Pleidelsheim: Einbrecher von der Polizei angeschossen
Am späten Samstagabend, gegen 23:00 Uhr ist ein bislang unbekannter Mann nach einem Einbruch in ein Firmengebäude in der Robert-Bosch-Straße im Industriegebiet Pleidelsheim von der Polizei angeschossen und lebensgefährlich verletzt worden. Zwei weiteren Tätern gelang die Flucht.
Den bisherigen polizeilichen Ermittlungen zufolge waren die drei Täter vor 23:00 Uhr in das Gebäude eingestiegen und hatten dabei die Alarmanlage ausgelöst. Eine kurz darauf eingetroffene Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Marbach stieß im Gebäude auf die vermummten Männer. Bei Erkennen der Polizei ergriffen zwei von ihnen die Flucht, während der Dritte auf die Beamten losging und mit einem mitgeführten Montiereisen, einem sogenannten Geißfuß, auf einen 53-jährigen Polizisten einschlug. Daraufhin gab dessen 57-jähriger Kollege auf den Angreifer einen Schuss aus seiner Dienstwaffe ab. Obwohl er offensichtlich getroffen worden war, flüchtete der Mann durch ein Fenster. Der durch den Angriff verletzte Polizeibeamte wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant versorgt.
Währenddessen leitete die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, an denen auch Einsatzkräfte der benachbarten Polizeipräsidien Aalen, Heilbronn, Stuttgart und Karlsruhe sowie ein Polizeihubschrauber beteiligt waren. Im Zuge dieser Fahndungsmaßnahmen entdeckten die Einsatzkräfte den lebensgefährlich verletzten Mann gegen 01:45 Uhr auf einem Grundstück in der Stuifenstraße in Pleidelsheim. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und wird dort intensivmedizinisch versorgt.
Wenige Minuten später stellten Fahndungskräfte auf einem Parkplatz der L 1129 am Neckar zwischen Beihingen und Pleidelsheim einen verdächtigen Pkw mit ungarischem Kennzeichen fest. Eine mögliche Tatbeteiligung des dort angetroffenen 18-jährigen Fahrers muss im Verlauf der weiteren Ermittlungen geklärt werden, die die Kriminalpolizei Ludwigsburg übernommen hat.

Oberriexingen: Brand in einem Neubau
In der Mühlstraße kam es am Samstag, gegen 16:30 Uhr am Dach eines Neubaus zu einem Schwelbrand, nachdem die Dachisolierung bei Abdichtungsarbeiten offensichtlich in Brand geriet. Die Feuerwehren aus Oberriexingen, Sachsenheim und Vaihingen waren mit drei Fahrzeugen und insgesamt 40 Wehrleuten im Einsatz. Während der Löscharbeiten musste das Dach von der Feuerwehr teilweise abgedeckt werden. Am Gebäude entstand Sachschaden in Höhe von etwa 8.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Möglingen: Brand einer Gartenhütte
In einer Gartenanlage „Im Bornrain“ geriet am Samstagmorgen ein Gartenhaus in Brand. Ein Zeuge hatte gegen 07.20 Uhr das brennende Gartenhaus bemerkt und die Feuerwehr alarmiert, die mit drei Fahrzeugen und 25 Mann im Einsatz war. Als Ursache kommt möglicherweise ein von Unbekannten an der Außenwand abgestellter Grill in Betracht. An dem Gartenhaus entstand Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro. Laut Zeugen hielten sich in der Vergangenheit immer wieder Jugendliche auf dem Gartengrundstück auf und feierten dort. Hinweise nimmt der Polizeiposten Möglingen, Telefon 07141/481291, entgegen.

Ludwigsburg: Zwei Leichtverletzte bei Auffahrunfall
Zu einem Verkehrsunfall mit einem 8-jährigen Kind kam es am Samstag gegen 11.10 Uhr in der Reuteallee. Nach Zeugenaussagen lief das Kind, ohne auf den Verkehr zu achten, zwischen zwei geparkten Fahrzeugen auf die Straße. Der 30-jährige Fahrer eines BMW erfasste das Kind. Es kam mit leichten Verletzungen zur weiteren Untersuchung in eine Kinderklinik. Am Pkw entstand ein Schaden in Höhe von 400 Euro.

Marbach: Verkehrsunfall mit leichtverletztem Motorradfahrer
Am Samstag, gegen 12:30 Uhr, befuhr ein 22-jähriger Motorradfahrer die Kreisstraße 1695 zwischen Ludwigsburg-Poppenweiler und Marbach. In einer abschüssigen scharfen Linkskurve kam er vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach einem Überholvorgang nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Motorrad streifte leicht die Schutzplanke und kam zu Fall. Der Fahrer wurde hierbei abgeworfen. Anschließend wurde das Motorrad über die Fahrbahn geschleudert und flog gegen den ordnungsgemäß entgegenkommenden Peugeot einer 35-Jährigen. Das Motorrad wurde noch zirka 8 Meter von dem Peugeot mitgeschleift. Durch den Unfall wurde der Motorradfahrer leicht verletzt und durch den Rettungsdienst vor Ort versorgt. Es entstand ein Gesamtschaden von zirka 5.500 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Kornwestheim: Brennende Grasfläche im Freizeitpark – Zeugen gesucht
Am Freitagabend kurz nach 19:30 Uhr wurde ein Brand einer trockenen Grasfläche im Freizeitpark Kornwestheim nahe der Kläranlage und der Talstraße festgestellt. Die 18 Feuerwehrleute aus Kornwestheim, die mit zwei Fahrzeugen angerückt waren, konnten den Brand rasch löschen. Auf Grund der vorgefundenen Situation geht die Polizei davon aus, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde. Bereits vorigen Sonntag hatte im Bereich des Freizeitparks eine Grasfläche gebrannt. Auch damals wurde von einer vorsätzlichen Brandlegung ausgegangen. Der entstandene Sachschaden war in beiden Fällen gering. Wer damals oder am Freitag verdächtige Wahrnehmungen im Umfeld des Freizeitparks gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 07154 13130 beim Polizeirevier Kornwestheim zu melden.

Schöckingen/Hemmingen: Verkehrsunfall mit schwer verletzter Person auf der L1136
Am Freitagabend befuhr gegen 19.30 Uhr die 24-jährige Lenkerin eines Ford Fiesta die Landesstraße L1136, von Schöckingen in Fahrtrichtung Hemmingen. Am Beginn einer Rechtskurve kam sie aus bislang ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit dem entgegenkommenden VW Jetta, eines 32-Jährigen zusammen. Durch den Verkehrsunfall wurde die Fiesta Fahrerin und der Jetta Fahrer leicht verletzt, die 32-jährige Beifahrerin im VW Jetta wurde schwer verletzt. Die Unfallbeteiligten wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Da bei der Unfallverursacherin der Verdacht auf Medikamentenbeeinflussung bestand, wurde bei ihr eine Blutprobe entnommen. An den beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von insgesamt ca. 18.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die L1136 zwischen Hemmingen und Schöckingen für ca. 2 Stunden voll gesperrt.

Remseck am Neckar: Vier Verletzte bei Frontalzusammenstoß
Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw auf der L 1140 bei Neckarrems wurden am Freitagnachmittag vier Personen verletzt. Die 48-jährige Fahrerin eines Hyundai war gegen 15:20 Uhr auf der Landesstraße von Remseck kommend in Richtung Schwaikheim unterwegs. Im Verlauf einer Rechtskurve geriet sie dabei auf die linke Fahrbahnseite und stieß mit dem entgegenkommenden Skoda einer 44-jährigen Frau zusammen. Durch den Aufprall wurde der Hyundai in den Straßengraben abgewiesen und kam dort zum Stillstand. Die 48-Jährige wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Remseck, die mit 26 Einsatzkräften am Unfallort war, befreit werden. Sie zog sich schwere Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des Skoda sowie ihre beiden Mitfahrer – darunter ein Kleinkind – wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Ob sie schwer verletzt wurden, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Landesstraße war in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.

Remseck am Neckar: Frontalzusammenstoß beim Überholen
Einen Schwer- und einen Leichtverletzten sowie rund 25.000 Euro Sachschaden forderte am Freitagnachmittag ein Verkehrsunfall auf der Fellbacherstraße zwischen Fellbach-Öffingen und Neckarrems. Ein Autofahrer war in Richtung Öffingen unterwegs und hatte zum Linksabbiegen in einen Feldweg angehalten. Ein nachfolgender 51-Jähriger überholte das haltende Fahrzeug noch links und stieß dabei frontal mit dem entgegenkommenden Lkw eines 32-Jährigen zusammen. Der 51-Jährige zog sich dabei schwere Verletzungen zu und wurde nach Erstversorgung durch einen Notarzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Lkw-Fahrer kam nach bisherigen Erkenntnissen mit leichteren Verletzungen davon. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von rund 25.000 Euro. Die Feuerwehr Remseck war mit 32 Einsatzkräften und Fahrzeugen am Unfallort im Einsatz. Für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten war die Fellbacher Straße voll gesperrt und der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

Besigheim: Alkoholisiert Unfall verursacht
Vermutlich weil sich ein 19-Jähriger alkoholisiert an das Steuer seines VW gesetzt hatte, kam es am Freitag gegen 03:00 Uhr in Besigheim zu einem Verkehrsunfall. Der junge Mann befand sich zwischen Bietigheim und Besigheim auf dem Nachhauseweg und war unterhalb der Besigheimer Weststadt auf mehreren Feldwegen unterwegs. Im Bereich der „Schwalbenhälde“ verlor er vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Im weiteren Verlauf stürzte der VW eine Anhöhe hinunter, überschlug sich und kam schließlich auf dem Dach zum Liegen. Der schwer verletzte Fahrer konnte sich anschließend selbst aus dem Fahrzeug befreien und lief nach Hause. Angehörige verständigten in der Folge die Polizei. Nachdem die Unfallörtlichkeit im Rahmen einer Fahndung lokalisiert werden konnte, wurde ein Polizeihubschrauber hinzugezogen, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich während des Unfalls noch weitere Personen im Auto befanden. Die Suche verlief ergebnislos. Während der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte bei dem jungen Mann Alkoholgeruch fest. Nach einem Atemalkoholtest musste er sich auf richterliche Anordnung einer Blutentnahme unterziehen und sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Der 19-Jährige kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht derzeit noch nicht fest.

Sachsenheim: Nach Unfall mit Fußgänger – Jugendlicher mit Fahrrad gesucht
Das Polizeirevier Vaihingen an der Enz, Tel. 07042/941-0, sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Verkehrsunfall geben können, der sich am Donnerstag gegen 07:30 Uhr in Sachsenheim ereignete. Nach bisherigem Kenntnisstand war ein 7-jähriger Junge zu Fuß auf dem Gehweg der Lichtensternstraße unterwegs und wollte im weiteren Verlauf den ampelgeregelten Fußgängerüberweg im Bereich der Bissinger Straße überqueren. Als der Junge erkannte, dass die Ampel grün zeigte, fing er an zu rennen, um die Fahrbahn noch rechtzeitig während der Grünphase überqueren zu können. Etwa zehn Meter vor dem Überweg kam der Junge vermutlich ins Stolpern, weshalb er einen Schritt auf die Fahrbahn der Lichtensternstraße setzte. Dort stieß er mit einem entgegenkommenden, bislang unbekannten Radfahrer zusammen, der zuvor die Bissinger Straße im Bereich des Fußgängerüberweges überquert hatte und entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung weiter auf der Fahrbahn der Lichtensternstraße fuhr. Nachdem die beiden Jungs durch den Zusammenstoß auf den Asphalt gestürzt waren, kümmerte sich zunächst der Radfahrer um den schwer verletzten Jungen, bevor Angehörige ihn ins Krankenhaus brachten. Der Junge im Alter von etwa 13 bis 15 Jahren hat schwarze längere Haare, trug eine blaue Brille und führte ein zum Teil orangefarbenes Fahrrad mit sich. Nachdem weitere Ersthelfer an der Unfallstelle eingetroffen waren, fuhr der Junge vermutlich in Richtung eines Gymnasiums davon. Die Eltern des Jungen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Bietigheim-Bissingen: nach verdächtiger Wahrnehmung überprüft Polizei Parkplatz eines Möbelgeschäfts
Mehr als 25 Polizeibeamte und über ein Dutzend Streifenwagen waren am Donnerstagmittag auf dem Gelände eines Möbelhauses in der Kirchheimer Straße in Bietigheim und Umgebung im Einsatz, nachdem eine Zeugin etwas Verdächtiges in der Pleidelsheimer Straße beobachtet hatte. Von ihrer Arbeitsstelle aus sah die Frau einen geparkten, blauen VW-Kleinwagen, der mit zwei Männern besetzt war. Im Auto sollen die beiden Insassen mit Gegenständen hantiert haben, die Schusswaffen ähnlich sahen. Anschließend steuerten die Männer den VW auf den Hauptparkplatz und vor den Eingang des Möbelhauses. Hierauf alarmierte die Frau gegen 12.50 Uhr die Polizei. Sofort wurden alle Ein- bzw. Ausfahrten des Parkplatzes durch Polizeibeamte besetzt und die Kunden gebeten im Einrichtungshaus zu bleiben. Im Anschluss überprüften Polizisten alle zur Verfügung stehenden Parkmöglichkeiten samt dem Parkhaus. Des Weiteren fahndeten mehrere Streifen in der Umgebung nach dem VW. Weder das Fahrzeug noch die verdächtigen Personen konnten jedoch angetroffen werden. Weitere Verdachtsmomente ergaben sich nicht. Gegen 13.50 Uhr wurden die Maßnahmen beendet. Möglicherweise hatte der VW vor Eintreffen der Polizei den Parkplatz bereits über die Kirchheimer und die Steinheimer Straße verlassen. Hinweise zu den Insassen und dem VW, am dem mutmaßlich ein ausländisches Kennzeichen angebracht war, nimmt das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142/405-0, entgegen.

Eberdingen-Nussdorf: 20-Jähriger ohne Führerschein in Unfall verwickelt
Ohne Führerschein und mit einem nicht zugelassenen Fahrzeug begab sich ein 20-Jähriger am Mittwochabend auf eine Spritztour zwischen Vaihingen an der Enz-Aurich und Nussdorf, wo die Fahrt schließlich an einem Baum endete. Kurz vor 19.00 Uhr fiel der VW, an dem keine Kennzeichen angebracht waren, einem Passanten im Bereich Aurich auf. Dieser alarmierte hierauf die Polizei. Nur wenige Minuten später ging bereits ein zweiter Anruf ein, denn der Wagen war zwischenzeitlich am Ortsanfang von Nussdorf auf eine Verkehrsinsel gefahren und dort gegen einen Baum geprallt. Mutmaßlich war der 20-jährige Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen und deshalb beim Versuch nach rechts in die Robert-Bosch-Straße abzubiegen, von der Fahrbahn abgekommen. Wie der Zeuge erkennen konnte, war der Fahrer gerade im Begriff das Fahrzeug leer zu räumen. Vermutlich sollte der verunfallte VW anschließend weggeschleppt werden. Als die Polizeibeamten am Unfallort eintrafen, stellten sie zunächst den nicht mehr fahrbereiten VW und in unmittelbarer Nähe auch den 20-jährigen Fahrer fest. Der entstandene Sachschaden wurde auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Der 20-Jährige wird sich wegen Fahrens ohne Führschein und Verkehrsunfallflucht verantworten müssen. Darüber hinaus bleibt noch zu klären, wem der VW gehört. Die Ermittlungen dauern an.

Kornwestheim: 22-Jähriger auf offener Straße niedergeschlagen
Das Polizeirevier Kornwestheim, Tel. 07154/1313-0, sucht Zeugen, die am Mittwoch gegen 23.40 Uhr in der Villeneuvestraße in Kornwestheim eine Schlägerei beobachten konnten. Ein 22 Jahre alter Mann, der aus Richtung des Bahnhofs kam, wurde auf Höhe einer Bushaltestelle kurz nach dem Abzweig in Richtung der Pflugfelder Straße von drei bislang unbekannten Tätern attackiert. Sie sollen sich dem jungen Mann von hinten genähert und an seiner Jacke gezerrt haben. Als das Opfer versuchte zu flüchten, holten ihn die Drei ein und begannen auf ihn einzuschlagen, bis er zu Boden ging. Mutmaßlich stahlen die Unbekannten dann die schwarze Stoffjacke des 22-Jährigen und machten sich über die Eisenbahnbrücke aus dem Staub. Durch die Attacke wurde der junge Mann verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Alle Täter sollen einen dunklen Teint gehabt haben. Einer der Drei hatte wohl lange Rasta-Zöpfe und war relativ groß. Seine beiden Komplizen sollen kleiner gewesen sein.

Löchgau: Vorfahrt missachtet
Am Mittwoch gegen 16.30 Uhr befuhr die 19-jährige Fahrerin eines 3er BMW die Kreisstraße 1633 von Bietigheim in Richtung Freudental. An der Einmündung zur Landesstraße 1141 fuhr der 51-jährige Fahrer eines 5er BMW von Löchgau kommend nach links in die Kreisstraße 1633 ein. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge im Frontbereich, wobei die 19-Jährige mit ihrem Fahrzeug abgewiesen wurde und im angrenzenden Straßengraben zum Stehen kam. Sie wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste der Einmündungsbereich kurzzeitig voll gesperrt werden. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 16.000 Euro.

Bönnigheim: Mehrere Brände gelegt
Wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung ermittelt die Polizei Bietigheim-Bissingen derzeit gegen einen noch unbekannten Täter, der in den vergangenen zwei Tagen in Bönnigheim sein Unwesen trieb. Auf bislang unbekannte Weise setzte der Unbekannte in der Schloßstraße am Dienstag zwischen 17:40 und 18:00 Uhr eine Holztafel im Eingangsbereich der Musikschule in Brand, die durch einen aufmerksamen Zeugen schnell gelöscht werden konnte. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich mehrere Personen im Gebäude, die glücklicherweise nicht verletzt wurden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit nicht genau beziffert werden. In der nahegelegenen Kirchstraße kam es gegen 21:10 Uhr erneut zu einem Brand, bei dem am Straßenrand abgestellter Sperrmüll mutmaßlich durch denselben Täter angezündet worden war. Beim Eintreffen der hinzugerufenen Freiwilligen Feuerwehr Bönnigheim, die mit einem Fahrzeug und neun Einsatzkräften ausrückten, war der Brand bereits durch aufmerksame Anwohner gelöscht worden. Nachdem die Feuerwehrkräfte den Sperrmüllhaufen zusätzlich mittels Wasser noch durchtränkt hatten, um eine erneute Entzündung der restlichen Glut zu vermeiden, rückten sie wieder ab. Polizeiliche Ermittlungen vor Ort ergaben, dass es bereits am Vortag in der Kirchstraße zur selben Uhrzeit schon einmal brannte und eine Anwohnerin einen Teil des Sperrmüllhaufens selbstständig löschte. In diesem Fall wurde weder die Feuerwehr noch die Polizei alarmiert. Am Sperrmüllhaufen entstand lediglich ein geringer Sachschaden. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142/405-0, in Verbindung zu setzen.

Besigheim: Gasgeruch sorgt für Feuerwehreinsatz
Anwohner der Straße „Elser Ring“ in Besigheim verständigten am Dienstag gegen 16:30 Uhr die Feuerwehr nachdem sie Gasgeruch wahrgenommen haben. Die Freiwillige Feuerwehr Besigheim die mit fünf Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften vor Ort war, überprüfte zusammen mit einem hinzugerufenen Energieversorger die betroffene Umgebung. Während der Suche stießen sie auf ein Auto, das in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses abgestellt war und an dem das Getriebe gewechselt wurde. Das Getriebeöl war vermutlich ursächlich für den starken gasähnlichen Geruch. Nachdem die nähere Umgebung noch nach weiteren Gasquellen mit Messgeräten ergebnislos abgesucht worden war, rückten die eingesetzten Kräfte wieder ab. Gegen 20:20 Uhr kam es zu einem weiteren Einsatz der Feuerwehr, die nach einem erneuten Anruf mit vier Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften zur gleichen Örtlichkeit ausrückten. Die Umgebung wurde zum wiederholten Male abgesucht. Bei der Suche konnte in einem Restmüllcontainer ein Plastikeimer mit Getriebeöl sowie getränkten Stofftüchern aufgefunden werden, von der die Geruchsbelästigung vermutlich erneut ausgegangen war. Ein 67-Jähriger steht momentan im Verdacht, nach der Reparatur des Fahrzeugs den Eimer samt Inhalt im Container unerlaubt entsorgt zu haben. Er muss nun mit einer Anzeige wegen Unerlaubten Umgang mit Abfällen rechnen.

Ludwigsburg: renitenter 51-Jähriger widersetzt sich der Polizei
Mit einem äußerst aggressiven 51-Jährigen bekamen es Beamte des Polizeipostens Oststadt am Dienstagnachmittag in der Friedrichstraße in Ludwigsburg zu tun. Der Mann fiel gegen 15.00 Uhr im Erlenweg und im Bereich einer nahegelegenen Tankstelle auf, da der dort Passanten und Kunden anpöbelte. Als er den herannahenden Streifenwagen entdeckte, sprang er plötzlich auf die stark befahrende Friedrichstraße und überquerte sie, ohne auf den Verkehr zu achten. Vermutlich um den Beamten entwischen zu können, rannte der 51-Jährige noch zweimal über die vierspurige Straße, wobei mehrere Fahrzeuglenker stark abbremsen mussten, um eine Kollision zu verhindern. Die Polizisten konnten ihn schließlich auf dem Tankstellengelände stellen. Der Mann musste anschließend zu Boden gebracht werden, wobei er jedoch um sich schlug und trat. Im Zuge dessen wurde ein 45 Jahre alter Beamter am Bein verletzt und musste durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Er konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Derweil eilte eine weitere Streifenwagenbesatzung zur Hilfe und transportierte den Randalierer zum Polizeiposten, wo er sich erneut gegen die polizeilichen Maßnahmen wehrte und zu flüchten versuchte. Vermutlich stand der 51-Jährige unter dem Eindruck einer psychischen Ausnahmesituation, weshalb er in eine psychiatrische Einrichtung gebracht wurde. Er muss nun mit einer Anzeige wegen Widerstands gegen Polizeibeamte rechnen.

A81 Möglingen: Auffahrunfall
Im stockenden Verkehr ereignete sich am Dienstag gegen 08.15 Uhr auf der A 81 zwischen den Anschlussstellen Ludwigsburg-Süd und Stuttgart-Zuffenhausen ein Unfall zwischen zwei LKW, der die Sperrung des rechten Fahrstreifens zur Folge hatte. Vermutlich fuhr ein 26 Jahre alter LKW-Fahrer aus Unachtsamkeit seinem Vordermann, einem 63-jährigen Lenker eines LKW-Anhänger-Gespanns, auf. Der ältere Fahrer erlitt leichte Verletzungen und musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Sein Gespann war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Bergungsarbeiten blieb der rechts Fahrstreifen bis gegen 10.50 Uhr gesperrt.

Kirchheim am Neckar: 29-Jähriger randaliert in der Hauptstraße
Vermutlich unter dem Eindruck eines psychischen Ausnahmezustands geriet ein 29-Jähriger am Montag gegen 18.45 Uhr in der Hauptstraße in Kirchheim am Neckar völlig außer sich und begann zu randalieren. Als ein 34 Jahre alter Passant versuchte den Mann zu beruhigen und ihn auf eine Bank vor einem Wohnhaus setzte, drosch der 29-Jährige auf das Sitzmöbel ein und beschädigte es. Auch eine Glaseingangstür eines benachbarten Wohnhauses demolierte der Mann im weiteren Verlauf und schlug schließlich dem 34-Jährigen ins Gesicht, wodurch dieser leicht verletzt wurde und seine Brille zu Bruch ging. Die alarmierte Polizei nahm den 29-Jährigen zunächst in Gewahrsam. Anschließend wurde er in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf rund 1.500 Euro belaufen.

Remseck am Neckar: Feuerwehr über Stunden im Einsatz
Mehr als zwölf Stunden waren die Freiwilligen Feuerwehren Kornwestheim und Remseck am Neckar mit über 60 Wehrleuten und mehr als zehn Fahrzeugen zwischen Montagabend und Dienstagvormittag aufgrund eines Brands auf einem landwirtschaftlichen Betriebsgelände im Kehlenweg in Aldingen im Einsatz. Gegen 21.20 Uhr war das Feuer bemerkt worden. Mutmaßlich hatte sich ein Depot mit etwa 2.000 Kubikmetern Pferdemist selbst entzündet. Um die Wasserversorgung während der andauernden Löscharbeiten zu gewährleisten, musste die Feuerwehr einen Schlauch über die Landesstraße 1144 legen. In der Folge wurde die L 1144 zwischen dem Kreisverkehr auf Höhe Pattonville/Flugplatz bis zur Einmündung im Bereich Aldingen voll gesperrt. Die Vollsperrung dauerte bis gegen 08.30 Uhr an. Anschließend wurde die Strecke in Richtung Kornwestheim für den Verkehr freigegeben. Die Öffnung der Sperrung in Richtung Aldingen erfolgte zum Einsatzende gegen 11.20 Uhr. Aufgrund der Sperrungen entstanden am Dienstagvormittag erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen in den Bereichen Pattonville, Aldingen und Ludwigsburg-Grünbühl. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht derzeit noch nicht fest.

Bietigheim-Bissingen: Motorradfahrer schwer verletzt
Schwere Verletzungen zog sich ein 36 Jahre alter Motorradfahrer zu, der am Montag gegen 21.40 Uhr auf der Bundesstraße 27 zwischen Besigheim und dem Wohngebiet Kammgarnspinnerei stürzte. Vermutlich kam der Suzuki-Lenker aus Unachtsamkeit am Ende einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, verlor die Kontrolle über sein Zweirad und fiel auf den Asphalt. Durch den Rettungsdienst wurde er im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht. Das Motorrad, das nicht mehr fahrbereit war, musste abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.

Besigheim: Brandstiftung
Wegen Brandstiftung ermittelt der Polizeiposten Besigheim derzeit gegen Unbekannt, nachdem am Montag zwischen 11.30 Uhr und 12.30 Uhr ein über 100 Jahre alter, historischer Holzpavillon in der Kirchstraße in Besigheim ein Raub der Flammen wurde. Mutmaßlich brach ein bislang unbekannter Täter zuvor die Tür der Laube auf und entfachte im Inneren dann ein Feuer. Darüber hinaus verschaffte sich wohl derselbe Täter auch gewaltsam Zutritt in einen benachbarten Geräteschuppen. Die Freiwillige Feuerwehr Besigheim befand sich mit 13 Wehrleuten und drei Fahrzeugen im Einsatz. Der Pavillon war jedoch nicht mehr zu retten. Es entstand ein Sachschaden, der auf etwa 15.000 Euro geschätzt wurde. Der Polizeiposten Besigheim, Tel. 07143/40508-0, sucht nun Zeugen, denen am Montagmittag etwas Verdächtiges aufgefallen ist.

A81 Gerlingen: Unfall im stockenden Verkehr
Eine leicht verletzte Person und Sachschaden in Höhe von etwa 21.000 Euro sind die Bilanz eines Unfalls, der sich am Montag gegen 10.10 Uhr auf der Strecke zwischen der Anschlussstelle Stuttgart-Feuerbach und dem Autobahndreieck Leonberg ereignete. Mutmaßlich übersah ein 38 Jahre alter LKW-Lenker aus Unachtsamkeit, dass sein Vordermann im stockenden Verkehr bis zum Stillstand abbremsen musste. In der Folge fuhr der 38-Jährige auf den Auflieger des Sattelzugs, in dem ein 44-jähriger Fahrer saß, auf. Der 38 Jahre alte LKW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenaus gebracht. Sein LKW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Bergungsarbeiten blieb der rechte Fahrstreifen bis gegen 11.10 Uhr gesperrt. Es kam zu geringeren Verkehrsbehinderungen.

Ludwigsburg: 28-Jähriger nach schwerem Diebstahl in Untersuchungshaft
Nach kurzer Flucht konnte am Donnerstagabend in Ludwigsburg ein aus Afghanistan stammender 28-Jähriger durch die Polizei festgenommen werden, nachdem er zuvor mutmaßlich in ein Auto und in eine Wohnung eingebrochen war. Während einer Streifenfahrt fiel Polizeibeamten der Hundeführerstaffel des Polizeipräsidiums Ludwigsburg gegen 20:15 Uhr in der Straße „Reithausberg“ ein abgestellter Porsche auf, dessen Alarmanlage in Betrieb war. Als sie in der Folge eine dunkelgekleidete Person neben dem Auto erkannten, die sich zügig in Richtung der Bauhofstraße entfernte, nahm eine Polizistin mit ihrem Diensthund die Verfolgung des flüchtigen Täters auf. Vermutlich hatte der Mann zuvor mit einem Stein die Seitenscheibe des Porsches eingeschlagen. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte in der Bauhofstraße in einem Hinterhof eine eingetretene Wohnungstür festgestellt werden. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung, in der sich keine Bewohner aufhielten, stießen die eingesetzten Beamten schließlich auf den mutmaßlich alkoholisierten 28-Jährigen. Dieser führte Diebesgut aus dem aufgebrochenen Porsche und aus der Wohnung mit sich. Hierbei handelte es sich um einen Rucksack, ein Tablet und Parfüm, deren Wert auf mehrere hundert Euro geschätzt wird. Der vorläufig festgenommene 28-Jährige wurde am Freitag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt. Er erließ gegen den Tatverdächtigen einen Haftbefehl wegen schweren Diebstahls und wies ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Ludwigsburg: Zeuge eines Unfalls gesucht
Nach einem Unfall, der sich am Sonntag gegen 15.10 Uhr auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in der Heinkelstraße im Industriegebiet Tammerfeld ereignete, sucht das Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141/18-5353, einen Zeugen. Der Mann, der wohl mit einem weißen Porsche unterwegs war, hatte sich nach dem Unfall um eine leicht verletzte 26-Jährige gekümmert. Zuvor hatte ein noch unbekannter Mercedes-Fahrer versucht in eine frei werdende Parklücke einzufahren. Im Bereich dieses Parkplatzes stand jedoch noch ein Opel, in dem die 26-Jährige Beifahrerin war und den ein 57-Jähringer lenkte. Der Mann im Mercedes fuhr nun so dicht an den Opel heran, dass der 57-Jährige weder vor noch zurück konnte. Der Mann im Mercedes soll hierauf gegen den Opel geschlagen haben, worauf die 26-Jährige ausstieg und sich nun hinter dem Mercedes befand. Plötzlich legte der Mercedes-Fahrer den Rückwärtsgang ein, setzte zurück und touchierte die Frau. Der Zeuge eilte der 26-Jährigen zur Hilfe und schrie dem Mercedes-Fahrer hinterher, der kurzum davon fuhr. Wenig später kehrte der Mercedes zurück und die Beifahrerin in dem Wagen beleidigte die 26-Jährige mittels einer Geste.

Großbottwar: 89-jährige Fußgängerin schwer verletzt
In der Friedhofstraße in Großbottwar kam es am Sonntag gegen 17:40 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 89 Jahre alte Fußgängerin schwer verletzt wurde. Eine 80-jährige VW-Lenkerin, die im Bereich des Friedhofes rückwärts aus einem Parkplatz fuhr, übersah die Fußgängerin vermutlich aus Unachtsamkeit, die hinter dem Auto auf dem Gehweg entlanglief. In der Folge wurde die Fußgängerin vom Außenspiegel des Fahrzeugs erfasst und zu Boden geschleudert. Dort geriet sie noch mit ihren Beinen unter das rechte Vorderrad und verletzte sich schwer. Die 89-Jährige wurde anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 250 Euro.

Oberstenfeld: Alkoholfahrt führt zu Unfall
Vermutlich weil sich ein 84-Jähriger alkoholisiert an das Steuer seines Citroen gesetzt hatte, ereignete sich am Sonntag gegen 13:00 Uhr in Oberstenfeld ein Verkehrsunfall. Nachdem der 84-Jährige verbotenerweise im Bereich der Lindelstraße einen Fußweg entlang gefahren war, setzte er seine Fahrt auf dem Gehweg der Schafgasse fort. Dort streifte er in der Folge drei geparkte Autos, die am Fahrbahnrand abgestellt waren. Anschließend kam er auf dem immer schmäler werdenden Gehweg zwischen den beschädigten Fahrzeugen und einer angrenzenden Friedhofsmauer zum Stillstand. Während der Unfallaufnahme stellten die hinzugerufenen Polizeibeamten bei dem Citroen-Fahrer Alkoholgeruch fest. Daraufhin musste sich der 84-Jährige einem Atemalkoholtest und einer Blutentnahme unterziehen. Obendrein wurde auch sein Führerschein sichergestellt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro.

Kornwestheim: Brand auf dem Freizeitgelände
Am Sonntag gegen 15:30 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr Kornwestheim mit zwei Fahrzeugen und zwölf Wehrleuten zu einem Flächenbrand im Freizeitpark Kornwestheim aus. Aus bislang unbekannter Ursache kam es zu einem Brand auf einer etwa 400 Quadratmeter großen Wiese neben einer Feuerstelle. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Nach Zeugenaussagen befanden sich drei Jugendliche im Alter zwischen 13 und 15 Jahren vor Brandausbruch an der Feuerstelle. Einer war mit einem Fahrrad, ein anderer mit einem Tretroller und ein Dritter zu Fuß unterwegs. Das Polizeirevier Kornwestheim, Telefon 07154/1313-0, sucht Zeugen, die weitere Hinweise geben können.