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SV Freiberg erhält „E-Mail-Spende“ der Netze BW

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Neue Aktion im Rahmen der Digitalisierung des Unternehmens unterstützt Vereine

Freiberg a. N.| Die Freude war dem 1. Vorsitzenden Stefan Dahl vom Schwimmverein SGV Freiberg e.V. (SV Freiberg) deutlich ins Gesicht geschrieben, als ihm Jakob Huber, Kommunalberater der Netze BW, am 19. Januar 2023 den symbolischen Spendenscheck überreichte: Die Aktion „Mail statt Brief“ des Netzbetreibers Netze BW hatte einen unverhofften Betrag in Höhe von 1.695,72 Euro in die Vereinskasse gespült.

Mit dieser Aktion verfolgt die Netze BW das Ziel, die Kundinnen und Kunden nicht mehr per Brief, sondern per E-Mail zu informieren, dass der Stand ihres Stromzählers wieder abgelesen werden muss. Die dadurch eingesparten Kosten gibt die Netze BW in Form einer Spende an gemeinnützige Organisationen vor Ort weiter – wie jetzt an den SV Freiberg. Die Aktion hat weitere positive Nebeneffekte: Indem Papier eingespart und der Ausstoß von CO2 reduziert werden, leisten Anbieter und Verbraucher einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Bei der Aktion können alle Kundinnen und Kunden im Netzgebiet des Unternehmens ganz einfach mitmachen: Dafür muss lediglich bei der nächsten fälligen Eingabe des Zählerstands auf der Seite https://www.netze-bw.de/zaehlerstandseingabe die E-Mail-Adresse eingetragen und das Einverständnis zu deren Nutzung gegeben werden. Diese vorherige Zustimmung ist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen erforderlich.

Mit einer ähnlichen Aktion hatte die Netze BW zuvor bereits die Digitalisierung ihrer Zählerstandserfassung flankiert und konnte nach deren Abschluss gänzlich auf die früher üblichen Ablesekarten verzichten. „Gemeinsam haben wir in der dreijährigen Laufzeit unserer ersten Spendenaktion viel bewirkt“, sagt Jakob Huber, Kommunalberater der Netze BW. Auch darum habe die Netze BW nun die neue Aktion „Mail statt Brief“ gestartet, erklärt Huber: „Gerade in der aktuellen Situation ist es uns besonders wichtig, weiterhin gemeinnützige Organisationen und Vereine in Baden-Württemberg zu unterstützen.“

Freibergs Bürgermeister Dirk Schaible findet lobende Worte für die Aktion: „Durch die Corona-Pandemie haben gemeinnützige Einrichtungen und Vereine oft herbe Rückschläge erlitten. Es ist schön, dass mit dieser Spende das Ehrenamt gefördert wird. Damit können Angebote unterstützt werden, die nicht zuletzt das Gemeinschaftsgefühl in unserer Gemeinde stärken. Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern in Freiberg am Neckar, die sich per E-Mail benachrichtigen lassen und damit diese Spende erst möglich gemacht haben.“

Für den SV Freiberg war die Spende eine gelungene Überraschung: „Normalerweise bewerben wir uns als Schwimmverein aktiv um Förderungen und Zuschüsse“, erklärt der 1. Vorsitzende Stefan Dahl. Dieses Mal habe das Los entschieden. „Die Spende wird unserer Freiberger Schwimmpatenschaft zugutekommen. Mit ihr unterstützen wir Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen und Flüchtlingsfamilien, indem wir ihnen zum Beispiel die kostenlose Teilnahme an unseren Schwimmkursen ermöglichen“, ergänzt Manuela Klee, die das soziale Projekt im SV Freiberg als Schwimmkursleiterin maßgeblich vorantreibt. Im Falle des SV Freiberg hat die Aktion „E-Mail-Spende“ der Netze BW nur Gewinner hervorgebracht.


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