Über eine längere Dekade hinweg, waren Locken jetzt nicht gerade angesagt. Somit hatte auch der Lockenstab seine echte Mühe, sich aus den Regalen heraus in die Haushalte zu mogeln. Mittlerweile gibt es jedoch wieder Trendfrisuren, welche auf die Hilfe eines Lockenstabes angewiesen sind. Dabei gibt es so einige Dinge zu beachten, damit die Lockenpracht auch wirklich lange hält und sich nicht in alle vier Himmelsrichtungen ausbreitet. Selbst die Experten von lockenstaebe.eu sagen klar, dass es wichtig ist, sich seinem Haar richtig gegenüber zu verhalten, damit es keinen Schaden nimmt.

Wie funktioniert ein Lockenstab?
Lockenstäbe gibt es heute in verschiedensten Varianten

  • Mit Klemme
  • Ohne Klemme
  • Konisch geformt
  • Mit gleichmäßigem Durchmesser
  • Großer Lockenstab
  • Kleiner Lockenstab

Ein großer Vorteil der Lockenstäbe, die man mit Klemme kaufen kann ist der, dass man die einzelnen Haarsträhnen nicht selber festhalten muss. Dies übernimmt die Klammer am Gerät. Wer sich mit einem Lockenstab jedoch nicht auskennt, kann hier sehr schnell unschöne Knicke ins Haar einbringen. Hat der Lockenstab keine Klemme, muss er mit einer Hand festgehalten werden, mit der anderen Hand wird das Haar geführt. Dazu braucht es durchaus etwas Übung, gerade wenn es um die Locken am Hinterkopf geht, sollte man sich langsam herantasten.

Die Qualität eines Lockenstabs
Natürlich spielt auch bei solchen Geräten die Qualität eine entscheidende Rolle. Wer sich seltener Locken ins Haar wickeln möchte, der kann durchaus auf einen Lockenstab zurückgreifen, der aus Metall gefertigt wurde. Dieser erzielt sehr gute Ergebnisse, ist jedoch nicht für den täglichen Gebrauch geeignet. Der Grund liegt hierfür ganz klar auf der Hand. Das Metall schädigt die Haare wesentlich mehr, als wenn man einen Lockenstab nutzt, dessen Oberfläche aus Teflon, oder Keramik angefertigt wurde. Bei letzterem verteilt sich die Wärme wesentlich gleichmäßiger auf dem Gerät.

Die Lockenpracht selber herstellen

  1. Strähnen von 5 Zentimeter Dicke aufteilen
  2. Das Oberhaar hochstecken
  3. mit dem Unterhaar beginnen
  4. einmal rund um den Kopf arbeiten
  5. dies mit jeder folgenden Lage wiederholen
  6. beim Pony die Fallrichtung der Haare vorher planen und dementsprechend den Lockenstab ansetzen
  7. am Anfang der Sitze sprechen nicht vergessen und dass die Haare komplett trocken sein müssen

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