Medizinertest für bessere Chancen in den Hochschulstart

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Foto: © Andrea Damm / pixelio.de
Gut vorbereitet die Aufnahmekriterien für das Studium erfüllen

Wer sich heute für ein Studium der Humanmedizin oder Zahnmedizin entscheidet, sollte sich vor der Auswahl der Universität grundsätzlich mit den unterschiedlichen Aufnahmekriterien vertraut machen. Während die Teilnahme an einem Medizinertest noch nicht zwingend für die Zulassung an einer Hochschule vorgeschrieben wird, kann das Testergebnis trotzdem zu einem besseren Ranking in der Platzierungsliste der jeweiligen Universität führen und damit einen uneinholbaren Vorteil darstellen. Nur wer überdurchschnittliche Leistungen erbringen kann, hat eine effektive Chance, an der ausgewählten Universität aufgenommen zu werden. Daneben stellt der Medizinertest die Studieneignung des Bewerbers fest und ist für die Hochschule zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Aufnahmeentscheidung geworden.

Welche Aspekte kommen beim Medizinertest zum Tragen?
Jeder zukünftige Student, der seine Fähigkeiten und medizinische Kompetenz unter Beweis stellen will, sollte sich dem Medizinertest unterziehen. Es gibt heute unterschiedliche Tests, TMS – Test für medizinische Studiengänge, dem Eignungstest EMS und dem Medizinischen Aufnahmetest MedtAT, der auch in Österreich Anwendung findet. Hier werden die naturwissenschaftlichen Kenntnisse und auch die kognitiven Fähigkeiten des Bewerbers  getestet. Eignungsaspekte, die zur Erlangung der Abiturnoten führten, werden im Test weniger berücksichtigt. Vielmehr wird auf das naturwissenschaftliche Verständnis Wert gelegt, ebenso wie mathematische Begabung, ausgeprägte visuelle Wahrnehmungsfähigkeit und ein umfassendes Vorstellungsvermögen. Darüber hinaus muss der Bewerber über eine sehr gute Merkfähigkeit verfügen, welche im medizinischen Bereich einfach unverzichtbar ist.

Informationen sammeln
Hat man sich für das Medizinstudium entschieden, gilt es, sich umfangreiche Informationen einzuholen. Welche Hochschule wendet welche Tests an? Alle wichtigen Aussagen dazu findet man auf den Homepages der Universitäten. Fast schon unverzichtbar ist „Benedikts Blog“, dort erhält man Einblick in die vielen Aspekte, die vor und nach dem Medizinaufnahmetest wichtig sind.

Vorbereitung ist alles
Nur die wenigsten können sich ausschließlich aus Lektüre vorbereiten. Effektiv helfen hier nur Vorbereitungskurse vom Profi. Mit PRÄPKURS hat man den kompetenten Partner für das MedAT zur Seite. In Modulen aufgebauten Vorbereitungskursen wird der Bewerber an die Aufgaben herangeführt, eine Testsimulation bildet dann das Ende des Vorbereitungskurses. Von Vorteil ist, dass es zu jedem Teilbereich des MedAT Unterrichtseinheiten gibt, die den Kurs erfolgreich gestalten.

Wo werden die Kurse angeboten?
PRÄPKURS MedAT gibt es achtmal in Deutschland: in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart sowie viermal in Österreich: in Graz, Innsbruck, Linz und Wien. Über die Links auf der Standortseite von PRÄPKURS gelangt man direkt auf den gewünschten Standort und erhält dort alle notwendigen Informationen. Dann ist der Weg frei zum lang ersehnten Medizinstudium.