Wiebke’s Vision 2018: Room-to-Read

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Schulkinder im Schulbus | Foto: © Joachim Zimmermann / pixelio.de
Alles Große beginnt mit dem ersten Schritt

„Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen“ – Meister Eckhart

Liebe Leserin/lieber Leser dieses Artikels!
(Der Einfachheit halber spreche ich ab jetzt in der „DU-Form“)

Vor einem Jahr habe ich meinen Job aufgegeben um freier zu sein für mich und für Dinge, die mir wirklich am Herzen liegen. Seitdem baue ich mir eine Selbstständigkeit auf, um genau das tun zu können.

Ein großer Herzenswunsch von mir ist seit einiger Zeit, etwas mehr für andere Menschen zu tun, als nur selbst zu spenden oder in einem Ehrenamt alle paar Wochen meine Arbeitskraft einzubringen. Ich habe in meinem Leben so viel Gutes erfahren dürfen – gesundheitlich und finanziell weitgehend sorgenfrei gelebt- und möchte nun ein bißchen was zurückgeben.

Die Idee, dies für Room to Read zu tun hatte ich, seit ich vor vielen Monaten das Buch Von Microsoft in den Himalaya des Room-to-Read-Gründers John Wood gelesen habe.

Die Geschichte in Kürze: John Wood, (in dieser Zeit) Microsoft Top-Manager, wird bei einer Reise in eine abgelegene Region des Himalaya um den einmaligen Gefallen gebeten, Bücher für eine Schule zu besorgen. Damit die Kinder, die dort zur Schule gehen, die Chance bekommen, Lesen und Schreiben eben mit Hilfe von Büchern zu lernen. John Wood hilft, engagiert sich weiter im großen Thema Bildung in mittlerweile vielen benachteiligten oder in Not geratenen Regionen der Welt, und erkennt darin sein Lebensthema.

Ein Thema, für das er Freunde und seine Partnerin loslassen musste, das er allein begonnen und mit Hilfe vieler engagierter Menschen groß gemacht hat und für das es nicht von allen Seiten immer nur Anerkennung und Lob gab.

Es hat mich sehr beeindruckt, dass Jemand so weit geht, die für uns in Deutschland so wichtigen Themen wie eigener Wohlstand, Sicherheit und die persönliche Komfortzone aufzugeben, um seinen persönlichen Teil dazu beizutragen, in der Welt etwas zu bewegen.

Wer einmal meinen Link anklickt oder einfach auf die Homepage von Room to Read geht sieht, was die Organisation seit Gründung schon alles geleistet hat.

Nun gibt es sicher viele Beispiele für tolle und engagierte Menschen, die Großes bewegt haben und bewegen. Dieses Beispiel jedoch kam für mich eben genau zur richtigen Zeit und hat mich voll ins Herz getroffen.

Room to Read ist mittlerweile in vielen Ländern der Erde bekannt und hat eigene Büros, jedoch nicht in Deutschland. Dafür aber in den Niederlanden, in England, in der Schweiz.

Mein Ziel ist es nun, Room to Read auch in Deutschland bekannt zu machen und Spendengelder zur Umsetzung vieler weiterer Projekte zu sammeln.

Das möchte ich – da wo möglich- auf verschiedenen kleinen und größeren E-Bike-Radtouren durch ganz Deutschland tun, um

  • -Firmen und Privatpersonen als Sponsoren zu gewinnen
  • -Gemeinden und die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen

…und damit möglichst bald die nächste Schule bauen und/oder mit Büchern ausstatten zu können.

Mein Projekt startet (nach einer ersten Aktion im Rahmen einer privaten Feier) im am 20. September 2018 mit der ersten Test-Radtour.

Test-Radtour deshalb, weil ich noch nicht die ganz große Werbetrommel gerührt habe, selbst erst einmal einige Tage unterwegs sein und die Organisation einer solchen Spendentour und ihre Stolpersteine austesten möchte. Trotzdem ist natürlich mein Ziel, auch hier schon erste Spendengelder zu sammeln.

Ich glaube an die Macht des persönlichen Kontakts, die Energie der Begeisterung und das Gute auf der Welt.

Ich habe mir zum Ziel gesetzt – vielleicht auch mit deiner Hilfe – nach und nach eine Million Euro zu sammeln, um ein paar Kindern mehr auf der Welt die Chance auf eine besseres, weil informiertes uns selbstbestimmtes Leben geben zu können.

Die ersten 35.000.- Euro werden in die Unterstützung einer Schule in Nepal gehen. Für weitere Projekte freue ich mich über Vorschläge.

Besonders freuen würde ich mich auch, wenn ich das in Zukunft nicht alleine tun müsste, weitere Personen zur Organisation und Unterstützung sind ausdrücklich gewünscht und der Arbeitstitel „Wiebke´s Vision 2018“ darf dann gerne auch einen anderen kraftvollen Namen bekommen.

Das absolute Sahnehäubchen meiner Vision 2018 wäre, wenn ich gemeinsam mit möglichst vielen Spendern nach Umsetzung des ersten Projekts zu eben dieser Schule nach Nepal fahren könnte, damit wir uns gemeinsam überzeugen können, dass das Geld genau dort gut und richtig angelegt ist.

Darum spende bitte und trage meine Gedanken weiter.

Vielen Dank und herzliche Grüße
Wiebke Poslovsky

Mail: [email protected]

Wenn Du per Banküberweisung in Deutschland spenden möchtest, kannst Du das auch über einen Link ganz unten auf der Homepage tun.