{"id":157265,"date":"2020-09-17T10:22:33","date_gmt":"2020-09-17T09:22:33","guid":{"rendered":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/?p=157265"},"modified":"2020-09-17T10:22:48","modified_gmt":"2020-09-17T09:22:48","slug":"corona-familien-bestellen-lebensmittel-haeufiger-nach-hause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/die-webzeitung.de\/ludwigsburg\/2020\/09\/17\/corona-familien-bestellen-lebensmittel-haeufiger-nach-hause\/","title":{"rendered":"Corona: Familien bestellen Lebensmittel h\u00e4ufiger nach Hause"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>Repr\u00e4sentative eismann-Studie<\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mettmann.| Familien kaufen Lebensmittel in der Corona-Krise verst\u00e4rkt bei Online-H\u00e4ndlern und Lieferdiensten. 31 Prozent der Mehrpersonenhaushalte mit Kindern bestellen derzeit ihre Lebensmittel im Internet oder per Telefon und lassen diese liefern. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr, im September 2019 waren es noch 19 Prozent. Das sind Ergebnisse der Studie &#8220;Was Verbraucher von Lebensmittel-Lieferungen halten&#8221;, f\u00fcr die im Auftrag von eismann in Kooperation mit dem Institut f\u00fcr Management- und Wirtschaftsforschung(IMWF) 1.000 Personen im Juli und August 2020 repr\u00e4sentativ befragt wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen ist mehr als jede zweite Familie neugierig darauf, Gem\u00fcse, Fisch und Fleisch beispielsweise tiefgek\u00fchlt nach Hause bringen zu lassen: 54 Prozent der Familien haben schon einen Lebensmittel-Lieferdienst ausprobiert. Vor einem Jahr waren es erst 31 Prozent. &#8220;Wenn viele Personen unter einem Dach leben, lohnt sich ein gro\u00dfer Vorrat im Tiefk\u00fchler besonders&#8221;, sagt Elmar Westermeyer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von eismann. &#8220;Durch den Lockdown haben sich die Rahmenbedingungen ge\u00e4ndert und die Menschen haben sich anders organisiert. Bis heute sind die durchschnittlichen Warenk\u00f6rbe und die Anzahl der Bestellungen h\u00f6her als vor der Krise.&#8221; Ihre Vorr\u00e4te ordern Familien dabei verst\u00e4rkt im Internet und per Telefon. 62 Prozent der Mehrpersonenhaushalte mit Kindern haben in diesem Jahr h\u00e4ufiger bei Lebensmittel-Lieferdiensten bestellt als noch vor einem Jahr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Supermarkt bleibt beliebt, Lieferdienste und Marktbesuche nehmen zu<\/strong><br \/>\nNach wie vor ist der Supermarkt das Einkaufsziel Nummer eins: Fast alle Familien kaufen dort ein. Shopping beim Discounter ist leicht r\u00fcckl\u00e4ufig mit aktuell 78 Prozent und 86 Prozent im Vorjahr. Relativ unver\u00e4ndert kaufen 54 Prozent in Spezialgesch\u00e4ften wie dem B\u00e4cker oder Metzger. Der Einkauf an der frischen Luft auf dem Markt ist beliebter geworden: 35 Prozent der Bundesb\u00fcrger mit Kindern gehen aktuell auf den Markt, 2019 waren es 30 Prozent. Auch Bio-L\u00e4den erleben Zulauf mit einem Anstieg von 26 Prozent auf 31 Prozent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mehrfach die Woche einkaufen &#8211; auch w\u00e4hrend der Corona-Pandemie<\/strong><br \/>\nDie Bundesb\u00fcrger bleiben auch in Corona-Zeiten bei ihren Gewohnheiten. Sie lassen sich nicht ihren gesamten Warenkorb liefern, sondern erg\u00e4nzen die \u00fcblichen Supermarkteink\u00e4ufe durch Lebensmittel-Bestellungen. Denn insgesamt 68 Prozent der Deutschen kaufen t\u00e4glich oder mehrmals die Woche ein. Das war vor Ausbruch der Pandemie schon so und hat sich auch w\u00e4hrend der Corona-Krise nicht gewandelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn viele Menschen am Tisch sitzen, ist es kaum m\u00f6glich, mit einem Wocheneinkauf auszukommen &#8211; ganz besonders nicht, wenn durch Homeoffice und Homeschooling mehr Familienmitglieder zu bekochen sind. 67 Prozent der Familien t\u00e4tigen ihren Einkauf mehrmals pro Woche. Zusammen mit denjenigen, die t\u00e4glich Lebensmittel holen, sind es 83 Prozent der Mehrpersonenhaushalte mit Kindern, die h\u00e4ufiger als einmal pro Woche Lebensmittel kaufen. Im September 2019 kauften noch 77 Prozent der Familien mehrfach pro Woche Lebensmittel, w\u00e4hrend der Pandemie sind es sogar f\u00fcnf Prozentpunkte mehr. 16 Prozent der Familien kaufen sogar t\u00e4glich ein, bei den Singles sind es nur vier Prozent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;Die Deutschen sind daran gew\u00f6hnt, kurzfristig zu entscheiden, was sie essen m\u00f6chten und dann noch eben in den Supermarkt zu springen. Doch Maskenpflicht und Schlangen an der Kasse hinterlassen bei vielen ein mulmiges Gef\u00fchl&#8221;, sagt Westermeyer. &#8220;Mit Lachs, Spinat oder leckeren Fertiggerichten im Tiefk\u00fchler l\u00e4sst sich schnell eine Mahlzeit zubereiten. Die lange Haltbarkeit erleichtert die Vorausplanung. Darum bestellen immer mehr Menschen bei Lieferdienstenwie eismann auf Wunsch kontaktlos nach Hause.&#8221;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier finden Sie eine entsprechende Infografik: <a href=\"https:\/\/ots.de\/IzBh0P\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-saferedirecturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=https:\/\/ots.de\/IzBh0P&amp;source=gmail&amp;ust=1600419825377000&amp;usg=AFQjCNH-LQpi0zbKec6xIvgZgebxpXwMqA\">https:\/\/ots.de\/IzBh0P<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Studie &#8220;Was Verbraucher von Lebensmittel-Lieferungen halten&#8221; wurden im Auftrag von eismann in Kooperation mit dem Institut f\u00fcr Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) 1.000 Menschen in Deutschland im Juli und August 2020 repr\u00e4sentativ befragt. Die Studie wurde bereits zum zweiten Mal durchgef\u00fchrt: Im September 2019 wurden ebenfalls 1.000 Bundesb\u00fcrger zu Lebensmittel-Lieferungen befragt, so dass Vergleiche zwischen den Jahren m\u00f6glich sind.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Repr\u00e4sentative eismann-Studie Mettmann.| Familien kaufen Lebensmittel in der Corona-Krise verst\u00e4rkt bei Online-H\u00e4ndlern und Lieferdiensten. 31 Prozent der Mehrpersonenhaushalte mit Kindern bestellen derzeit ihre Lebensmittel im Internet oder per Telefon und lassen diese liefern. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr, im September 2019 waren es noch 19 Prozent. 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