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Wernau: Betrunken Unfall verursacht
In den Abendstunden des Samstages ist es in Wernau zu einem alkoholbedingten Unfall gekommen, bei dem glücklicherweise niemand verletzt worden ist. Zu dem Unfall kam es, als ein 21-Jähriger aus Wernau mit seinem Mercedes gegen 20.00 Uhr von der Gottlieb-Wolfer-Straße nach links in die Kirchheimer Straße abbiegen wollte. Hierbei verlor er während des Abbiegevorganges die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen an einer Ampel wartenden Pkw BMW eines 33-Jährigen aus Großbettlingen. Bei der Unfallaufnahme konnte festgestellt werden, dass der 21-Jährige unter Alkoholeinfluss stand. Nach der fälligen Blutentnahme musste er seinen Führerschein abgeben. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 8.000 Euro.

Neckartailfingen: Kollision mit Streifenwagen
Am Samstagnachmittag sind bei einer Kollision mit einem Polizeifahrzeug in der Tübinger Straße drei Personen leicht verletzt worden. Die Polizeibeamten, der 58-jährige Fahrer und die 20-jährige Beifahrerin, befanden sich mit einer Mercedes E-Klasse in der Ortsmitte von Neckartailfingen auf Streifenfahrt. Gegen 16.25 Uhr bog der 20-jährige Fahrer eines Pkw VW Golf aus einer Seitengasse der Tübinger Straße in einem weiten Bogen nach rechts ab und prallte frontal gegen den in Richtung Ortsmitte fahrenden Streifenwagen. Während der Fahrer des Golfs unverletzt blieb, zog sich seine 19-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik verbracht. Die beiden Polizeibeamten wurden ebenfalls verletzt und begaben sich in eine Klinik. Sie konnten ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. Bei der Unfallaufnahme durch den Verkehrsdienst Esslingen wurden beim Fahrer des Golfs Anzeichen auf Betäubungsmittelkonsum festgestellt. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden, der Gesamtschaden beträgt etwa 15.000 Euro.

Weilheim an der Teck: Hausmüll in Kaminofen verbrannt
Weil am Freitag gegen 21.54 Uhr von einem Verkehrsteilnehmer starke Rauchentwicklung und Funkenflug aus einem Kamin eines Einfamilienhauses in der Kirchheimer Straße gemeldet worden ist, rückte die Feuerwehr Weilheim/Teck mit vier Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften aus. Das Polizeirevier Kirchheim/Teck war mit zwei Streifenbesatzungen vor Ort. Wie die Ermittlungen ergaben, hatte die Hausbewohnerin widerrechtlich Hausmüll im Kaminofen verbrannt, was zu der starken Rauch- und Funkenbildung führte.

Kirchheim/Teck: Alkoholisiert aufgefahren
Eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben musste ein 55-jähriger Autofahrer nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag in Kirchheim. Kurz nach 17 Uhr war der Mann mit einem Seat Ibiza auf der Schöllkopfstraße in Richtung Hegelstraße unterwegs. Dabei fuhr er auf einen Audi A6 eines 18-Jährigen auf, der vor einem Zebrastreifen verkehrsbedingt abgebremst hatte. Der junge Mann erlitt nach aktuellem Kenntnisstand leichte Verletzungen. Am Wagen des Unfallverursachers entstand wohl wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 6.000 Euro. Die Beschädigungen am Audi dürften etwa 4.000 Euro betragen. Der Verdacht der aufnehmenden Polizeibeamten, dass der 55-Jährige unter Alkoholeinfluss stehen könnte, wurde durch einen anschließenden Atemalkoholtest bestätigt. Dieser ergab einen Wert von über 0,5 Promille.

Wernau: Verkehrsunsicheren Sprinter aus dem Verkehr gezogen
Einen verkehrsunsicheren Sprinter haben am Mittwochnachmittag Spezialisten der Verkehrspolizei Esslingen aus dem Verkehr gezogen. Den Beamten fiel das marode Fahrzeug eines Paketzustellers gegen 15 Uhr auf der B 313 bei Wernau auf und hielten es an. Bei der ersten Inaugenscheinnahme stellten sie fest, dass die Feststellbremse ohne Funktion war, Bremsscheiben komplett verrostet waren und der Motor massiv Öl verliert. Zudem waren mehrere Reifen des Transporters abgefahren. Weiterhin entdeckten die Polizisten, dass die beförderten Pakete sich ohne jegliche Sicherung im Laderaum befanden. Der 3,5 Tonner wurde im Anschluss einem Gutachter zugeführt. Der Sachverständige stellte weitere erhebliche Mängel, hauptsächlich am Bremssystem, bei dem 19 Jahre alten Sprinter fest und stufte ihn als verkehrsunsicher ein. Daraufhin wurden die Papiere des Fahrzeugs einbehalten und die Kennzeichen abmontiert. Entsprechende Anzeigen gegen den 23 Jahre alten Fahrer und den Halter des Sprinters werden gefertigt.

Wendlingen: Brand in Gebäude eines Stromversorgers
In einem Gebäude auf dem Gelände eines Stromversorgers in der Ohmstraße ist es am frühen Donnerstagmorgen zu einem kleineren Brand gekommen. Gegen fünf Uhr gerieten mehrere neben einem Nachtspeicherofen platzierte Umzugskartons in Brand. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr, die mit 30 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen ausgerückt war, konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Räumlichkeiten verhindert werden. Es kam zu keinen Beeinträchtigungen in der Stromversorgung. Vorsorglich war ein Fahrzeug des Rettungsdienstes ebenfalls an den Brandort gefahren. Der Schaden dürfte mehrere tausend Euro betragen.

Nürtingen: Frontalkollision mit Gegenverkehr
Bei einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochvormittag auf der Hochwiesenstraße sind drei Personen verletzt worden. Gegen 10.25 Uhr geriet eine 78 Jahre alte Frau, die mit einem Nissan von Oberensingen kommend unterwegs war, aus noch unbekannter Ursache auf die Gegenfahrspur. Dort streifte der Wagen zunächst einen entgegenkommenden VW up! einer 50-Jährigen. In der Folge stieß der Nissan frontal mit einem Ford Transit zusammen, der von einem Mann im Alter von 66 Jahren gelenkt wurde. Dabei wurde die Unfallverursacherin in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Schwerverletzte musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit und anschließend vom Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert werden. Die beiden anderen Personen wurden nach derzeitigem Kenntnisstand leicht verletzt und ebenfalls im umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Gesamtschaden an den drei Fahrzeugen, die allesamt abgeschleppt werden mussten, dürfte sich ersten Schätzungen zufolge auf 15.000 Euro belaufen. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Hochwiesenstraße bis zirka 13.40 Uhr voll gesperrt werden. Für die Fahrbahnreinigung war eine Spezialmaschine angefordert worden.

Baltmannsweiler: Betrunkene nach Unfall davongefahren
Eine stark betrunkene Autofahrerin hat am Dienstagnachmittag einen Verkehrsunfall verursacht und ist ohne sich um den Schaden zu kümmern nach Hause gefahren. Die 52-Jährige blieb um 17.10 Uhr beim Ausparken auf dem Parkplatz eines Discounters in der Schorndorfer Straße an einem geparkten VW up! hängen. Dessen Besitzer bemerkte das Malheur der Frau und rannte zu deren Fahrzeug. Im Anschluss öffnete er die Beifahrertür und forderte sie auf anzuhalten. Die Unfallverursacherin fuhr jedoch ohne ihre Personalien zu hinterlassen davon. Dank des abgelesenen Kennzeichens konnte sie kurze Zeit später daheim angetroffen werden. Hierbei stellten die Polizeibeamten fest, dass sie betrunken war. Ein Test ergab ein vorläufiges Ergebnis von weit über drei Promille. Nach einer Blutentnahme wurde ihre Fahrerlaubnis einbehalten. An den Fahrzeugen war geringer Sachschaden in einer Höhe von rund 1.000 Euro entstanden.

Nürtingen: Vorfahrt nicht beachtet
Ein Sachschaden in Höhe von rund 13.000 Euro ist bei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag an der Einmündung Säerstraße/ Rümelinstraße entstanden. Eine 28-Jährige war gegen 16 Uhr mit einem Opel Astra auf der Säerstraße in Richtung Rümelinstraße unterwegs und missachtete an der dortigen Einmündung die Vorfahrt eines von links kommenden, 62 Jahre alten VW Golf Lenkers. Bei dem anschließenden Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Bis zur Bergung der Fahrzeuge musste der Verkehr durch Polizeibeamte geregelt werden.

Filderstadt: Bei Unfall schwer verletzt
Eine schwere Beinverletzung hat eine Pkw-Lenkerin bei einem Verkehrsunfall am Dienstagvormittag in Bernhausen erlitten. Die 69-Jährige fuhr gegen 9.15 Uhr mit einem 3er BMW die abschüssige Tiefgarageneinfahrt eines Hotels in der Obere Bachstraße hinunter. Da sie zu weit vom Ticketautomaten der Schranke angehalten hatte, öffnete die Fahrerin die Tür und stieg mit ihrem linken Bein hinaus. Im Anschluss rutschte sie vermutlich von der Bremse und ihr Automatikfahrzeug rollte los. Der Pkw durchbrach die Schranke und blieb am Rolltor stehen. Das Bein der 69-Jährigen wurde hierbei so unglücklich zwischen ihrem Wagen und dem Ticketautomaten eingeklemmt, dass sie von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden musste. Nach einer notärztlichen Erstversorgung vor Ort wurde die Schwerverletzte mit einem Rettungswagen in eine Spezialklink gebracht. Der BMW musste anschließend von einem Abschleppwagen geborgen werden. Der Gesamtschaden dürfte sich auf etwa 8.000 Euro belaufen.

Landkreise Reutlingen, Esslingen, Tübingen und Zollernalbkreis: Vorsicht vor betrügerischen Geldanlagen im Internet (Warnhinweis)
Mit zunehmender Anzahl gehen beim Polizeipräsidium Reutlingen aus dem gesamten Zuständigkeitsgebiet immer wieder Anzeigen zu Fällen des Geldanlagebetrugs ein. Wie bereits vereinzelt berichtet, waren die jeweiligen Opfer auf der Suche nach Geldanlagemöglichkeiten jeweils im Internet auf professionell wirkende und scheinbar von Prominenten beworbene Internetseiten gestoßen und hatten Geld investiert. Erst als sich die versprochene Gewinnausschüttung immer wieder verzögerte und auch eine Rückzahlung des investierten Kapitals unterblieb, bemerkten die Anleger den Betrug und erstatteten Anzeige. Ihre Einlage war zu diesem Zeitpunkt bereits verloren. So wurde zum Beispiel ein Anleger aus dem Zollernalbkreis im vergangenen Jahr über einen längeren Zeitraum um insgesamt 400.000 Euro betrogen, bevor er nun am Jahresende 2020 Anzeige erstattete. Der landesweit bei den angezeigten Fällen des Anlagebetrugs entstandene Gesamtschaden wurde im Jahr 2019 mit über 61 Millionen Euro beziffert.
Die Masche der Kriminellen ist immer ähnlich: Angebliche Anlageberater unterbreiten scheinbar lukrative Anlageangebote und versprechen schnelle Gewinne. Oft werden dazu finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference) oder binäre Optionen auf Aktien, Währungen, Kryptowährungen oder Rohstoffe, bei denen meist auf steigende oder fallende Kurse spekuliert wird, empfohlen.
Nach einer ersten Investition in das angebotene Produkt werden die mutmaßlichen Anleger auf geschickte Weise immer wieder zu neuen Einlagen überredet. Hierzu gaukeln beispielsweise die kriminellen Betreiber der Internetseiten ihren Opfern auf einem gefälschten Kundenkonto Gewinne vor. Mit der Lüge, die mit angeblich geringem Risiko behafteten und lukrativen Angebote seien nur kurzzeitig verfügbar, setzen die Betrüger ihre Opfer zusätzlich noch unter Zeitdruck.
Tatsächlich werden die eingezahlten Gelder nie angelegt. Das Angebot, die Internetseite und das für das Opfer vermeintlich angelegte Kundenkonto sind nur ein Fake. Oft ziehen sich die Betrügereien über Monate hin, bis der Anleger schließlich die Auszahlung seines Guthabens verlangt. Dann fordern die Kriminellen oft noch eine vermeintliche Gebühr oder drohen mit dem Verlust der ohnehin bereits verlorenen Gelder, der nur durch eine neue Investition abgewendet werden könne. Anschließend brechen sie den Kontakt ab, die Internetseiten sind nicht mehr erreichbar.
Die Kriminalpolizei rät:
– Holen Sie vor einer Geldanlage, insbesondere, wenn sie online erfolgt, unbedingt Informationen ein und ziehen Sie im Zweifel einen Fachmann zu Rate.
– Durch eine Recherche mit dem Namen des fraglichen Anbieters im Internet und einer Ergänzung der Stichworte „Betrug“ oder „Erfahrung“ können erste hilfreiche Hinweise zu dessen Seriosität gewonnen werden.
Generell wird potenziellen Geldanlegern geraten:
– Vertrauen Sie Ihr Geld ausschließlich seriösen Anbietern an. Lassen Sie sich aussagekräftige Referenzen zeigen.
– Nehmen Sie sich Zeit. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und zum Vertragsabschluss drängen.
– Lesen Sie die AGBs des Anbieters genau durch und fragen Sie bei Unklarheiten gezielt nach.
– Holen Sie Vergleichsangebote anderer Anbieter ein.
– Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden. Der Aussicht auf einen hohen Gewinn (Rendite) steht immer ein hohes Risiko, bis hin zum Totalverlust, gegenüber.
– Lassen Sie sich auch von Produkt-Zertifizierungen nicht vorschnell zu einer Anlage verleiten. Sie dienen vor allem der Werbung und bieten weder Gewähr für die Seriosität des Anbieters noch für risikolose Kapitalanlagen.
– Achten Sie auf den Firmensitz. Unseriöse Anbieter von Anlageprodukten wählen ihren Geschäftssitz gerne im Ausland, vor allem in den bekannten Steueroasen in Übersee.
– Weitere Tipps der Polizei finden Sie auf der Internetseite https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/ und auf der Homepage der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unter www.bafin.de

Esslingen: Unfall mit hohem Sachschaden
Ein Schaden in Höhe von über 40.000 Euro ist bei einem Verkehrsunfall am Montagnachmittag auf dem Gelände einer Tankstelle im Stadtteil Zollberg entstanden. Ein 21-Jähriger war gegen 15.40 Uhr mit einem Porsche Cayenne rückwärts aus der Werkstatt herausgefahren. Ersten Ermittlungen der Verkehrspolizei Esslingen nach verwechselte der junge Mann hierbei das Gas- mit dem Bremspedal. Der Pkw beschleunigte daraufhin und prallte gegen den Chrysler Voyager einer 47 Jahre alten Frau. Sie stand mit ihrem Wagen, in dem sich ein vierjähriges Kind und ein 16 Jahre alter Jugendlicher befanden, an einer Zapfsäule und war gerade mit Tanken beschäftigt. Anschließend kollidierte der Porsche noch mit zwei weiteren geparkten Autos. Ein VW Golf wurde hierbei über das Tankstellengelände hinaus auf einen Abhang in Richtung Zollbergsteige geschoben. Der Porsche, der Chrysler und der Golf waren im Anschluss nicht mehr fahrbereit. Der aus dem Gelände hinausragende Golf musste von einem Abschleppwagen geborgen werden. Ersten Erkenntnissen nach waren die beiden Insassen in dem Chrysler bei dem Unfall unverletzt geblieben. Der Unfallverursacher ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Kirchheim/Teck: Erheblichen Schaden verursacht und davongefahren (Zeugenaufruf)
Die Verkehrspolizei Esslingen sucht Zeugen einer schadensträchtigen Verkehrsunfallflucht, die sich den derzeitigen Ermittlungen zufolge am frühen Sonntagmorgen, gegen vier Uhr, im Einmündungsbereich Im Heges / Fauslerstraße ereignet hat. Ein noch unbekannter Autofahrer befuhr die Straße Im Heges und prallte mit seinem Pkw heftig gegen die Fahrerseite eines im Einmündungsbereich geparkten Ford Mustang. Anschließend fuhr der Unbekannte davon. Zum flüchtigen Fahrzeug ist nur bekannt, dass es sich wohl um einen Pkw-Kombi handeln dürfte. Allein am Mustang entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 15.000 Euro. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0711/3990-420 entgegengenommen.

Erkenbrechtsweiler: Steige nach Unfall gesperrt
Die Weiler Steige musste am Sonntagnachmittag nach einem Verkehrsunfall für knapp zwei Stunden voll gesperrt werden. Eine 57-Jährige war mit ihrem VW kurz nach 14.30 Uhr von der Albhochfläche herkommend in Richtung Beuren unterwegs. Vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit an die winterlichen Straßenverhältnisse kam die Frau mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie mit dem bergaufwärts fahrenden VW eines 43 Jahre alten Mannes. Dessen Pkw wurde durch den Aufprall noch gegen die Leitplanke gedrückt. An den Autos war ein Schaden in Höhe von etwa 4.000 Euro entstanden. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge blieb die K 1262 bis 16.30 Uhr gesperrt.

Denkendorf: Von der Fahrbahn abgekommen
Wohl aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit hat eine 18-Jährige am Sonntagnachmittag auf der Körschtalstraße die Kontrolle über ihren Smart verloren und einen Verkehrsunfall verursacht. Die junge Frau war gegen 16.40 Uhr auf der Straße in Richtung Deizisau unterwegs und kam dabei nach links von der Fahrbahn ab. Ihr Pkw streifte daraufhin an einer Hauswand entlang und prallte schließlich frontal gegen eine danebenstehende Scheune. Die 18-Jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass sie vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden musste. Eine 39 Jahre alte Fußgängerin, die sich zum Unfallzeitpunkt neben dem Haus befand und ausweichen musste, um eine Kollision mit dem Smart zu vermeiden, wurde leicht verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens dürfte sich ersten Schätzungen zufolge auf mindestens 8.000 Euro belaufen. Der Smart wurde abgeschleppt.