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Polizei-Report Kreis Ludwigsburg | Woche 10

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Quelle: ots

A81 Gemarkung Korntal-Münchingen: Umgekipptes Fahrzeug führt zu Vollsperrung
Am Samstag gegen 15:15 Uhr befuhr ein 44-jähriger mit seinem VW Transporter die BAB 81 in Fahrtrichtung Heilbronn, als er kurz vor der Anschlussstelle Stuttgart-Zuffenhausen die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der VW kam von der Fahrbahn ab und fuhr in den Grünstreifen. Hierbei beschädigte er ein Verkehrszeichen und stieß anschließend gegen die Leitplanke, woraufhin das Fahrzeug kippte und schließlich auf der Seite liegen blieb. Durch den Aufprall wurden der 44-jährige Fahrer sowie seine 12-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Beide wurden zur Versorgung und weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Klinikum verbracht. Die Unfallursache ist bislang noch Gegenstand der Ermittlungen, eine medizinische Ursache erscheint jedoch wahrscheinlich. Für die Rettungsmaßnahmen, die Unfallaufnahme und die Bergung des Fahrzeugs musste die Richtungsfahrbahn Heilbronn mehrfach kurz gesperrt werden, da unter anderem ein Rettungshubschrauber auf der Fahrbahn landete. Es entstand in der Spitze ein Rückstau von vier Kilometern. Am Volkswagen entstand ein Totalschaden in Höhe von circa 20.000 Euro, er musste abgeschleppt werden. Der Schaden an den Verkehrseinrichtungen beträgt etwa 3000 Euro. Im Einsatz waren neben dem Rettungshubschrauber auch zwei Rettungswägen, ein Großaufgebot der Feuerwehr Ditzingen, die Autobahnmeisterei Ludwigsburg und mehrere Streifenwägen der Verkehrspolizei.

Sachsenheim-Großsachsenheim: nach Unfallflucht sucht Polizei Zeugen und Gefährdete
Auf der Landesstraße 1125 zwischen Bietigheim-Bissingen und Großsachsenheim kam es am Donnerstagabend auf Höhe eine Tankstelle zu einem Unfall, zu dem die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg noch Zeugen sucht. Gegen 19.40 Uhr wurde auf dem linken der beiden vorhandenen Fahrstreifen in Richtung Großsachsenheim ein Mini festgestellt, der offensichtliche Unfallschäden aufwies. Nach derzeitiger Ermittlungen kam die noch unbekannte Person, die den PKW lenkte, aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn auf die dort vorhandene Verkehrsinsel ab und prallte gegen diese Verkehrseinrichtung. Der PKW kam rund 100 Meter dahinter zum Stehen. Die Fahrerin oder der Fahrer ließ den Mini mit Vaihinger Kennzeichen (VAI-), der stark beschädigt worden war, im Anschluss kurzerhand unabgesichert auf der linken Spur stehen und machte sich davon. Der entstandene Gesamtsachschaden wird derzeit auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Hinweise zu der Person geben können, die ihn gelenkt hat, oder durch den stehenden Mini gefährdet wurden, melden sich unter Tel. 0711 6869-0 oder per E-Mail: [email protected] bei der Polizei. Die Ermittlungen dauern an.

Asperg: Hund verletzt Siebenjährige leicht
Der Polizeiposten Asperg sucht Zeugen, die sich am Donnerstag gegen 14.45 Uhr im Eingangsbereich der Friedrich-Hölderlin-Schule in Asperg aufhielten. Während ein siebenjähriges Mädchen auf ihren Vater wartete, sprang sie ein Hund an. Der Vierbeiner befand sich in Begleitung einer noch unbekannten Frau und war auch angeleint. Die Frau schien jedoch nicht zu bemerken, dass der Hund an dem Kind hochgesprungen war und nach ihren Haaren schnappte, da sie sich mit einem ebenfalls noch unbekannten Mann unterhielt. Als der 41 Jahre alte Vater des Mädchens hinzukam, zog er seine Tochter von dem Hund weg. Dies bemerkte die Frau und entschuldigte sich bei ihm. Die Siebenjährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei wurde erst im Nachgang verständigt. Die Frau wurde als etwa 30 Jahre alt, dünn und blond beschrieben. Sie soll ungefähr 170 cm groß sein, trug ein hellgrünes Stirnband und eine bunte Jacke. Der Hund ist schwarz-weiß und etwa 40 cm hoch. Die Polizei bittet Personen, die weitere Angaben zu der Frau machen können oder den Sachverhalt beobachtet haben, sich unter Tel. 07141 15001-70 oder per E-Mail: [email protected] zu melden.

Ludwigsburg-Eglosheim: Fahrgast in Linienbus angegriffen – Zeugen gesucht
Bereits am Freitag, den 17.02.2023, kam es in Ludwigsburg-Eglosheim zu einem tätlichen Angriff auf einen 21-jährigen Mann, der dabei leichte Verletzungen davontrug. Der 21-Jährige befand sich gegen 07:45 Uhr in einem Bus der Linie 425, der vom Bahnhof Ludwigsburg kommend in Richtung Falkenweg (Eglosheim) unterwegs war. Als er den voll besetzten Bus verlassen wollte, musste er mehrere im Gang stehende Fahrgäste passieren. Dabei entstand ein Streit zwischen dem 21-Jährigen und einem etwa 18-jährigen Fahrgast, in dessen Verlauf der noch unbekannte dem 21-Jährigen immer wieder auf den Kopf schlug. Nachdem der Busfahrer den jungen Mann angesprochen und mit der Verständigung der Polizei gedroht hatte, lies der noch Unbekannte zunächst von dem 21-Jährige ab, so dass dieser an der Bushaltestelle August-Bebel-Straße den Bus verlassen konnte. Der Angreifer stieg in Begleitung eines weiteren jungen Mannes ebenfalls aus dem Bus. Die beiden griffen dann erneut den 21-Jährigen an, brachten ihn zu Boden und traten gemeinsam mehrfach auf ihn ein. Anschließend ließen die beiden von ihrem Opfer ab und flüchteten in Richtung der Ackerstraße. Der 21-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt, außerdem wurde seine Jacke zerrissen und ein mitgeführter Koffer beschädigt. Die beiden Unbekannten werden als etwa 17 bis 18 Jahre alt beschrieben. Der Angreifer aus dem Bus soll etwa 170 bis 175 cm groß und von schlanker Statur gewesen sein. Er soll dunkle Kleidung getragen sowie kurze dunkle Haare und einen Oberlippenbart gehabt haben. Sein Begleiter soll etwa 180 cm groß und ebenfalls dunkel bekleidet gewesen sein. Der Polizeiposten Ludwigsburg-Eglosheim ermittelt nach wie vor in dem Fall und geht davon aus, dass die Auseinandersetzung von mehreren Fahrgästen im Bus oder Passanten auf der Straße beobachtet worden sein müsste. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 07141 22150-0 oder per Email an [email protected] zu melden.

Pleidelsheim: Frau fährt gegen Hauswand
Am Mittwoch kam es gegen 15:40 Uhr in der Gottlob-Gussmann-Straße in Pleidelsheim zu einem Unfall. Eine 47-Jährige Mercedes-Lenkerin befuhr die Gottlob-Gussmann-Straße in Fahrtrichtung “Am Imberloch”. Auf Höhe der Benzstraße kam sie mutmaßlich aufgrund von Unaufmerksamkeit nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in Folge dessen eine Böschung neben der Fahrbahn hinunter. Schlussendlich prallte ihr Fahrzeug gegen eine Hauswand. Am Mercedes entstand ein Schaden von rund 12.000 Euro, das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Am Haus wurden ein Fenster und die zugehörige Fensterbank beschädigt, der genaue Schaden muss noch ermittelt werden. Die Mercedesfahrerin wurde glücklicherweise nicht verletzt.

Gerlingen: Autofahrerin genötigt und beleidigt – Polizei sucht Zeugen
Das Polizeirevier Ditzingen sucht Zeugen einer Nötigung, die sich am Mittwoch gegen 14.00 Uhr im Bereich der Leonberger Straße in Gerlingen zugetragen hat. Die 58-jährige Fahrerin eines Mini befuhr die Leonberger Straße in Richtung Gerlingen und überholte hierbei einen Audi mit Waiblinger Zulassung (WN). Kurz vor dem Ortseingang Gerlingen nötigte der bislang unbekannte Audi-Lenker die Dame mit Hupe und Lichtsignal und überholte sie anschließend, um unmittelbar danach bis zum Stillstand abzubremsen und so auch die Minifahrerin zum Bremsen zu nötigen. Daraufhin stieg der Audi-Lenker aus, beleidigte die Frau und stieg wieder in sein Fahrzeug. Kurz nach dem Vorfall kam der Mini-Fahrerin in der Kreuzung zur Hans-Keil-Straße der Audi nochmals entgegen und stellte sich ihr in den Weg. Der Audi-Fahrer fotografierte dem Anschein nach die Frau mit seinem Mobiltelefon und fuhr dann in unbekannte Richtung davon. Bei dem Fahrer des mutmaßlich dunklen Audi vom Typ A3 soll es sich um einen zirka 40-jährigen Fahrer mit dunklen kurzen Haaren gehandelt haben. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ditzingen unter Telefon 07156 4352-0 oder E-Mail [email protected] in Verbindung zu setzen.

Möglingen: Unbekannte zündeln in Tiefgarage
Mutmaßlich vier bislang unbekannte Kinder haben am Mittwoch gegen 16:35 Uhr in einer Tiefgarage in der Teckstraße in Möglingen gezündelt und hierbei ein Feuer aus Kartonagen, Holzscheiten und Zeitungen gelegt. Das Feuer konnte durch einen Zeugen bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden, ohne dass es auf das Gebäude oder Fahrzeuge überschlug. Ob hierbei ein Sachschaden entstand ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Anwohnern waren bereits im Vorfeld auf die noch unbekannten Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren aufmerksam geworden, als sie außerhalb des Hauses die Kartonagen in der Hand hatten und die Holzscheite von einem anderen Grundstück in die Tiefgarage trugen. Die Freiwillige Feuerwehr Möglingen rückte mit vier Fahrzeugen und 21 Wehrkräften aus. Der Polizeiposten Asperg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter Telefon 07141 150017-0 oder per E-Mail an [email protected].

Marbach am Neckar: Frau an Bushaltestelle geschlagen – Zeugen gesucht
Am Mittwoch gegen 11:50 Uhr ist es an einer Bushaltestelle in der Schillerstraße in Marbach am Neckar mutmaßlich zu einer Körperverletzung gekommen. Eine 55-Jährige soll hier von einem bislang unbekannten Mann ins Gesicht geschlagen und dabei am Auge verletzt worden sein. Die genauen Tatumstände sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Das Polizeirevier Marbach sucht nun Zeugen, die zum Tatzeitpunkt an der Bushaltestelle waren und den Vorfall beobachten konnten. Das Polizeirevier Marbach am Neckar ist telefonisch unter 07144 900-0 oder per E-Mail unter [email protected] erreichbar.

Remseck-Aldingen: Fahrzeugteile von abgestelltem LKW gestohlen
Zwei Rückfahrlampen sind zwischen Freitagabend 18:00 Uhr und Dienstagmorgen 06:00 Uhr in der Brückenstraße in Aldingen an einem Lkw abmontiert und entwendet worden. Das Fahrzeug stand im Tatzeitraum am Fahrbahnrand abgeparkt. Der Wert des Diebesgutes beträgt mehrere hundert Euro. Das Polizeirevier Kornwestheim sucht unter Telefon 07154 1313-0 oder per Email [email protected] Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.

Ditzingen-Hirschlanden: Brennendes Fahrzeug
Aus bislang ungeklärter Ursache hatte ein Fahrzeug der Marke Chrysler am Dienstag um 17:40 Uhr in der Heimerdinger Straße in Ditzingen Feuer gefangen. Die 52-Jährige Fahrzeuglenkerin vernahm nach eigenen Angaben während der Fahrt zunächst ein lauten Schlag aus dem Motorraum, daraufhin fing ihr Fahrzeug auch schon an zu qualmen. Sie konnte es unverletzt abstellen und den Notruf wählen. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Ditzingen rückte mit drei Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften aus und konnte das Feuer löschen. Am Auto entstand ein geschätzter Schaden von rund 6.000 Euro und es musste abgeschleppt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Ludwigsburg: Kriminalpolizei gelingt Schlag gegen organisierten Drogenhandel
Anhaltende und aufwendige Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart und der Inspektion für Organisierte Kriminalität und Rauschgift der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg führten am 28. Februar 2023 zu einer großangelegten Durchsuchungs- und Festnahmeaktion. Die Maßnahmen richteten sich gegen eine mehrköpfige Tätergruppierung aus Leonberg.
Nachdem diese wegen Drogenhandels bereits längere Zeit im Visier der Ermittler stand, konnten erstmals im Juli 2022 bei einem 44 Jahre alten Mann Betäubungsmittel sichergestellt werden. Diese hatte er zuvor von einem 45-Jährigen bezogen. Das Betäubungsmittelgeschäft war von einem weiteren 44-Jährigen vermittelt worden, der zudem mit Hilfe von gefälschten Rechnungen widerrechtlich Coronahilfen in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro bezogen haben soll. Im Dunstkreis dieser drei Männer bewegten sich vier weitere Tatverdächtige im Alter zwischen 25 und 54 Jahren.
Alle sieben Tatverdächtigen waren am 28. Februar 2023 Adressaten der polizeilichen Maßnahmen: Ihre Wohnungen wurden durchsucht und Haftbefehle gegen sie vollstreckt. Die Durchsuchungsaktionen führten zum Auffinden umfangreichen Beweismaterials, darunter Bargeld, scharfe Schusswaffen, Datenträger und Mobiltelefone, hochwertige Fahrzeuge und Bekleidung sowie diverse Betäubungsmittel.
Insgesamt waren mehr als 300 Polizistinnen und Polizisten aus dem Polizeipräsidium Ludwigsburg, dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg sowie Spezialkräften des Polizeipräsidiums Einsatz eingesetzt. Der größte Teil der Aktion fand im Bereich Leonberg statt. Einzelne Beschlüsse wurden zudem in Ludwigsburg, Schwieberdingen, Vaihingen an der Enz und Stuttgart vollstreckt.
Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei griechische Staatsangehörige, vier Deutsche sowie einen kosovarischen Staatsangehörigen. Die sieben Männer wurden am 1. März 2023 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart beim Amtsgericht Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ, diese in Vollzug setzte und die Tatverdächtigen in Justizvollzugsanstalten einwies.
“Die Ermittlungen und damit verbundenen Maßnahmen haben sich in diesem Fall über einen sehr langen Zeitraum erstreckt. Durch die hartnäckige und gründliche Arbeit unserer Ermittlerinnen und Ermittler ist es uns letztlich gelungen, die Strukturen der organisierten Kriminalität zu durchbrechen”, betont die Leitende Kriminaldirektorin Silke Kübler, Leiterin der Kriminalpolizeidirektion Böblingen.

Kornwestheim: Falsche Polizeibeamte betrügen 90-jährige Seniorin
Eine 90-Jährige aus Kornwestheim ist am Montag Opfer von Betrügern geworden. Sie erhielt gegen 16:00 Uhr einen sogenannten Schockanruf. Die Anruferin am Telefon behauptete, von der Polizei in Stuttgart zu sein und gab an, dass die Enkelin der Dame einen Verkehrsunfall mit Todesfolge verursacht haben soll. Die Anruferin verlangte für die Freilassung der Enkelin eine Kaution in Höhe von 40.000 Euro und vereinbarte eine Übergabe mit einem vermeintlichen Kollegen. Die Seniorin übergab daraufhin einem bislang unbekannten Kurier Bargeld und Gold im Wert von mehreren tausend Euro. Erst im Nachgang, als das Opfer telefonischen Kontakt zu ihrer Enkelin hatte, wurde der Betrug bekannt.

A81 Pleidelsheim: mehrere Leichtverletzte bei Auffahrunfall
Insgesamt fünf Personen erlitten bei einem Unfall am Montag gegen 18.30 Uhr zwischen den Anschlussstellen Pleidelsheim und Mundelsheim in Fahrtrichtung Heilbronn leicht Verletzungen und mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Ein 58 Jahre alter Sattelzuglenker, der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war, übersah vermutlich ein Stauende und fuhr einem zum Stehen gekommenen 37-jährigen Mercedes-Fahrer auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser auf eine 31 Jahre alte Skoda-Lenkerin geschoben, in deren PKW drei 24, 29 und 30 Jahre alte Mitfahrerinnen saßen. Der Skoda prallte im weiteren Verlauf außerdem auf einen Peugeot, in dem ein 63 Jahre alter Fahrer saß. Der 37-Jährige und alle vier Frauen im Skoda erlitten leichte Verletzungen. Der Sattelzug, der Mercedes und der Skoda waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme war die Autobahn im Bereich der Unfallörtlichkeit für rund 45 Minuten voll gesperrt. Im weiteren Verlauf konnte der linke Fahrstreifen für den Verkehr frei gegeben werden. Die Freiwillige Feuerwehr Pleidelsheim befand sich mit drei Fahrzeugen und 18 Wehrleuten im Einsatz. Die Autobahnmeisterei Ludwigsburg war mit vier Fahrzeugen und Mitarbeitenden ausgerückt. Da sich die Bergungsarbeiten des Sattelzugs verzögerten, konnte die gesamte Fahrbahn erst gegen 00.20 Uhr freigegeben werden.

A81 Steinheim an der Murr: Unfall mit 25.000 Euro Sachschaden
Am Montagabend, kurz nach 18.00 Uhr, ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Pleidelsheim und Mundelsheim ein Unfall zwischen zwei PKW, bei dem ein Sachschaden von etwa 25.000 Euro entstand. Am Audi eines 62 Jahre alten Mannes platzte vermutlich ein Reifen, worauf er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und nach links von der Fahrbahn abkam. Der Audi kollidierte mit der Mittelleitplanke und schleuderte anschließend zurück auf die Autobahn, wo er mit einem 40 Jahre alten Mercedes-Fahrer zusammenprallte. Beide PKW waren hierauf nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Pleidelsheim war mit 18 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort.

Kornwestheim: 41 Jahre alter Tatverdächtiger nach versuchter gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte in Untersuchungshaft
Wegen Fluchtgefahr befindet sich ein 41 Jahre alter Mann, dem vorgeworfen wird am Samstag gegen 00.45 Uhr zwei seiner Mitbewohner in der Albstraße in Kornwestheim angegriffen und letztlich auch eine Polizeibeamtin und zwei ihrer Kollegen verletzt zu haben in Untersuchungshaft. Zunächst war die Polizei alarmiert worden, da der Tatverdächtige in einer Unterkunft für Gastarbeiter einen 50- und einen 29- jährigen Mitbewohner angegriffen haben soll. Im Zuge eines Streits habe der alkoholisierte 41-Jährige den älteren Mann attackiert, worauf der Jüngere ihm zur Hilfe geeilt sei. Hierauf habe der Tatverdächtige mit zwei Küchenmessern Stichbewegungen in Richtung des 29-Jährigen ausgeführt. Dieser blieb jedoch unverletzt. Als weitere Mitbewohner hinzugekommen sein sollen, habe der 41-Jährige von dem 29-Jährigen abgelassen. Die Polizei konnte ihn im weiteren Verlauf vorläufig festnehmen und ihn trotz Gegenwehr in die Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers Kornwestheim bringen. Bei einer Überprüfung der Gewahrsamseinrichtung gegen 07.45 Uhr am Samstagmorgen stellten zwei Beamte und eine Beamtin fest, dass sich Kot auf dem Boden der Einrichtung befand. Der Tatverdächtige hatte seine große Notdurft offensichtlich nicht in die vorhandene Toilette verrichtet. Als die Einsatzkräfte hierauf die Gewahrsamszelle betraten, soll der 41-Jährige sie unvermittelt angegriffen haben, wodurch zwei 39 und 22 Jahre alte Polizisten und eine 25 Jahre alte Polizistin leichte Verletzungen erlitten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der Tatverdächtige, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, am Sonntag wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ, in Vollzug setzte und ihn eine Justizvollzugsanstalt einwies.

Kornwestheim: 41 Jahre alter Tatverdächtiger nach versuchter gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte in Untersuchungshaft
Wegen Fluchtgefahr befindet sich ein 41 Jahre alter Mann, dem vorgeworfen wird am Samstag gegen 00.45 Uhr zwei seiner Mitbewohner in der Albstraße in Kornwestheim angegriffen und letztlich auch eine Polizeibeamtin und zwei ihrer Kollegen verletzt zu haben in Untersuchungshaft. Zunächst war die Polizei alarmiert worden, da der Tatverdächtige in einer Unterkunft für Gastarbeiter einen 50- und einen 29- jährigen Mitbewohner angegriffen haben soll. Im Zuge eines Streits habe der alkoholisierte 41-Jährige den älteren Mann attackiert, worauf der Jüngere ihm zur Hilfe geeilt sei. Hierauf habe der Tatverdächtige mit zwei Küchenmessern Stichbewegungen in Richtung des 29-Jährigen ausgeführt. Dieser blieb jedoch unverletzt. Als weitere Mitbewohner hinzugekommen sein sollen, habe der 41-Jährige von dem 29-Jährigen abgelassen. Die Polizei konnte ihn im weiteren Verlauf vorläufig festnehmen und ihn trotz Gegenwehr in die Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers Kornwestheim bringen. Bei einer Überprüfung der Gewahrsamseinrichtung gegen 07.45 Uhr am Samstagmorgen stellten zwei Beamte und eine Beamtin fest, dass sich Kot auf dem Boden der Einrichtung befand. Der Tatverdächtige hatte seine große Notdurft offensichtlich nicht in die vorhandene Toilette verrichtet. Als die Einsatzkräfte hierauf die Gewahrsamszelle betraten, soll der 41-Jährige sie unvermittelt angegriffen haben, wodurch zwei 39 und 22 Jahre alte Polizisten und eine 25 Jahre alte Polizistin leichte Verletzungen erlitten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der Tatverdächtige, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, am Sonntag wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ, in Vollzug setzte und ihn eine Justizvollzugsanstalt einwies.

Tamm: Farbschmierereien an Blitzer-Anhänger
Unbekannte haben zwischen Freitag und Montag einen in der Hauptstraße in Tamm abgestellten Enforcement-Trailer der Stadt Bietigheim-Bissingen beschädigt. Die Täter besprühten den Bereich der Kamera mit oranger Farbe. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Der Polizeiposten Tamm hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht unter Tel. 07141 601014 oder E-Mail [email protected] Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Großbottwar: Zeugen nach Unfallflucht gesucht
Das Polizeirevier Marbach am Neckar sucht Zeugen einer Unfallflucht, die sich am Montag gegen 6:00 Uhr in Großbottwar zugetragen hat. Ein bislang unbekannte Fahrzeuglenker befuhr vermutlich mit einem LKW der Marke Volvo aus Richtung Steinheim an der Murr kommend die Landesstraße 1100. Im Bereich des Kreisverkehrs “Storchenkreisel” kam er mutmaßlich nach links von der Fahrbahn ab und überfuhr daraufhin eine Verkehrsinsel mitsamt dem Verkehrszeichen darauf. Anschließend entfernte sich der Unfallverursacher unerlaubt vom Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die genaue Schadenshöhe ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter 07144 900-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.

Kornwestheim: Einbruch in Bäckerei
In der Hermannstraße in Kornwestheim ist es zwischen Samstag 14:40 Uhr und Sonntag 05:40 Uhr zu einem Einbruch in eine Bäckerei gekommen. Die Einbrecher hebelte hierbei mutmaßlich die Eingangstür des Geschäftes auf. Anschließend entwendeten sie aus dem Inneren der Bäckereifiliale den Tresor mitsamt den Tageseinnahmen in Höhe von mehreren tausend Euro. Der an der Tür entstandene Schaden wird auf rund 100 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Kornwestheim unter Telefon 07154 1313-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.

Ludwigsburg: Einbrecher verursachen erhebliche Schäden auf Baustelle
Im Zeitraum zwischen Samstag 19:15 Uhr und Sonntag 11:00 Uhr kam es auf einer Baustelle auf dem Parkplatz zwischen dem Berliner Platz und der Bebenhäuser Straße in Ludwigsburg zu einem Einbruch. Bislang unbekannte Täter drangen in das umzäunte Gelände der Baustelle ein und hebelten die Tür eines Baucontainers auf. In diesem durchsuchten die Täter mehrere Schränke und fanden mutmaßlich Schlüssel für die Schlösser weiterer Baucontainer vor. Anschließend wurden auch die weiteren Container geöffnet und durchsucht. Die Schlösser nahmen die Täter vermutlich nach dem Einbruch mit. Des Weiteren wurde ein elektrischer Stemmhammer im Wert von mehreren tausend Euro von der Ladefläche eines geparkten Mercedes entwendet. An zwei weiteren geparkten LKW wurde unter anderem ein Fenster eingeschlagen und ein Türgriff abmontiert. Ebenso versuchten die Täter, die Heckklappen der beiden Fahrzeuge mit Gewalt aufzubrechen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 8000 Euro, der genauer Wert und die Menge des Diebesgutes ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Der Polizeiposten Ludwigsburg-Oststadt hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die unter Telefon 07141 29920-0 oder E-Mail [email protected] sachdienliche Hinweise geben können.


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