Bild(v.l.n.r.): Klaus Läpple (Leiter Abteilung Umwelt Stadt Waiblingen), Markus Motschenbacher (Ortsvorsteher Hegnach), Niko Iakovidis (REWE-Marktleiter), Oliver Gerner (Metzgermeister) | Foto: privat
Remstalgartenschau wirft ihre Schatten voraus

Waiblingen-Hegnach.| Anlässlich der diesjährigen Remstalgartenschau stellt die Hegnacher Ortschaftsverwaltung zusammen mit der Abteilung Umwelt der Stadt Waiblingen seit heute Vormittag im Rahmen des Projekts „Hegnach blüht bunter“ der Bevölkerung Samen heimischer Blühpflanzen zur Einsaat zur Verfügung.

Als Projektpartner konnte der örtliche REWE-Markt gewonnen werden. Dank der Öffnungszeiten montags bis samstags von 7 bis 22 Uhr kann praktisch jeder Einwohner dazu beitragen, die pflanzliche Artenvielfalt zu schützen und dem Insektensterben entgegenzuwirken. „Diese tolle Aktion in Hegnach unterstützen wir gerne“, erklärt REWE-Geschäftsführer Sebastian Aupperle.

Vor Ort im Eingangsbereich des Supermarkts werden zur Mitnahme zweierlei Samen angeboten: die Feldblumenmischung und die „Blühende Landschaft“. Während die Feldblumen einen Sommer lang in kräftigen, bunten Farben blühen, bereiten einem die Samen der Mischung „Blühende Landschaft“ ein mehrjähriges Vergnügen. „Machen Sie mit und bringen Sie Hegnach zum Blühen“, rät der Hegnacher Ortsvorsteher Markus Motschenbacher.

Empfohlen wird eine Ansaatstärke von zwei Gramm pro Quadratmeter zu bepflanzender Fläche. Daher ist pro Person eine Schaufel Saatgut vorgesehen. Hat jemand größere Flächen zur Verfügung und möchte diese bepflanzen, darf er sich gerne zur Beratung an die Ortschaftsverwaltung Hegnach oder die Abteilung Umwelt der Stadt Waiblingen wenden.

„Nach dem Aufstellen der Remsis und dem aktuellen „Startschuss“ für „Hegnach blüht bunter“, ist aber noch lange nicht Schluss“, stellt der Hegnacher Ortsvorsteher fest.

„Mit dem großen Swing-Konzert auf der Mühleninsel am 9. Juni und dem Projekt Naturschutzgebiet mit Serenade am Wochenende 14./15. September stehen uns absolute Highlights noch bevor“, verspricht Markus Motschenbacher.