Die Offensive beim VfB Stuttgart wäre sicher auch in der Bundesliga nicht schlecht aufgehoben. Den direkten Wiederaufstieg plant der VfB und Trainer Hannes Wolf nicht zuletzt über die individuelle Klasse insbesondere der Top-Scorer.

Mit 25 Toren in 14 Partien belegt der VfB Stuttgart kurz vor dem Ende der Hinrunde den zweiten Platz, was die Anzahl der geschossenen Tore einer Mannschaft in der 2. Bundesliga anbelangt. Lediglich dem Tabellenführer Eintracht Braunschweig und dem Mit-Absteiger Hannover 96 gelangen mehr Tore – diese beiden Mannschaften kommen auf 26 Tore bislang.

Top-Scorer beim VfB ist Neuzugang Simon Terodde
Die Top-Scorer-Liste beim VfB führt Simon Terodde an. Der Neuzugang kam in der Sommerpause vom Mitligsten VfL Bochum nach Stuttgart. Er konnte in zwölf Partien zehn Tore verwandeln und hat sich damit – wie auch bereits in der vergangenen Saison für den VfL Bochum – fast schon zum Torgarant entwickelt. Eine Torvorlage gelang ihm in dieser Saison noch nicht, dennoch belegt er den fünften Platz in der Liste der Top-Scorer der 2. Liga und den zweiten Platz in der Liste der Torjäger – nur Guido Burgstaller vom 1. FCN konnte mehr Tore als Terodde erzielen, doch uneinholbar ist der Abstand für den Stuttgarter nicht: Burgstaller hat in 13 Partien nur ein Tor mehr verwandelt, als dies Terodde gelang.

Auch Christian Ginter konnte in dieser Saison bereits vier mal netzen, er benötigte hierfür insgesamt 14 Partien. Der Mittelfeldspieler, der seit 2010 wieder beim VfB Stuttgart ist, hat seitdem in 197 Ligaspielen 33 Tore gemacht und 23 Assists geliefert.

Neun verschiedene Spieler konnten bereits in dieser Saison Tore machen
Der Neuzugang Takuma Asano half dem VfB in seinen bislang zehn Ligaspielen bereits mit zwei Toren sowie zwei Torvorlagen. Auf zwei Tore in nur sieben Spielen kommt Carlos Mané – und als wäre dies nicht bereits eine beeindruckende Quote, machte er mit vier Torvorlagen auch in dieser Hinsicht eine gute Figur.

Insgesamt haben neun unterschiedliche Spieler vom VfB bereits Tore erzielt. Die Aufteilung der Torgefahr auf eine Reihe von unterschiedlichen Spielern ist notwendig, so dass bei einem Ausfall von Stürmer Terodde dennoch genug offensive Power entstehen kann.

Starke Konkurrenz hält Stuttgart auch in der 2. Liga auf Trab
Derzeit ist Stuttgart mit einem Punkt Abstand zum Tabellenführer auf einem Aufstiegsplatz, doch einige Mannschaften sind den Stuttgartern dicht auf den Fersen. Einstiger Mitligist Hannover 96 beispielsweise ist fast in Schlagdistanz. Doch die Saison ist noch lange nicht zuende und weiterhin darf sich der VfB angesichts der starken Konkurrenz auch in der 2. Liga keine längere Serie ohne Punkte erlauben.

Mit Unbehagen denken sicher viele Fans an die vergangene Saison, als man erst zum Ende der Spielzeit in den Abstiegskampf rutschte. Hannes Wolf und seine Elf müssen in dieser Spielzeit beweisen, dass die Offensive weiterhin so schlagkräftig bleibt, wie bislang. Doch bislang können die Fans noch Mitfiebern, dass in der kommenden Spielzeit die Gegner gegen den VfB wieder Borussia Dortmund und Bayern München heißen. Wer sich zwischendurch die Wartezeit auf eine Partie vertreiben will, sollte einmal nach Online-Spielen zum Zeitvertreib Ausschau halten, weitere Informationen dazu gibt es auf www.onlinecasinobetrug.net.