Kultur auf dem Herrenwäldlesberg

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„Macken machen Lachen – Neues aus der Liderei“

Sindelfingen.| Mit Dieter Huthmacher und Matthias Hautsch am Donnerstag, 25. Juni, 20 Uhr, auf dem Herrenwäldlesberg – Naturbühne über dem Sommerhofenpark in Sindelfingen.  Bei Regenwetter finden die Veranstaltungen im Theaterkeller, Vaihinger Straße 14 statt.

Auf der kleinen Naturbühne auf dem Herrenwäldlesberg über dem Sommerhofenpark treten am Donnerstag, 25. Juni um 20 Uhr Dieter Huthmacher und Matthias Hautsch mit ihrem Programm „Macken machen Lachen – Neues aus der Liderei“ auf.

Der Musikproduzent Hans R. Beierlein sieht in Dieter Huthmacher einen „begnadeten Fröhlichkeitsmacher“ und meint, dass „Deutschland mehr Huthmacher bräuchte, denn Lachen ist wichti-ger als vieles andere“. Warum dann nicht über die eigenen Macken lachen, wenn Macken Lachen machen.

Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten! Bei Regenwetter finden die Veranstaltungen im Theater-keller, Vaihinger Straße 14 statt.

Das neue Programm von Dieter Huthmacher, er wird begleitet von dem Top-Gitarristen Matthias Hautsch, ist die konsequente Themenweiterführung der Programme der letzten Jahre.

Mit viel Zuneigung zu Land und Leuten beschreibt er seit „Guck“, „Dahoim“ und „Querbeet“ seine Mitbürger im Ländle, wie sie zwar „schaffe, wie die Wiesele“ und trotzdem auf „keinen grünen Zweig“ kommen. Für ihn, für den „Schaffe au bloß Gschäft“ ist und der lange zu singen hat, bis er „einmal jubilieren“ kann, ist das Leben kein Wunschkonzert, auch wenn man sich im Funk etwas wünschen darf – vielleicht eines jener Text-Gutsele beim SWR4-Badenradio, für das auch der Name Dieter Huthmacher seit Jahren steht.

Da gibt es im neuen Programm u.a. den „Hörbie“, der die Leute von früher ganz genau kennt, nur deren Namen er etwas durcheinander bringt; da taucht „De Bächle“ auf, der so viel Pech im Leben hat, dass er sein Glück gar nicht fassen kann und die Leute mit den vielen „Hobbys“, die, bevor sie zu Hause nur „Däumchen drehn“ intensiv der Zeitung Leserbriefe schreiben. Man muss ja nicht „noch einmal auf die Welt kommen“, um dann wenigstens „gesund zu sterben“, wenn man schon durch „Reinkarnation vom Kälble zur Kuhhaut“ wird. Zum Glück haben wir als Versicherungs-Weltmeister „Vorsorge“ getroffen, dass, wenn der „Knackpunkt“ erreicht ist, doch noch „Ein Lächeln bleibt“. Wenn der nervige Alltagswunsch der Partnerin „Dätsch mer net …“ aus guten Gründen ständig unterlaufen wird und wenn Liebeslieder „wie frisch gefallner Schnee“ sind und vor der „Ersten Liebe“ vielleicht noch die „Zerschte“ war, dann genügt ein „Schaukelpferd“, um mit Phantasie auch heute noch ans Ziel zu kommen.