MFG mit zwei Weltpremieren im Wettbewerb der Berlinale

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Die beiden von der MFG Baden-Württemberg geförderten Spielfilme „IN DEN GÄNGEN“ von Thomas Stuber und „MEIN BRUDER HEIßT ROBERT UND IST EIN IDIOT“ laufen im Wettbewerb der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin.

Im Spielfilm „IN DEN GÄNGEN“ nach einer Erzählung von Clemens Meyer spielen Sandra Hüller („Toni Erdmann“), Franz Rogowski („Victoria“) und Peter Kurth („Babylon Berlin“) drei Mitarbeiter in einem Großmarkt. Christian (Rogowski) ist der Anfänger und räumt die Waren ein. Im Gang nebenan arbeitet Marion (Hüller), die Christian auch mag, doch sie ist verheiratet – mit einem Schläger. Trotz allem geben sich die beiden Halt in einem Leben, das außerhalb des Großmarkts kaum auszuhalten ist. Doch drinnen gehört ihnen die Welt. Der Spielfilm wurde von der Ludwigsburger Sommerhaus Filmproduktion in Zusammenarbeit mit dem MDR, Arte, SWR, HR, Departures Film, Rotor Film sowie mit Fördermitteln der Mitteldeutschen Medienförderung, der MFG Baden-Württemberg, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Medienboard Berlin-Brandenburg und dem Deutschen Filmförderfonds DFFF hergestellt und unter anderem in Karlsruhe gedreht.

Ebenfalls seine Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale feiert der Spielfilm „MEIN BRUDER HEIßT ROBERT UND IST EIN IDIOT“ von Philip Gröning. Die Zwillinge Robert und Elena bereiten sich im Sommer auf Elenas Abiturarbeit vor. Ein Wochenende über Inzest und Philosophie, über die Zeit, die Natur und das Denken. Die Philip Gröning Filmproduktion hat den Film mit dem WDR, BR und Bavaria Pictures realisiert und wurde mit Mitteln des Deutschen Filmförderfonds, der Film- und Medienstiftung NRW, Eurimages, der MFG, der Filmförderungsanstalt, der Deutsch-französischen Förderkommission und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien unterstützt.