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Ludwigsburg: Hecke und Gebäudeteile durch Brand in Mitleidenschaft gezogen
Am Samstag gegen 12.54 Uhr hielt sich ein 33-jähriger Hausbewohner in der Jägerhofallee im Garten auf und war dort mit einem Gasbrenner zugange. Während der Arbeiten geriet eine angrenzende Hecke in Brand. Diese brannte dabei zur Hälfte ab. Durch die damit einhergehende starke Hitzeentwicklung schmolzen die Rollläden, ein Mauerkasten der Küchenabluft sowie ein Blumenkasten. Zwei Verglasungen der Terrassentüre bekamen Risse. Durch den Bewohner und einen weiteren Helfer gelang es den Beiden mittels Wasser und Feuerlöschern den Brand vor Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Feuerwehr zu löschen. Der Sachschaden beläuft sich auf 10.000 Euro. Die Feuerwehr Ludwigsburg war mit vier Fahrzeugen, 21 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug und zwei Helfern im Einsatz. Das Polizeipräsidium Ludwigsburg hatte zwei Streifenbesatzungen eingesetzt.

Ludwigsburg: Zeugen zu Gefährlicher Körperverletzung in Linienbus gesucht
Am Samstag kam es gegen 14.59 Uhr in einem Linienbus, der vom Rathaus Ludwigsburg in Richtung Neckarweihingen unterwegs war, zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung, die dann in einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen vier Personen endete. Ein 26-jähriger Fahrgast fühlte sich durch die Blicke zweier männlicher Fahrgäste provoziert. Als dieser die Beiden daraufhin ansprach, entwickelte sich die Situation dahingehend, dass die Unbekannten den 26-Jährigen schlugen. Der 26-Jährige kam schließlich im Bus am Boden zum Liegen. Die Unbekannten traten weiter auf ihn ein. Der 34-jährige Begleiter des 26-Jährigen versuchte noch zu schlichten. Der Busfahrer verwies alle vier Personen an der nächsten Haltestelle „Residenzschloss“ des Busses. Die Unbekannten flüchteten auf dem parallel zur Schlossstraße entlangführenden Geh- und Radweg Richtung Marbacher Straße/Favoritepark. Einer der Täter wird als 25-30 Jahre alt, 180 cm groß, kräftig, schwarze kurze Haare, bekleidet mit gelbem T-Shirt und langer Bluejeans, beschrieben. Der zweite Täter war ebenfalls zwischen 25-30 Jahre alt, 180 cm groß, kräftig und mit schwarzem T-Shirt bekleidet. Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07141 18 5353 in Verbindung zu setzen.

Kornwestheim: Verkehrsunfallflucht
Am Freitagvormittag gegen 09:30 Uhr kam es in der Ludwigsburger Straße zu mehreren Kollisionen mit dort geparkten Fahrzeugen. Die 67-jährige Lenkerin eines weißen B-Klasse Mercedes beschädigte bei der Vorbeifahrt insgesamt vier abgestellte Pkws und setzte ohne anzuhalten ihre Fahrt in Richtung Stadtmitte fort. Im Rahmen der polizeilichen Fahndung konnte das Verursacherfahrzeug in der Lange Straße Höhe Adlerstraße parkend und verlassen festgestellt werden. Im weiteren Verlauf kehrte die Unfallfahrerin schließlich zu ihrem Fahrzeug zurück. Die Polizeibeamten stellten bei der Frau offenbar alters- bzw. krankheitsbedingte starke körperliche Ausfallerscheinungen fest. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Führerschein sichergestellt. Der Pkw der Verursacherin musste abgeschleppt werden. Durch den Unfall entstand an den beteiligten Fahrzeugen ein Gesamtsachschaden von über 10.000 Euro.

Remseck: Brand am Neubau des Rathauses
Am Freitagabend gegen 21:45 Uhr, wurde ein Feuer im Neubau des Rathauses in Remseck gemeldet. In einem dortigen Flur brannten diverse Kartons und Baumaterialien sowie eine Holzplatte. Der Brand wurde, noch bevor er sich ausbreiten konnte, durch die freiwillige Feuerwehr Remseck, welche mit sechs Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften vor Ort war, gelöscht. Am Gebäude, welches sich noch im Rohbau befindet, entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 10.000,- Euro. Die Ursache des Brandausbruchs ist bislang unklar. Der Polizeiposten Remseck hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

B27, Gemarkung Ludwigsburg: Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen und fünf Verletzten
Zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen kam es am Freitagabend gegen 19 Uhr auf der B27, Ludwigsburg in Fahrtrichtung Bietigheim-Bissingen auf Höhe der Autobahnanschlussstelle Ludwigsburg-Nord im Bereich der dortigen Ampelanlage. Der 68 Jahre alte Fahrer eines Jeep fuhr einem an der roten Ampel auf dem rechten Fahrstreifen stehenden Peugeot auf. Dieser wurde auf einen davor stehenden Renault geschoben, der wiederum auf den davor befindlichen Lkw mit Anhänger geschoben wurde. Der Fahrer des Jeeps wurde bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Die 20-jährige Fahrerin und ihre ebenfalls 20-jährige Mitfahrerin des Peugeot sowie die 21-jährige Fahrerin und ihr 22-jähriger Mitfahrer des Renault wurden ebenfalls leicht verletzt. Der Jeep, der Peugeot sowie der Renault mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von 24.000 Euro. Es gab keine nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.

Marbach am Neckar: Brand in Flüchtlingsunterkunft – 24-Jähriger tatverdächtiger Bewohner in psychiatrischer Einrichtung untergebracht
Vermutlich auf Brandstiftung ist der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bahnhofstraße in Marbach am Neckar zurückzuführen, der am frühen Donnerstagmorgen gegen 04:00 Uhr von mehreren Anrufern über den Notruf gemeldet worden war. Die Polizei nahm einen 24-jährige Gambier vorläufig fest, in dessen Zimmer der Brand mutmaßlich ausgebrochen war.
Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte an der in Containerbauweise errichteten Unterkunft stand einer der Container bereits im Vollbrand. Einsatzkräfte der Polizei begannen sofort mit der Evakuierung der insgesamt vier Container, in denen rund 90 Personen gemeldet sind. Die Feuerwehr war mit 75 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen am Brandort und hatte die Flammen gegen 04:40 Uhr unter Kontrolle. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden bei dem Brand drei Bewohner der Unterkunft und ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Aufgrund der zunächst starken Rauchentwicklung und für den Feuerwehreinsatz sperrte die Polizei den an den Brandort angrenzenden Bahnhof Marbach und die Rielingshäuser Straße ab. Die Sperrung des Bahnhofs konnte um 05:40 Uhr wieder aufgehoben werden. Nachlöscharbeiten und die Bekämpfung von Glutnestern zogen sich bis gegen 10:20 Uhr hin.
Nach ersten polizeilichen Zeugenbefragungen richtete sich ein Tatverdacht gegen den 24-Jährigen, der zusammen mit seinem gleichaltrigen Bruder ein Zimmer in der Unterkunft bewohnt. Er war nach Brandausbruch in Richtung des Marbacher Bahnhofs geflüchtet, wo er in einem augenscheinlich psychischen Ausnahmezustand vorläufig festgenommen wurde. Ob der Brand durch fahrlässiges Handeln oder vorsätzlich herbeigeführt wurde, werden die weiteren Ermittlungen noch ergeben müssen. Die Kriminalpolizei Ludwigsburg führte den Tatverdächtigen aufgrund des bestehenden psychischen Ausnahmezustand unterdessen einer psychiatrischen Einrichtung zu.
Der Tatverdächtige war zusammen mit seinem Bruder bereits im März 2018 wegen fahrlässiger Brandstiftung polizeilich in Erscheinung getreten, nachdem in ihrem damaligen Zimmer in einer Unterkunft in Kornwestheim durch den Einsatz zweier Heizlüfter ein Brand fahrlässig verursacht worden war, der letztlich einen Sachschaden von etwa 450.000 Euro gefordert hatte.
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs waren etwa 60 Personen in der Unterkunft. Sie wurden vorübergehend in einer Ersatzunterkunft in Affalterbach untergebracht.

Korntal-Münchingen/Stuttgart: 48-Jähriger versucht Polizisten zu bestechen
Mit einem nicht alltäglichen Fall sahen sich Beamte des Polizeireviers Ditzingen am Mittwochvormittag konfrontiert. Zunächst hatte ein Verkehrsteilnehmer kurz nach 10.00 Uhr per Notruf die Polizei alarmiert. Der Zeuge war auf der Bundesstraße 10 im Bereich Schwieberdingen in Richtung Stuttgart unterwegs, als er bemerkte, dass sein Vordermann Schlangenlinien fuhr. Mehrfach kam der Audi-Fahrer nach links und rechts von der Fahrbahn ab. Der 36-jährige Zeuge nahm die Verfolgung auf und beschrieb währenddessen dem Beamten am Notruf die Fahrtstrecke. Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Ditzingen konnte den Audi hierauf im Bereich Korntal-Münchingen feststellen und unterzog den Fahrer schließlich in Stuttgart-Zuffenhausen auf der Bundesstraße 27 einer Kontrolle. Im Verlauf der Kontrolle nannte der Fahrer den Beamten falsche Personalien. Im weiteren Verlauf gab der 48-Jährige zu nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Seinen Angaben zufolge habe er sein Handy während der Fahrt benutzt, weshalb er in Schlangenlinien gefahren sei. Ein Atemalkohol- sowie ein Drogenvortest verliefen ohne Ergebnis. Schließlich stellte sich heraus, dass der gefahrene Audi einem Bekannten gehört, und der 48-Jährige den Wagen unbefugt in Gebrauch genommen hatte. Zu guter Letzt bot er den beiden Polizisten Bargeld an, wenn diese ihn weiterfahren lassen würden. Dies brachte dem 48-Jährigen zu den bereits begangenen Verstößen noch eine Anzeige wegen Bestechung ein. Der Audi blieb vor Ort stehen und der Fahrzeugschlüssel wurde von den Polizisten sichergestellt. Den 48-Jährigen brachten die Beamten zur nächsten U-Bahn-Haltestelle, von wo aus er seinen Weg dann fortsetzte.

BAB 81/Möglingen: 90-jähriger PKW-Lenker gibt nach Falschfahrt Führerschein ab
Wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wird sich ein 90 Jahre alter Mann verantworten müssen, der am Dienstag gegen 14.20 Uhr als Falschfahrer auf der Bundesautobahn 81 zwischen den Anschlussstellen Stuttgart-Zuffenhausen und Ludwigsburg-Süd unterwegs war. Zunächst fiel der Opel-Lenker einer 26 Jahre alten Suzuki-Fahrerin auf, da er gemeinsam mit seiner 88-jährigen Beifahrerin mit Schrittgeschwindigkeit auf dem Standstreifen entlang fuhr. Plötzlich setzte der 90-Jährige zum Wenden über alle drei Fahrspuren an, so dass die 26-Jährige heftig abbremsen musste, um eine Kollision zu verhindern. Anschließend fuhr der Senior in die falsche Richtung, Richtung Stuttgart statt Richtung Heilbronn, weiter. Nachfolgende Fahrzeuglenker mussten ebenfalls abbremsen bzw. dem Falschfahrer ausweichen. Die Insassen im Suzuki alarmierten unverzüglich die Polizei. Mutmaßlich bemerkte der Opel-Fahrer seinen Fehler und wendete nach etwa ein bis zwei Kilometern ein weiteres Mal, so dass er anschließend wieder in die richtige Richtung fuhr. An der Anschlussstelle Pleidelsheim verließ er, wie von einem Zeugen mitgeteilt, zunächst die Autobahn. Mehrere Streifenwagen und ein Polizeimotorrad befanden sich zwischenzeitlich im Einsatz und fahndeten nach dem Falschfahrer. Kurz vor 15.00 Uhr entdeckte ein Polizeibeamter, der mit dem Motorrad fahndete, den beschriebenen Opel erneut auf der A 81 im Bereich der Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd in Fahrtrichtung Stuttgart. Der 90-Jährige war mit etwa 50 km/h unterwegs. Mit Mühe gelang es dem Polizisten den Opel-Lenker schließlich in eine Nothaltebucht zu lotsen. Im Zuge der folgenden Maßnahmen gab der Senior seinen Führerschein freiwillig an die eingesetzten Beamten heraus, die das Dokument sicherstellten.

Vaihingen an der Enz: 38-Jähriger randaliert
Mit einem unliebsamen Zeitgenossen hatten es Polizeibeamte am Dienstag gegen 10.10 Uhr am „Kirchplatz“ in Vaihingen an der Enz zu tun. Ein 38-Jähriger, der mutmaßlich alkoholisiert war, hat in einer Mietwohnung vermutlich aufgrund von Beziehungsproblemen das Mobiliar beschädigt und Fensterscheiben eingeschlagen. Die alarmierte Polizei traf den Mann schließlich vor Ort an. Er befand sich im ersten Obergeschoss des Wohnhauses, schaute aus dem Fenster und kam den Anweisungen der Beamten nicht nach. Er nahm Drohgebärden ein, beschimpfte die Beamten und warf mehrere Tisch- sowie Stuhlbeine auf die Beamten. Diese mussten ausweichen, um von den Gegenständen nicht getroffen zu werden. Da die Wurfattacken seitens des Mannes nicht eingestellt wurden und er die Wohnung nicht verlassen wollte, hat ein Polizist Pfefferspray gegen den Querulanten eingesetzt. Die Sprühstöße entfalteten jedoch aus einer Distanz von etwa fünf Metern keine Wirkung. Nach einem erneuten Wurf haben die Beamten die Wohnung des Mannes aufgesucht. Sie nahmen ihn widerstandslos fest und brachten ihn zum Polizeirevier Vaihingen an der Enz. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt und musste mit richterlicher Anordnung bis 22.00 Uhr in einer Gewahrsamseinrichtung bleiben. Der 38-Jährige wird sich nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten müssen.

Besigheim: Einkaufstaschen gefüllt und abgehauen
Mit gefüllten Einkaufstaschen machten sich bislang unbekannte Diebe aus dem Staub, die am Dienstag gegen 20.15 Uhr in der Robert-Bosch-Straße in Besigheim in einem Discounter-Markt zuschlugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen hat eine drei- bis vierköpfige Gruppe den Verkaufsraum des Discounters betreten. Anschließend steckten sie mehrere Flaschen Spirituosen, etliche Packungen von verschiedenen Nusssorten, Honig und andere Lebensmittel in mitgebrachte Tragetaschen. Im Anschluss daran begaben sie sich zum Eingangsbereich und ließen die elektronische Schiebetür von einem Komplizen von außen öffnen. Danach rannte die Personengruppe samt dem Diebesgut zu einem dunklen Fahrzeug mit Ludwigsburger Zulassung (LB) und fuhren davon. Bei den Tätern soll es sich um osteuropäische Männer im mittleren Alter handeln. Die Höhe des erlangten Diebesguts kann derzeit noch nicht beziffert werden. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte beim Polizeiposten Besigheim unter der Tel. 07143 40508-0.

Besigheim: Motorradfahrer schwer verletzt
Mit einem Rettungshubschrauber musste ein 59 Jahre alter Motorradfahrer am Dienstag in ein Krankenhaus geflogen werden, nachdem er gegen 17.10 Uhr in Besigheim in einen Unfall verwickelt war. Der 59-Jährige befuhr die Ingersheimer Straße stadtauswärts in Richtung Großingersheim. Im Bereich der Einmündung Heckenweg überholte er in einer Linkskurve, mutmaßlich mit überhöhter Geschwindigkeit, ein vorausfahrendes Motorrad. Im weiteren Verlauf verlor er vermutlich die Kontrolle über das Zweirad. Er geriet ins Schlingern, stürzte auf die Fahrbahn und erlitt schwere Verletzungen. An dem Motorrad, das nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste, entstand ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war die Ingersheimer Straße bis etwa 18.45 Uhr voll gesperrt.

Oberriexingen: Klimagerät in Brand geraten
Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts kam es am Dienstag gegen 17:35 Uhr in der Ringstraße in Oberriexingen zu einem Brand. Diesbezüglich wurden die Freiwilligen Feuerwehren Oberriexingen, Vaihingen an der Enz, Sersheim und Sachsenheim alarmiert. Sie rückten mit insgesamt sechs Fahrzeugen und 37 Wehrleuten zum Einsatzort aus. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Klimagerät, dass an der Fassade eines Wohn- und Geschäftshauses angebracht war, in Brand geraten. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte der Hausbesitzer die Flammen mithilfe eines Wasserschlauchs löschen. Die Wehrleute demontierten anschließend das Klimagerät und rückten nach Überprüfung des Brandortes wieder ab. Personen kamen nicht zu Schaden. Es entstand jedoch ein Sachschaden von etwa 7.000 Euro.

Kornwestheim: Hund von Hund gebissen
Das Polizeirevier Kornwestheim ermittelt derzeit gegen einen noch unbekannten Hundebesitzer, dessen Tier am Montag gegen 14.15 Uhr in der Lindenstraße in Kornwestheim einen Welpen gebissen hat. Während die Halterin des Welpen am Bahndamm entlang in Richtung der Lindenbrücke spazierte, befand sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein unbekannter Mann, der gemeinsam mit einem etwa sechsjährigen Jungen und einem größeren, dunklen Hund mit weißer Brust unterwegs war. Das Kind führte den Hund an der Leine. Plötzlich rannte der Hund über die Straße in Richtung des Welpen. Das Kind stürzte und ließ die Leine los. Der größere Hund biss den Welpen im weiteren Verlauf wohl mehrmals. Der Erwachsene habe dies erst bemerkt, als die Frau zu schreien anfing. Schließlich sei er hinüber zu seinem Hund gegangen und führte ihn an der Leine weg. Mit der Frau wechselte er kein Wort. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeteten, sich mit dem Polizeirevier Kornwestheim, Tel. 07154/1313-0, in Verbindung zu setzen.

Kornwestheim: Disput zwischen Radfahrer und Busfahrer
Am Dienstag kam es gegen 17.15 Uhr in der Stuttgarter Straße in Kornwestheim zu einem Disput zwischen einem 54-jährigen Radler und einem Linienbusfahrer. Kurz nach der Einmündung zur Jakobstraße befand sich der Radfahrer etwa auf gleicher Höhe wie der Bus. Beide hatten zuvor die Ludwigsburger Straße befahren. Der Radler war auf dem parallel der Fahrbahn verlaufenden Radweg unterwegs. Im weiteren Verlauf wollte der Busfahrer wohl in die nächste Haltestelle einfahren und soll den Radler zu einer Vollbremsung gezwungen haben, um vor ihm in die Haltebucht einbiegen zu können. Dies führte zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, in dessen Verlauf der Busfahrer den Radler mit den Düsen seiner Scheibenwaschanlage bespritzt und beleidigt haben soll. Das Polizeirevier Kornwestheim, Tel. 07154/1313-0, sucht Zeugen, die die Situation zwischen den beiden Männern beobachtet haben.

Ludwigsburg-Hoheneck: 28-Jähriger schlägt 31-Jährigen auf offener Straße nieder
Mehrere Notrufe gingen am Dienstagnachmittag, gegen 16.30 Uhr, bei der Polizei ein, nachdem es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in der Hubertusstraße in Hoheneck gekommen war. Aus noch unbekannter Ursache waren ein 28-Jähriger und ein 31 Jahre alter Mann, die miteinander bekannt sind, auf offene Straße in einen Streit geraten. Im Zuge der Auseinandersetzung schlug der Jüngere seinen Kontrahenten nieder. Dieser ging durch den Schlag zu Boden und stürzte auf den Asphalt. Der Tatverdächtige, der selbst ebenfalls einen Notruf absetzte, machte sich hierauf in einem Opel davon. Das verletzte Opfer musste im weiteren Verlauf durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 28 Jahre alte Mann konnte im Zuge der polizeilichen Fahndung an seiner Wohnanschrift festgestellt werden. Er muss nun mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen.

Ludwigsburg: 36-Jähriger versprüht während eines Streits Pfefferspray
Vermutlich aufgrund bereits länger andauernder persönlicher Differenzen gerieten am Dienstag gegen 23.30 Uhr ein 36- und ein 40-Jähriger in der Oberen Kasernenstraße in Ludwigsburg aneinander. Bereits eine Stunde zuvor war es in der Marbacher Straße zu einem Aufeinandertreffen der beiden Männer gekommen, im Zuge dessen der 40-Jährige den jüngeren Mann beleidigt haben soll. Die zweite Auseinandersetzung ereignete sich vor der Wohnanschrift des 36-Jährigen, wo die Kontrahenten abermals aufeinander getroffen waren. Der Ältere habe den 36-Jährigen geschlagen, worauf dieser sich mit einem Tierabwehrspray verteidigte und den 40-Jährigen und dessen 13 Jahre alten Sohn besprühte. Der Rettungsdienst wurde hinzugezogen und Vater und Sohn wurden behandelt. Beide Männer müssen mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen, darüber hinaus wird sich der 40-Jährige auch wegen Beleidigung verantworten müssen.

Ludwigsburg: Feuerwehreinsatz
Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts begann am Dienstag gegen 15.50 Uhr eine Spülmaschine in der Bührerstraße im Ludwigsburger Osten zu qualmen, worauf 26 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ludwigsburg mit fünf Fahrzeugen ausrückten. Die Wehrleute stellten zunächst den Strom in der betroffenen Wohnung ab und bauten die Spülmaschine sowie den Herd aus. Ein offenes Feuer war glücklicherweise nicht entstanden. Der entstandene Sachschaden steht noch nicht fest.

Markgröningen: positive Bilanz zum Schäferlauf 2019
„Über das lange Festwochenende von Freitag bis zum frühen Dienstagmorgen leisteten rund 90 Polizistinnen und Polizisten 750 Dienststunden. Der Schäferlauf verlief aus polizeilicher Sicht aber ruhig und nahezu störungsfrei“, betont Erster Polizeihauptkommissar Diethelm Beier. Insgesamt registrierten die Einsatzkräfte zwölf Strafanzeigen. Bei drei Anzeigen handelt es sich um Körperverletzungsdelikte. Eine dieser Taten ereignete sich am Montag gegen 23.20 Uhr im Bereich eines Fahrgeschäfts. Ein 14-jähriger Tatverdächtiger beleidigte dort eine 19 Jahre alte Frau und beschädigte ihr Handy. Als er sie schließlich auch körperlich attackierte, kam ihr eine 17-jährige Freundin zur Hilfe, die ebenfalls beleidigt wurde und schließlich Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts alarmierte. Während dessen schlug der Jugendliche einem 20 Jahre alten Mann ins Gesicht, der ihn auf sein Verhalten angesprochen hatte. Als dieser zu Boden ging, trat er weiter auf ihn ein. Der 20-Jährige musste sich anschließend in ein Krankenhaus begeben. Der Jugendliche wurde durch die alarmierten Beamten zum Polizeiposten Markgröningen gebracht und seiner Mutter übergeben. Darüber hinaus beschädigten Unbekannte drei Fahrzeuge, es kam zu einem Diebstahl und drei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zwei Polizeibeamte wurden von einem 18-Jährigen beleidigt. Für ein größeres Aufgebot der Feuerwehr auf dem Marktplatz sorgte Rauchgeruch am Samstag kurz vor 01.00 Uhr. Der Marktplatz und angrenzende Bereiche wurden hierauf geräumt, so dass die Wehren ihre Fahrzeuge dort aufstellen konnten. Eine Drehleiter kam zum Einsatz. Doch auch aus der Höhe war der Ursprung des Rauchs nicht auszumachen. Schlussendlich konnte keine Ursache festgestellt werden und die Feuerwehren rückten gegen 01.25 Uhr ab. Die polizeiliche Überwachung der Festzugs- und Rettungswege förderte dieses Jahr insgesamt 113 Verstöße zu Tage. Davon waren 85 Fahrzeuge derart verkehrsbehindernd abgestellt, dass sie abgeschleppt werden mussten.

Ludwigsburg: Neue Welle von Anrufen falscher Polizeibeamter: „Ihre Tochter hatte einen schweren Unfall….“
Die Polizeipräsidium Ludwigsburg registriert für den Landkreis Ludwigsburg derzeit wieder einen deutlichen Anstieg von betrügerischen Anrufen durch falsche Polizeibeamte. Die Täter treten dieses Mal mit der schockierenden Nachricht, der Sohn oder die Tochter habe einen schweren Unfall gehabt, mit ihren zumeist lebensälteren Opfern in Kontakt. Um eine angeblich drohende Haft ihrer Angehörigen abzuwenden, werden sie aufgefordert, große Bargeldsummen oder Wertgegenstände zur Verfügung zu stellen, die dann auch zu Hause abgeholt werden.
Die Polizei warnt erneut ausdrücklich vor dieser Betrugsmasche.
– Die echte Polizei wird niemals Bargeld oder Wertgegenstände von Ihnen fordern
– Übergeben Sie niemals Bargeld an fremde Personen
– Verständigen Sie im Falle eines Anrufs die Polizei. Verwenden sie dazu aber nicht die Rückruftaste Ihres Telefons

Bietigheim-Bissingen: Jugendliche stehlen Bargeld aus Zigarettenautomat
Drei Jugendliche werden sich wegen schweren Diebstahls verantworten müssen, nachdem sie am Montagabend in der Stuttgarter Straße in Bietigheim-Bissingen auf frischer Tat erwischt wurden. Ein Zeuge hatte gegen 22.25 Uhr beobachtet wie die drei Jungen mehrmals gegen einen Zigarettenautomaten traten. Mutmaßlich durch die Erschütterungen spuckte der Automat auch mehrere Münzen aus. Als die alarmierten Beamten des Polizeireviers Bietigheim-Bissingen am Tatort eintrafen, nahm einer der Tatverdächtigen die Beine in die Hand und flüchtete. Seine zwei 15- und 16-jährigen Komplizen wurden durch die Polizisten zum Polizeirevier gebracht. Im Beisein der hinzugezogenen Erziehungsberechtigten gaben sie den Diebstahl zu. Die Ermittlungen zu dem dritten Tatverdächtigen dauern an.

Ditzingen: Gegenverkehr nicht beachtet
Am Montag gegen 15.45 Uhr befuhr ein 19-jähriger Renault-Fahrer die B295 in Fahrtrichtung Ditzingen. Beim Linksabbiegen in die Calwer Straße übersah er einen entgegenkommenden Smart, der von einer 51-Jährigen gelenkt wurde. Durch den Zusammenstoß wird die 51-Jährige leicht verletzt. Am Renault entstand ein Schaden in Höhe von etwa 7.000 Euro, am Smart von etwa 6.000 Euro.

Korntal-Münchingen, Münchingen: Zusammenstoß zwischen Überholer und Linksabbieger
Eine 60-jährige Hyundai-Fahrerin war am Montag gegen 13.45 Uhr auf der K1690 von Hemmingen in Richtung Münchingen unterwegs. Kurz nach der Zufahrt zum Golfplatz Nippenburg blinkte sie nach links und bog in einen Feldweg ab. In diesem Moment setzte ein 60-jähriger Audi-Fahrer, der sich zwei Fahrzeuge hinter dem Hyundai befand, zum Überholen an. Es kam zum Zusammenstoß. Beide Fahrzeuge wurden in den Acker abgewiesen. Die Hyundai-Fahrerin wurde leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro.

Murr: größerer Feuerwehreinsatz auf Tankstellengelände
Die Freiwilligen Feuerwehren Murr, Marbach am Neckar, Pleidelsheim und Asperg sowie die Feuerwehr Ludwigsburg rückten am Montagvormittag, gegen 11.30 Uhr, mit einem Großaufgebot in die Straße „Im Lange Feld“ in Murr aus, nachdem Ladung eines LKW Leck geschlagen war. Etwa 15 bis 20 Liter einer Flüssigkeit, die zunächst als mögliches Gefahrgut eingeordnet wurde, waren ausgelaufen. Im Zuge der weiteren polizeilichen Ermittlungen vor Ort stellte sich heraus, dass der Fahrer des LKW das Leck bemerkt hatte. Hierauf hatte er das Tankstellengelände angesteuert. Bei der Flüssigkeit handelte es sich um Epoxidharz, das kein Gefahrgut darstellt. Das Harz befand sich in einem 1000 Liter fassenden Behältnis, dessen Kugelhahn vermutlich defekt war. In der Folge flossen einige Liter des Stoffes aus. Die Feuerwehr kümmerte sich im weiteren Verlauf um das Abpumpen der restlichen Flüssigkeit.

Sachsenheim-Großsachsenheim: Brand einer Abfalltonne
Am Samstagabend, gegen 22.30 Uhr, rückte die Freiwillige Feuerwehr Sachsenheim mit neun Einsatzkräften und einem Fahrzeug in die Goethestraße in Großsachsenheim aus, nachdem dort eine Abfalltonne in Brand geraten war. Das Feuer, das aus noch ungeklärter Ursache entstand, konnte zügig gelöscht werden. Die Tonne, die im Hof eines Mehrfamilienhauses stand, war jedoch nicht mehr zu retten. Ein angrenzender Zaun und die Fassade des Hauses wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Hinweise nimmt der Polizeiposten Sachsenheim, Tel. 07147/27406-0, entgegen.

Gerlingen: Verfolgungsfahrt – Polizei sucht Geschädigte
Mit nicht angepasster Geschwindigkeit war ein noch unbekannter Mercedes-Fahrer am Sonntag gegen 21.20 Uhr auf der Hauptstraße in Gerlingen unterwegs. Der Fahrer hatte die Reifen durchdrehen lassen und ein Ehepaar musste zur Seite springen. Nachdem der Unbekannte im weiteren Verlauf in die Rathaustiefgarage gefahren ist, alarmierte ein aufmerksamer Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, die Polizei. Beim Eintreffen der hinzugezogenen Polizisten verließ der Unbekannte mit einem weißen Mercedes AMG die Tiefgarage und fuhr davon. Die Streifenwagenbesatzung versuchte das Fahrzeug zu stoppen. Der Fahrer missachtete jedoch die Anhaltezeichen und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit. Die Flucht erfolgte in Gerlingen zunächst über die Jahnstraße, Hasenbergstraße, Richthofenstraße, Straße „Beim Brückentor“, Urbanstraße und wieder zurück auf die Hauptstraße. Anschließend fuhr der Mercedes-Fahrer auf die Panoramastraße und setzte seine Fahrt auf der Wildparkstraße in Richtung Stuttgart fort. Auf der B 14, Höhe der Universität Stuttgart, haben die verfolgenden Beamten den Wagen schließlich aus den Augen verloren. Der Unbekannte hatte auf seiner Flucht mit extrem überhöhter Geschwindigkeit und waghalsigen Überholmanövern etliche Fußgänger und Verkehrsteilnehmer mutmaßlich gefährdet. Diesbezüglich sucht das Polizeirevier Ditzingen, Tel. 07156 4352-0, nun nach Geschädigten. Die Ermittlungen hinsichtlich des Fahrers dauern noch an.

Gerlingen: Außenspiegel abgeschlagen
Ein bislang unbekannter Täter machte sich am Sonntag gegen 09.30 Uhr an einem Transporter zu schaffen, der in der Benzstraße in Gerlingen geparkt war. Der Unbekannte schlug an dem Transporter den rechten Außenspiegel ab und rannte anschließend davon. Während der Tatausübung wurde der Vandale von einem Zeugen beobachtet, der daraufhin die Polizei alarmierte. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem flüchtigen Täter verlief jedoch ohne Erfolg. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen Mann im Alter von etwa 25 Jahren handeln. Er trug eine blaue Kappe, ein weißes T-Shirt und führte einen roten Rucksack mit sich. Zeugen, die weitere Hinweise geben können, melden sich bitte beim Polizeiposten Gerlingen unter der Tel. 07156 9449-0.

Kornwestheim: 34-Jähriger in psychischem Ausnahmezustand
Vermutlich unter dem Eindruck einer psychischen Ausnahmesituation stand ein 34-jähriger Mann, der in der Nacht zum Sonntag in der Stuttgarter Straße in Kornwestheim randalierte. Gegen 00.50 Uhr alarmierte ein Mitarbeiter einer Taxi-Zentrale die Polizei, da ein Mann in die Zentrale gekommen war, zunächst um Hilfe gebeten und schließlich im Außenbereich zu toben begonnen hatte. Als Beamte des Polizeireviers Kornwestheim an der Zentrale eintrafen, stand der 34-Jährige auf der Straße und schrie lauthals umher. Die Polizisten brachten den Mann hierauf zu Boden und legten ihm Handschließen an. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass es wohl zuvor zwischen dem Tatverdächtigen und einem 35 Jahre alten Mann zu einer Auseinandersetzung in einer Flüchtlingsunterkunft gekommen war, die die beiden bewohnen. Mutmaßlich hatte er aufgrund dessen in der Taxi-Zentrale um Hilfe gebeten. Anschließend beschädigte er mit einem Blumenkübel einen Mercedes, einen Mazda und einen Hyundai, die in der Nähe der Zentrale standen. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde der 34-Jährige im Anschluss an die Ermittlungen vor Ort in ein Krankenhaus gebracht. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht noch nicht fest.

Bietigheim-Bissingen: 17-Jähriger verliert Kontrolle über VW – fünfstelliger Sachschaden
Eine illegale „Spritztour“ eines 17-Jährigen endete am Sonntagnachmittag auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarkts in der Mühlwiesestraße in Bietigheim-Bissingen mit einem Totalschaden des VW und mehreren beschädigten Einkaufswagen. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Die bisherigen polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der 17-jährige Tatverdächtige, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, den VW, den seiner Familie gehört, wohl unbefugt in Gebrauch nahm. Mutmaßlich befanden sich neben ihm als Fahrer drei 16-jährige Mitfahrer an Bord. Im Bereich einer Wendeplatte in der Mühlwiesenstraße verlor der 17-Jährige vermutlich bei der Durchführung gewagter Fahrmanöver schließlich die Kontrolle über den Wagen. Der VW prallte zunächst gegen einen Bordstein und schleuderte dann über den Parkplatz eines Einkaufsmarkts, wobei der PKW schließlich mit mehreren Einkaufswagen kollidierte. Ein Zeuge, der vier Jugendliche beobachtet hatte, die um einen beschädigten VW herum standen, alarmierte kurz vor 17.00 Uhr die Polizei. Als die Beamten des Polizeireviers Bietigheim-Bissingen vor Ort eintrafen, konnten zwei der vier Jungs gestellt werden. Der 17-Jährige und einer der Mitfahrer nahmen Reißaus. Schließlich kehrte jedoch auch der dritte 16-Jährige zum Unfallort zurück, während der vermeintliche Fahrer trotz polizeilicher Fahndung nicht festgestellt werden konnte. Die Familie des Jungen wurde informiert. Der entstandene Gesamtsachschaden wurde auf über 20.000 Euro geschätzt. Der VW war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.