Foto: © SCHAU.MEDIA

Föhr: Das Sörenswai-Vorland
Das nordwestlichste Ende von Föhr hütet ein Geheimnis: das Sörenswai-Vorland. Hierhin gelangt man am besten mit dem Fahrrad oder bei einem ausgedehnten Spaziergang zu Fuß, zum Beispiel von Dunsum oder Oldsum aus. Hier gibt es keine Busanbindung, keinen Strandkorbverleih, keine Infrastruktur, abgesehen von der Deichstraße. Hier versteckt sich eine (für Föhr) einzigartige Kombination aus Deich und Strand. Der Blick schweift weit aufs Watt, wo bei Ebbe tausende Vögel Nahrung suchen und Kraft tanken, und auf den Deich, auf dem die Schafe grasen. Bis nach Sylt kann man sehen. Eigentlich ist hier nie viel los. Ruhe, Weitblick, Vogelgeschnatter und das leise Rauschen des Wassers, wo es auf Land trifft. Am Strand, die Füße in den Sand gesteckt, scheint die Zivilisation weit weg – die Abgeschiedenheit lädt zum Träumen und Verweilen ein. Und wenn dann doch der kleine Hunger kommt, locken die saftigen Kuchen und der duftende Kaffee im Café „Im Apfelgarten“ oder bei Stellys Hüüs in Oldsum. Auf dem Weg dorthin ist zum Glück genügend Zeit, die Eindrücke vom Sörenswai-Vorland gut abzuspeichern – zum Weiterträumen zuhause.
www.foehr.de

Husum/Schobüll – hier genießt man die Weite der Nordsee
Schobüll, der nördliche Stadtteil Husums, ist der einzige Festlands-Ort an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins, an dem kein Deich den Blick auf die Nordsee und das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer „versperrt“. In Schobüll grenzt die Geest direkt ans Meer, so dass ein Deich zum Küstenschutz nicht notwendig ist. Über zwei Seebrücken führt der Weg in die Nordsee – zum Baden oder zum Wattwandern, je nachdem, ob gerade Hoch- oder Niedrigwasser ist. Im Sommer mischt sich die frische Meeresbrise mit dem Geruch wilder Kräuter, die in den Salzwiesen wachsen, während man im Herbst warm eingepackt die Kräfte der Natur zu spüren bekommt. Das ganze Jahr über gehen Fahrradfahrer und Spaziergänger an der Wasserkante auf Entdeckungstour und genießen den Ausblick.
www.husum-tourismus.de/schobuell

Dagebüll/Nordfriesland – der Dagebüller Deich
Der Deich in Dagebüll war schon immer ein wahrer Sehnsuchtsplatz an der Nordsee.
Für Einheimische genauso wie für Urlauber. Mit dem Blick über das Meer bis nach Föhr und zu den Halligen Oland und Langeneß ist der Ort einfach ideal, um zur Ruhe zu kommen, zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Im Frühling und Sommer kann man wunderbar auf einer Decke im Gras ein Buch lesen, einen Kaffee trinken und aufs Wasser schauen. Bei Hochwasser hüpft man schnell ins Wasser und bei Ebbe geht’s durchs Watt. Im Herbst und Winter lässt man sich dick eingepackt vom Wind durchpusten und schaut den Fähren hinterher, die auf die Inseln fahren. Sehr attraktiv ist Dagebüll auch durch die Fertigstellung des neuen Klimadeichs geworden. Durch die Badebuden, die vom Frühjahr bis Herbst dort stehen und von denen ein paar nun auch für die tageweise Vermietung zur Verfügung stehen, hat der Ort seinen alten Charme beibehalten. Wo gibt es das sonst?
www.nordfrieslandtourismus.de

St. Peter-Ording – Nordsee-Urlaub in seiner schönsten Form
 Für sommerliches Strandvergnügen ebenso wie ganzjährig für ausgedehnte Spaziergänge auf der Sandbank. Für beste Bedingungen im Trend- und Wassersport ebenso wie für alles, was im Urlaub Erholung und Regeneration ermöglicht.
Zwölf Kilometer lang und bis zu zwei Kilometer breit ist der Strand mit den markanten Pfahlbauten, den Wahrzeichen des Nordseeheil- und Schwefelbads St. Peter-Ording. Als zentraler Anziehungs-punkt des Ortes liegt er zwischen der mal rauen, mal sanften Nordsee mit ihrem Watt und Dünen bzw. Salzwiesen. Fünf Badestellen laden hier zu ausgelassenen Strandtagen ein, zudem reicht der Platz für ein Surfer- und Kiter-Areal, Strandsegelgebiete sowie ein Eventgelände für sportliche Großveranstaltungen. Der Strand von St. Peter-Ording ist für viele ein Sehnsuchtsplatz an der Nordseeküste geworden.
Der lange Sandstrand lässt einen schnell zur Ruhe kommen. Mit den Füßen im Sand und dem Geschmack von Salz auf den Lippen, lauscht man dem gleichmäßigen Rauschen der Wellen. Ungestört wandert der Blick über die glitzernde Nordsee bis zum Horizont und schafft ein Gefühl von grenzenloser Freiheit. Die Sorgen von gestern scheinen von der leichten Brise wie weggeweht und eine herrliche Leichtigkeit stellt sich ein. Von jetzt auf gleich entspannt sich der Körper und der Kopf schaltet sich in den Urlaubsmodus.
Ob man am Flutsaum entlang spaziert, in den Nordseewellen schwimmt oder einfach nur am Strand sitzt, ist unerheblich. Wichtig ist nur: Kopf aus, Meer an!
Als Nordseeheil- und Schwefelbad ist St. Peter-Ording auch ein beliebtes Ziel für Gesundheitsurlauber und Kurgäste. Neben seinem gesundheitsfördernden, maritimen Klima verfügt der Ort über die DÜNENTHERME mit Gesundheits- und Wellness-Zentrum, Saunalandschaft sowie Freizeit- und Erlebnisbad.
www.st.peter-ording.de

Büsum – Hafenflair, Weitblick und Nordseehimmel soweit das Auge reicht
Sehnsüchtig in Urlaubskatalogen blättern, Reisesendungen anschauen, in Erinnerungen beim Fotos betrachten schwelgen – sehnsüchtig warten wir in Zeiten der Corona-Pandemie auf das Signal, endlich wieder reisen zu dürfen.
Sehnsuchtsplätze – Orte zum Innehalten, Seele baumeln lassen, Muße finden und mal wieder richtig durchzuatmen. Einer dieser Plätze, nachdem sich jeder, der schon einmal hier gewesen ist, sehnt und der süchtig nach Wiedersehen macht, ist der Büsumer Deich am Weltnaturerbe Wattenmeer.
Im Winter ruhig, beschaulich und still, im Sommer mit Strandkörben, Strandleben und Kinderlachen belebt – der Büsumer Deich am UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer bietet Sehnsuchtsplätze unter dem weiten Nordseehimmel je nach Gusto.
Der am Hafen gelegene idyllische Fischerort Büsum wird unter anderem wegen seiner schmackhaften frischen Fischspezialitäten auch gerne als Tagesausflugsziel besucht. Bummeln in der Fußgängerzone, kulinarisch verwöhnen lassen oder spazieren gehen und Schiffe gucken am Hafen locken rund ums Jahr Besucher ins Nordsee-Heilbad. Hier hört man das Wasser glucksen und die Rufe der Möwen. Sieht die Plakate der Ausflugsreederei und welches Fernweh packt einen, wenn man diesen Schiffen hinterherschaut, die zu den Seehunden und raus bis nach Helgoland fahren! Sehnsucht nach Meer, Weite und … Büsum!
www.buesum.de

Friedrichskoog
Der kleine Ort Friedrichskoog an der Nordsee ist zwar nicht sonderlich groß, hat aber trotzdem so einiges für Ruhesuchende und Naturliebhaber zu bieten. Ein Ort, den in Friedrichskoog jeder einmal besucht haben sollte, ist der Trischendamm. Der Damm wurde ursprünglich gebaut, um das Land vor der heranströmenden Strömung zu schützen; doch gleichzeitig bietet der Trischendamm Besuchern die Gelegenheit für einen einzigartigen Spaziergang. Urlauber können auf dem Trischendamm ganz entspannt 2,2 Kilometer ins Wattenmeer hinauslaufen; an Salzwiesen entlang und umgeben von der salzigen Meeresluft läuft man dem Meer entgegen. Am Ende des Trischendamms genießt man den wunderbaren Ausblick auf das Wattenmeer.
Um den Tag an der Nordsee perfekt zu machen, sollte ein Besuch in der Seehundstation nicht fehlen. Die Seehundstation in Friedrichskoog ist die einzige autorisierte Aufnahmestelle für Seehunde und Robben in Schleswig-Holstein. Für alle die diese besonderen Tiere gerne aus der Nähe betrachten möchten und allerhand über die Meeresbewohner lernen wollen, ist die Seehundstation das ideale Ausflugsziel. Hier kann man sich eine Pause vom Alltag gönnen und eine andere Welt kennenlernen.
www.friedrichskoog.de