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Ludwigsburg
Donnerstag, 6. Oktober , 2022

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StartVeranstaltungAusstellungen / MärkteGlasperlenspiel - Das Programm

Glasperlenspiel – Das Programm

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IMPROTHEATER
Q-Rage: Improvisationstheater-Show
Bühne frei für herzerfrischende Spontankunst mit Wortwitz und Situationskomik. Das Ludwigsburger Theater Q-rage begeistert seit  2004 durch sein mitreißendes Schauspiel und die rasanten Rollenwechsel. Die beiden Mimen Sandra Hehrlein und Jörg Pollinger improvisieren aus dem Nichts heraus Szenen auf der Bühne, die das Publikum zum Lachen bringen und gleichzeitig berühren. Der Moment der Geburt der spontanen Ideen ist sicherlich beim Improvisationstheater der spannendste. Es ist zu spüren, wie das Theater Q-rage diesen Augenblick genießt und alles gibt, um die Wünsche des Publikums szenisch umzusetzen. Hierbei spielt das Zusammenspiel mit dem durch seine Traumzeit-Konzerte bekannten Musiker Michael Fiedler eine wichtige Rolle, der die Improvisationen am E-Piano begleitet. Echte Teamarbeit kommt hier zum Tragen, denn jeder beeinflusst den anderen durch seine Idee… Das Trio glänzt durch eine nahezu perfekte Harmonie und ein  beeindruckendes Zusammenspiel.
Freitag, 23.09. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,–*

FÜR FAMILIEN
Lustige Zaubereien mit Radschi
Tücher werden verknotet, Knoten verschwinden und tauchen wieder auf; Karten bekommen andere Werte; ein zerschnittenes Seil ist plötzlich wieder riesenlang…. Diese und viele andere Zauberkunststücke hat Sprechzauberer Radschi in seinem Zauberkasten, wenn er seinen Auftritt im Glasperlenspiel hat.  Zauberer Radschi hat für die (kleinen) Magie-Fans ein Programm auf die Beine gestellt, das für Spaß, Spannung und Unterhaltung am laufenden Band sorgen wird. Ohne Assistenten kann Radschi freilich nicht arbeiten – ob sich in dem Publikum wohl einen Zauberlehrling finden wird? Für Kinder ab 3 Jahre.
Sonntag, 25.09. – 15.00 Uhr – Eintritt: € 5,-/7,-

THEATER
Karla und Charlotte
Während Charlotte damit beschäftigt ist, bibbernd in der offenen Kühlschranktüre zu sitzen und Eiswasser zu trinken, um abzunehmen, hat Karla ganz andere Probleme: Nachdem ihre Mutter sie ihr ganzes Leben unterdrückt hat, weil sie nicht ihren Vorstellungen entsprach, tendiert Karlas Selbstbewusstsein gen Null. Wenigstens sollten jetzt, nach dem Tod der Mutter, ihre finanziellen Probleme durch das Erbe gelöst sein, aber weit gefehlt. Die Mutter hat in ihrem Testament eine Bedingung gestellt: Karla, die sich – zum Ärger ihrer Mutter – als Schauspielerin völlig talentfrei erwiesen hatte, muss innerhalb eines halben Jahres theaterspielend auf einer Bühne stehen, sonst geht das Erbe an das Theater der Mutter. Lässt Karla sich des Geldes Willen auch nach dem Tod weiter manipulieren oder findet sie eine andere Lösung? Und was ist eigentlich mit Charlottes Schlankheitswahn?
Das Stück ist gespickt mit herrlicher Situationskomik und doch alles andere als ein platter Schwank, als ein reines Lustspiel. Es bietet viel Stoff zur Auseinandersetzung, dazu zwei Darstellerinnen in starken Rollen mit intensivem Schauspiel. Regie: Dirk Deininger.
Sonntag, 25.09. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 13,-*

MUSIKKABARETT
Prof. Timm Sigg: Der Professor und das liebe Pi
„Der Professor und das liebe Pi“ ist der Titel des zweiten abendfüllenden Soloprogramms des Mathematikprofessors und Klavier-Kabarettisten Timm Sigg. Timm Sigg gibt selbstironisch tiefe Einblicke in das Seelenleben schrulliger Wissenschaftler. Einfühlend und wortwitzig beleuchtet er die Tücken der Beziehungen zwischen Nerds und Nicht-Nerds. Dabei geht er wesentlichen Fragen des Lebens nach wie: „Was verbindet das Mathegenie Gauß mit Pippi Langstrumpf“ oder „Warum gibt es bald keine Ingenieure mehr?“ Selbsternannte Mathehasser kommen genauso auf ihre Kosten wie die sogenannten Super-Nerds, denen er in seinem Programm eine eigene Hymne widmet. Hintergründige Texte, virtuoses Klavierspiel, pfiffiger Typ!
Samstag, 01.10. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,–*

THEATER
Der Heiratsantrag (von Anton Tschechow)
Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, und ruft Natalja. Ehe Lomow auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Beide streiten so heftig, dass Tschubukow sich einmischt und Lomow schließlich hinauswirft. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, den eigentlichen Grund seines Besuchs. Sie verlangt daraufhin hysterisch und in Panik, Lomow unverzüglich zurück zu holen. Regie: Rose Kneissler.
Sonntag, 02.10. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 13,-*


Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder. Gruppen ab 10 Personen erhalten den ermäßigten Preis. Die Karten müssen im Vorverkauf erworben werden.

Alle Infos:  www.glasperlenspiel.de


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