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StartRegionKreis LudwigsburgÜberdurchschnittliche FDP-Ergebnisse bei Bundestagswahl im Landkreis

Überdurchschnittliche FDP-Ergebnisse bei Bundestagswahl im Landkreis

RegionKreis LudwigsburgÜberdurchschnittliche FDP-Ergebnisse bei Bundestagswahl im Landkreis

„Herzlichen Glückwunsch an unsere erfolgreichen Wahlkämpfer“. Mit diesen Worten gratulierte die FDP-Kreisvorsitzende Viola Noack den FDP-Bundestagskandidaten Marcel Distl (Neckar-Zaber) und Oliver Martin (Ludwigsburg) zum Ergebnis bei der Bundestagswahl am vergangenen Sonntag. Die von beiden Bewerbern erreichten Wahlergebnisse gehören zu den besten im FDP-internen Baden-Württemberg-Vergleich. Mit 16,6% erzielte Marcel Distl das siebtbeste Zweitstimmenergebnis unter allen 38 Wahlkreisen in Baden-Württemberg. Oliver Martin liegt mit 16,2% auf Platz 13. Dafür erreichte er als erstmals Kandidierender bei den Erststimmen bereits den siebten Platz.

Der FDP-Kreisverband Ludwigsburg, so Noack, hat mit seinen überdurchschnittlichen Ergebnissen erheblich dazu beigetragen, dass der Landesverband insgesamt mit 15,3% der Zweitstimmen mit großem Vorsprung der erfolgreichste FDP-Landesverband bei dieser Bundestagswahl wurde.

Besonders freuen sich die Liberalen über den überdurchschnittlich hohen Anteil an Stimmen bei den Erst- und Jungwählern. Rund 25 % der Wähler aus dieser Altersgruppe haben für die Freien Demokraten gestimmt. Die FDP-Kernthemen Innovation und Digitalisierung finden hier besonders große Unterstützung.

„Mein besonderer Dank für dieses außerordentliche Wahlergebnis geht aber auch an die zahllosen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Hintergrund, die mit großartigem Einsatz bei unzähligen Infoständen geholfen, Flyer verteilt und Plakate auf- und abgehängt haben. Ohne diese Unterstützung wäre solch ein ausgezeichnetes Ergebnis gar nicht möglich gewesen“ ergänzte Viola Noack. „Wir können nun nicht zuletzt auch wegen der ausgesprochen guten Entwicklung unserer Mitgliederzahlen voller Zuversicht und Tatendrang in die Zukunft blicken.“

Bei den bevorstehenden Sondierungsgesprächen werden die Liberalen sorgfältig prüfen, mit welcher Dreier-Koalition die Inhalte der FDP-Programmatik am besten umgesetzt werden kann. „Dies sind wir unseren Wählerinnen und Wählern schuldig“ betonte Noack. Deshalb sei es richtig und wichtig, dass zunächst Vorgespräche zwischen FDP und Bündnis 90 / Die Grünen geführt werden.  Dass dabei von beiden Seiten Zugeständnisse auf Augenhöhe gemacht werden müssen, liegt in der Natur der Sache.


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