Der künstliche Gelenkersatz von Hüfte und Knie: Beschwerden trotz Operation – was hilft?

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Cannstatter Patientenabend im Klinikum Stuttgart – Krankenhaus Bad Cannstatt am 6. November 2018

Stuttgart.| Die Veranstaltungsreihe „Cannstatter Patientenabend“ im Krankenhaus Bad Cannstatt (Prießnitzweg 24) widmet sich am Dienstag, 6. November 2018, 18 Uhr, Casino, dem Thema „Der künstliche Gelenkersatz von Hüfte und Knie: es ist operiert, es bestehen aber weiter Beschwerden. Was hilft?“.

Wenn ein künstliches Gelenk eingesetzt wird, gehen Patienten in aller Regel davon aus, dass danach die Beschwerden für immer weg sind. Die Enttäuschung ist oft groß, wenn dieses Ergebnis nicht eintritt. Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Bad Cannstatt ist als zertifiziertes Endoprothesenzentrum auf diese Fälle spezialisiert.

Die Suche nach den Ursachen für die weiterhin bestehenden Beschwerden ist meist aufwändig. Neue Methoden in der Nuklearmedizin geben da oft den entscheidenden Hinweis. Dr. Patrik Reize (Orthopädie) und Professor Dr. Gabriele Pöpperl (Nuklearmedizin) stellen die möglichen Ursachen dar, geben Tipps für eine optimierte konservative Therapie und erklären, was auf die Patienten zukommt, wenn wieder operiert wird.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.