{"id":176440,"date":"2025-03-28T12:12:03","date_gmt":"2025-03-28T11:12:03","guid":{"rendered":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/?p=176440"},"modified":"2025-03-28T12:12:03","modified_gmt":"2025-03-28T11:12:03","slug":"ww-gruppe-mit-starkem-jahresauftakt-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/2025\/03\/28\/ww-gruppe-mit-starkem-jahresauftakt-2025\/","title":{"rendered":"W&#038;W-Gruppe mit starkem Jahresauftakt 2025"},"content":{"rendered":"<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><strong>Neugesch\u00e4ft legt bis Ende Februar 2025 in fast allen Segmenten deutlich zu, teilweise prozentual zweistellig.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Deutscher Anstieg des IFRS-Konzernergebnisses f\u00fcr 2025 erwartet; auch HGB-Ergebnis im Einzelabschluss soll weiter steigen.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Im Gesch\u00e4ftsjahr 2024 wie angek\u00fcndigt im Zeichen au\u00dfergew\u00f6hnlicher Schadenbelastungen infolge Unwetter im Kerngebiet, explodierender Kosten im Kfz-Gewerbe und schw\u00e4cherer Konjunktur. S\u00e4mtliche Belastungen vollst\u00e4ndig verarbeitet.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Dennoch Jahresgewinn nach IFRS von 36 Millionen Euro; HGB-Ergebnis mit 135 Millionen Euro im sechsten Jahr in Folge verbessert.<\/strong><\/li>\n<li><strong>W&amp;W-Vorstandsvorsitzender J\u00fcrgen A. Junker: \u201eDie W&amp;W-Gruppe ist trotz aller Belastungen auf einem guten Kurs. Der starke Jahresauftakt gibt uns deutlichen R\u00fcckenwind.\u201c<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die W\u00fcstenrot &amp; W\u00fcrttembergische-Gruppe (W&amp;W) hat einen starken Jahresauftakt 2025 verzeichnet. Der Vorsorge-Konzern erreichte in den ersten beiden Monaten des Gesch\u00e4ftsjahres 2025 im Neugesch\u00e4ft und im Bestand in nahezu allen Bereichen deutliche, teilweise prozentual zweistellige Zuw\u00e4chse gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum. Der starke Jahresstart untermauert das Ziel, das Konzernergebnis nach IFRS in diesem Jahr deutlich zu erh\u00f6hen und auch das HGB-Ergebnis im Einzelabschluss der W&amp;W AG erneut zu steigern. 2024 konnte die W&amp;W-Gruppe trotz erheblicher Schadenbelastungen aus ungew\u00f6hnlich zahlreichen und schweren Unwettern insbesondere im Kernversicherungsgebiet mit einem positiven Konzernergebnis von 36 Millionen Euro abschlie\u00dfen (Vorjahr: 141 Millionen Euro). Davon entfielen 31 Millionen Euro auf das Schlussquartal. S\u00e4mtliche Belastungen hat die W&amp;W-Gruppe im gesamten Umfang bilanziell verarbeitet. Das HGB-Ergebnis der W&amp;W AG wurde sogar leicht auf 135 Millionen Euro gesteigert (2023: 132 Millionen Euro). Dies erm\u00f6glicht es dem Unternehmen, der Hauptversammlung am 22. Mai 2025 eine zum Vorjahr konstante Dividende von 65 Eurocent je Aktie vorzuschlagen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>J\u00fcrgen A. Junker, Vorstandsvorsitzender der W&amp;W AG:<\/strong> \u201eDie ersten Monate des neuen Gesch\u00e4ftsjahres verliefen f\u00fcr uns sehr erfreulich und wir verzeichneten deutlichen R\u00fcckenwind Genauso wichtig ist es, dass es uns gelungen ist, den von den Unwettern betroffenen Kunden schnell und unb\u00fcrokratisch zu helfen \u2013 das ist unsere Aufgabe als Versicherer. Der starke Jahresauftakt im Neugesch\u00e4ft best\u00e4rkt uns in unserem grunds\u00e4tzlichen Optimismus f\u00fcr das Jahr 2025, auch wenn die Rahmenbedingungen schwierig bleiben d\u00fcrften Zusammen mit einer Steigerung der Ertragskraft bleiben die zentralen strategischen Ziele der W&amp;W-Gruppe.\u201c<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Sehr guter Jahresauftakt 2025<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Baufinanzierungsgesch\u00e4ft setzte Wachstumskurs im laufenden Jahr fort: In den ersten zwei Monaten 2025 ergab sich im Neugesch\u00e4ft ein Anstieg der Annahmen um 22,6 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum. Im Bauspargesch\u00e4ft lag der Bestand Ende Februar um 3,6 Prozent \u00fcber dem Wert am gleichen Stichtag 2024.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die W\u00fcrttembergische Lebensversicherung steigerte im Januar und Februar den laufenden Neubeitrag im Periodenvergleich um 12,6 Prozent, auch die Krankenversicherung legte weiter um<br \/>\n6,1 Prozent zu. Bei den Schaden- und Unfallversicherungen ergab sich in den ersten beiden Monaten 2025 ein weiterhin ertragreiches Wachstum im Neu- und Ersatzgesch\u00e4ft von 8,3 Prozent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Adam Riese konnte sein Neugesch\u00e4ft in den ersten beiden Monaten um 13,8 Prozent steigern.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Ausblick auf das Gesamtjahr 2025<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die W&amp;W-Gruppe blickt mit Optimismus auf das Jahr 2025. Das sehr starke Neugesch\u00e4ft in den ersten zwei Monaten sowie die stabile Substanz und die hohe Resilienz, die die Gruppe auszeichnen, sind die Grundlagen, um neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen, Bestandskunden noch umfassender zu betreuen und die Marktposition der W&amp;W-Gruppe weiter aufzubauen. Unter der Voraussetzung, dass es zu keinen erneuten au\u00dferordentlichen Schadenereignissen und zu keinen gr\u00f6\u00dferen Verwerfungen an den Kapital- und Finanzm\u00e4rkten kommt, rechnet der Vorsorge-Konzern f\u00fcr 2025 mit einem deutlich verbesserten Konzernjahres\u00fcberschuss nach IFRS. Im Einzelabschluss nach HGB planen wir bei einem verbesserten Schadenverlauf einen Jahres\u00fcberschuss leicht \u00fcber Vorjahr.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Entwicklung der Gesch\u00e4ftsfelder im Jahr 2024<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gesch\u00e4ftsfeld Wohnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Gesch\u00e4ftsfeld Wohnen entwickelte sich das <strong>Kreditneugesch\u00e4ft<\/strong> (einschlie\u00dflich Vermittlungen <strong>an Partnerbanken<\/strong> ) erfreulich und verzeichnete gegen\u00fcber 2023 ein Wachstum um 19,7 Prozent auf 4,69 Milliarden Euro. Damit festigte W\u00fcstenrot seine in der im Vorjahr deutlich ausgebaute Marktposition.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>W\u00fcstenrot Bausparkasse, Nummer zwei der privaten Bausparkassen,<\/strong> verzeichnete 2024 nach dem Rekordneugesch\u00e4ft im Vorjahr ein Brutto-Neugesch\u00e4ft von 10,99 Milliarden Euro<br \/>\n(-37,6 Prozent), das die wiederholten Senkungen der Leitzinsen durch die EZB reflektiert. Der <strong>Bestand der Bauspardarlehen<\/strong> lag Ende 2024 mit 28,4 Milliarden Euro um 6,3 Prozent \u00fcber dem Vorjahreswert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gesch\u00e4ftsfeld Versichern<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der <strong>Schaden- und Unfallversicherung<\/strong> der W\u00fcrttembergischen Versicherung konnte auch im Jahr 2024 erneut ein erfreuliches Wachstum im Neu- und Ersatzgesch\u00e4ft von 436 Millionen Euro erzielt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Bestand wurde damit zum Vorjahr um 7,1 Prozent ausgebaut. Dazu beigetragen haben die Segmente Kraftfahrt (+ 8,2 Prozent), Privatkunden (+3,9 Prozent) und Firmenkunden (+8,3 Prozent).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>W\u00fcrttembergische Krankenversicherung<\/strong> blieb 2024 auf Wachstumskurs und steigerte den Jahresneubeitrag um 14,9 Prozent, vor allem dank einer dynamischen Nachfrage in der betrieblichen Krankenversicherung. In der <strong>Lebensversicherung<\/strong> nahm die Beitragssumme des Neugesch\u00e4fts um 6,5 Prozent auf 3,24 Milliarden Euro ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vorstandsvorsitzender J\u00fcrgen A. Junker:<\/strong> \u201eLeider erleben wir im Kfz-Gewerbe nach wie vor einer sehr ungesunden Entwicklung, die sich voll zum Nachteil der Versicherten entwickelt. Die Kostensteigerungen, die von Werkst\u00e4tten f\u00fcr Karosseriesch\u00e4den und Ersatzteile aufgerufen werden, sind schon lange nicht mehr mit der allgemeinen Preisentwicklung erkl\u00e4rbar 8-Stunden-Tag zu Kosten von bis zu<br \/>\n1.800 Euro nur f\u00fcr den reinen Arbeitslohn f\u00fchrt. Die W&amp;W-Gruppe wird dieser Entwicklung \u2013 auch im Sinne des Versichertenkollektivs \u2013 entgegensteuern. Dem diente im vergangenen Jahr auch unsere Beteiligung an dem Kfz-Schadensteuerer riparo GmbH, der bundesweit die Reparatur von Unfallfahrzeugen koordiniert.\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neugesch\u00e4ft legt bis Ende Februar 2025 in fast allen Segmenten deutlich zu, teilweise prozentual zweistellig. Deutscher Anstieg des IFRS-Konzernergebnisses f\u00fcr 2025 erwartet; auch HGB-Ergebnis im Einzelabschluss soll weiter steigen. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2024 wie angek\u00fcndigt im Zeichen au\u00dfergew\u00f6hnlicher Schadenbelastungen infolge Unwetter im Kerngebiet, explodierender Kosten im Kfz-Gewerbe und schw\u00e4cherer Konjunktur. S\u00e4mtliche Belastungen vollst\u00e4ndig verarbeitet. 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