Bild: Oberbürgermeister Andreas Hesky, Landrat Dr. Richard Sigel, KSK-Vorstandsvorsitzende Ines Dietze und Dr. Timo John, Geschäftsführer der Sparkassenstiftung bei der Übergabe des Spendenschecks an die Jugendfarm. | Foto: Sparkassenstiftung
Landrat Dr. Sigel und KSK-Vorstandsvorsitzende Ines Dietze überreichten Spendenscheck

Waiblingen.| Handfeste Unterstützung für einen Stallbau konnte die Sparkassenstiftung am Donnerstag, 19. Oktober, an die Waiblinger Jugendfarm überreichen: Landrat Dr. Richard Sigel und die Vorsitzende des Vorstandes der Kreissparkasse Waiblingen, Ines Dietze, brachten einen Spendenscheck in Höhe von 9.000 Euro an den Trägerverein Jugendfarm Waiblingen e. V. mit. „Jugendfarmen leisten einen wertvollen Beitrag in der naturnahen Jungendarbeit“, lobte Ines Dietze. Sie betonte zudem, dass ein Großteil der Fördergelder der Stiftung ganz bewusst in die Kinder-  und Jugendförderung fließen.

Waiblingens Oberbürgermeister Andreas Hesky zeigte sich erfreut, dass die Kreissparkasse mit ihrer Spende eine Investition in Waiblingen möglich macht. Denselben Betrag wird die Stadt Waiblingen der Jugendfarm übrigens noch einmal zur Verfügung stellen. So lautet die Übereinkunft zwischen Jugendfarmverein und Stadt: Jede eingeworbene Spende wird noch einmal um dieselbe Summe aufgestockt.

Landrat Dr. Richard Sigel merkte an: „Jugendfarmen sind Orte, die sich wunderbar dazu eignen, Jugendlichen den Jahresablauf der Natur wieder näherzubringen und ihnen auch Verantwortung für Tiere beizubringen. Deshalb ist die Spende für den Stallbau auf der Jugendfarm gut angelegt“, so der Landrat weiter.

Vereinsvorstand Peter Beck nahm die Übergabe zum Anlass, die Motive der Jugendfarmler auf den Punkt zu bringen: „Unsere Aufgabe ist es doch, bei den Kindern und Jugendlichen ein nachhaltiges Bewusstsein für Natur und Umwelt zu wecken“. Und wenn das alles auch noch Spaß macht – was will man mehr? Stellvertretend für die Nutzer der Jugendfarm durften 26 Schülerinnen und Schüler der Salier-Grundschule bei der Übergabe dabei sein – nicht ohne freudig über das Gelände zu toben.