Ludwigsburg.| Ludwigsburg ist eine junge Stadt, die am Reißbrett geplant wurde. Im Museumsrundgang „300 Jahre – 300 Dinge“ am Samstag, 30. November, 11 bis 12 Uhr im Ludwigsburg Museum, Eberhardstraße 1, stellt Florian Indenbirken vor, wie vor rund 300 Jahren die württembergischen Herzöge ihre Idealstadt formten und was aus ihren Plänen wurde.

Als Garnison, kulturelles Zentrum und Wirtschaftsstandort erhielt die Stadt immer wieder neue Aufgaben und neue Gesichter. Von der Residenz entwickelte sich Ludwigsburg über den Wirtschaftsstandort bis zur heutigen Bürgerstadt. Ausgesuchte Objekte zeichnen ein Bild der Menschen, die die Stadt in ihrer dreihundertjährigen Geschichte prägten und mitgestalteten. Eine Teilnahmegebühr in Höhe von fünf Euro pro Person wird erhoben.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet.