Heute für Morgen – CDU im Kreisverband unterstützt bei Landesparteitag neuen Koa-Vertrag

Ludwigsburg.| Mit starker Mehrheit haben die Delegierten der CDU Baden-Württemberg den Koalitionsvertrag für die neue Landesregierung angenommen! „Wir sind bereit, jetzt Verantwortung für ein gutes Morgen zu übernehmen. Es werden in diesen 20er-Jahren die zentralen Weichen für die Zukunft Baden-Württembergs gestellt. Die bevorstehenden Aufgaben gehen wir mit viel Freude, Tatkraft, aber auch in dem Bewusstsein der Verantwortung für unser Land an“, sagte der CDU-Landesvorsitzende und Innenminister Thomas Strobl im Nachgang zum Parteitag.

Nachhaltigkeit, Innovation, Sicherheit und Zusammenhalt – diese CDU-Anliegen sind für die Koalition zentral. Indem wir wirtschaftliches Wachstum, Klimaschutz und Wohlstand miteinander verbinden, werden wir eine Modellregion nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa werden. Das steht uns als Partei gut an. Das passt aber besonders gut zu Baden-Württemberg, zu unserer Heimat im Herzen Europas.

Vertreterinnen und Vertreter der CDU im Kreisverband Ludwigsburg hatten in den letzten Wochen intensiv in unterschiedlichen Arbeitsgruppen mitverhandelt, an vielen Gesprächen und Sitzung mit den Mitgliedern teilgenommen, um die schwarze Handschrift sichtbar zu machen, was aus Sicht der Ludwigsburger Verhandlerinnen und Verhandler gelungen ist.

„Nun ist es wichtig, den Koalitionsvertrag zu unserem zu machen und ihn mit Leben zu erfüllen, damit wir Baden-Württemberg in den kommenden fünf Jahren kraftvoll weiterentwickeln können“, sagte Rainer Wieland, Vizepräsident im Europäischen Parlament und Kreisvorsitzender der CDU im Kreis Ludwigsburg.

Teil der Verhandlungsgruppe waren, neben Rainer Wieland, Isabel Kling, die Abgeordneten Konrad Epple und Tobias Vogt sowie Klaus Herrmann und Fabian Gramling. Delegierte auf dem Landesparteitag waren aus dem Kreisverband darüber hinaus Steffen Bilger MdB, Elke Kreiser, Ingeborg Choeb, Manfred Hollenbach, Michael Schreiber, Fridericke Jähnichen, Marianne Stellmacher, Annkatrin Kinzinger sowie Heiderose Henssler-Wolf.