vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht werden mussten. Der Führerschein des 78-Jährigen wurde noch an Ort und Stelle beschlagnahmt. Zur Unterstützung der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Feuerwehr mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Beide Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppdiensten aufgeladen und abtransportiert werden.

Reichenbach/Fils: Auf Motorhaube aufgeladen und mitgeschleift (Zeugenaufruf)
Unter anderem wegen des Verdachts des Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen eine 34-Jährige nach einem Vorfall, der sich am späten Dienstagabend (30.05.2023) in Reichenbach an der Fils ereignet hat.
Gegen 22.50 Uhr war die Polizei alarmiert worden, nachdem Verkehrsteilnehmer einen verletzten Mann auf der Fahrbahn der L1192 am Ortseingang von Reichenbach, aus Richtung Plochingen kommend, aufgefunden hatten. Nahezu zeitgleich berichteten mehrere Anrufer der Einsatzleitstelle der Polizei von Hilferufen und einem Pkw, der mit einer Person auf der Motorhaube durch Reichenbach gefahren sei.
Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich beim aufgefundenen und lebensgefährlich verletzten 32 Jahre alte Mann um die Person, die sich auf der Motorhaube befunden hatte. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung zur intensivmedizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht, wo er am Mittwochmittag an den Folgen seiner Verletzung verstorben ist. Im Verlauf der polizeilichen Ermittlungen kehrte die mutmaßliche Fahrerin des Pkw zum Auffindeort zurück. Die Frau wurde vorläufig festgenommen.
Sie wurde am Mittwochnachmittag (31.05.2023) dem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags und des vorsätzlichen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr in Vollzug setzte. Die 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zum genauen Ablauf und den Hintergründen des Vorfalls dauern an. Zeugen, die hierzu sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0711/3990-0 bei der Kriminalpolizeidirektion Esslingen zu melden.

Leinfelden-Echterdingen: 38-Jähriger unter Verdacht des versuchten Totschlags festgenommen
Nach einer tätlichen Auseinandersetzung, bei der am späten Dienstagabend (30.05.2023) in Echterdingen auf dem Bertha-Benz-Platz ein Mann schwer verletzt wurde, hat die Polizei noch in der Nacht zum Mittwoch einen 38-jährigen Tatverdächtigen unter dem dringenden Verdacht des versuchten Totschlags festgenommen.
Zwischen dem Beschuldigten und dem 32-jährigen Opfer soll es nach bisherigem Stand der Ermittlungen gegen 23.40 Uhr zu einem Streit gekommen sein, der in Handgreiflichkeiten mündete. Dabei soll der 38-Jährige mit einem unbekannten, spitzen Gegenstand auf seinen Kontrahenten eingestochen haben. Der schwer verletzte 32-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung vom Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert. Zwischenzeitlich ist er außer Lebensgefahr.
Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte sich das Opfer mit dem 38-jährigen Verdächtigen und dessen Freundin vor der Tat auf dem Bertha-Benz-Platz zu einer Aussprache getroffen. Zu der Frau soll auch der 32-Jährige zurückliegend eine Beziehung unterhalten haben, worin der Hintergrund der Streitigkeiten vermutet wird.
Der 38-jährige Deutsche wurde kurz nach der Tat an der Wohnanschrift der Freundin in einer Esslinger Kreisgemeinde, wohin das Paar geflüchtet war, vorläufig festgenommen. Der Beschuldigte soll im Laufe des Mittwochs auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter beim Amtsgericht Nürtingen vorgeführt werden.

Kirchheim unter Teck: Angebranntes Essen sorgt für Feuerwehreinsatz
Zu einem größeren Feuerwehreinsatz ist es am Dienstagabend in Nabern gekommen. Eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Milchstraße hörte einen Rauchmelder und nahm auch Rauchgeruch aus der Wohnung eines Nachbarn war, weshalb sie die Feuerwehr alarmierte. Die Feuerwehren von Nabern und Kirchheim rückten daraufhin mit insgesamt sechs Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften an. Das Gebäude wurde vollständig geräumt. In der betreffenden Wohnung, deren Bewohner nicht anwesend war und erst im Lauf des Einsatzes zurückkehrte, fanden die Einsatzkräfte einen Topf mit eingebranntem Essen auf dem Herd. Dank des Rauchmelders und der schnellen Entdeckung war es zu keinem offenen Brand gekommen. Nach Belüftung des Gebäudes durch die Feuerwehr konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Nürtingen: Betrunkenen Randalierer in Gewahrsam genommen
Ein 24-Jähriger musste am Dienstagabend, gegen 18.30 Uhr, in der Jägerstraße in Nürtingen in Gewahrsam genommen werden, nachdem er auf der Straße und in angrenzenden Grundstücken randaliert und sich dabei selbst Verletzungen zugefügt hatte. Ein Passant alarmierte die Polizei und hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der offenbar stark alkoholisierte 24-Jährige wurde im Anschluss zur medizinischen Versorgung in eine Klinik gebracht.

Oberlenningen: Brand auf Grüngutplatz (Zeugenaufruf)
Zu einem Brand auf dem Grüngutplatz am Ortsrand von Oberlenningen im Hirschtalweg sind Feuerwehr und Polizei in der Nacht zum Mittwoch, gegen 2.15 Uhr, ausgerückt. Dort war aus noch unbekannter Ursache ein größerer Haufen Grüngut in Brand geraten. Die Feuerwehr rückte dem auf das Grüngut selbst begrenzten Brand mit rund 60 Einsatzkräften der Abteilungen Lenningen, Schopfloch und Esslingen zu Leibe. Gegen sieben Uhr war deren Einsatz beendet. Der Polizeiposten Lenningen-Oberlenningen hat die Ermittlungen aufgenommen, wobei eine Brandlegung nicht ausgeschlossen wird. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Tel. 07026/600190 zu melden.

Kreis Esslingen / Stuttgart: Mutmaßlicher Betrüger auf frischer Tat festgenommen
Ein mutmaßliches Mitglied einer Telefonbetrügerbande ist am Freitagnachmittag (26.05.23) im Rahmen einer fingierten Geldübergabe in Stuttgart von der Polizei auf frischer Tat festgenommen worden. Der 45 Jahre alte Tatverdächtige befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.
Eine 49 Jahre alte Frau aus einer Esslinger Kreisgemeinde hatte im Laufe des Freitags mehrere Anrufe von Kriminellen erhalten. Diese hatten sich am Telefon unter anderem als Polizeibeamte ausgegeben und behaupteten, eine Angehörige habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Nur eine Kaution in fünfstelliger Höhe könne eine zu erwartende Haftstrafe abwenden. Die Betrüger setzten die Frau derart unter Druck, dass diese schließlich zur Bank ging, um den geforderten Geldbetrag abzuheben. Ein Angehöriger, dem sich die 49-Jährige in der Zwischenzeit anvertraut hatte, schöpfte allerdings Verdacht, worauf die Polizei verständigt wurde.
Das vermeintliche Opfer ging daraufhin zum Schein auf die weiteren Anweisungen der Täter ein und fuhr weisungsgemäß nach Stuttgart, wo sie das Geld am Freitagnachmittag auf einem Parkplatz in der Poststraße einem Abholer übergeben sollte. Als der 45 Jahre alte Tatverdächtige am Übergabeort erschien, wurde er von Einsatzkräften des Polizeipräsidiums Reutlingen mit der Unterstützung von Beamten des Polizeipräsidiums Stuttgart vorläufig festgenommen.
Der polnische Staatsangehörige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart am Samstagmittag dem Haftrichter beim Amtsgericht Esslingen vorgeführt. Dieser erließ den beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Esslingen zu weiteren Komplizen und Hintermännern dauern an.

Esslingen: Radfahrer schwer gestürzt
Schwere Verletzungen hat ein 34-Jähriger beim Sturz von seinem Fahrrad erlitten. Der Radler war gegen 17.50 Uhr bergabwärts auf der Strümpfelbacher Steige unterwegs, als er offenbar beim Überfahren einer Bodenwelle schwer stürzte. Der Rettungsdienst brachte ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Filderstadt-Sielmingen: Geldausgabeautomat gesprengt (Zeugenaufruf)
Den Geldausgabeautomaten einer Bank in der Sielminger Hauptstraße haben Unbekannte am frühen Dienstagmorgen gesprengt. Gegen 1.30 Uhr wurden Anwohner durch einen lauten Knall aufgeschreckt. Zeugen sahen kurz darauf zwei Personen in Richtung Toräckerstraße wegrennen. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung mit zahlreichen Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber gelang den Tätern die Flucht. Vor Ort konnten die Beamten den stark beschädigten Geldautomaten und den erheblich beschädigten Eingangsbereich der Bank vorfinden. Durch die Explosion hatten Teile des Automaten und des Vorraums zu brennen begonnen. Der Brand konnte aber durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Mehrere Bewohner einer Wohnung über der Bank wurden kurzzeitig evakuiert. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizeidirektion Esslingen hat mit Unterstützung von Spurensicherungsexperten noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Ob die Täter an das Geld gelangt sind, ist aufgrund der Beschädigungen noch unklar. Der entstandene Sachschaden dürfte sich ersten Schätzungen zufolge auf mindestens 10.000 Euro belaufen. Von den beiden Tatverdächtigen soll einer mit einer blauen Jeans, weißen Turnschuhen und einem dunklen Kapuzenpulli bekleidet gewesen sein. Der Zweite wird als komplett dunkel bekleidet, mit schwarzen Schuhen und schwarzer oder dunkelblauer Kapuzenjacke, beschrieben. Zudem soll er einen dunklen Rucksack mit sich geführt haben. Im Zusammenhang mit der Tat werden auch Besitzer von Garagen, Scheunen oder sonstigen landwirtschaftlichen Gebäuden, die in den vergangenen Tagen Aufbrüche festgestellt haben, aufgefordert, diese der Polizei zu melden. Möglicherweise wurde dort vor der Tat fremde Fahrzeuge untergestellt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizeidirektion Esslingen unter der Telefonnummer 0711/399-0 entgegen.

Reichenbach an der Fils: Brand auf Balkon
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind am Sonntagnachmittag gegen 15.10 Uhr in die Stuttgarter Straße ausgerückt. Aus bislang unbekannter Ursache gerieten diverse auf dem Balkon des Mehrfamilienhauses gelagerte Gegenstände in Brand. Die verständigte Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen, sodass ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindert werden konnte. Die anwesenden Bewohner verließen selbständig und unverletzt das Gebäude. Zur Klärung der genauen Brandursache hat das Polizeirevier Esslingen die Ermittlungen aufgenommen. Vorläufigen Schätzungen zufolge dürfte sich der Schaden auf circa 60.000 Euro belaufen. Während der Löscharbeiten war die Stuttgarter Straße für etwa eineinhalb Stunden gesperrt.

Esslingen am Neckar: Randalierer leistet Widerstand
Gleich mehreren Anzeigen sieht ein 50-Jähriger entgegen, nachdem er am Samstagmorgen am Bahnhofsvorplatz randaliert hat. Der Mann soll gegen 8 Uhr Pflanzen aus Blumenkübeln gerissen haben. Als die zwischenzeitlich alarmierten Polizeibeamten auf den deutlich alkoholisierten Tatverdächtigen trafen, ging dieser in aggressiver Weise auf die Beamten zu, worauf er zu Boden gebracht und ihm Handschließen angelegt werden mussten. Im weiteren Verlauf der Maßnahmen beleidigte der 50-jährige deutsche Staatsangehörige die Einsatzkräfte mit nicht zitierfähigen Ausdrücken und versuchte sowohl die Beamten, als auch gegen das Dienstfahrzeug zu treten. Der entstandene Sachschaden am Bahnhofsvorplatz kann derzeit noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde niemand.

Neckartailfingen: Folgenschwere Trunkenheitsfahrt
Hoher Sachschaden und eine Strafanzeige sind die Folgen eines Verkehrsunfalles, der sich am Montagmorgen in der Tübinger Straße ereignet hat. Zeugen teilten gegen 05.15 Uhr über Notruf mit, dass eine Frau mit ihrem VW Golf an der Kreuzung Tübinger Straße / Reutlinger Straße gegen einen Ampelmast gefahren sei und anschließend flüchtete. Das Fahrzeug konnte wenige Meter entfernt von der Unfallstelle parkend mit entsprechenden Beschädigungen festgestellt werden. Eine 34-jährige Frau, welche auf die von den Zeugen abgegebene Personenbeschreibung zutraf kehrte wenig später an die Unfallstelle zurück und gab sich als Fahrerin zu erkennen. Im Rahmen der Unfallaufnahme erhärtete sich der Verdacht, dass die Golf-Fahrerin unter Alkoholeinfluss stehen könnte. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von mehr als zwei Promille, weshalb bei ihr eine Blutentnahme angeordnet wurde. Den Führerschein musste die 34-Jährige an Ort und Stelle abgeben. Der nicht mehr fahrbereite Pkw wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Insgesamt entstand durch den Unfall Sachschaden in Höhe von etwa 13.000 Euro.


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