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Asperg: Nach Verkehrsunfall geflüchtet – Zeugenaufruf
Am Samstag gegen 21:00 Uhr fuhr ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker in der Eberhardstraße in Asperg auf zwei ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkte Pkw auf. Bei der Kollision wurde ein BMW auf einen VW geschoben. Anschließend entfernte sich der Verursacher unerlaubt in Richtung Badstraße. Durch einen Zeugen, der den Unfall beobachtet hat, dürfte es sich bei dem Flüchtigen um ein weißes Fahrzeug handeln, welches an der Stoßstange beschädigt sein müsste. Durch den Verkehrsunfall entstand Sachschaden in Höhe von ca. 4.000 Euro. Hinweise nimmt das Polizeirevier Kornwestheim, Tel. 07154 / 13130, entgegen.

Kornwestheim: Kollision zwischen Radfahrer und E-Scooterfahrer
Am Samstag gegen 09:30 Uhr ereignete sich auf der Solitudeallee, außerhalb von Kornwestheim, ein Verkehrsunfall. Ein 53-jähriger Rennradfahrer befuhr die Strecke aus Richtung Stuttgart-Stammheim kommend in Richtung Ludwigsburg. Er übersah beim Abbiegevorgang nach links in die Münchinger Straße einen ihm entgegenkommenden 51-Jährigen auf seinem Elektro-Scooter. Es kam zur Kollision, bei welcher der Scooter-Lenker schwer verletzt wurde. Er musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden. Zu Beschädigungen an den Fahrzeugen führte der Zusammenstoß nicht.

BAB 81 Gemarkung Mundelsheim: Erst abgedrängt dann abgehauen
Zu einem Verkehrsunfall mit ca. 5.000 Euro Sachschaden kam es am Samstagnachmittag gegen 15:40 Uhr auf der Autobahn 81 im Bereich der Anschlussstelle Mundelsheim. Der 20-jährige Fahrer eines Pkw Mercedes befuhr hierbei die Strecke in Fahrtrichtung Stuttgart auf der linken Fahrspur, als er plötzlich von einem schnell von hinten heranfahrenden schwarzen BMW rechts überholt und anschließend geschnitten wurde. Durch eine Bremsung und ein Ausweichmanöver nach links konnte der Mercedes-Fahrer einen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge erfolgreich verhindern, kam jedoch hierbei von der Fahrbahn ab und kollidierte im weiteren Verlauf mit der dortigen Leitplanke. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Der bislang unbekannte BMW-Fahrer setzte nach dem Vorfall seine Fahrt fort und entfernte sich hiermit unerlaubt von der Unfallstelle. Zum schwarzen BMW ist lediglich bekannt, dass er eventuell ein Hamburger Kennzeichen („HH“) gehabt haben könnte. Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg unter der Telefonnummer 0711/6869-230 in Verbindung zu setzen.

Ludwigsburg: Weiterer Erfolg gegen albanische Tätergruppe – flüchtiger 30-Jähriger in Belgien festgenommen
Zielfahnder des Landeskriminalamts Baden-Württemberg haben in Zusammenarbeit mit belgischen Sicherheitskräften und dem Bundeskriminalamt am Donnerstag in Schaerbeek (Belgien) den 30-jährigen albanischen Staatsangehörigen festgenommen, der am 5. August bei einem geplanten Zugriff im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren wegen internationalen Rauschgifthandels in der Ludwigsburger Innenstadt geflüchtet war. Wie wir berichteten, waren bei dem Zugriff ein 34-jähriger Kosovare und ein 33-jähriger Serbe festgenommen worden, während dem 30-Jährigen mit einem Pkw die Flucht gelang. Er war dabei auf einen Polizeibeamten zugefahren und hatte ihn leicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragte daraufhin beim Amtsgericht Stuttgart einen Europäischen Haftbefehl gegen den Flüchtigen, der nach seiner Festnahme nunmehr zeitnah an die deutschen Behörden überstellt werden wird.

Eberdingen: Unfall zwischen Radfahrer und Fußgängerin. Polizei bittet Radfahrer, sich zu melden
Am Donnerstag gegen 17:50 Uhr wollte eine 57-jährige Frau die Hochdorfer Straße in Eberdingen überqueren und ging leicht diagonal über die Fahrbahn. Dabei hörte sie von hinten lautes Rufen, erkannte einen herannahenden Radfahrer und versuchte, die Straße zügig zu überqueren. Dabei stürzte sie und verletzte sich leicht. Der Radfahrer hielt an, fuhr dann aber weiter, nachdem die Frau seine Frage, ob sie verletzt worden wäre und einen Krankenwagen benötige, nicht gleich beantworten konnte. Seine Adresse gab er auf Nachfrage nicht an. Bei dem Radfahrer soll es sich um einen etwa 25 bis 30 Jahre alten Mann handeln, der eine Radlerhose und ein orangefarbenes T-Shirt trug. Er, sowie mögliche Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich beim Polizeirevier Vaihingen/Enz, Tel. 07042 941-0, zu melden.

Ludwigsburg: Jogger von Luftgewehr-Projektil getroffen
Beim Joggen auf einem Feldweg in Verlängerung der Gneisenaustraße entlang der dortigen Eisenbahngleise ist ein 31-jähriger Jogger am Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr von einem Projektil getroffen worden, das vermutlich aus einem Luftdruckgewehr abgeschossen wurde. Der dadurch am rechten Bein leicht verletzte Mann wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, das er aber nach ambulanter Versorgung wieder verlassen konnte. Die Polizei leitete mit mehreren Streifenbesatzungen und mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers umgehend Fahndungsmaßnahmen nach dem unbekannten Schützen ein, die jedoch nicht zum Erfolg führten. Personen, die zur fraglichen Zeit verdächtige Wahrnehmungen im Bereich Gneisenaustraße/Schillstraße und den dortigen Gleisanlagen in Pflugfelden gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141 18-5353, zu melden.

Ludwigsburg: Renitenter Gast
In der Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers endete in der Nacht zum Freitag für einen 57-Jährigen ein Gaststättenbesuch am Ludwigsburger Marktplatz. Gegen 00:20 Uhr hatte der Inhaber die Polizei verständigt, nachdem der 57-Jährige das Lokal nicht verlassen wollte und aggressiv geworden war. Dieses Verhalten setzte der deutlich alkoholisierte Mann auch nach Eintreffen der Polizisten fort und kam einem Platzverweis nicht nach. Er wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und musste die restliche Nacht beim Polizeirevier verbringen.

Sachsenheim: Aggressiver Motorradfahrer – Zeugen gesucht
Wegen Nötigung und Sachbeschädigung ermittelt die Polizei gegen den Fahrer einer Motorrades mit Vaihingen Kennzeichen. Am Donnerstagabend gegen 21:10 war ein 35-jähriger Autofahrer mit seinem VW auf der Ludwigsburger Straße unterwegs und wurde dabei von dem Motorradfahrer überholt. Als der 35-jährige daraufhin gehupt habe, soll der Biker angehalten und versucht haben, die Fahrertür des VW zu öffnen. Der 35-Jährige fuhr weiter und der Motorradfahrer soll ihn in der Folge sowohl in der Sersheimer Straße als auch in der Hohenhaslacher Straße überholt und dabei gegen das Auto getreten haben. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro. In einem Waldstück habe der 35-Jährige einem Ast auf der Fahrbahn ausweichen müssen, als der Motorradfahrer erneut zu überholen versuchte. Dabei soll es zum Zusammenstoß gekommen sein, bei dem die Stoßstange des VW beschädigt wurde, der Motorradfahrer aber nicht zu Fall kam. Personen, die den Vorgang beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Vaihingen/Enz, Tel. 07042 941-0, zu melden.

Ludwigsburg: E-Klasse beschädigt und geflüchtet
Ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker hat am Mittwoch kurz nach 16.00 Uhr vermutlich beim Ausparken am Ludwigsburger Karlsplatz eine geparkte Mercedes E-Klasse am Heck beschädigt. Anschließende flüchtete der Unbekannte. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro. Hinweise zum Verursacher nimmt das Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141 18-5353, entgegen.

Ludwigsburg: Nach Auffahrunfall geflüchtet
Am Donnerstagmorgen gegen 08.05 Uhr fuhr ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker auf den Chrysler einer 49-Jährigen auf. Der Chrysler stand auf der Marbacher Straße in Ludwigsburg an einer roten Ampel kurz vor der Neckarbrücke in Fahrtrichtung Stuttgarter Straße, als es zu dem Unfall kam. Der Unbekannte fuhr unmittelbar nach dem Zusammenstoß in unbekannte Richtung davon. Der Schaden am Chrysler beläuft sich auf etwa 4.500 Euro. Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen silberfarbenen Kombi oder Kleintransporter, möglicherweise mit Ulmer Kennzeichen (UL), gehandelt haben. Beim Fahrer wurde als südländisch aussehender Mann mit schwarzen Haaren und schmaler Statur beschrieben. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141 18-5353, in Verbindung zu setzen.

Kornwestheim: Unbekannter beschädigt Audi
Ein bislang unbekannter Täter hat am Donnerstagvormittag zwischen 10.30 Uhr und 11.15 Uhr einen im Bereich Lammstraße/Amselweg abgestellten Audi A1 zerkratzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1.500 Euro. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Kornwestheim, Tel. 07154 1313-0, in Verbindung zu setzen.

Kirchheim am Neckar: Unbekannter schlägt Pkw-Scheibe ein
Zwischen Mittwoch 18.15 Uhr und Donnerstag 07.50 Uhr hat ein bislang unbekannter Täter die Scheibe der Beifahrertür eines Fiat Punto eingeschlagen. Das Fahrzeug war über Nacht auf einem Parkplatz im Bereich Lerchenweg/Drosselweg abgestellt. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142 405-0, in Verbindung zu setzen.

Vaihingen an der Enz-Horrheim: Unbekannter beleidigt zwei Personen auf Einkaufsmarkt-Parkplatz
Wegen Beleidigung ermittelt das Polizeirevier Vaihingen an der Enz gegen einen noch unbekannten Peugeot-Lenker, der am Donnerstag gegen 09.30 Uhr auf dem Parkplatz eines Discounters in der Pforzheimer Straße in Horrheim einen Mann und eine Frau beleidigte. Der Unbekannte fuhr mit seinem Peugeot, an dem Heilbronner Kennzeichen (HN-) angebracht waren, mit vermutlich überhöhter Geschwindigkeit und quietschenden Reifen auf den Parkplatz, drehte eine Runde und parkte dann ein. Ein 31 Jahre alter Zeuge sprach ihn auf diese Fahrweise an und wurde von dem Unbekannten beleidigt. Anschließend betrat er den Discounter ohne einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Nachdem ihn eine Angestellte auf die Tragepflicht angesprochen hatte, verließ er das Gebäude. Vor dem Eingang befand sich eine 60 Jahre alte Frau, die der Täter nun ebenfalls beleidigte. Anschließend fuhr er wieder mit hoher Geschwindigkeit und quietschenden Reifen vom Parkplatz und bog nach links in die Pforzheimer ab. Hinweise zu dem Unbekannten nimmt die Polizei unter Tel. 07042/941-0 entgegen.

Ludwigsburg: 40-jähriger Mann nach räuberischem Diebstahl in Bietigheim-Bissinger Einkaufsmarkt in Haft
Am Dienstag gegen 17.40 Uhr entwendeten ein 40-Jähriger Mann und eine gleichaltrige Frau in einem Einkaufsmarkt in Bietigheim-Bissingen mehrere Packungen Zigaretten sowie Batterien im Gesamtwert von knapp 80 Euro. Ob die beiden gemeinschaftlich gehandelt haben, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Als der Ladendetektiv die beiden ansprach und den dann flüchtenden Mann am Gehen hindern wollte, wurde er von dem Beschuldigten attackiert. Im weiteren Verlauf stürzte der Ladendetektiv zusammen mit dem Mann zu Boden. Der Ladendetektiv wurde bei dem Sturz leicht verletzt und musste zur ambulanten Behandlung mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Letzten Endes konnten die beiden Tatverdächtigen durch weitere Mitarbeiter des Einkaufsmarktes festgehalten werden, bis die Polizei eintraf und das Paar vorläufig festnehmen konnte. Die Frau wurde bereits am Abend wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Mann wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn am Mittwoch dem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt, der den beantragten Haftbefehl in Vollzug setzte und den Mann in eine Justizvollzugsanstalt einwies.

Bietigheim-Bissingen: Demonstration gegen AfD-Infostand
Am Mittwoch zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr hatte die Partei AfD im Rahmen ihrer Sommertour einen behördlich genehmigten Infostand in der Bietigheimer Innenstadt in der Nähe des Kronenplatzes aufgebaut. Ein zeitgleich stattfindender und ebenfalls behördlich genehmigter Aufzug vom Bietigheimer Bahnhof in die Bietigheimer Innenstadt und eine anschließende Versammlung der „Linksjugend solid Ludwigsburg“ in unmittelbarer Nähe des Infostandes sorgte für einen Polizeieinsatz. Ein Polizist wurde von einem Teilnehmer der Versammlung der Linksjugend verbal bedroht. Ein weiterer Polizist wurde im Rahmen von Zugangskontrollen von einem 19 Jahre alten Tatverdächtigen, der ebenfalls Teilnehmer der Versammlung war, geschlagen und leicht verletzt. Der 19-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen und nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Darüber hinaus bilanzierte die Polizei im Zusammenhang mit den dann insgesamt friedlich verlaufenden Veranstaltungen zwei Verstöße gegen das Versammlungsgesetz sowie zwei Anzeigen wegen Beleidigung. Das gesamte Personenaufkommen für beide Veranstaltungen lag bei deutlich weniger als 100 Personen.

Bietigheim-Bissingen-Metterzimmern: Unbekannter bedroht Anwohner
Eine bislang unbekannte männliche Person warf am Mittwochabend gegen 21.35 Uhr zunächst Zeitungen, welche vor einer Wohnung in der Kleinsachsenheimer Straße in Metterzimmern zum Austragen bereitgelegt waren, in ein Gebüsch. Die Person wurde dabei von einem 42-jährigen Anwohner beobachtet und angesprochen. Der Unbekannte entfernte sich daraufhin zu Fuß in Richtung Bietigheim. Der Anwohner verfolgte ihn auf seinem Fahrrad und sprach ihn in der Bietigheimer Straße erneut auf den Vorfall an. Daraufhin zückte der Unbekannte ein Messer und bedrohte den Mann zudem verbal. Der Anwohner rief nun um Hilfe, sodass weitere Zeugen auf die Situation aufmerksam wurden und die Polizei verständigten. Der Unbekannte konnte unerkannt flüchten. Es soll sich um einen 50 bis 55 Jahre alten Mann mit kurzen grauen Haaren handeln. Er ist etwa 175 bis 180 cm groß und trug braune Schuhe, eine lange hellgraue Hose sowie einen grauen Pullover mit etwa handgroßem Wappen oder Emblem darauf. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142 405-0, entgegen.

Ludwigsburg: 16-jähriger Jugendlicher nach Raub in Untersuchungshaft
Nach einem Raub auf einen 19-Jährigen am Abend des vergangenen Dienstags im Bereich des Zentralen Busbahnhofs in Ludwigsburg (wir berichteten am Mittwoch, 19.08.2020), konnte die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg genau eine Woche später einen 16-jährigen Tatverdächtigen dingfest machen. Die vorhandene Täterbeschreibung und Umfeldermittlungen sowie polizeiliche Personenkenntnisse führten zu diesem schnellen Erfolg. Der verdächtigte Teenager ist bereits mehrfach durch Eigentumsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten und vorbestraft. Auf Anregung der Kriminalpolizei beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart im Zuge der Ermittlungen beim Amtsgericht Stuttgart einen Haftbefehl gegen den 16-Jährigen. Als am Dienstag die Wohnanschrift des Jugendlichen aufgesucht wurde, kam dieser zufällig hinzu und wurde festgenommen. Am Mittwoch erfolgte die richterliche Vorführung. Die zuständige Richterin setzte den bereits erlassenen Haftbefehl wegen Raubes gegen den 16-jährigen Somali in Vollzug und wies ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein. Das Mountainbike konnte nicht aufgefunden werden. Die Ermittlungen zum Verbleib dauern an.

Schlag gegen den international organisierten Drogenhandel -Ermittlungskooperation der Polizeipräsidien Ludwigsburg und Aalen mit Sicherheitsbehörden aus Österreich und der Schweiz führt zum Erfolg
Ermittler der Kriminalpolizeidirektionen der Polizeipräsidien Ludwigsburg und Aalen haben in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Stuttgart, Abteilung Organisierte Kriminalität, dem Landespolizeikommando und dem Landeskriminalamt Vorarlberg sowie der Kantonspolizei St. Gallen eine international agierende, vorwiegend albanische Tätergruppe ausgehoben, die größere Mengen Kokain und Marihuana sowohl in Süd- und Mitteldeutschland als auch in Österreich und der Schweiz absetzte. Im Zuge des Verfahrens stellten die Ermittler 74 Kilogramm Marihuana, etwa 1,8 Kilogramm Kokain und über 160.000 Euro Bargeld sicher. 14 Tatverdächtige befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Bereits im Frühjahr 2019 hatten sich bei der Kriminalpolizeidirektion Waiblingen erste Hinweise auf einen 39-jährigen bulgarisch-albanischen Staatsangehörigen aus dem Rems-Murr-Kreis und dessen 43-jährigen Komplizen aus Ludwigsburg ergeben. Diese Hinweise korrespondierten mit Erkenntnissen der Ludwigsburger Kripo. Die weiteren Ermittlungen wurden daher im Rahmen einer Kooperation in Ludwigsburg geführt. Im Sommer 2019 zog der 43-Jährige nach Offenbach um und organisierte von dort aus den Rauschgifthandel in Richtung Süddeutschland. Die mitunter verdeckt geführten Ermittlungen führten schließlich am 16. Mai 2020 zur Sicherstellung von über 65 kg Marihuana auf einem Firmenparkplatz in Steinheim an der Murr, das mit einem Lkw aus Spanien angeliefert worden war. Der 34-jährige Fahrer sowie die beiden 30 und 27 Jahre alten Abholer aus Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen wurden festgenommen. Gegen den 34-Jährigen wird zwischenzeitlich auch wegen internationalen Waffenhandels ermittelt. Ein 43-jähriger Bosnier aus Bielefeld, der den Transport koordiniert hatte, wurde am 14. August festgenommen.
Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, hatte der 39-Jährige zusammen mit einem Familienmitglied und einem ebenfalls albanischen Fahrer unterdessen zahlreiche Rauschgiftbeschaffungsfahrten sowohl in Deutschland als auch ins Ausland durchgeführt und versorgte zahlreiche Abnehmer in Süddeutschland und im schweizerisch-österreichischen Grenzgebiet mit Kokain und Marihuana im Kilogrammbereich. Während sich das Familienmitglied und der Mittäter ins Ausland absetzten, führte der 39-Jährige die Rauschgiftgeschäfte ab Januar 2020 zunächst alleine weiter.
Hier setzten nunmehr intensive grenzüberschreitende Ermittlungen ein, die am 19.06.2020 zur Festnahme des 39-Jährigen in Österreich führten, nachdem er dort einen türkischen Abnehmer mit zuvor in Karlsruhe gelagertem Marihuana beliefern wollte. In seinem Pkw stellten die österreichischen Einsatzkräfte in einem professionellen Versteck 5,5 kg Marihuana sicher. Die Gruppierung steht nach Abschluss der dortigen Ermittlungen im Verdacht, unter maßgeblicher Vermittlung eines aus der Schweiz agierenden kroatischen Staatsangehörigen zumindest seit Sommer 2019 bis Mitte Juni 2020, im Großraum Dornbirn und Bregenz insgesamt etwa 25 kg Marihuana an türkische und türkischstämmige Abnehmer im Großraum Bregenz und Dornbirn geliefert, verkauft und mehrere 100 Gramm Kokain an einen Abnehmer in Vorarlberg übergeben zu haben. Darüber hinaus schmuggelten sie Marihuana und Kokain von Deutschland durch Vorarlberg in die Schweiz.
Die Kantonspolizei St. Gallen legt den Tatverdächtigen nach umfangreichen Ermittlungen den Erwerb und Weiterverkauf von rund 800 Gramm Kokain und 27 kg Marihuana zur Last.
Nach der Festnahme des 39-Jährigen griffen die deutschen Ermittler in Karlsruhe zu und nahmen mit einem albanischen Brüderpaar im Alter von 37 und 42 Jahren weitere Mittäter des 39-Jährigen sowie einen weiteren Komplizen fest. Bei ihrer Festnahme transportierten die Brüder neben 2,4 kg Marihuana und 1,1 kg Kokain in ihrem Auto auch 52.000 Euro Drogengeld.
Mutmaßlich unter dem Eindruck der polizeilichen Maßnahmen wollte sich der 43-Jährige zusammen mit einem 25-Jährigen, als Kurierfahrer eingesetzten Mittäter nunmehr aus Deutschland absetzen. Sie wurden jedoch am 25. Juni auf der Tank- und Rastanlage Sindelfinger Wald an der A 8 festgenommen. Ein weiterer Kurierfahrer ging den Ermittlern mit einem präparierten Fahrzeug in Offenbach ins Netz. In diesem Auto stellten die Beamten knapp 70.000 Euro Bargeld sicher.
Am 06. Juli kam es in Ludwigsburg und Leinfelden-Echterdingen zur Festnahme zweier weiterer, 25 und 29 Jahre alter Tatverdächtiger sowie zur weiteren Sicherstellung von Bargeld und 100 Gramm Kokain. Am Rande dieses umfangreichen Ermittlungsverfahrens erfolgte am 05. August nach einem vereinbarten Rauschgiftgeschäft in der Ludwigsburger Innenstadt die Festnahme eines 34-jährigen Kosovaren und eines 33-jährigen Serben, die zuvor im Besitz von 500 Gramm Kokain waren. Die Festgenommenen waren seit einiger Zeit im Bereich des Ludwigsburger Holzmarktes aktiv und hatten dort verschiedene Abnehmer versorgt. Bei dieser Festnahme kam es – wie wir bereits berichteten – zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch, nachdem ein 30-Jähriger Albaner bei seiner Flucht auf einen Polizeibeamten zugefahren war und ihn leicht verletzt hatte. Der 30-Jährige ist weiterhin auf der Flucht und hat sich mutmaßlich ins Ausland abgesetzt.
Nach diesem Erfolg betonten die Ermittler die Komplexität dieses umfangreichen Verfahrens, in dessen Verlauf sie auf äußerst konspirativ agierende Tatverdächtige stießen, die mitunter über abhörsichere Mobiltelefone kommunizierten und Überwachungsmaßnahmen durch den Einsatz von Störsendern zu verhindern versuchten.
„Ich kann alle mit den Ermittlungen betrauten Kolleginnen und Kollegen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu diesem herausragenden Erfolg nur beglückwünschen,“ so Polizeivizepräsident Frank Spitzmüller. „Wir haben es hier mit europaweit organisierter Kriminalität zu tun, deren Strukturen auch nur mit langem Atem und den notwendigen personellen wie finanziellen polizeilichen Ressourcen in grenzüberschreitender, vertrauensvoller Zusammenarbeit mit hochmotivierten Ermittlern und Staatsanwälten aufgebrochen werden können.“

Ludwigsburg: 35-Jähriger pöbelt und landet in Gewahrsam
Für einen uneinsichtigen 35 Jahre alten Mann endete der Dienstagabend in der Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers Ludwigsburg. Der 35-Jährige pöbelte gegen 22.00 Uhr die Gäste sowie die Angestellten eines Restaurants in der Seestraße an. Vermutlich um ihn zur Räson zu bringen, soll ein 69 Jahre alter Gast versucht haben ihm eine Ohrfeige zu geben, was jedoch misslang. Im Zuge dessen wurde die Polizei alarmiert. Aufgrund seines vorausgegangenen rüpelhaften Verhaltens und da der 35-Jährige mutmaßlich alkoholisiert war, erteilten ihm die Polizeibeamten einen Platzverweis für den Innenstadtbereich. Noch während die Polizisten die Anzeige wegen versuchter Körperverletzung gegen den 69-Jährigen aufnahmen, bemerkten sie den 35-Jährigen im Nahbereich. Dieser gab vor, abgeholt zu werden, so dass die Polizisten ihm das Warten zugestanden. Allerdings gaben sie ihm ebenfalls zu verstehen, dass ein Nichtbefolgen des Platzverweises mit der Gewahrsamnahme enden könne. Schließlich entdeckten die Beamten, als sie die Tatörtlichkeit mit dem Streifenwagen ein weiteres Mal überprüften, den 35 Jahre alten Mann erneut. Wieder provozierte er Passanten und Gäste des Restaurants, so dass er letztlich in Gewahrsam genommen wurde. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizisten eine kleinere Menge Betäubungsmittel auf. Der 35-Jährige musste bis Mittwochmorgen in der Gewahrsamseinrichtung bleiben. Mit einer Anzeige wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz muss er darüber hinaus rechnen.

Markgröningen-Unterriexingen: Pärchen in psychischem Ausnahmezustand
Am Dienstagabend herrschte Unruhe in Unterriexingen, nachdem ein 29 Jahre alter, verletzter Mann gegen 22.00 Uhr vor einem der Wohnhäuser im östlichen Teil von Nachbarn entdeckt worden war. Die hinzugerufene Polizei konnte ermitteln, dass es zwischen dem 29-Jährigen und seiner 41 Jahre alten Partnerin zunächst zu einem Streit gekommen war. Beide Personen befanden sich vermutlich unter dem Eindruck einer psychischen Ausnahmesituation und gaben gemäß den derzeitigen Ermittlungen dem jeweils anderen zu verstehen, sich etwas antuen zu wollen. Gleichzeitig wollten sie sich wohl gegenseitig jedoch davon abhalten. Beide Personen hielten vermutlich jeweils ein Küchenmesser in der Hand und erlitten Verletzungen bei dem Versuch sich das Messer gegenseitig abzunehmen. Im Anschluss trat der 29-Jährige vor das Wohnhaus. Während der polizeilichen Sachverhaltsklärung stellten die Beamten des Polizeireviers Vaihingen in der Wohnung des Paares Betäubungsmittelgeruch fest. Die Durchsuchung förderte schließlich auch ein kleinere Menge Drogen zutage. Die 41 Jahre alte Frau und der 29 Jahre alte Mann wurden durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

Pleidelsheim: Randalierer im Flüchtlingsunterkunft
Ein 31-jähriger Nigerianer hat am Montagabend in der Flüchtlingsunterkunft in der Marbacher Straße randaliert, Mitbewohner beleidigt und die Polizei auf den Plan gerufen. Als vier Streifenbesatzungen vor Ort eintrafen, hatte sich der 31-Jährige zunächst in sein Zimmer zurückgezogen und die Polizisten wurden von 15 Mitbewohnern erwartet. Während der Klärung des Vorfalls kam der Randalierer aber aus seinem Zimmer. Er wurde in Gewahrsam genommen, um weitere Störungen durch ihn zu verhindern. Ein deutlich angetrunkener 25-jähriger Gambier, der die polizeilichen Einsatzmaßnahmen fortwährend zu stören versuchte, musste die Nacht ebenfalls in der Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers Bietigheim-Bissingen verbringen.

Möglingen: Inlineskater verletzt sich schwer
Mit lebensgefährlichen Verletzungen musste am Montagabend ein 47-Jähriger Inlineskater nach einem Unfall auf einem landwirtschaftlichen Weg südlich von Möglingen in ein Krankenhaus gebracht werden. Den polizeilichen Ermittlungen zufolge war er gegen 20:15 Uhr auf einem abschüssigen Teilstück unterwegs, nahm dort vermutlich zu viel Geschwindigkeit auf und stürzte rückwärts mit dem Kopf auf den Asphalt.

A 81 Freiberg am Neckar: Verkehrsbehinderungen nach Lkw-Unfall
Ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Lkw hat am Montag zur stundenlangen Sperrung der A 81 Richtung Stuttgart und zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auch im nachgeordneten Straßennetz geführt.
Gegen 08:05 Uhr waren der 41-jährige Fahrer eines Muldenkippers, ein 39-jähriger Lkw-Fahrer und ein 38-Jähriger mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Ludwigsburg-Nord staute sich der Verkehr für Lkw und der 41-Jährige bremste stark ab. Der nachfolgende 39-Jährige bremste ebenfalls und wich nach links aus. Der Sattelzugfahrer fuhr auf den Lkw des 39-Jährigen auf, schon ihn weiter nach links und stieß schließlich gegen den Muldenkipper. Der 38-Jährige wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt. Er wurde von der Feuerwehr befreit und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der 39-Jährige kam mit einer leichten Verletzung davon und der 41-Jährige blieb unverletzt. Für die Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn in Richtung Stuttgart bis 10:05 Uhr komplett gesperrt und der Verkehr an der Anschlussstelle Pleidelsheim ausgeleitet werden. Das nachgeordnete Straßennetz war aber schnell überlastet. Der Verkehr auf der A 81 staute sich auf über 12 Kilometern. Ab 10:05 Uhr stand der linke der drei Fahrstreifen für den Verkehr wieder zur Verfügung. Der Muldenkipper und der Sattelzug waren nicht mehr fahrbereit, mussten entladen und abgeschleppt werden. Die Bergungsmaßnahmen und die Fahrbahnreinigung dauerten bis 13:40 Uhr an und die Strecke war ab diesem Zeitpunkt wieder frei. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von etwa 135.000 Euro. Neben fünf Streifenbesatzungen der Polizei waren die Feuerwehren aus Freiberg am Neckar, Pleidelsheim, Marbach am Neckar und Ludwigsburg mit 55 Einsatzkräften und Kreisbrandmeister Andy Dorroch sowie fünf Mitarbeiter der Autobahnmeisterei am Unfallort.

Gerlingen/Stuttgart/Sindelfingen: Durch wilde Fahrmanöver genötigt und gefährdet
Am Sonntag gegen 11.20 Uhr kam es auf der Landesstraße 1180 zwischen dem Gerlingen Waldfriedhof und dem Stuttgarter Westen sowie im weiteren Verlauf auf der Bundestraße 14 auf Stuttgarter Gemarkung zunächst zu mehreren Nötigungen mindestens eines Verkehrsteilnehmers. Der Fahrer eines vermutlich grauen BMW, Typ X1 fuhr einem Dodge-Fahrer zunächst sehr dicht auf. Nach einem danach erfolgten Überholvorgang setzte sich der BMW-Fahrer vor den Dodge und bremste ab. Anschließend fuhr der BWM langsam auf dem linken Fahrstreifen, sodass möglicherweise andere Verkehrsteilnehmer behindert wurden. Die Fahrt setzte sich auf den Bundesautobahnen 831 und 81 in Fahrtrichtung Sindelfingen fort. Kurz darauf verließ der BMW-Fahrer die Autobahn an der Anschlussstelle Sindelfingen-Ost und hielt an einer Bushaltestelle in der Mahdentalstraße in Sindelfingen an. Der Dodge-Lenker und der Mann im BMW unterhielten sich kurz. Bei der anschließenden Einfahrt in den fließenden Verkehr gefährdete der BMW-Lenker einen Rollerfahrer, der mit einem weinroten Roller unterwegs war. Der Fahrer des BMW ist etwa 60 bis 70 Jahre alt und dürfte graue schulterlange, glatte Haare haben. Er trug ein graues Jacket. Der Fahrer des weinroten Rollers, Zeugen und weitere Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des BMW-Fahrers behindert oder gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ditzingen, Tel. 07156 4352-0, in Verbindung zu setzen.

Remseck am Neckar-Neckarrems: Auffahrunfall mit 18.000 Euro Sachschaden
Ein Sachschaden von etwa 18.000 Euro ist die Bilanz eines Unfalls, der sich am Sonntag gegen 15.10 Uhr in der Remstalstraße in Neckarrems ereignete. Ein 62 Jahre alter BMW-Lenker, der in Richtung Hegnach unterwegs war, musste kurz vor der Kreuzung mit der Fellbacher Straße verkehrsbedingt abbremsen. Ein 36 Jahre alter VW-Fahrer, der sich hinter dem BMW befand, bremste ebenfalls ab. Der nachfolgende 30 Jahre alte Mini-Lenker bemerkte dies wohl zu spät, fuhr auf den VW auf und schob diesen gegen den BMW. Der Mini war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.

Möglingen: heftiger Streit zwischen Taxi-Fahrer und unbekanntem Fahrradfahrer
Wegen Körperverletzung ermittelt der Polizeiposten Asperg nachdem am Sonntag gegen 02.20 Uhr in der Ludwigsburger Straße in Möglingen ein 45 Jahre alter Taxi-Fahrer und ein noch unbekannter Fahrradfahrer in einen Streit gerieten und dieser schließlich handgreifliche wurde. Der unbekannte Fahrradfahrer hatte, Zeugen zufolge, zunächst versucht durch Winken Autos zum Anhalten zu bewegen. Der Taxifahrer kam dem schließlich nach. Der Unbekannte trat hierauf an die Fahrertür des Taxis heran und sprach mit dem 45-Jährigen. Dieser stieg im weiteren Verlauf aus. Die beiden Männer gerieten nun aus noch unbekannter Ursache in einen Streit, der zu einer körperlichen Auseinandersetzung wurde. Der 45-Jährige ging vermutlich im Zuge dessen zu Boden. Der Radfahrer flüchtete schlussendlich. Verkehrsteilnehmer halfen dem verletzten Taxi-Fahrer und alarmierten die Polizei sowie den Rettungsdienst. Der Taxi-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Er wurde von einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrradfahrer dürfte zwischen 20 und 25 Jahren alt und etwa 185 cm groß sein. Er wurde als sportlich beschrieben und hat dunkle, kurze Haare. Er soll ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Der Mann trug dunkle Kleidung und sein Herrenfahrrad war ebenfalls dunkel. Der Polizeiposten Asperg, Tel. 07141/62033, sucht Zeugen, die weitere Hinweise geben können.

Ludwigsburg: Radfahrer geschlagen
Ein 30-jähriger Radfahrer ist am Sonntagabend gegen 10:00 Uhr vor der Musikhalle von einem unbekannten Passaten angesprochen und unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Anschließend flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Der 30-Jährige musste zur Behandlung ins Krankenhaus. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141 18-5353, zu melden.

Kirchheim am Neckar: Pedelec-Fahrer verletzt sich schwer
Beim Befahren eines leicht abschüssigen Radwegs zwischen Kirchheim am Neckar und Lauffen am Neckar ist am Pedelec eines 64-jährigen Mannes der Vorderreifen geplatzt. Der 64-Jährige stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Er wurde von einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.