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Landkreise Esslingen/Reutlingen/Tübingen/Zollernalbkreis: Zwischenbilanz der Polizei zur Überwachung der Corona-Verordnung
Die Einsatzmaßnahmen zur Überwachung der Corona-Verordnung wurden am Wochenende verstärkt fortgesetzt. Neben eigenen Kräften des Polizeipräsidiums Reutlingen waren auch Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz mit der Bereitschaftspolizei und Polizeireitern an den Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen beteiligt. Die Polizeireiter waren insbesondere in Bad Urach im Bereich der Wasserfälle eingesetzt. Die polizeilichen Maßnahmen wurden dort flankierend zu den Maßnahmen des Gemeindevollzugsdienstes der Stadt Bad Urach durchgeführt.
Wurden am Freitag in den vier Landkreisen insgesamt noch 21 Vorfälle aktenkundig, bei denen Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet werden mussten, so waren es am Samstag 60 Fälle, die entsprechende Anzeigen nach sich zogen. Wie schon am vergangenen Wochenende musste in der Mehrzahl der Fälle eingeschritten werden, weil sich Gruppen von drei und mehr Personen unerlaubt im öffentlichen Raum aufhielten oder ansammelten. Über die Anzeigen hinaus wurden unzählige aufklärende Gespräche geführt, nach denen sich viele Betroffenen auch einsichtig zeigten. Teilweise mussten aber auch Platzverweise ausgesprochen werden.
Am Sonntag verzeichnet die Polizei ab etwa elf Uhr bis jetzt (16 Uhr) ein anschwellendes Einsatzgeschehen, wobei der Schwerpunkt wie bisher auf den Verstößen gegen das Verweilen von drei oder mehr Personen im öffentlichen Raum liegt. Da die Einsatzmaßnahmen andauern, kann die Zahl der zu ahndenden Verstöße für Sonntag noch nicht bilanziert werden. Verlässliche Zahlen liegen nach erforderlicher Erfassung der Vorgänge erst am Montagmorgen vor, wofür wir um Verständnis bitten.

Wendlingen: Kochtopf auf Herd vergessen
Wieder einmal hat ein Rauchmelder am Samstagabend, gegen 20.30 Uhr, in einer Flüchtlingsunterkunft in der Heinrich-Otto-Straße Schlimmeres verhindert. Ein Bewohner hatte einen Kochtopf unbeaufsichtigt auf dem Herd vergessen. Da der Rauchmelder aufgrund der Rauchentwicklung Alarm gegeben hatte, konnte die Feuerwehr rechtzeitig eingreifen sodass der Schaden in der betroffenen Küche gering und auf Herd und den Laminatboden begrenzt blieb. Nach entsprechender Belüftung konnten alle Hausbewohner, die zuvor das Gebäude verlassen hatten, wieder in ihre Zimmer zurückkehren. Der Schaden wird auf ca. 200 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften vor Ort.

Wendlingen: Im Streit mit Messer zugestochen (Zeugenaufruf)
Aus noch ungeklärter Ursache ist am Samstagmittag, gegen 15.45 Uhr, ein 33-jähriger Tunesier mit einem bislang unbekannten Mann am Bahnhof in Streit geraten. Der zunächst lautstarke Disput führte schnell zu Handgreiflichkeiten, in deren Verlauf der Unbekannte seinem Kontrahenten mit dem Messer einen Stich im Halsbereich versetzte. Anschließend ergriff er die Flucht. Im Rahmen einer sofort nach der Alarmierung eingeleiteten Fahndung, bei der neben zahlreichen Streifenwagen auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt worden war, konnte der Unbekannte nicht mehr ergriffen werden. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: 160 cm, kräftige Statur, Tuch um die Haare gebunden, schwarze Jogginghose, schwarze Jacke, schwarze Nike Schuhe, Brille und Bauchtasche. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht, welches er nach erfolgter Behandlung wieder verlassen konnte. Der Polizeiposten Wendlingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich unter der Telefonnummer 07024/920990 zu melden.

Esslingen: Fußgängerin angefahren
Samstagvormittag ist es in der Esslinger Innenstadt zu einem folgeschweren Verkehrsunfall gekommen. Kurz vor 10.00 Uhr beabsichtigte eine 86-jährige Frau auf dem Zebrastreifen die Abt-Fulrad-Straße vom Marktplatz herkommend Richtung Stadtkirche zu überqueren. In diesem Moment versuchte dort ein 63-jähriger Mann mit seinem Renault Geländewagen verkehrsbedingt rückwärts zu fahren. Hierbei übersah er die Fußgängerin. Er streifte sie mit seinem Fahrzeugheck, so dass die ältere Dame zu Boden stürzte. Sie musste anschließend mit dem Rettungswagen verletzt in eine Klinik gebracht werden. An dem Renault entstand kein Sachschaden.

Esslingen: Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Im Laufe des Samstagnachmittages ist es im Bereich des Esslinger Bahnhofes zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen. Was der Grund der Streitigkeiten war, ist bislang unklar. Es ging auf jeden Fall so weit, dass ein 38-jähriger Mann einem 39-jährigen Mann mit der flachen Hand mehrfach ins Gesicht schlug. Dieser wehrte sich und streckte seinen Gegner mit einem Faustschlag nieder. Als die hinzugezogene Polizei versuchte den Mann mit Hilfe des DRK zur Behandlung in eine Klinik verbringen zu lassen, leistete er massiven Widerstand. Der Mann wurde immer renitenter und schlug nach den eingesetzten Beamtinnen und Beamten. Schlussendlich wurde er auf Grund einer alten Verletzung dann doch noch in einer Klinik untergebracht.

Esslingen: Mit Eisenstange zugeschlagen (Zeugenaufruf)
Das Polizeirevier Esslingen sucht unter Tel. 0711/3990-330 Zeugen, die am Freitagabend gegen 19.50 Uhr eine Auseinandersetzung vor dem Bahnhofskiosk beobachtet haben. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten gegen 19.30 Uhr zwei Männer auf dem S-Bahn-Steig zunächst in einen verbalen Streit. Zirka 20 Minuten später trafen die Beiden vor dem Bahnhofskiosk erneut aufeinander, wobei der bislang unbekannte Täter mit einer Eisenstange auf den Kopf des deutlich alkoholisierten 38-jährigen Geschädigten einschlug und anschließend flüchtete. Der Geschädigte musste vom Rettungsdienst zur stationären Aufnahme in eine Klinik verbracht werden. Der Täter wurde als männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 185 cm groß mit normaler Statur beschrieben. Er trug zur Tatzeit eine helle Jacke und eine helle Basecap.

Weilheim/Teck: Rettungskräfte im Großeinsatz
Zu einem größeren Einsatz der Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und der Polizei ist es am Freitagabend in Weilheim/Teck gekommen. Gegen 21.40 Uhr meldete ein Bewohner in der Brunnenstraße über Notruf, dass er sich im ersten Obergeschoss aufhalten würde, das Treppenhaus voller Qualm sei und er dadurch das Haus nicht mehr verlassen könne. Vor Ort wurde schließlich festgestellt, dass das Treppenhaus aus zunächst unbekannter Ursache völlig verraucht war. Die Feuerwehr musste deshalb insgesamt drei Personen über die Drehleiter aus dem Gebäude in Sicherheit bringen. Bei der Suche nach der Ursache für die starke Rauchentwicklung konnte im Erdgeschoss ein Schwelbrand festgestellt werden, der vermutlich durch Überhitzung einer Stromleitung entstanden war und von der Feuerwehr rasch gelöscht werden konnte. Nachdem das Gebäude ausreichend belüftet wurde, konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurück. Die Feuerwehr Weilheim war mit fünf Fahrzeugen und 27 Mann im Einsatz. Vom Polizeirevier Kirchheim waren insgesamt drei Fahrzeuge und sechs Beamte eingesetzt. Der Rettungsdienst war mit fünf Fahrzeugen, einem Notarzt und weiteren 15 Kräften vor Ort. Insgesamt wurden sechs Personen vom Rettungsdienst untersucht. Es waren jedoch glücklicherweise keine Verletzte zu beklagen. Der Sachschaden am Gebäude dürfte ca. 25.000 Euro betragen.

Filderstadt: Zwei Männer tot aufgefunden
Am Donnerstagabend sind in einem Zimmer einer städtischen Unterkunft in Bonlanden zwei 43 und 51 Jahre alte Bewohner tot gefunden worden. Ein besorgter Nachbar hatte gegen 21.30 Uhr nach den beiden Männern geschaut, nachdem diese bereits seit einigen Tagen nicht mehr gesehen worden waren. Im Zimmer fand er die Leichen der Männer vor und alarmierte die Polizei. Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen, die derzeit noch andauern. Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod der beiden als langjährigen Drogenkonsumenten bekannten Männer liegen bislang nicht vor.

Kirchheim/Teck: Heckenbrand
Der Brand einer Hecke hat am Donnerstagmittag in der Schlierbacher Straße für Aufregung gesorgt. Gegen 13 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert, nachdem am Rand des Parkplatzes eines Schnellrestaurants eine Thuja-Hecke auf der Länge von etwa eineinhalb Meter in Flammen stand. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr, die mit einem Fahrzeug und sieben Feuerwehrleuten anrückte, konnte der Brand von einer Mitarbeiterin einer nahegelegenen Tankstelle mit Handfeuerlöschern bereits weitestgehend gelöscht werden. Die Feuerwehr übernahm die restlichen Löscharbeiten. Wie sich herausstellte, hatten Arbeiten mit einem Unkrautbrenner die Hecke in Brand gesetzt. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden blieb mit geschätzten 300 Euro überschaubar.

Nürtingen: Feier in Gaststätte aufgelöst
Aufgrund von Verstößen gegen die Corona-Verordnung musste die Polizei am Mittwochabend, gegen 21.30 Uhr, in einer Nürtinger Gaststätte einschreiten. Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung, dass dort offenbar Betrieb herrsche, überprüften die Beamten die Wirtschaft, die nur scheinbar geschlossen hatte. Der Haupteingang war verriegelt, der Hintereingang jedoch offen. In dem Lokal wurde die Betreiberin angetroffen, die elf Gäste bewirtete, als ob es kein Ansteckungsrisiko und keine Verbote gäbe. Die Anwesenden konsumierten Speisen und Getränke und spielten miteinander Karten. Sie wurden der Gaststätte verwiesen. Die Personen im Alter von 23 bis 70 Jahren werden bei der Stadt Nürtingen zur Anzeige gebracht und müssen mit einem Bußgeld bis zu 1.000 Euro rechnen. Weil die Wirtin ihre Gaststätte verbotswidrig betrieb, wird auch gegen sie wegen des Verstoßes gegen die Corona-Verordnung ermittelt. Für diese Ordnungswidrigkeit sieht der Bußgeldkatalog aktuell Bußgelder in Höhe von mindestens 2.500 bis 5.000 Euro vor.

Esslingen: Schrott-Lkw aus dem Verkehr gezogen
Einen nicht nur erheblich überladenen, sondern auch in einem technisch desolaten Zustand befindlichen Mercedes Sprinter haben Spezialisten der Verkehrspolizei Esslingen am Dienstagnachmittag auf der B 10 aus dem Verkehr gezogen. Gegen 16 Uhr war der Lkw den Beamten in Richtung Göppingen fahrend aufgefallen. Wie sich bei der nachfolgenden Kontrolle herausstellte, war das Fahrzeug nicht nur um weit über 50 Prozent deutlich überladen, die Ladung aus Baumaschinen, Bauschutt und Zementsäcken war gänzlich ungesichert. Nicht schlecht staunten die Polizeibeamten aber über mehrere lose auf der Ladefläche mitgeführte Batterien. Wie sich herausstellte war die Lichtmaschine an dem Transporter ausgefallen, sodass der Wagen über die Batterien auf der Ladefläche mit Strom versorgt wurde. Da der Sprinter weitere technische Mängel wie abgefahrene Reifen, einen scharfkantigen Unfallschaden und mangelhafte Bremsen aufwies, wurde er einem technischen Sachverständigen zugeführt. Dieser stellte weitere gefährliche Mängel an dem Fahrzeug fest. Der Sprinter wurde nach der Begutachtung zu einer Werkstatt begleitet und dort außer Betrieb gesetzt.

Plochingen: Container in Brand geraten
Zu einem Containerbrand sind am Montagabend die Rettungskräfte in die Plochinger Filsallee ausgerückt. Gegen 18.50 Uhr war auf einem Betriebsgelände ein Müllcontainer samt Presse aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. In dem Container befanden sich überwiegend Holz- und Kunststoffabfälle. Durch die Löscharbeiten entwickelte sich eine starke Rauchentwicklung, die zu Sichtbehinderungen auf der nahegelegenen B 10 führten. Zur Brandbekämpfung war die Feuerwehr mit vier Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort. Über die Höhe des Sachschadens liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Großbettlingen: Tödlicher Verkehrsunfall (Zeugenaufruf)
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 313, zwischen Großbettlingen und Grafenberg, sind am Montagabend zwei Personen tödlich verunglückt. Der tragische Unfall ereignete sich gegen 20.45 Uhr. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 55-jähriger Daimler-Fahrer in Richtung Grafenberg, kam in einer Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrspur und kollidierte dort frontal mit einem ordnungsgemäß Richtung Nürtingen fahrenden 21-jähriger VW-Golf-Lenker. Beide Fahrer waren jeweils alleine mit ihren Fahrzeugen unterwegs und erlagen noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Am Unfallort waren neben der Polizei, mehrere Rettungsfahrzeuge, ein Notarzt und die Feuerwehr mit sieben Fahrzeugen und 42 Einsatzkräften zur Bergung eingesetzt. Während der Verkehrsunfallaufnahme durch den Verkehrsdienst Esslingen war die Strecke mehrere Stunden voll gesperrt. Es kam zu kleineren Verkehrsbehinderungen. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von ca. 40.000 Euro. Sie mussten abgeschleppt werden. Zur Klärung des genauen Unfallherganges wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stuttgart ein Gutachter hinzugezogen. Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 07022 / 9224-0 beim Polizeirevier Nürtingen zu melden.

Esslingen: Brand auf Speditionsgelände
Bei einem Brand auf dem Gelände einer Spedition in der Zeppelinstraße ist am Montagnachmittag ein Sachschaden in Höhe von schätzungsweise 15.000 Euro entstanden. Kurz vor 14 Uhr war ein 29-Jähriger mit einem Stapler mit Verladetätigkeiten beschäftigt, als plötzlich eine Palette in Flammen aufging. Möglicherweise könnten sich Kartonagen mit Spraydosen, die mit auf der Palette transportiert wurden, selbst entzündet haben. Durch das Feuer wurden weitere, in unmittelbarer Nähe stehende Paletten mit Motoren und Ladegeräten in Mitleidenschaft gezogen. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehr war mit sechs Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften zur Brandbekämpfung ausgerückt.

Landkreise Esslingen/Reutlingen/Tübingen/Zollernalbkreis: Einsatzmaßnahmen im Zusammenhang mit der Überwachung der Corona-Verordnung der Landesregierung
Im Laufe des Wochenendes haben die Einsätze im Rahmen der Überwachung der Corona-Verordnung und die Verstöße dagegen deutlich zugenommen. Während im Laufe der vergangenen Woche in der Bevölkerung mit wenigen Ausnahmen eine große Akzeptanz der Beschränkungen festzustellen war und noch am Donnerstag sich die Zahl der festgestellten Verstöße in allen vier Landkreisen mit insgesamt knapp über 30 eher in Grenzen hielten, ging die Zahl der Verstöße ab Freitagnachmittag mit dem Anstieg der Temperaturen sprunghaft nach oben. Bis Montagmorgen, sechs Uhr, mussten von Kräften des Polizeipräsidiums Reutlingen mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Einsatz unter anderem insgesamt 329 Ordnungswidrigkeiten verfolgt werden, mehr als zwei Drittel davon am Samstag und in der Nacht zum Sonntag.
232 Verstöße bezogen sich auf das Verbot des Verweilens im öffentlichen Raum auf Gruppen von mehr als drei Personen angetroffen wurden. 33 Mal musste gegen Personen vorgegangen werden, die an einer Veranstaltung oder Ansammlung von mehr als fünf Personen im nicht öffentlichen Raum teilgenommen hatten. Auch hier wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. Für beide Arten der Verstöße gegen die Corona-Verordnung sieht der aktuelle Bußgeldkatalog Bußgelder bis zu 1.000 Euro vor. In sieben Fällen wurden Anzeigen beispielsweise gegen die verantwortlichen Betreiber von Einrichtungen wie z.B. Gaststätten gefertigt, die verbotswidrig geöffnet hatten oder die sich nicht auf die Ausnahme des Straßenverkaufs beschränkten. Die Betroffenen erwarten Bußgelder zwischen 2.500 und 5.000 Euro. Über die Anzeigen hinaus wurden unzählige aufklärende Gespräche geführt, nach denen sich viele Personen auch einsichtig zeigten. Teilweise mussten aber auch Platzverweise ausgesprochen werden.