{"id":160229,"date":"2021-06-07T14:23:53","date_gmt":"2021-06-07T13:23:53","guid":{"rendered":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/?p=160229"},"modified":"2021-06-07T14:23:53","modified_gmt":"2021-06-07T13:23:53","slug":"bosch-eroeffnet-chipfabrik-der-zukunft-in-dresden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/2021\/06\/07\/bosch-eroeffnet-chipfabrik-der-zukunft-in-dresden\/","title":{"rendered":"Bosch er\u00f6ffnet Chipfabrik der Zukunft in Dresden"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>Voll vernetzt, mit k\u00fcnstlicher Intelligenz gesteuert<\/strong><\/h5>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Bosch-Chef Denner: \u201eMit unserer ersten AIoT-Fabrik setzen wir neue Ma\u00dfst\u00e4be bei der Chip-Produktion.\u201c<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">EU-Kommissarin Vestager: \u201eHalbleiter helfen, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit Europas als Wiege f\u00fcr Spitzeninnovationen zu st\u00e4rken.\u201c<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer: \u201eDie neue Chipfabrik ist gut f\u00fcr Europa, f\u00fcr Deutschland und f\u00fcr Sachsen.\u201c<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">K\u00fcnstliche Intelligenz schafft die Grundlage f\u00fcr datengesteuerte, kontinuierliche Verbesserung in der Produktion und schnelle Serienanl\u00e4ufe.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Erste Chips f\u00fcr Elektrowerkzeuge von Bosch verlassen im Juli die Fertigung \u2013 ein halbes Jahr fr\u00fcher als geplant.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Investition in neuen Fertigungsstandort ist mit rund einer Milliarde Euro die gr\u00f6\u00dfte Einzelinvestition in der mehr als 130-j\u00e4hrigen Geschichte von Bosch.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">700 Besch\u00e4ftigte sollen dort in der Endausbauphase arbeiten.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dresden.| Voll vernetzt, datengesteuert, selbstoptimierend: Bosch er\u00f6ffnet in Dresden eine der modernsten Chipfabriken der Welt. Hochautomatisierte, voll vernetzte Maschinen und integrierte Prozesse, kombiniert mit Methoden der k\u00fcnstlichen Intelligenz (Artificial Intelligence, AI), machen das Werk in Dresden zu einer intelligenten Fabrik und zum Vorreiter bei Industrie 4.0. Im virtuellen Beisein von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der Vizepr\u00e4sidentin der EU-Kommission Margrethe Vestager und Sachsens Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer wurde die High-Tech-Fertigung am 7. Juni 2021 offiziell er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eHalbleiter helfen, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit Europas als Wiege f\u00fcr Spitzeninnovationen zu st\u00e4rken. \u201c Margrethe Vestager, Exekutiv-Vizepr\u00e4sidentin der EU-Kommission<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie hochmoderne Technik in Boschs neuer Halbleiterfabrik in Dresden zeigt, welch ausgezeichnete Ergebnisse sich erzielen lassen, wenn Industrie und \u00f6ffentliche Hand ihre Kr\u00e4fte b\u00fcndeln. Halbleiter werden zur Entwicklung von Branchen wie Transport, Produktion, Energie und Gesundheitswesen beitragen \u2013 in denen Europa Herausragendes leistet. Dies hilft, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit Europas als Wiege f\u00fcr Spitzeninnovationen zu st\u00e4rken\u201c, so Margrethe Vestager, Exekutiv-Vizepr\u00e4sidentin der EU-Kommission.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eEs ist f\u00fcr Bosch von strategischer Bedeutung, Halbleiter als eine Kerntechnologie selbst zu entwickeln und zu fertigen. Mit Hilfe von k\u00fcnstlicher Intelligenz heben wir in Dresden die Produktion von Halbleitern auf ein neues Level\u201c, sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Robert Bosch GmbH. \u201eIn Dresden er\u00f6ffnen wir damit unsere erste AIoT-Fabrik: von Beginn an vollvernetzt, datengesteuert, selbstoptimierend.\u201c Bosch investiert rund eine Milliarde Euro in den High-Tech-Standort. Das ist die gr\u00f6\u00dfte Einzelinvestition in der mehr als 130-j\u00e4hrigen Geschichte des Unternehmens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eMit Hilfe von k\u00fcnstlicher Intelligenz heben wir in Dresden die Produktion von Halbleitern auf ein neues Level.\u201c Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Robert Bosch GmbH<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Produktion in Dresden startet bereits im Juli \u2013 ein halbes Jahr fr\u00fcher als geplant. Ab dann kommen die im neuen Werk produzierten Halbleiter in Bosch-Elektrowerkzeugen zum Einsatz. F\u00fcr den Bedarf der Automobilindustrie beginnt die Chip-Produktion im September und damit ein Vierteljahr fr\u00fcher als geplant. Als wichtiger Bestandteil des Fertigungsverbundes f\u00fcr Halbleiter st\u00e4rkt Bosch mit der neuen Fabrik den Technologie- und Wirtschaftsstandort Deutschland. \u201eDie neue Chipfabrik ist gut f\u00fcr Europa, f\u00fcr Deutschland und f\u00fcr Sachsen. Damit verbunden sind direkt und indirekt viele neue Arbeitspl\u00e4tze in einer riesigen Wachstumsbranche. Die Milliardeninvestition st\u00e4rkt Silicon Saxony und die gesamte europ\u00e4ische Halbleiterindustrie\u201c, sagte Sachsens Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer. Heute arbeiten im Halbleiterwerk in der s\u00e4chsischen Landeshauptstadt bereits rund 250 Menschen auf einer Fl\u00e4che von 72 000 Quadratmetern. Die Zahl der Besch\u00e4ftigten soll in der Endausbauphase des Standorts auf 700 Mitarbeiter anwachsen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eDie neue Chipfabrik ist gut f\u00fcr Europa, f\u00fcr Deutschland und f\u00fcr Sachsen.\u201c <\/em><br \/>\n<em>Michael Kretschmer, Ministerpr\u00e4sident Sachsen<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als einziger Automobilzulieferer besch\u00e4ftigt sich Bosch seit den 1950er Jahren intensiv mit Mikroelektronik. Seit 1958 produziert das Unternehmen Halbleiter selbst. Im Werk in Reutlingen werden seit 1970 Spezialbauelemente gefertigt, die so am Markt nicht erh\u00e4ltlich sind. Seit der Einf\u00fchrung der 200-Millimeter-Technologie im Jahr 2010 hat Bosch mehr als 2,5 Milliarden Euro alleine in seine Halbleiterfertigungen in Reutlingen und Dresden investiert. Hinzu kommen weitere Investitionen in Milliardenh\u00f6he f\u00fcr die Entwicklung der Mikroelektronik. Damit verfolgt das Unternehmen weiter seine Wachstumsstrategie in der Halbleiterentwicklung und -fertigung. \u201eDiese Kompetenz ist der Schl\u00fcssel f\u00fcr zahlreiche \u00fcberlegene Systeml\u00f6sungen von Bosch\u201c, so Denner.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vorreiter bei Industrie 4.0<\/strong><br \/>\nMaschinen, die mitdenken, Wartungen aus 9 000 Kilometern Distanz, Brillen mit eingebauten Kameras: Eines der modernsten Halbleiterwerke der Welt steht jetzt in Dresden. \u201eDank der Kombination von k\u00fcnstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge schaffen wir die Grundlage f\u00fcr datengesteuerte, kontinuierliche Verbesserung in der Produktion\u201c, sagt Denner. Konkret bedeutet das: Alle Daten der Halbleiterfabrik \u2013 von Anlagen, Sensoren und Produkten \u2013 werden in einem zentralen Datenspeicher gesammelt. Im Werk entstehen dadurch pro Sekunde Produktionsdaten mit einem Umfang von umgerechnet 500 Textseiten. An einem Tag entspricht das mehr als 42 Millionen beschriebener Bl\u00e4tter. Diese Daten werden anschlie\u00dfend mit Methoden der k\u00fcnstlichen Intelligenz ausgewertet. Selbstoptimierende Algorithmen lernen dabei, aus den Daten Vorhersagen abzuleiten. So lassen sich Fertigungs- und Wartungsvorg\u00e4nge in Echtzeit analysieren. Ein AI-Algorithmus erkennt beispielsweise selbst kleinste Auff\u00e4lligkeiten an den Produkten, die durch spezifische Fehlerbilder, sogenannte Signaturen, auf den Wafern sichtbar werden. Die Ursachen werden sofort analysiert und Prozessabweichungen umgehend korrigiert, noch bevor sie die Zuverl\u00e4ssigkeit des Produktes beeinflussen k\u00f6nnen. \u201eK\u00fcnstliche Intelligenz ist der Schl\u00fcssel, um Fertigungsprozesse und Qualit\u00e4t der Halbleiter weiter zu verbessern und einen hohen Grad an Prozessstabilit\u00e4t zu erreichen\u201c, erkl\u00e4rte Denner. Das wiederum f\u00fchrt zu einem schnellen Serienstart von Halbleiterprodukten und erspart Kunden aufwendige Erprobungen, wie sie sonst beispielswiese in der Automobilindustrie zur Freigabe einer neuen Fertigung notwendig sind. Auch Wartungsarbeiten lassen sich mit k\u00fcnstlicher Intelligenz optimieren. Algorithmen k\u00f6nnen pr\u00e4zise Vorhersagen treffen, ob und wann eine Fertigungsmaschine oder ein Roboter gewartet oder nachjustiert werden muss. Die Arbeiten finden also nicht nach einem starren Plan statt, sondern genau dann, wenn sie erforderlich sind \u2013 und rechtzeitig, bevor es zu Problemen kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eDank der Kombination von k\u00fcnstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge schaffen wir die Grundlage f\u00fcr datengesteuerte, kontinuierliche Verbesserung in der Produktion.\u201c <\/em><br \/>\n<em>Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Robert Bosch GmbH<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eDigitaler Zwilling\u201c: Das Werk existiert doppelt<\/strong><br \/>\nEine weitere Besonderheit des Halbleiterwerks ist, dass es doppelt existiert \u2013 einmal in der realen Welt und einmal in der digitalen. Man spricht vom \u201edigitalen Zwilling\u201c. Alle Teile der Fabrik und alle relevanten Bauwerksdaten des kompletten Halbleiterwerkes wurden daf\u00fcr bereits w\u00e4hrend der Bauphase digital erfasst und in Form eines dreidimensionalen Modells visualisiert. Der Zwilling besteht aus rund einer halben Million 3D-Objekten \u2013 von Geb\u00e4uden und Infrastruktur, \u00fcber Ver- und Entsorgungsanlagen, Kabeltrassen und L\u00fcftungssystemen bis zu den Maschinen und Fertigungsanlagen. Damit lassen sich Prozessoptimierungen, aber auch Umbauarbeiten simulieren, ohne in die laufende Fertigung einzugreifen. Auch bei Wartungsarbeiten in der Dresdner Fabrik kommt High-Tech zum Einsatz: Denn via Datenbrille und Augmented Reality lassen sich Maschinen sogar aus der Ferne warten. Damit k\u00f6nnen Wartungsarbeiten in Dresden von dem Spezialisten eines Anlagenherstellers in Asien erledigt werden, ohne dass dieser vor Ort sein muss. Die Kamera der Datenbrille \u00fcbertr\u00e4gt Videobilder einmal um die halbe Welt, der Experte dort f\u00fchrt den Mitarbeiter in Dresden dann in Echtzeit durch den Wartungsprozess. Diese Technologie war auch ganz entscheidend, um die Maschinen trotz Corona-bedingter Reisebeschr\u00e4nkung in Betrieb nehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Halbleiter f\u00fcr mehr Lebensqualit\u00e4t und Sicherheit im Stra\u00dfenverkehr<\/strong><br \/>\nHalbleiter stecken in Form von Mikrochips in beinahe jedem technischen Ger\u00e4t \u2013 in Smartphones, Fernsehern, Fitnessarmb\u00e4ndern. Und ohne Halbleiter f\u00e4hrt heute und in Zukunft kein Auto mehr. 2016 hatte weltweit jedes Neufahrzeug im Schnitt mehr als neun Chips von Bosch an Bord, zum Beispiel im Airbagsteuerger\u00e4t, im Bremssystem oder im Parkassistenten. 2019 waren es bereits mehr als 17. Das bedeutet nahezu eine Verdopplung binnen weniger Jahre. Die st\u00e4rksten Zuw\u00e4chse sehen Experten in den kommenden Jahren bei Fahrerassistenzsystemen, im Infotainment sowie in der Elektrifizierung des Antriebs. Mit seiner Chipfabrik in Dresden reagiert Bosch auf diese gestiegene Nachfrage nach Halbleitern. \u201eHalbleiter sind Bausteine des Fortschritts. Elektronische Komponenten, die mit den Chips aus Dresden ausgestattet sind, erm\u00f6glichen Anwendungen wie automatisiertes und ressourcenschonendes Fahren sowie bestm\u00f6glichen Insassenschutz\u201c, sagte Harald Kr\u00f6ger, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Robert Bosch GmbH. Das Wachstum best\u00e4tigen Erhebungen: Noch 1998 betrug der Wert der Mikroelektronik in einem Neuwagen 120 Euro. 2018 lag dieser Wert bereits bei 500 Euro, und 2023 wird er voraussichtlich 600 Euro \u00fcbertreffen (Quelle: ZVEI). Damit sind Halbleiter ein Wachstumsfeld auch f\u00fcr Bosch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eHalbleiter sind Bausteine des Fortschritts. Elektronische Komponenten, die mit den Chips aus Dresden ausgestattet sind, erm\u00f6glichen Anwendungen wie automatisiertes und ressourcenschonendes Fahren sowie bestm\u00f6glichen Insassenschutz.\u201c <\/em><br \/>\n<em>Harald Kr\u00f6ger, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Robert Bosch GmbH<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Halbleiterkompetenz als Wettbewerbsvorteil<\/strong><br \/>\n\u201eChips f\u00fcr Fahrzeuge sind die K\u00f6nigsdisziplin der Halbleitertechnik. Denn im Auto m\u00fcssen die kleinen Bausteine besonders widerstandsf\u00e4hig sein\u201c, sagte Kr\u00f6ger. So sind die Chips \u00fcber die gesamte Dauer eines Fahrzeuglebens starken Vibrationen und Temperaturschwankungen ausgesetzt \u2013 mal weit unter dem Gefrierpunkt, mal weit \u00fcber dem Siedepunkt von Wasser. Das bedeutet h\u00f6here Anforderungen an die Zuverl\u00e4ssigkeit der Chips. Die Entwicklung automobiler Halbleiter ist daher aufwendiger als in anderen Anwendungen. Dies erfordert spezifisches Know-how, das sich Bosch \u00fcber Jahrzehnte aufgebaut hat. Die Entwickler und Ingenieure verstehen die physikalischen Prinzipien der mikroelektronischen Bauteile im Fahrzeug. Damit werden komplette Systeme f\u00fcr den automobilen Unfall- und Umweltschutz m\u00f6glich, die das Unternehmen ebenso entwickelt und fertigt \u2013 und das aus einem Guss. \u201eDiese doppelte St\u00e4rke, also die Kombination von Chip- und System-Know-how, ist f\u00fcr Bosch von strategischer Bedeutung\u201c, so Kr\u00f6ger. Zudem komplettiert Bosch seine St\u00e4rke in der Entwicklung und Fertigung von Halbleitern mit seinem System-Know-how in den Bereichen Elektronik und Software. Das erm\u00f6glicht dem Unternehmen, die Qualit\u00e4t seiner Produkte zu sichern, diese kontinuierlich weiterzuentwickeln und Kosten zu senken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eSilicon Saxony\u201c: Europas gr\u00f6\u00dfter Mikroelektronik-Standort<\/strong><br \/>\nBosch hatte sich nach einem weltweiten St\u00e4dtevergleich f\u00fcr Dresden als Standort f\u00fcr seine Halbleiterfabrik entschieden. Das \u201eSilicon Saxony\u201c ist Europas gr\u00f6\u00dfter Mikroelektronik-Standort und der f\u00fcnftgr\u00f6\u00dfte weltweit. Jeder dritte in Europa produzierte Chip wird hier gefertigt. Daf\u00fcr bietet die Region optimale Bedingungen. \u201eAnsiedlung und Bau der Fabrik sprechen f\u00fcr das gro\u00dfe Vertrauen in den Hochtechnologiestandort Sachsen mit seinen erfahrenen und qualifizierten Fachleuten und dem hier \u00fcber Jahrzehnte gewachsenen einzigartigen Netzwerk\u201c, sagte Sachsens Ministerpr\u00e4sident Kretschmer. So verf\u00fcgt Dresden \u00fcber eine gute Infrastruktur mit kurzen Wegen und guten Anbindungen. Das umfasst Unternehmen der Zulieferer-, Dienstleister- und Anwenderindustrie sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit entsprechender technologischer Expertise. \u201eIn Dresden trifft modernes Unternehmertum auf wissenschaftliche Exzellenz und industriepolitische Verantwortung\u201c, sagte Kr\u00f6ger. \u201eBosch hat sich daher bewusst entschieden, die gr\u00f6\u00dfte Einzelinvestition in seiner mehr als 130-j\u00e4hrigen Geschichte hier in der Region zu t\u00e4tigen\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Voll vernetzt, mit k\u00fcnstlicher Intelligenz gesteuert Bosch-Chef Denner: \u201eMit unserer ersten AIoT-Fabrik setzen wir neue Ma\u00dfst\u00e4be bei der Chip-Produktion.\u201c EU-Kommissarin Vestager: \u201eHalbleiter helfen, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit Europas als Wiege f\u00fcr Spitzeninnovationen zu st\u00e4rken.\u201c Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer: \u201eDie neue Chipfabrik ist gut f\u00fcr Europa, f\u00fcr Deutschland und f\u00fcr Sachsen.\u201c K\u00fcnstliche Intelligenz schafft die Grundlage f\u00fcr datengesteuerte, kontinuierliche [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":160230,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"_exactmetrics_skip_tracking":false,"_exactmetrics_sitenote_active":false,"_exactmetrics_sitenote_note":"","_exactmetrics_sitenote_category":0,"tdm_status":"","tdm_grid_status":"","footnotes":""},"categories":[479],"tags":[265,8875,7029,10037,5,68],"class_list":{"0":"post-160229","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wirtschaft","8":"tag-bosch","9":"tag-die-webzeitung","10":"tag-dresden","11":"tag-halbleiter","12":"tag-internetzeitung","13":"tag-online-zeitung"},"image_feature":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/bosch-halbleiter.jpg","author_name":"Redaktion","pure_taxonomies":{"categories":[{"term_id":479,"name":"Wirtschaft","slug":"wirtschaft","term_group":0,"term_taxonomy_id":1941,"taxonomy":"category","description":"","parent":0,"count":392,"filter":"raw","image":""}],"tags":[{"term_id":265,"name":"Bosch","slug":"bosch","term_group":0,"term_taxonomy_id":271,"taxonomy":"post_tag","description":"","parent":0,"count":26,"filter":"raw","image":""},{"term_id":8875,"name":"Die-Webzeitung","slug":"die-webzeitung","term_group":0,"term_taxonomy_id":8876,"taxonomy":"post_tag","description":"","parent":0,"count":4257,"filter":"raw","image":""},{"term_id":7029,"name":"Dresden","slug":"dresden","term_group":0,"term_taxonomy_id":7049,"taxonomy":"post_tag","description":"","parent":0,"count":2,"filter":"raw","image":""},{"term_id":10037,"name":"Halbleiter","slug":"halbleiter","term_group":0,"term_taxonomy_id":10038,"taxonomy":"post_tag","description":"","parent":0,"count":1,"filter":"raw","image":""},{"term_id":5,"name":"Internetzeitung","slug":"internetzeitung","term_group":0,"term_taxonomy_id":5,"taxonomy":"post_tag","description":"","parent":0,"count":1533,"filter":"raw","image":""},{"term_id":68,"name":"Online-Zeitung","slug":"online-zeitung","term_group":0,"term_taxonomy_id":69,"taxonomy":"post_tag","description":"","parent":0,"count":4206,"filter":"raw","image":""}]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/160229","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=160229"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/160229\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":160231,"href":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/160229\/revisions\/160231"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/wp-json\/wp\/v2\/media\/160230"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=160229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=160229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=160229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}