Bild v.l.: Dr. med. Matthias Säugling (u.a. Mannschaftsarzt Kölner Haie), Heiko Schmidgall (ORTEMA, Koordinator Eishockey), Stefan Schaidnagel (Bundestrainer Wissenschaft und Ausbildung), Hartmut Semsch (Geschäftsführer ORTEMA) | Foto: ORTEMA GmbH
Schnell zurück aufs Eis mit orthopädie- technischen Versorgungen von ORTEMA

In Kooperation mit Sporlastic gewährleistete Ortema an den beiden WM- Spielorten Köln und Paris den orthopädie-technischen Support der Spieler aller teilnehmenden Teams. Die Orthopädie-Techniker hatten von Beginn der Vorrunde an alle Hände voll zu tun. Neben Bandagen und Sporteinlagen waren bei den insgesamt 64 Spielen vor allem individuelle Anfertigungen von Hand-, Finger- und K-COM Knieorthesen gefragt. Viele Eishockey-Cracks konnten dadurch schnell wieder zurück aufs Eis. Dementsprechend positiv fiel ihr Feedback über diesen Service aus, den Ortema seit 2005 bei der WM anbietet.

Medical Symposium
Im Rahmen der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft fand neben den Spielen am 6. Mai in Köln auch ein Medical Symposium statt. Organisiert und umgesetzt vom Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) sowie den Partnern Ortema und Zimmer MedizinSysteme, nahmen rund 100 Ärzte und Physiotherapeuten an der Veranstaltung in Köln teil. Vor den Augen von DEB-Präsident Franz Reindl wurde den Anwesenden ein interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten. Unter der Moderation von Dr. Boris Brand (IIHF) war das Themenfeld der Vorträge weitgefächert. Dr. Jörg Richter, Ärztlicher Direktor der Klinik für Sportorthopädie in Markgröningen referierte über die operativen Möglichkeiten von Knieverletzungen bei Spitzensportlern. Zweiter Referent aus Markgröningen war Hartmut Semsch, Orthopädie-Techniker Meister und Geschäftsführer der ORTEMA GmbH. Er verdeutlichte anschaulich die Wichtigkeit orthopädie-technischer Versorgungen im Spitzensport. Das schwäbische Unternehmen unterstützt seit Jahrzehnten Leistungssportler mit individuellen und sporttauglichen Orthesen, darunter auch zahlreiche Eishockeyspieler.

Stefan Schaidnagel, Bundestrainer Wissenschaft und Ausbildung beim DEB: „Das Medical Symposium ist für den DEB und seine Partner eine sehr gute Möglichkeit, den wissenschaftlichen Austausch seitens des Verbandes zu fördern. Die Implementierung von wissenschaftlichen und sportmedizinischen Erkenntnissen ist eines unserer strategischen Ziele in Bezug auf die Leistungsfähigkeit unserer Teams. Ebenso ist es wichtig, dass der DEB als Ausbildungsträger und Motor für Wissensmanagement im Eishockey diese Erkenntnisse der ganzen Eishockeygesellschaft in Deutschland zukommen lässt. Das diesjährige Symposium hatte hohe fachliche Qualität und war geprägt von interdisziplinärem Austausch.“