{"id":181755,"date":"2026-10-31T08:23:51","date_gmt":"2026-10-31T07:23:51","guid":{"rendered":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/?p=181755"},"modified":"2026-10-31T11:39:41","modified_gmt":"2026-10-31T10:39:41","slug":"alles-auf-der-buehne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/2026\/10\/31\/alles-auf-der-buehne\/","title":{"rendered":"B\u00fchne"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"background-color: #ff0000; color: #ffffff;\"><strong>Glasperlenspiel Asperg<\/strong><\/span><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Quizabend<br \/>\n<\/strong><strong>Elisabeth Kabatek: Cleverle Contest No2<br \/>\n<\/strong>Bestsellerautorin und Kabarettistin Elisabeth Kabatek f\u00fchrt durch einen launigen Quiz-Abend mit vielen lustigen Fragen rund ums Schw\u00e4bische, zu Asperg und Stuttgart. Au\u00dferdem gibt es einen schw\u00e4bischen Zungenbrecher-Contest! Du kannst dich mit einem R\u00e4tselteam von drei bis sechs Personen anmelden oder alleine\/zu zweit kommen und dich mit anderen zusammentun. Welches Team gewinnt den Cleverle-Preis? Reigschmeckte willkommen! Nach dem gro\u00dfen Erfolg des ersten Cleverle-Contest im Februar gibt es neue Fragen, so dass sich der Abend auch f\u00fcr Wiederholungst\u00e4ter eignet!! Bitte rechtzeitig anmelden, da der Cleverle-Contest in der Kneipe stattfindet \u2013 die Platzzahl ist begrenzt.<br \/>\n<strong>Mittwoch, 21.10. \u2013 20.00 Uhr \u2013 Eintritt: \u20ac 12,-*<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Jazz<br \/>\n<\/strong><strong>Piano Cocktailnight<br \/>\n<\/strong>Gerhard Volz und Stefan \u201eMad Piano\u201c Zenner waren beide Sch\u00fcler des bekannten und allzu fr\u00fch verstorbenen Stuttgarter Pianisten Hans-J\u00fcrgen \u201eSpecht\u201c Bock. Ihr Repertoire reicht vom Swing und Ragtime \u00fcber Boogie Woogie bis zum Blues. Beim Swing begleitet der versierte Bassist Didi Eckmaier mit seinem E-Bass. Zudem unterh\u00e4lt Sie Gerhard Volz mit schw\u00e4bischen Geschichten. Diese Jazz-Veranstaltung finden in der Kneipe mit Bewirtung statt.<br \/>\n<strong>Freitag, 23.10. \u2013 20.00 Uhr &#8211; Eintritt: \u20ac 9,-<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Theater<br \/>\n<\/strong><strong>Ein Inspektor kommt<br \/>\n<\/strong>England der 50er Jahre. Mitten in einen gem\u00fctlichen Abend der Familie des Unternehmers Arthur Birling, platzt ein ungebetener Gast mit einer wenig erheiternden Botschaft: Inspektorin Goole informiert die Familienmitglieder, dass sich Eva Smith, eine Arbeiterin in der Fabrick Birlings das Leben genommen hat. Die Herrschaften sind konsterniert-weshalb st\u00f6rt die Inspektorin wegen einer derartigen\u00a0 Lappalie die nette Feier? Doch nach und nach stellt sich heraus, dass jedes einzelne Familienmitglied in die Angelegenheit verstrickt ist. Paralel zu dieser schmerzhaften Erkenntnis, mit der jeder der betroffenen anders umgeht, w\u00e4chst bei den Birlings der Zweifel: Welches Spiel treibt die Inspektorin mit ihnen? Ist Eva Smith wirklich tot?<br \/>\n<strong>Samstag, 24.10. \u2013 20.00 Uhr &#8211; Eintritt: \u20ac 14,-*<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Theater<br \/>\n<\/strong><strong>Alte Liebe<br \/>\n<\/strong>Das Ehepaar Lore und Harry ist seit vierzig Jahren verheiratet und hat H\u00f6hen und Tiefen des Ehealltags durchlebt. Die leidenschaftliche Bibliothekarin Lore bef\u00fcrchtet, mit ihrem frisch pensionierten Harry ab jetzt unt\u00e4tig im Garten zu sitzen. Da kommt die Einladung ihrer Tochter zu ihrer dritten Hochzeit. Wie konnte es so weit kommen? Ein temporeicher Schlagabtausch und wundervolle Dialoge erz\u00e4hlen auf am\u00fcsante und bewegende Weise von Lores und Harrys Ehekrise.<br \/>\n<strong>Sonntag, 25.10. \u2013 19.00 Uhr Eintritt: \u20ac 14,-*<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Musik<br \/>\n<\/strong><strong>XANG: Jubel, Trubel, Heiserkeit<br \/>\n<\/strong>Sieben jung gebliebene M\u00e4nner, die ganz ohne Instrumente, alte und neue Klassiker, Rock- und Pop-Songs, Soul und Schlager zum Leben erwecken. Sieben Stimmen ein Klang &#8211; das ist Xang. Wir erfahren von archaischen Auseinandersetzungen unter M\u00e4nnern und Stilbl\u00fcten maskuliner Problembew\u00e4ltigung. Das spiegelt sich auch in den gewitzten Texten der eigenen Lieder wieder, die sich meist auch typischen M\u00e4nnerproblemen widmen. Bei alledem schwingt aber durchweg die sichtliche und h\u00f6rbare Freude des Septetts am gemeinsamen Musizieren mit, die sich auch an ihrer ausgefeilten Performance zeigt. Das Publikum wird immer wieder mit in die Show integriert, als Mandolinenchor f\u00fcr einen Klassiker aus Italien, als Backgroundstimmen f\u00fcr Udo J\u00fcrgens oder bei gesangsartistischen \u201ecall and response\u201c-Spielereien. Die sieben S\u00e4nger schaffen es das alles zu einer kurzweiligen Einheit verschmelzen zu lassen. Xang ist eine Show f\u00fcr sich, das sollte man sich nicht entgehen lassen<br \/>\n<strong>Freitag, 30.10. \u2013 20.00 Uhr &#8211; Eintritt: \u20ac 18,\u2013*<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Theater<br \/>\n<\/strong><strong>Ein Inspektor kommt<br \/>\n<\/strong>England der 50er Jahre. Mitten in einen gem\u00fctlichen Abend der Familie des Unternehmers Arthur Birling, platzt ein ungebetener Gast mit einer wenig erheiternden Botschaft: Inspektorin Goole informiert die Familienmitglieder, dass sich Eva Smith, eine Arbeiterin in der Fabrick Birlings das Leben genommen hat. Die Herrschaften sind konsterniert-weshalb st\u00f6rt die Inspektorin wegen einer derartigen\u00a0 Lappalie die nette Feier? Doch nach und nach stellt sich heraus, dass jedes einzelne Familienmitglied in die Angelegenheit verstrickt ist. Paralel zu dieser schmerzhaften Erkenntnis, mit der jeder der betroffenen anders umgeht, w\u00e4chst bei den Birlings der Zweifel: Welches Spiel treibt die Inspektorin mit ihnen? Ist Eva Smith wirklich tot?<br \/>\n<strong>Samstag, 31.10. \u2013 20.00 Uhr &#8211; Eintritt: \u20ac 14,-*<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Theater<br \/>\n<\/strong><strong>Dein Theater: Fisch ohne Fahrrad<br \/>\n<\/strong>Sie galt als die \u201eleise Stimme Berlins\u201c: Mascha Kal\u00e9ko, 1907 in Galizien geboren, verbrachte ihre \u201epaar leuchtenden Jahre\u201c in den Drei\u00dfigerjahren in der Hauptstadt, wo ihre Karriere als Schriftstellerin mit dem \u201eLyrischen Stenogrammheft\u201c blitzartig begann. Der frech-subtile Ton ihrer Gedichte, die sich oft um Allt\u00e4gliches und Beobachtungen des Lebens in der Gro\u00dfstadt drehten, kippte bisweilen in eine charmant-schnodderige Traurigkeit und fing damit das Lebensgef\u00fchl jener Zeit perfekt ein. \u201eHell glitzern Fenster auf der Tauentzien. Man kann sich herrlich ziellos treiben lassen. Da protzen Caf\u00e9s mit dem bisschen Gr\u00fcn und geben sich nebst Efeu als \u201aTerrassen\u2018.\u201c 1938 muss sie als J\u00fcdin emigrieren, sie zieht mit ihrer Familie nach New York, wo die Minetta Street ihre neue Adresse wird. Ende der F\u00fcnfzigerjahre erfolgt die \u00dcbersiedlung nach Jerusalem. Ihr Leben, gepr\u00e4gt von schmerzlichen Verlusten und dem nie mehr vergehenden Gef\u00fchl der Fremdheit, wird zum Stoff f\u00fcr ihre \u201eim besten Sinn volkst\u00fcmlichen Gedichte\u201c (Daniel Kehlmann, Vorwort zu \u201eIch tat die Augen auf und sah das Helle. Gedichte und Prosa\u201c, M\u00fcnchen 2024). Obwohl ihre B\u00fccher nach dem Krieg mitunter sehr hohe Auflagen erreichen und sie immer wieder in ihre alte Heimat zur\u00fcckkehrt, bleibt ihr der ganz gro\u00dfe Ruhm zu Lebzeiten verwehrt. \u201eMir ist zuweilen so, als ob das Herz in mir zerbrach. Ich habe manchmal Heimweh. Ich wei\u00df nur nicht, wonach \u2026\u201c Barbara Mergenthaler und Katharina Reich n\u00e4hern sich dem Leben und Werk der Dichterin anhand ihrer Lyrik und Biografie in szenischen Momenten. Ein zeitloser Abend \u00fcber Mascha Kal\u00e9ko, ihre philosophische Neugier, poetische Beharrlichkeit, ihre Suche nach Heimat, Identit\u00e4t und dem Sinn des Lebens.<br \/>\n<strong>Sonntag, 01.11. \u2013 19.00 Uhr &#8211; Eintritt: \u20ac 20,\u2013*<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Glasperlenspiel Asperg Quizabend Elisabeth Kabatek: Cleverle Contest No2 Bestsellerautorin und Kabarettistin Elisabeth Kabatek f\u00fchrt durch einen launigen Quiz-Abend mit vielen lustigen Fragen rund ums Schw\u00e4bische, zu Asperg und Stuttgart. Au\u00dferdem gibt es einen schw\u00e4bischen Zungenbrecher-Contest! 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