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Immer mehr Menschen verdienen ihre Brötchen über das Internet. Manche können sich dadurch sogar einen hohen Lebensstandard leisten. Kaum verwunderlich, dass sich mehr und mehr Menschen in der Welt des Internetmarketings versuchen. Gerade das Erstellen eigener Websites scheint viele zu begeistern. Aber Achtung! Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Wer mit einer Webseite Geld verdienen möchte, hat einen langen Weg vor sich. Der Aufwand sollte nicht unterschätzt werden. Und bis es dann endlich mal läuft, kann es lange brauchen. Daher ist auch hier Durchhaltevermögen angesagt. Potential ist aber allemal da.

Möglichkeiten für eigene Webseiten
Erst einmal brauchen Sie natürlich eine Idee. Das Universalrezept für erfolgreiche Webseiten gibt es nicht. Dafür ist das Ganze schlichtweg zu komplex. Viele versuchen sich mit Nischenseiten. Das Prinzip von diesen ist im Grunde recht einfach. Es werden Themen ausgesucht, die eine möglichst hohe Nachfrage haben und kaum Konkurrenz aufweisen. Dadurch ist es einfacher mit der Webseite zu ranken. Der Fokus liegt also auf bestimmten Keywords. Sollten die Rankings erst einmal stehen, gibt es ausreichend Möglichkeiten zur Monetarisierung. Beliebt sind beispielsweise Affiliate-Marketing oder Google AdSense. Doch auch mit dem Verkauf von Backlinks, dem Platzieren von Bannern und einigen weiteren Dingen, lässt sich Geld verdienen.

Doch auch ein Onlineshop kann interessant sein. Wer eine solche Webseite erstellen möchte, braucht nicht einmal zwangsweise Programmierkenntnisse. Neben WordPress ist es auch möglich einen E-Commerce-Anbieter zu nutzen. Der Vorteil bei solchen Anbietern ist, dass ein Onlineshop mit wenigen Klicks erstellt werden kann. Was Monate oder gar Jahre brauchen kann, ist hier innerhalb kürzester Zeit erledigt. Ganz zu schweigen davon, dass die komplette Logistik vom jeweiligen Anbieter übernommen wird oder zumindest übernommen werden kann. Kostenlos sind solche Services jedoch nicht. Schließlich möchten auch die E-Commerce-Unternehmen etwas an ihren Kunden verdienen. Daher wird in der Regel eine monatliche Gebühr fällig. Außerdem sind Provisionen bei erfolgreichen Verkäufen üblich. Es gilt daher abzuwägen, ob sich das Ganze für einen lohnt. Interessant ist es allemal.

Bessere Rankings durch gutes SEO
Suchmaschinenoptimierung ist praktisch unumgänglich, um mit einer eigenen Webseite Erfolg zu haben. Daher spielt dieses eine große Rolle in der Welt des Internetmarketings. Unterteilt wird SEO in OnPage- und OffPage-Maßnahmen. OnPage bezieht sich auf alles, was direkt auf der Webseite an SEO gemacht wird. Das können beispielsweise optimierter Content, interne Verlinkungen oder ein übersichtliches Menü sein. Das Gute an OnPage ist, dass vieles selber erledigt werden kann. Die notwendigen Kenntnisse dürfen aber natürlich nicht fehlen.

Bei OffPage hingegen sind andere Dinge von Bedeutung. An vorderster Stelle steht hier der Backlinkaufbau. Backlinks von anderen Webseiten wirken für Google gewissermaßen als Empfehlungen. Starke Backlinks können daher schnell zu besseren Rankings führen. Backlinkaufbau ist jedoch eine Kunst für sich. Es gibt viele Fallstricke und im schlimmsten Fall wird die eigene Webseite von Google abgestraft. Daher ist es wichtig auf Natürlichkeit zu achten. Wer sich das ganze Wissen nicht selber aneignen möchte, kann dafür einen erfahrenen SEO beauftragen. Die Stundensätze für solche sind jedoch relativ hoch.