eismann unterstützt Betroffene und Helfende mit Gratis-Lebensmitteln

Mettmann, 02.09.2021.| Sie haben Sandsäcke gestapelt, Menschen aus Gefahrensituationen gerettet und beim Aufräumen geholfen: Ohne die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren und des technischen Hilfswerks wäre die Bilanz der jüngsten Hochwasser-Katastrophe in Deutschland noch um einiges schlimmer ausgefallen. eismann bedankt sich für die geleistete Arbeit und verschickt deshalb Gutscheine im Gesamtwert von einer Million Euro an Helfende, die in den betroffenen Gebieten im Einsatz waren. Die Gutscheine können gegen Waren des Tiefkühlspezialisten eingetauscht werden. Im Zuge der Aktion werden über 35.000 Gutscheine à 30 Euro an Einsatzstellen der freiwilligen Feuerwehr und des technischen Hilfswerks versendet.

„Ohne die Solidarität untereinander und die vielen helfenden Hände wäre die Hochwasserkatastrophe ungleich schlimmer. Die Freiwillige Feuerwehren und das technische Hilfswerk leisten hier einen wichtigen Beitrag.“, sagt Elmar Westermeyer, Geschäftsführer bei eismann. „Wir möchten uns ebenfalls einsetzen und die betroffenen Menschen in der Region unterstützen. Unsere Eismänner und Eisfrauen bekommen viele Geschichten hautnah mit. Wir freuen uns daher sehr, unseren Teil beitragen zu können.“

Unterstützung von Kunden und Vertriebspartnern

Nicht nur die Helfenden erhalten von eismann Unterstützung, sondern auch die Betroffenen. Neben der Verteilung von Gutscheinen an betroffene Haushalte rief der Tiefkühlspezialist eine inzwischen abgeschlossene Spendenkampagne zugunsten der „Aktion Deutschland hilft e. V.“ ins Leben, die bislang bereits 50.000 Euro einbrachte.

Darüber hinaus unterstützte der Tiefkühlspezialist auch Fahrerinnen und Fahrer, die privat oder wirtschaftlich durch die Hochwasser-Katastrophe betroffen sind. „Unsere Eismänner und Eisfrauen sind zwar selbstständig, aber niemals alleine. Als Partner stehen wir auch in schwierigen Zeiten zusammen“, sagt Westermeyer.
Neben einer Unterstützung im operativen Geschäft erhalten Fahrerinnen und Fahrer auch finanzielle Unterstützung durch den „eismann Selbsthilfe e.V.“