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Kernen im Remstal: Fußgänger gefährdet
Am Samstag gegen 20:00 Uhr überquerte ein Ehepaar die Lange Straße in Kernen-Stetten an der dortigen Fußgängerbedarfsampel bei Grünlicht. Aus Richtung Esslingen näherte sich ein dunkler Pkw mit hoher Geschwindigkeit und missachtete das für ihn geltende Rotlicht. Der 54-Jährige Mann und seine 55-jährige Frau mussten abrupt zurückweichen, um nicht überfahren zu werden. Der unbekannte Pkw-Lenker setzte seine Fahrt unbeirrt in Richtung Rommelshausen fort. Bei dem gesuchten Pkw handelt es sich um ein dunkelfarbiges Fahrzeug mit Stuttgarter-Kennzeichen. Zeugen – insbesondere die Fahrerin eines weißen Kleinwagens, welche ordnungsgemäß an der Lichtzeichenanlage anhielt und sich nach dem Vorfall mit dem geschädigten Ehepaar unterhielt – werden gebeten, sich beim Polizeirevier Fellbach unter der Rufnummer 0711-57720 zu melden.

Rudersberg: Mann durch Pfefferspray verletzt
Ein 19-jähriger Mann wurde in der Nacht zum Freitag, gegen 0:20 Uhr von einem bislang unbekannten Täter mit Pfefferspray verletzt. Der 19-Jährige bemerkte am Vorplatz des Bahnhofes einen Mann, der sich in verdächtiger Weise an einem Fahrrad zu schaffen machte. Als er ihn ansprach, entgegnete ihm dieser etwas in einer osteuropäischen Sprache. Kurz darauf öffnete der Mann das Fahrradschloss und drehte mit dem Rad ein paar Runden auf dem Bahnhofsvorplatz. Als der 19-jährige den Mann daraufhin erneut ansprechen wollte, sprühte ihm dieser unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht und fuhr anschließend mit dem Fahrrad in Richtung Dr-Hockertz-Straße davon. Beim Täter handelt es sich vermutlich um einen ca. 25 Jahre alten Mann mit leicht dunklem Teint, ca. 180 cm groß und schlank, er trug eine graue Mütze und eine grau-beige Jacke. Das Fahrrad war silber-schwarz. Ob es sich hierbei um das Fahrrad des Mannes handelt, oder ob er dieses tatsächlich entwendet hat, ist bislang unklar. Hinweise auf den bisher unbekannten Täter nimmt das Polizeirevier Schorndorf unter der Telefonnummer 07181 2040 entgegen.

Fellbach: Unfall zwischen Fußgänger und Stadtbahn
Ein 33 Jahre alter Fußgänger wurde bei einem Unfall mit der Stadtbahn am Freitagabend, kurz vor 20 Uhr in der Tainerstraße schwer verletzt. Der Mann überquerte die Stadtbahngleise zwischen den Haltestellen Lutherkirche und Schwabenlandhalle ohne auf den Schienenverkehr zu achten. Der 42-jährige Triebfahrzeugführer leitete noch eine Vollbremsung ein, der Fußgänger wurde dennoch von der Bahn erfasst und schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.

Murrhardt: Streitigkeiten in Asylunterkunft
In einer Asylunterkunft in Murrhardt kam es zwischen Freitag und Samstag zu fortlaufenden Streitigkeiten zwischen zwei 21 und 35 Jahre alten Männern. Zunächst gerieten die beiden Männer bereits am Freitagmorgen aufgrund eines angeblich verliehenen Rucksacks miteinander in Streit. Da sich die Streitigkeiten bis in die späten Abendstunden hinzogen und es letztlich zu einer mehrfachen körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern kam, wurde die Polizei hinzugezogen. Der 35-jährige Mann verhielt sich auch im Beisein der Polizisten durchweg aggressiv und war deutlich betrunken. Da die Situation anders nicht zu beruhigen war, wurde der Mann in Gewahrsam genommen. Bei ihm wurde zudem noch eine kleine Menge Betäubungsmittel aufgefunden. Kurz nachdem der Mann am Morgen wieder aus der Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers entlassen wurde, meldete sich der 21-Jährige erneut bei der Polizei und äußerte, dass er von seinem 35-jährigen Kontrahenten nun mit einem Messer bedroht worden sei. Die Polizei rückte daher mit mehreren Streifen zur Asylunterkunft aus und nahm den Mann schließlich erneut in Gewahrsam. In seinem Zimmer wurde ein entsprechendes Messer aufgefunden. Er wurde nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Um weiteren Streitigkeiten mit dem 21-Jährigen vorzubeugen, wurde er in eine andere Unterkunft verlegt. Beide Männer erlitten bei der körperlichen Auseinandersetzung leichte Verletzungen, sie müssen beide mit entsprechenden Strafanzeigen rechnen.

Rot am See:  Beschuldigter wegen des Verdachts des sechsfachen vollendeten Mordes und zweifachen versuchten in Untersuchungshaft
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ellwangen erließ der zuständige Ermittlungsrichter am Samstag einen Haftbefehl wegen sechsfachen Mordes und versuchten Mordes in zwei Fällen. Der Haftbefehl wurde sofort in Vollzug gesetzt. Der Beschuldigte befindet sich in einer Justizvollzugsanstalt.
Dem 26-jährigen Tatverdächtigen wird vorgeworfen am Freitag, den 24.01.2020 seine beiden Eltern, seine Stiefgeschwister, sowie eine Tante und einen Onkel getötet zu haben.
Die Ermittlungen durch die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Ellwangen dauern an.

Waiblingen: Zwei Polizisten bei Einsatz in Einkaufszentrum verletzt
Mehrere Streifen mussten am Donnerstagabend aufgrund zweier aggressiver Männer in den Remspark ausrücken. Kurz nach 18 Uhr wurde die Polizei zunächst aufgrund eines renitenten Ladendiebes verständigt. Als die erste Streife kurz darauf im Einkaufszentrum eintraf, wurde der 34-jährige Tatverdächtige von mehreren Männern an der Flucht gehindert. Da der Mann weiterhin äußerst aggressiv war, wurden ihm Handschließen angelegt. Hiergegen wehrte er sich heftig und beleidigte die Beamten mit diversen Schimpfworten. Durch die Widerstandshandlungen des Mannes wurde einer der eingesetzten Beamten verletzt. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen räuberischen Diebstahls. Der Mann wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Gegen 18:30 Uhr stellte einer der eingesetzten Beamten im Einkaufszentrum einen stark betrunkenen Mann fest, der zu Boden stürzte. Als dessen Personalien erhoben werden sollten, griff er die vor Ort befindlichen Beamten an, weshalb auch ihm letztlich Handschließend angelegt werden mussten. Auch der 62 Jahre alte Mann wehrte sich hiergegen heftig und verletzte letztlich einen der Polizeibeamten. Er wurde in Gewahrsam genommen und muss nun mit einer Strafanzeige rechnen.

Remshalden-Grunbach: Bremse und Gaspedal verwechselt
Ein 71 Jahre alter Audi-Fahrer wollte am Donnerstagnachmittag, gegen 16:20 Uhr in eine Parklücke in der Stuttgarter Straße fahren. Hierbei verwechselte er allerdings das Brems- mit dem Gaspedal und prallte deshalb mit gleich zwei geparkten Autos zusammen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 6500 Euro geschätzt.

Korb: Wohnwagengespann ins Schleudern geraten
Am Donnerstagnachmittag, gegen 16.34 Uhr, befuhr eine 21-jährige Lenkerin eines Wohnwagengespanns die B14 in Richtung Winnenden. Auf Höhe des Parkplatzes Korber Kopf kam ihr Gespann aus unbekannter Ursache ins Schleudern. Da s Gespann prallte gegen die Mittelleitplanke und blieb auf der linken Spur stehen. Zur Unfallaufnahme und zur Bergung des Gespanns musste die B14 halbseitig gesperrt werden. Dadurch kam es zu teils erheblichen Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr. Die Fahrbahn konnte gegen 20.00 Uhr wieder frei gegeben werden. Der Sachschaden beträgt ca. 20000 Euro.

Fellbach-Oeffingen: Kind von Pkw erfasst 
Eine 24-jährige Renault -Lenkerin befuhr am Donnerstag, gegen 17.33 Uhr die Hauptstraße in Oeffingen in Richtung Ludwigsburg. Kurz nach einer Fußgangerfurt rannte plötzlich ein 7-jähriger Junge über die Fahrbahn. Der Junge wurde von dem Renault erfasst und zurück geschleudert Die 24-jährige setzte zunächst ihre Fahrt fort, da sie den Anprall des Kindes nicht bemerkt hatte. Als sie kurze Zeit später den Schaden an ihrem Pkw sah, kehrte sie zur Unfallstelle zurück.
Der 7-Jährige zog sich bei dem Zusammenprall leichte Verletzungen zu und wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Am Renault entstand ein Schaden von 2500 Euro.

Remshalden: Auffällige Fahrweise
Einer Polizeistreife fiel am Freitagmorgen gegen 3.40 Uhr ein Renault-Fahrer auf, der auf der B 29 zwischen Remshalden und Grunbach fuhr. Der Autofahrer machte mehrfach ruckartige Lenkbewegungen und fuhr auffällig langsam. Das Fahrzeug wurde daraufhin angehalten. Bei der Kontrolle ergaben sich konkrete Anhaltspunkte auf eine Drogenbeeinflussung des 27-jährigen Autofahrers. Ihm musste die Weiterfahrt untersagt werden. Eine Blutuntersuchung soll nun Aufschluss geben, ob der Mann verbotene Substanzen konsumierte und deshalb fahruntüchtig war.

Schorndorf: Feuerwehreinsatz
Die örtliche Feuerwehr war am Mittwochmittag gegen 12.15 Uhr mit 8 Einsatzkräfte wegen eines Fahrzeugbrandes im Einsatz. In der Mittleren Uferstraße war ein geparkter Pkw Fiat in Brand geraten. Es ist zu vermuten, dass eine in Betrieb genommene Propangas-Heizung den Brand verursachte. Der entstandene Sachschaden am Kleintransporter ist nicht bekannt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Murrhardt: Dachstuhlbrand
Kurz nach 18 Uhr brannte am Dienstagabend in der Oberen Schulstraße der Dachstuhl eines Wohnhauses. Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte konnten alle Bewohner das Gebäude unverletzt verlassen. Das Feuer breitete sich relativ rasch aus, sodass der Dachstuhl innerhalb kurzer Zeit in Vollbrand stand. Die örtliche Feuerwehr befand sich im Einsatz und bekam Unterstützung von der Feuerwehr Backnang. Insgesamt befanden sich 60 Feuerwehrleute mit 11 Fahrzeugen im Löscheinsatz. So konnte auch verhindert werden, dass die Flammen auf ein benachbartes Gebäude übergreifen konnte. Nicht zu verhindern war jedoch, dass dieses Nachbargebäude in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das betroffene Wohnhaus wurde durch den Brand komplett zerstört und ist nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner konnten somit nicht zurück ins Haus und mussten andernorts unterkommen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Hinweise auf eine Brandstiftung liegen nicht vor. Hinweisen zufolge sei der Brand im 2. Obergeschoss ausgebrochen, nachdem zuvor der Strom ausgefallen sei. Diesen Hinweisen wird derzeit nachgegangen.
Nach vorläufigen Schätzungen könnte sich der Sachschaden auf ca. 200000 Euro belaufen. Neben der Feuerwehr waren auch Rettungsdienste mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz.

Fellbach: PKW-Brand
Nachdem der 62-jährige Fahrzeughalter am Dienstag um 13:45 Uhr seinen BMW in der Ringstraße auf Höhe der dortigen Spedition startete, entfernte er sich für ein paar Minuten von seinem Fahrzeug, dessen Motor weiterlief. Als er wieder zurückkehrte, stellte er fest, dass der BMW im Bereich des Motorraums brannte. Das Feuer wurde kurz darauf durch die verständigte Feuerwehr gelöscht und der Pkw abgeschleppt. Ursache für den Brand dürfte ein technischer Defekt gewesen sein.

Korb: Reifen zerstochen
Zwischen Silvester und Dienstag, 21.01.2020 beschädigten zerstachen bisher unbekannte Täter in der Südstraße die Reifen eines geparkten Pkw. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 200 Euro geschätzt. Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Waiblingen unter der Telefonnummer 07151 950422 entgegen.

Weinstadt-Endersbach: Frau bei Unfall leicht verletzt
Eine 37 Jahre alte Daihatsu-Fahrerin bemerkte am Dienstag gegen 10 Uhr beim Befahren der Schorndorfer Straße zu spät, dass die vor ihr fahrende 26-jährige Renault-Fahrerin verkehrsbedingt bremsen musste und fuhr dieser auf. Die Frau im Renault wurde beim Unfall leicht verletzt. Der Sachschaden fiel mit rund 600 Euro vergleichsweise gering aus.

Fellbach: Fußgänger überfallen
Am Sonntagmorgen kurz nach 4 Uhr befand sich ein 21-jähriger Mann auf dem Heimweg, als er an der Endhaltestelle der U1 bei der Lutherkirche von zwei jungen Männern verfolgt wurde.
Bei der „Hinteren Straße“ bei der dortigen Bäckerei wurde er anschließend von den beiden angesprochen und nach Kleingeld gebeten. Als der 21-Jährige zwei Euro ausgehändigt hatte, wollte er weitergehen. In der Folge wurde er von den fremden jungen Männern mit einem Schlagstock geschlagen. Zudem musste er seine Geldbörse aushändigen.
Zur Beschreibung der beiden jugendlichen Tatverdächtigen ist bekannt, dass einer mit einer roten Bomberjacke und einer mit einem schwarzen Kapuzenpulli bekleidet war.
Die Kriminalpolizei Waiblingen hat die Ermittlungen zum Vorfall übernommen und bittet nun um Zeugenhinweise, die unter der Telefonnummer 07151/9500 entgegengenommen werden.

Waiblingen: Versuchter Raub auf Tankstelle
Vermutlich scheiterte am Montagabend ein Überfall auf eine Tankstelle. Ein maskierter Mann begab sich gegen 22.45 Uhr auf das Tankstellengelände in der Straße Westtangente und versuchte in den Shop zu gehen. Ein Mitarbeiter erkannte diesen Umstand rechtzeitig und verriegelte geistesgegenwärtig die elektrische Glasschiebetür.
Als der maskierte Mann schnellen Schrittes gegen die geschlossene Tür lief und sich ansonsten keinen Zugang zum Shop verschaffen konnte, flüchtete er zu Fuß in Richtung Berufsschulzentrum.
Er wird wie folgt beschrieben: ca. 175 cm groß, normale bis kräftige Statur, trug eine enge, graue Jogginghose und eine schwarze Winterjacke mit Kapuze.
Hinweise auf den Mann nimmt die Kriminalpolizei in Waiblingen unter der Telefonnummer 07151 9500 entgegen.

Leutenbach: Radfahrer schwer verletzt
Ein 55-jähriger BMW-Fahrer befuhr am Montag gegen 20.15 aus Richtung Winnenden nach Leutenbach. Nach Verlassen eines Kreisverkehrs in der Winnender Straße stieß er mit einem bei der Mühlefeldstraße querenden Radfahrer zusammen, der dabei schwer verletzt wurde. Er musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden. Es ergaben sich Hinweise, dass der 34-jährige Radfahrer unter Drogeneinfluss stand, weshalb bei ihm eine Blutuntersuchung veranlasst wurde. Die beim Unfall entstandene Sachschäden blieben gering.

Backnang: Auffahrunfall nach Wildunfall
Am Montag um 17:35 Uhr kam es auf der L1080 vor dem Heininger Kreisverkehr in Fahrtrichtung Allmersbach zu einem Wildunfall mit einem Fuchs. Infolge dessen musste ein nachfolgender 50-jährige Linienbusfahrer verkehrsbedingt anhalten. Dies bemerkte die hinter ihm fahrende, 28-jährige Mini-Fahrerin zu spät und fuhr auf. Dabei wurde ihr Fahrzeug so stark beschädigt, dass Betriebsflüssigkeit auslief. Der Linienbusfahrer hingegen bemerkte den Verkehrsunfall offensichtlich nicht und setzte seine Fahrt fort. Er konnte jedoch nachträglich ermittelt werden. Die Schadenshöhe ist bislang unbekannt. Verletzt wurde niemand.

Rudersberg/Schorndorf/Welzheim: Sachbeschädigungsserie setzt sich fort
Wie die Polizei bereits berichtete, wurden am Wochenende in Rudersberg Pflastersteine in sechs geparkte Autos geworfen. Ein identischer Vorfall wurde am Montagmorgen in Haubersbronn polizeilich registriert. In diesem Fall war festzustellen, dass der Pflasterstein die Heckscheibe eines am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw Opel Zafira durchschlug und auf dem Armaturenbrett im Innern des Fahrzeugs landete. Dabei wurde noch die Windschutzscheibe des Autos zertrümmert.
Die Polizei vermutet einen Tatzusammenhang mit zwei weiteren Tatserien, die sich in der Nacht vom 30.11.2019 auf 01.12.2019 sowie an Weihnachten, 25./26.12.2019 in Rudersberg, Welzheim, Schorndorf und Haubersbronn ereigneten. Bei diesen Vorfällen wurden 19 Autos auf identische Art und Weise beschädigt.
In Summe dürfte sich der Gesamtschaden bei ca. 36.000 Euro bewegen.
Die Steine schlugen in der Regel mit hoher Wucht in die Autos ein. Deshalb ist anzunehmen, dass die Wurfgeschosse aus einem fahrenden Auto heraus abgeworfen werden.
Die Polizei Rudersberg ist mit der Klärung der Taten beauftragt. Hierzu wird auch um Zeugenhinweise gebeten, die unter Tel. 07183/929316 entgegengenommen werden.
Von besonderem Interesse wäre hierzu, ob von Passanten oder Anwohnern bei den Tatbegehungen Verdächtiges beobachtet werden konnte. Auch die Herkunft der Pflastersteine oder Hinweise auf ein mögliches Tatfahrzeug könnte der Polizei weitere entscheidende Ermittlungsansätze geben.

Winnenden: Über 1 kg Marihuana aufgefunden
Am Mittwochabend gegen 21:45 Uhr kontrollierten Beamte des Polizeireviers Winnenden einen 21-jährigen Mann in einem VW Golf. Bei der Durchsuchung des Autos fanden die Beamten eine Sporttasche mit über einem Kilogramm Cannabis auf. Eine anschließende Wohnungsdurchsuchung beim Beschuldigten führte lediglich zum Auffinden einer kleinen Menge Cannabis.
Der Mann wurde am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einer Haftrichterin vorgeführt. Diese erließ Haftbefehl, der Mann wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Winnenden: Betrunken Unfall verursacht
Kurz vor 18:30 Uhr verursachte ein 47 Jahre Fahrer eines Skoda Octavia auf der B14 einen Verkehrsunfall, bei dem rund 7000 Euro Sachschaden entstanden.
Der Skoda-Fahrer war in Richtung Waiblingen unterwegs und kam kurz nach dem Leutenbacher Tunnel nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort überfuhr er die Beschilderung und kam letztlich im Grünstreifen zum Stehen. Zwei hinter dem Skoda fahrende BMW wurden durch Trümmerteile auf der Fahrbahn ebenfalls beschädigt. Den kurze Zeit später am Unfallort eingetroffenen Polizeibeamten wurde schnell klar, warum der Mann von der Fahrbahn abkam – er war mit über 2,5 Promille deutlich betrunken. Er musste sich einer Blutprobe unterziehen, sein Auto war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Der Tunnel musste nach dem Unfall zeitweise voll gesperrt werden.

Weinstadt: Kuh bei Unfall schwer verletzt
Eine 25-jährige VW -Fahrerin befuhr am Montagmorgen gegen 4.43 Uhr die L 1201 zwischen Strümpfelbach und Endersbach. Als dort eine freilaufende Kuh auf die Fahrbahn lief erkannte sie dies zu spät und kollidierte mit dem Tier. Dieses wurde dabei so schwer verletzt, weshalb es von der Polizei erlegt werden musste. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Ihr beschädigtes Auto wurde abgeschleppt.

Fellbach: Nach Unfall Stau im Berufsverkehr
Im Berufsverkehr ereignete sich am Montagmorgen gegen 5.45 Uhr auf der B 14 ein Auffahrunfall. Im Kappelbergtunnel bremste ein 55-jähriger Mercedes-Fahrer auf dem linken Fahrstreifen verkehrsbedingt ab. Ein nachfolgender 48-jähriger Citroen-Fahrer sowie ein 29-jähriger Mercedes-Fahrer konnten nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhren auf die Fahrzeuge auf. Bei dem Unfall wurde der 55-jährige Mercedes-Fahrer leicht verletzt, der in der Folge vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht wurde. An den Unfallautos, die alle abgeschleppt werden mussten, entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Der Tunnel war zunächst für ca. 45 Minuten komplett gesperrt, bis die Unfallautos zur Seite geschafft wurden. Danach konnte der Verkehr an der Autos vorbeigeleitet werden. Der Rückstau auf der B 29 belief sich durch die Behinderungen auf ca. 13 km bis Winterbach.